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	<title>Herzmuskel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Magnesium-Mangel kann Rhytmusstörungen verursachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 11:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck ansteigt. Will man diesen Risiken entgegenwirken, sollte man ein Magnesium-Defizit mit Hilfe eines Präparats ausgleichen. Hier wird der Mineralstoff häufig gemeinsam mit der Orotsäure als so genanntes Magnesium-Orotat eingenommen &#8211; zum Beispiel enthalten in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.ratgeberzentrale.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Orotsäure ist nicht nur in Milch und konzentriert in Muttermilch enthalten. Sie wird auch im menschlichen Körper produziert. Dort spielt sie eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eiweißen, Enzymen und Energieträgern. Dank dieser Eigenschaften kann sie einen schleppenden Stoffwechsel beleben. In der Verbindung mit Magnesium sorgt die Orotsäure dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen, wie auch in den Herzzellen, gebunden wird. Denn dort entfaltet er seine Wirkung, die unter anderem für eine gesunde Herzfunktion, einen gleichmäßigen Herzrhythmus und die allgemeine Belastbarkeit im Alltag unerlässlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_2799" aria-describedby="caption-attachment-2799" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2799" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2799" class="wp-caption-text">Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 08:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzinsuffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. Schlägt beispielsweise das Herz dauerhaft zu schnell, kann es dadurch stark belastet werden. Besonders gefährlich kann das für Menschen sein, die bereits unter einer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden. Bei ihnen steigt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse &#8211; etwa einen Infarkt &#8211; deutlich an, wenn ein überhöhter Ruhepuls das geschwächte Organ zusätzlich strapaziert.</p>
<p><strong>Genussgifte möglichst meiden</strong></p>
<p>Da das Risiko für Herzerkrankungen mit dem Alter größer wird, sollten besonders Senioren ihre Pulsfrequenz im Auge behalten und nach Möglichkeit den Ruhepuls senken. Der Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak, Schirmherr der &#8222;Initiative Pulsgesund&#8220;, rät in diesem Zusammenhang zu einer gesunden Lebensweise, die ein maßvolles Genießen von Genussgiften wie Alkohol, Stressvermeidung sowie regelmäßigen Ausdauersport einschließe. Durch diese Bausteine könne eine Behandlung mit Medikamenten wirksam unterstützt werden.</p>
<p><strong>Fit mit Ausdauertraining</strong></p>
<p>Ausdauerdisziplinen wie Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder Radeln sind nach Aussage des Facharztes besonders empfehlenswert. Regelmäßige Bewegung führt zu einem niedrigeren Ruhepuls, kräftigt die Herzmuskulatur und erhöht das Schlagvolumen. Das Herz muss sich weniger anstrengen und wird auch selbst besser mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt. Mit Ausdauersport kann man im Prinzip in jedem Alter beginnen. Die Wahl der Sportart sollte man dabei vor allem von den persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten abhängig machen, denn nur, wenn einem die Sache auch Spaß macht und nicht zu aufwendig ist, bleibt man langfristig dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2113" aria-describedby="caption-attachment-2113" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2113" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" alt="Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun. Foto: djd/pulsgesund.de" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2113" class="wp-caption-text">Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Erst zum Arzt</strong></p>
<p>Sporteinsteiger mit Herzproblemen sollten ihren Arzt befragen, bevor sie loslegen. Dieser kann Risiken einschätzen und ein geeignetes Trainingspensum empfehlen. Wichtig ist es in jedem Fall, sich gerade am Anfang nicht zu übernehmen, denn viel hilft nicht viel, wie auch eine dänische Studie ergab: Danach hatten Jogger die größten gesundheitlichen Vorteile, wenn sie nicht mehr als dreimal die Woche und dabei zusammen höchstens 2,4 Stunden liefen. Ein umfangreicheres Training war nicht besser, sondern führte sogar zu einem erhöhten Sterberisiko.</p>
<p><strong>Ruhepuls medikamentös senken</strong></p>
<p>Wenn sich ein erhöhter Ruhepuls durch Bewegung und gesunde Lebensführung allein nicht senken lässt, muss er medikamentös eingestellt werden. Dazu gibt es nach Angaben von Norbert Smetak neben den zusätzlich blutdrucksenkend wirkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten auch den speziellen Wirkstoff Ivabradin, der nur den Puls, aber nicht den Blutdruck senkt. Dieser wirke, so Smetak, unmittelbar auf den körperinternen Herzschrittmacher, den Sinusknoten. Deshalb werde er momentan als einziger Wirkstoff zur reinen Senkung des Pulses verwendet &#8211; auch nach den aktualisierten ESC-Leitlinien zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz. Zur Aufnahme in diese Leitlinien trug das Ergebnis der sogenannten SHIFT-Studie mit über 6.500 Patienten bei.</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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