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	<title>Herz-Kreislauf-System</title>
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	<title>Herz-Kreislauf-System</title>
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		<title>Jogging oder Nordic Walking – was  bringt welche Vorteile?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 14:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als natürliche Bewegungsform gehört Laufen zum ältesten Ausdauertraining der Welt. Allen voran hat sich Joggen in Deutschland als Volkssport etabliert, aber auch Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als natürliche Bewegungsform gehört Laufen zum ältesten Ausdauertraining der Welt. Allen voran hat sich Joggen in Deutschland als Volkssport etabliert, aber auch Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit. „Für die Wahl der richtigen Sportart ist nicht nur das individuelle Fitness-Level entscheidend, auch der gewünschte Trainingseffekt spielt eine Rolle“, weiß Jens Auch von N&amp;W curve, einem Spezialisten für Laufstöcke. „Daher lohnt es sich gerade für Anfänger, im Vorfeld unterschiedliche Techniken miteinander zu vergleichen.“ Jogging oder Nordic Walking – was bringt welche Vorteile?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Optimale Balance</h2>
<p style="text-align: justify;">Um das <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/sport-hilft-gegen-muskelabbau-im-alter.html">Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen</a>, eignen sich grundsätzlich alle Laufsportarten. Dabei gilt: Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr steigt die Pulsfrequenz. Joggen liegt hier deutlich vorn, aber auch mit Stöcken erreichen Läufer ein schnelleres Tempo als beim reinen Walken. „Um Ausdauer aufzubauen, sollte der Trainingspuls generell zwischen 60 und 80 Prozent der<br />
maximalen Herzfrequenz liegen, beim Intervalltraining auch mal höher“, erklärt der Experte von N&amp;W curve. „Nur so können sich Atemvolumen und Herz- Kreislauf-System langsam, aber stetig verbessern.“ Geben Jogger zu viel Gas, sind die Energiedepots schnell aufgebraucht und der Körper produziert Stresshormone, anstatt sie abzubauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Workout für den ganzen Körper?</h2>
<p style="text-align: justify;">Laufen ist ein perfektes Bauch-Beine-Po-Training. Während beim Joggen vor allem Waden-, Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur gefordert sind, beansprucht Nordic Walking gleichzeitig auch den gesamten Rumpf. „Durch die Kombination von Diagonalschritt und Kreuzkoordination trainieren Läufer sowohl Arme und Schultern als auch die Rückenpartie. Mit den richtigen Trainings-Tools lassen sich dabei Fehlhaltungen vorbeugen“, ergänzt Jens Auch. „Speziell geformte Laufstockmodelle wie der Ergocurve ONE+ passen sich dank Doppelbiegung optimal an die Biomechanik des Gehens an.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kalorienkiller?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Läufer setzen vor allem auf Geschwindigkeit, wenn es darum geht, ihr Fitnesslevel schnell zu steigern und möglichst viele Kalorien zu verbrennen. „Entscheidend ist jedoch die individuelle Balance zwischen Tempo und Trainingsdauer“, weiß der Experte. „Bei gleich langer Strecke verbrauchen Jogger und Nordic Walker ähnlich viele Kalorien – unterschiedlich gestaltet sich<br />
lediglich der Zeitfaktor.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Belastungsprobe</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Laufen wirken enorme Kräfte auf die Gelenke. Je nach Geschwindigkeit beträgt die Belastung beim Walking das Ein- bis Dreifache des Körpergewichts, beim Joggen sogar das Drei- bis Fünffache, wodurch besonders Knie- und Fußgelenke stark beansprucht werden. „Damit sich der Körper den erhöhten Anforderungen anpassen kann, muss sich die Muskulatur schrittweise aufbauen“, erläutert Jens Auch. „Beim Nordic Walking dämpft ein koordinierter Stockeinsatz die Aufprallkraft des Eigengewichts und schont Hüft-, Knie-, Fuß-, und Wirbelsäulengelenke.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vielfalt an Variation</h2>
<p style="text-align: justify;">Wechselnde Belastungsformen bilden den Grundstein für ein ausgewogenes Training. Jogger können das Tempo nach Belieben variieren und in den Intervallmodus wechseln. „Beim Nordic Walking ermöglicht der Einsatz von Stöcken darüber hinaus die Wahl verschiedener Laufstile wie Nordic Jumping, Jogging oder Skating“, erklärt der Experte. „Neue Trendsportarten wie Trail Running oder Sky Racing überzeugen vor allem durch abwechslungsreiche Routen in der Natur.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Volkskrankheit Herzschwäche: Frauenanteil immer höher</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-herzschwaeche-frauenanteil-immer-hoeher.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 10:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Herzbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-System]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit Herzschwäche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Frauen leiden an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt – das zeigte der „Deutsche Herzbericht 2015“. Inzwischen sterben deutlich mehr Frauen an der Krankheit als Männer. Auch die Gesamtzahl aller Menschen, die aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu Tode kommen, steigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Frauen leiden an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt – das zeigte der „Deutsche Herzbericht 2015“. Inzwischen sterben deutlich mehr Frauen an der Krankheit als Männer. Auch die Gesamtzahl aller Menschen, die aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu Tode kommen, steigt. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache.</p>
<figure id="attachment_9064" aria-describedby="caption-attachment-9064" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9064" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom-233x300.jpg" alt="Quelle: geralt / pixabay.com" width="233" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom-233x300.jpg 233w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom.jpg 620w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption id="caption-attachment-9064" class="wp-caption-text">Quelle: geralt / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fluch und Segen zugleich: Der medizinische Fortschritt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere <a href="http://www.n-tv.de/politik/dossier/Gute-Noten-fuer-Deutschland-article166322.html" target="_blank">medizinische Versorgung wird immer besser</a>: Nicht zuletzt dadurch werden die Mensch immer älter. Eine Tatsache, die sehr begrüßenswert ist, die aber auch Probleme mit sich bringt: Altersbedingte Krankheiten sind auf dem Vormarsch. Heute leiden in Deutschland fast zwei Millionen Menschen <a href="http://www.ratgeber-herzinsuffizienz.de/" target="_blank">an einer Herzinsuffizienz</a>. Kardiologen gehen zwar davon aus, dass aufgrund der verbesserten intensivmedizinischen und notärztlichen Möglichkeiten immer mehr Menschen einen Herzinfarkt überleben, später jedoch in vielen Fällen eine Herzinsuffizienz entwickeln. Bei dieser ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Organismus in ausreichendem Maße mit Blut und Sauerstoff zu versorgen. Herzinsuffizienz äußert sich in einer abnehmenden Leistungsfähigkeit und schweren Erschöpfungszuständen, Atemnot und Wasseransammlungen in den Beinen. In schweren Fällen können daraus im weiteren Verlauf lebensbedrohliche Folgen erwachsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große demografische Unterschiede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man die Zahl der Todesfälle aufgrund einer Herzinsuffizienz, fällt ein deutliches Ost-West-Gefälle auf – im Osten Deutschlands sterben weitaus mehr Menschen an der Krankheit als im Westen. Einerseits dürften ökonomische und soziale Faktoren dafür ursächlich sein: Schlechte Ernährungsgewohnheiten, starkes Rauchen oder Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes liegen einer Herzinsuffizienz oft zugrunde und kommen im Osten Deutschlands häufiger vor. Die geringere Facharztdichte spielt vermutlich ebenfalls eine Rolle: Die östlichen Bundesländer sind in dieser Beziehung deutlich schlechter versorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Differenz zeigt auch das Geschlechterverhältnis: Um ganze 80 Prozent höher liegt die Zahl der Frauen, die an einer Herzinsuffizienz sterben, vergleicht man sie mit der Anzahl der an der Krankheit zu Tode gekommenen Männer. Warum das so ist, konnte noch nicht geklärt werden – möglicherweise spielt eine Rolle, dass Frauen feinere Blutgefäße haben und bei ihnen bestimmte Stoffwechselprozesse die Wirkweise von Medikamenten beeinflussen. Auch <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/ist-die-seele-krank-leidet-das-herz.html">psychische Faktoren</a> könnten einen Einfluss auf die Entstehung einer Herzinsuffizienz haben. Da Frauen oft länger leben als ihre Ehemänner, leiden sie im hohen Alter häufig unter Einsamkeit.</p>
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		<title>Strenger Frost fordert den Körper heraus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 09:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut im Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-System]]></category>
		<category><![CDATA[Infekte vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport im Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist er also doch noch da, der Winter: Zumindest in dieser Woche herrscht fast in allen Regionen Deutschlands Dauerfrost. Wintersportbegeisterte und Kinder jubeln, Verkehrsteilnehmer dagegen brauchen eine extra Portion Geduld – alles eine Frage der Perspektive.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist er also doch noch da, der Winter: Zumindest in dieser Woche herrscht fast in allen Regionen Deutschlands Dauerfrost. Wintersportbegeisterte und Kinder jubeln, Verkehrsteilnehmer dagegen brauchen eine extra Portion Geduld – alles eine Frage der Perspektive. Unstrittig dagegen ist, dass die strenge Kälte den menschlichen Körper vor einige Herausforderungen stellt.</p>
<p>Niedrige Temperaturen belasten zum Bespiel das Herz-Kreislauf-System: „Durch die Kälte verengen sich die Blutgefäße“, erklärt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. „Dadurch wird die Durchblutung stärker, der Blutdruck steigt.“ Insbesondere Herzkranke sollten daher bei dieser Witterung besonders achtsam sein, regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren und auf Sport im Freien besser verzichten. Und wer als Gesunder in der winterlichen Kälte plötzlich ein Brennen oder Druck im Brustkorb verspürt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen.</p>
<figure id="attachment_8272" aria-describedby="caption-attachment-8272" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8272" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-19-Fahlenscheid-Winter2015-300x200.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-19-Fahlenscheid-Winter2015-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-19-Fahlenscheid-Winter2015.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p><strong>Weitere Tipps:</strong></p>
<p><strong>Haut:</strong> Für die Haut ist das Winterwetter der reinste Stress. Drinnen trocknet Heizungsluft die Haut aus, draußen setzen ihr Kälte und eisiger Wind zu, sie wird spröde und rissig. Fetthaltige Cremes können Abhilfe schaffen. Nicht geeignet sind alkoholhaltige Gesichtswässer und Peelings. Stattdessen lieber eine sanfte Reinigungsmilch einsetzen. Von innen helfen der Haut im Winter ausreichendes Trinken, viel Obst und regelmäßige Bewegung für die Durchblutung.</p>
<p><strong>Sport:</strong> Minustemperaturen sind kein Grund, auf Bewegung an der frischen Luft zu verzichten. Allerdings sind ein paar Regeln zu beachten: Idealerweise durch die Nase atmen, weil die Luft dann gefiltert, vorgewärmt und angefeuchtet wird. Alternative ist ein Multifunktionstuch als Gesichtsschutz. Außerdem sollte man im Winter nur mit mäßiger Intensität trainieren, selbst, wenn man sich auf einen Marathon vorbereitet – aber Vorsicht vor Glätte! Die Bekleidung sollte sich nach dem Zwiebelprinzip richten mit Funktionsunterwäsche, Funktionsshirt und je nach Temperatur Fleecepulli sowie windabweisende Jacke.</p>
<p><strong>Immunsystem:</strong> Ausgetrocknete Schleimhäute machen uns im Winter besonders anfällig für Infekte. Bewegung an frischer Luft stärkt das Immunsystem ebenso wie eine vitaminreiche Ernährung. Mit Wasser und Seife schützt man sich am besten vor Viren, die vom Händeschütteln oder von Türklinken übertragen werden. Wichtig fürs Immunsystem sind außerdem ausreichend Schlaf und möglichst wenig Stress.</p>
<p><strong>Erfrierungen:</strong> Besonders Ohren, Nase, Finger und Füße sind gefährdet, und das bereits ab Temperaturen um den Gefrierpunkt. Als erste Hilfe taube Finger oder Hände zwischen den Oberschenkeln oder unter den Achseln aufwärmen. Ansonsten gilt: Entgegen früherer Empfehlungen hilft ein möglichst schnelles Erwärmen, etwa durch ein Wasserbad. Bei tieferen Erfrierungen die betroffene Stelle hochlagern und Blutverdünner wie Aspirin oder ähnliches einnehmen – dadurch wird das geschädigte Gewebe besser durchblutet.</p>
<p><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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