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	<title>Herzerkrankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Herzerkrankungen</title>
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		<title>Beschwerden ernst nehmen: Frauenherzen leiden anders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 09:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwindel, Atemnot, geschwollene Füße – hinter diesen Beschwerden vermuten die wenigsten ein Problem mit dem Herzen. „Insbesondere Frauen sollten die Anzeichen ernst nehmen“, sagt Professor Dr. Jochen Müller-Ehmsen, Chefarzt der Kardiologie an der Asklepios Klinik Altona. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Schwindel, Atemnot, geschwollene Füße – hinter diesen Beschwerden vermuten die wenigsten ein Problem mit dem Herzen. „Insbesondere Frauen sollten die Anzeichen ernst nehmen“, sagt Professor Dr. Jochen Müller-Ehmsen, Chefarzt der Kardiologie an der Asklepios Klinik Altona. Während Männer laut Statistik häufiger Herzinfarkte erleiden, sind Frauen öfter von Herzrhythmusstörungen oder Herzklappenerkrankungen betroffen. „Diese Krankheiten zeigen sich oft durch Symptome, die man zunächst nicht mit dem Herzen in Verbindung bringt.“ Oft werden Anzeichen einer Herzschwäche (z.B. Mitralinsuffizienz) mit Alterserscheinungen, wie Schwäche oder Abgeschlagenheit verwechselt.<br />
Der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt: Im Jahr 2014 sind knapp 210.000 Deutsche aufgrund von Herzerkrankungen verstorben. „Auffällig ist, dass es sich bei mehr als der Hälfte der Betroffenen um Frauen handelt.“ Umso wichtiger ist es für Frauen, bei ersten Anzeichen eines möglichen Herzproblems einen Arzt um Rat zu fragen (siehe Kasten).</p>
<p><strong>Undichte Herzklappe</strong></p>
<figure id="attachment_9963" aria-describedby="caption-attachment-9963" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9963" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Herzkurve-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Herzkurve-300x189.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Herzkurve.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9963" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Im Anfangsstadium können Herzerkrankungen häufig mit Medikamenten behandelt werden. „Hier kommen u. a. Blutdrucksenker zum Einsatz.“ Ist eine Operation nötig, kann dank moderner Methoden ein Eingriff am offenen Herzen oft vermieden werden. Möglich ist eine minimalinvasive Behandlung z. B. bei einer Mitralinsuffizienz, bei der die Mitralklappe, das Ventil zwischen den beiden linken Herzkammern, undicht ist, sodass Blut in die falsche Richtung fließen kann. „In vielen Fällen können wir die Klappe mithilfe eines Clips reparieren. Das schonende Verfahren eignet sich vor allem für ältere Patienten oder Patienten mit weiteren Erkrankungen, bei denen eine OP am offenen Herzen zu riskant wäre.“<br />
Was können Frauen selbst tun, um ihr Herz gesund zu halten? „Sich ausgewogen ernähren und regelmäßig bewegen, um das Herz-Kreislauf-System zu trainieren“, betont Müller-Ehmsen. Für das Gespräch mit dem Arzt ist es hilfreich, den eigenen Gesundheitszustand vorab zu bestimmen. Unter www.herzklappenhilfe.de können Sie den Selbsttest machen. Die Ergebnisse sind ausdruckbar und können zum Arzttermin mitgenommen werden. Auf der Webseite finden Sie zudem mehr allgemeine Infos zum Thema sowie eine Patientenbroschüre zum kostenfreien Download.</p>
<p>Lassen Sie folgende Symptome besser von einem Arzt abklären.<br />
• Herzklopfen, Herzrasen<br />
• Kurzatmigkeit und Atemnot, v.a. bei körperlicher Aktivität<br />
• Schwindelattacken<br />
• Erschöpfung<br />
• Reizhusten<br />
• Wassereinlagerungen in den Beinen</p>
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		<item>
		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gefahren-einer-lungenentzuendung-werden-oft-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<item>
		<title>Impfung gegen Pneumokokken &#8211; eine sinnvolle Ergänzung zum Grippeschutz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-pneumokokken-eine-sinnvolle-ergaenzung-zum-grippeschutz.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 08:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbst und Winter stellen das Immunsystem Jahr für Jahr auf eine harte Probe. Trockene Heizungsluft drinnen, feuchte Kälte draußen - der ständige Wechsel kann die körpereigene Abwehr maßgeblich schwächen. Kommt dann noch ein Infekt hinzu, haben gefährliche Viren und Bakterien leichtes Spiel.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herbst und Winter stellen das Immunsystem Jahr für Jahr auf eine harte Probe. Trockene Heizungsluft drinnen, feuchte Kälte draußen &#8211; der ständige Wechsel kann die körpereigene Abwehr maßgeblich schwächen. Kommt dann noch ein Infekt hinzu, haben gefährliche Viren und Bakterien leichtes Spiel.</p>
<figure id="attachment_7526" aria-describedby="caption-attachment-7526" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer Deutschland" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7526" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer Deutschland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Impfung gegen Pneumokokken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Höhepunkt der Grippewelle erleben wir meist ab dem Jahreswechsel. Damit der Körper darauf gut vorbereitet ist, sollte die Influenza-Impfung bis November erfolgen. Auf diese Weise hat das Immunsystem genügend Zeit, um Antikörper gegen den aktuellen Grippeerreger zu bilden. Besonders wichtig ist die Impfung für Menschen, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Dazu gehören neben chronisch Kranken vor allem Erwachsene ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems mit den Jahren abnimmt. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfiehlt deshalb genau diesen Personen zusätzlich die Impfung gegen Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger können unter anderem gefährliche Lungenentzündungen verursachen &#8211; ein oft unterschätztes Risiko. Nach einer Virusgrippe steigt die Gefahr einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung etwa um das Hundertfache. Jährlich sterben daran allein in Deutschland schätzungsweise zwischen 10.000 bis 15.000 Menschen. Darüber hinaus können Pneumokokken schwerwiegende Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen hervorrufen. Unter www.impf2.de gibt es weitere Informationen zum doppelten Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Termin, doppelter Schutz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Impfschutz gegen Grippe und Pneumokokken gehört zu den wirksamsten Maßnahmen, um gestärkt in die kalte Jahreszeit zu gehen. Beide Impfungen können beim selben Impftermin in der Hausarztpraxis erfolgen. Im Gegensatz zur jährlichen Grippeimpfung ist die Impfung gegen Pneumokokken nur einmal notwendig. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Menschen ab 60 sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Auch für Kinder bis zwei Jahren werden die Kosten erstattet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzerkrankungen sind keine Männersache</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herzerkrankungen-sind-keine-maennersache.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 09:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Women's Health]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzerkrankungen sind eine reine Männerangelegenheit? Ein Vorurteil, das weit verbreitet ist, sich aber schnell widerlegen lässt: Allein in Deutschland sterben rund 200.000 Frauen pro Jahr an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, der Todesursache Nummer eins hierzulande. In der EU sind Herzerkrankungen sogar für 43 Prozent der Todesfälle von Frauen verantwortlich - gegenüber 36 Prozent bei Männern, das hat das "European Institute of Women's Health" ermittelt. Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird das Risiko von Frauen massiv unterschätzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzerkrankungen sind eine reine Männerangelegenheit? Ein Vorurteil, das weit verbreitet ist, sich aber schnell widerlegen lässt: Allein in Deutschland sterben rund 200.000 Frauen pro Jahr an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, der Todesursache Nummer eins hierzulande. In der EU sind Herzerkrankungen sogar für 43 Prozent der Todesfälle von Frauen verantwortlich &#8211; gegenüber 36 Prozent bei Männern, das hat das &#8222;European Institute of Women&#8217;s Health&#8220; ermittelt. Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird das Risiko von Frauen massiv unterschätzt. Laut einer Forsa-Umfrage für die Coke light Initiative &#8222;Hör auf dein Herz&#8220; kennt nur jede dritte Frau die Gefahr. Informationen zur Vorbeugung gibt es auf www.hoeraufdeinherz.de im Internet.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1602" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 69920" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schauspielerin Nadja Uhl engagiert sich für die Coke-light-Initiative &#8222;Hör auf dein Herz&#8220; und warnt Frauen vor den Risiken für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Coca-Cola</em></strong></p>
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<p>Rechtzeitig zum Arzt gehen</p>
<p>Besonders tückisch ist, dass sich die Symptome einer akuten Herzerkrankung bei Frauen zum Teil von den Anzeichen bei Männern unterscheiden. Frauen haben häufiger einen &#8222;stillen&#8220; oder einen nicht erkannten Herzinfarkt, berichtet die Initiative. Als Warnzeichen kann ein Druckgefühl in der Mitte des Brustbereichs gelten, das einige Minuten anhält oder auch kommt und geht. Weitere Anzeichen für einen Infarkt bei Frauen können Schmerzen in einem oder beiden Armen, im Rücken, Nacken, Kiefer oder Magen sowie Kurzatmigkeit oder Übelkeit sein. Bei derartigen Warnsignalen und Beschwerden sollten Frauen unbedingt zum Arzt gehen, um wertvolle Zeit für die Behandlung nicht zu verlieren.</p>
<p>Risikofaktoren vermeiden</p>
<p>Viele Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel sind hausgemacht. &#8222;Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen größtenteils aufgrund beeinflussbarer Risikofaktoren und könnten durch Präventionsmaßnahmen vielfach vermieden werden&#8220;, sagt Professor Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) an der Charité Berlin. Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e. V. (DGesGM) und Coca-Cola light hat sie daher die bundesweite Initiative gegründet und will Frauen für die entsprechenden Risiken sensibilisieren.</p>
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		<title>Schnarchen &#8211; die gefährliche Geräuschkulisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Atemstillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Begradigung der Nasenscheidewand]]></category>
		<category><![CDATA[CPAP-Atemtherapiegerät]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[nächtliche Atemaussetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenpolypen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafapnoe-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das Schnarchen wird gerne gewitzelt - dabei sind die nächtlichen Geräusche weder für die Betroffenen noch für ihre Mitschläfer besonders lustig. Oft kommt weder der Bettnachbar noch der Schnarcher selbst zur Ruhe, nicht selten landen beide in getrennten Schlafzimmern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Schnarchen wird gerne gewitzelt &#8211; dabei sind die nächtlichen Geräusche weder für die Betroffenen noch für ihre Mitschläfer besonders lustig. Oft kommt weder der Bettnachbar noch der Schnarcher selbst zur Ruhe, nicht selten landen beide in getrennten Schlafzimmern. Doch wer sich immer wieder anhören muss, dass er besonders penetrant oder unregelmäßig schnarcht, morgens wie gerädert aufwacht und tagsüber oft müde und unkonzentriert ist, sollte sich sicherheitshalber ärztlich untersuchen lassen. Denn hinter diesen Symptomen kann sich eine ernstzunehmende Krankheit verbergen: das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom. Bleibt es unbehandelt, können durch die nächtlichen Atemaussetzer schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten: Der Sauerstoffmangel im Blut erhöht das Risiko für Herzerkrankungen, Altersdiabetes oder einen morgendlichen Schlaganfall erheblich. Zudem leiden Schlafapnoe-Patienten unter bleierner Müdigkeit und können in schweren Fällen sogar mitten im Tagesgeschehen einschlafen, was die Gefahr von Unfällen, etwa im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz, drastisch erhöhen kann.</p>
<p>Blockierte Atemwege durch schlaffe Muskeln</p>
<p>Beim gesunden Schlaf hält die Muskulatur an Zunge, Rachen und Gaumen die Atemwege offen. Wenn diese zu sehr erschlaffen, werden die Atemwege verengt oder gar blockiert, bis hin zum Atemstillstand. Im Extremfall kann dieser bis zu drei Minuten dauern. Erst durch jeweils erneute alarmierende Weckreaktionen des Körpers setzt die Atmung wieder ein. Da sich die Pulsfrequenz dabei stark erhöht, werden die verschiedenen Schlafphasen, insbesondere der Tiefschlaf, gestört und die Erholungsfunktion behindert. Zur Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms gibt es vielfältige Therapieansätze. Bei leichtem Schnarchen kann die Entfernung der Nasenpolypen, eine Begradigung der Nasenscheidewand oder eine Gaumenoperation lindernd wirken. Bei einem leichtgradigen Schlafapnoe-Syndrom können Zahnschienen helfen.</p>
<p>Auf geräuscharme Weise schnarchfrei</p>
<p>Oft werden jedoch die besten Erfolge zur Linderung der Beschwerden mit sogenannten CPAP-Atemtherapiegeräten (CPAP = Continuous Positive Airway Pressure) erzielt. Diese Druckatmungsgeneratoren führen den Patienten nachts mittels einer Maske, die über die Nase gelegt und mit Kopfbändern fixiert wird, Luft mit einem leichten Überdruck von fünf bis 20 Millibar zu. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Atemwege zusammenfallen, und der Rachenraum bleibt offen für den Luftstrom. Wendet der Patient das CPAP-Atemtherapiegerät konsequent jede Nacht an, kann er wieder ungestört und erholsam durchschlafen, das störende Schnarchen bleibt komplett aus. Ältere Modelle dieser Geräte hatten eine hohe Geräuschentwicklung, die die Patienten störte. Sowohl die Generatoren als auch deren Steuerung und Zubehör wurden im Lauf der Jahre entsprechend verbessert. Laut Falko Menzel, Vertriebsleiter der FLO Medizintechnik GmbH, sind etwa die neuen FLO FS-Geräte inzwischen die leisesten und druckstabilsten auf dem Markt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/46322pn_bild3_Foto_djd_FLO_Medizintechnik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1477" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68290" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/46322pn_bild3_Foto_djd_FLO_Medizintechnik.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/46322pn_bild3_Foto_djd_FLO_Medizintechnik.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/46322pn_bild3_Foto_djd_FLO_Medizintechnik-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Moderne Atemgeräte sorgen für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und somit für einen erholsamen Nachtschlaf.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/FLO Medizintechnik</em></strong></p>
<p>Rechtzeitig behandeln und die Gesundheit erhalten</p>
<p>Laut Statistik leiden circa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland am Schlafapnoe-Syndrom. Ab dem mittleren Lebensalter sind Frauen gleichermaßen von der Krankheit betroffen wie Männer, vorher etwa halb so häufig. Besonders gefährdet sind Menschen mit Übergewicht und einem großen Halsumfang sowie Personen, die Schlafapnoe-Fälle in der nahen Verwandtschaft haben. Oft bleibt die Symptomatik über Jahre hinweg unerkannt und unbehandelt, dabei sind die Anzeichen für die Krankheit sogar für Laien erkennbar. &#8222;Im Gegensatz zum primären, harmlosen Schnarchen ist bei Schlafapnoe das Schnarchen sehr laut und unregelmäßig&#8220;, erklärt Dr. med. Holger Hein, Facharzt für innere Medizin in Reinbek bei Hamburg. &#8222;Hinzu kommen Atmungspausen, Phasen zu flacher Atmung oder Phasen mit hoher Atmungsanstrengung&#8220;, so der Schlafspezialist. Je früher eine Schlafapnoe erkannt und therapiert wird, desto besser sind die Aussichten, die mit der Erkrankung verbundenen Beschwerden zu bessern oder zu beseitigen.</p>
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