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	<title>Herzinfarkte</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Moderne Medikamente ermöglichen fast gesundes Leben trotz HIV-Infektion</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/moderne-medikamente-ermoeglichen-fast-gesundes-leben-trotz-hiv-infektion.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 12:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martinsried bei München - Moderne Medikamente ermöglichen Menschen mit einer HIV-Infektion heute ein weitestgehend gesundes Leben. Ihre Lebenserwartung reicht aufgrund der Therapiemöglichkeiten bei langfristig gut verlaufender Behandlung fast an die der Allgemeinbevölkerung heran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7412" aria-describedby="caption-attachment-7412" style="width: 87px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/leben_mit_hiv_gilead_sciences.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7412" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/leben_mit_hiv_gilead_sciences-87x300.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Gilead Sciences GmbH&quot;" width="87" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/leben_mit_hiv_gilead_sciences-87x300.jpg 87w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/leben_mit_hiv_gilead_sciences-296x1024.jpg 296w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/leben_mit_hiv_gilead_sciences.jpg 620w" sizes="(max-width: 87px) 100vw, 87px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7412" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Gilead Sciences GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martinsried bei München</strong> &#8211; Moderne Medikamente ermöglichen Menschen mit einer HIV-Infektion heute ein weitestgehend gesundes Leben. Ihre Lebenserwartung reicht aufgrund der Therapiemöglichkeiten bei langfristig gut verlaufender Behandlung fast an die der Allgemeinbevölkerung heran.</p>
<p style="text-align: justify;">In weniger als 30 Jahren ist die HIV-Infektion damit von einer lebensbedrohlichen zu einer immer noch gefährlichen aber, wenn effektiv therapiert, chronischen Infektion geworden. Einer der wichtigsten Parameter für den Therapieerfolg ist die Virussuppression &#8211; Ziel ist es, die Anzahl der Viren dauerhaft so niedrig zu halten, dass sie mit heutigen Methoden nicht mehr nachgewiesen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem sind Menschen mit einer HIV-Infektion häufiger bzw. früher von gesundheitlichen Einschränkungen betroffen als Nicht-Infizierte. So haben Menschen mit HIV sowohl durch die Infektion selbst als auch durch die HIV-Therapie ein beispielsweise höheres Risiko für Nierenerkrankungen, Knochenbrüche, Herzinfarkte oder Diabetes als gleichaltrige Nicht-Infizierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die langfristige Gesundheit von HIV-Infizierten zu verbessern, ist es daher wichtig, von Anfang an eine Therapie zu wählen, die das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen auf lange Sicht minimiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Raus aus der Stressfalle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_4285" aria-describedby="caption-attachment-4285" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4285" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg" alt="Foto: pixabay" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4285" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. „Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen“, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. „In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.“ Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. „Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Experte. „Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernen, auch mal „Nein“ zu sagen</strong><br />
„Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert“, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. „Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.“ Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal „Nein“ zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: „Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.“ Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung</strong><br />
Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. „Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren“, meint Dr. Wolfgang Reuter. „Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.“ Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: „Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.“ Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.</p>
<p><em><strong>Quellennachweis: DKV Presseservice</strong></em></p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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