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	<title>Hörtest</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Handy, MP3-Player &#038; Co.: Immer mehr Kinder und Jugendliche hören schlecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 15:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwerhörigkeit - dabei denken die meisten Menschen an eine typische Alterserscheinung. Doch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind es zunehmend Kinder und Jugendliche, die ihr Gehör riskieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schwerhörigkeit &#8211; dabei denken die meisten Menschen an eine typische Alterserscheinung. Doch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind es zunehmend Kinder und Jugendliche, die ihr Gehör riskieren. Ein Hauptgrund: Smartphones und MP3-Player sind heute allgegenwärtig, auch schon bei Grundschülern. Doch stundenlanges Musikhören via Kopfhörer hat ungeahnte Nebenwirkungen: In Deutschland hat sich der Hörverlust im Hochfrequenzbereich bei Kindern und Jugendlichen in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt, meldet das &#8222;Deutsche Ärzteblatt&#8220;.</p>
<figure id="attachment_6258" aria-describedby="caption-attachment-6258" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6258" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-24-hoeren-300x200.jpg" alt="Alles mitbekommen? Im Klassenzimmer lässt sich die Stimme des Lehrers durch drahtlose Anbindungsmöglichkeiten direkt auf die Hörgeräte übertragen. Foto: djd/Phonak" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-24-hoeren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-24-hoeren.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6258" class="wp-caption-text">Alles mitbekommen? Im Klassenzimmer lässt sich die Stimme des Lehrers durch drahtlose Anbindungsmöglichkeiten direkt auf die Hörgeräte übertragen.<br />Foto: djd/Phonak</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lärm als unterschätzte Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein groß angelegter Hörtest unter Schülern im Bundesland Baden-Württemberg hat gezeigt, dass bei rund 15 Prozent der Jugendlichen der Hörverlust bereits mehr als 20 Dezibel beträgt und dass sich bereits ab der 9. Jahrgangsstufe ein schlechteres Hörvermögen feststellen lässt. &#8222;Das Problem ist, dass die Haarsinneszellen im Ohr in der Lage sind, sich kurzfristig vor gesteigertem Lärm zu schützen&#8220;, weiß Christiane Schubert, Leitung der Abteilung Pädakustik des Hörgeräte-Herstellers Phonak. &#8222;Bei Dauerbeschallung über den Kopfhörer, mit entsprechend hoher Lautstärke, können jedoch bleibende Schäden entstehen&#8220;, so die Expertin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Musik ja, Kopfhörer jein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Teenager den MP3-Player wegnehmen? Das könnte schwierig werden. Besser sei es, gemeinsam einen Kompromiss finden, schlägt Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, vor. Zunächst sollten Eltern ganz sachlich erklären, welche Folgen ein Hörverlust haben kann.<br />
Eine weitere Möglichkeit sei es zu vereinbaren, dass die Kopfhörer maximal 15 Minuten am Stück getragen werden und nicht zu laut eingestellt werden dürfen.<br />
&#8222;Durch die größere Nähe zum Trommelfell sollten es außerdem keine Im-Ohr-Hörer sein&#8220;, so Katja Schneider. Ein weiterer Tipp: Gemeinsam einen Hörtest beim Hörgeräteakustiker machen und regelmäßig wiederholen &#8211; die sicherste Möglichkeit, einen Hörverlust frühzeitig zu erkennen. Mehr Wissenswertes zum Thema gibt es auch unter phonak.de.</p>
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		<title>84 Prozent wünschen sich den kostenlosen Hörtest einmal im Jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschen in Deutschland sorgen sich um ihr Gehör. Eine überwiegende Mehrheit von 84 Prozent über alle Altersgruppen hinweg wünscht sich die Möglichkeit zu einem professionellen Hörtest einmal im Jahr. Voraussetzung: Der Hörcheck soll kosten- bzw. gebührenfrei sein und von ausgebildeten Hörspezialisten auf dem neuesten Stand der Forschung durchgeführt werden. Mit dem Thema Hörverlust haben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_167" aria-describedby="caption-attachment-167" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-167" title="hoertest" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoertest-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoertest-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoertest.jpg 461w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-167" class="wp-caption-text">Der Hörakustiker ist die erste Anlaufstelle für professionell durchgeführte kostenlose Hörtests.</figcaption></figure>
<p>Die Menschen in Deutschland sorgen sich um ihr Gehör. Eine überwiegende Mehrheit von 84 Prozent über alle Altersgruppen hinweg wünscht sich die Möglichkeit zu einem professionellen Hörtest einmal im Jahr. Voraussetzung: Der Hörcheck soll kosten- bzw. gebührenfrei sein und von ausgebildeten Hörspezialisten auf dem neuesten Stand der Forschung durchgeführt werden.</p>
<p>Mit dem Thema Hörverlust haben sich gut drei Viertel der Bundesbürger (76 Prozent) bereits konkret auseinandergesetzt. Dabei fürchten 56 Prozent der hörgesunden Menschen, dass das eigene Hörvermögen nachlassen wird oder bereits nachgelassen hat. Dies sind zentrale Ergebnisse aus der Jahresumfrage 2011 der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH).</p>
<p>Als größte Gefahrenquelle für das Gehör wird laut der repräsentativen Studie die allgemeine Lärmeinwirkung gesehen. 50 Prozent der Befragten meinen, dass das Hörvermögen dadurch am stärksten beeinträchtigt wird. 25 Prozent erwarten, dass das Gehör vor allem durch den natürlichen Alterungsprozess nachlässt. 21 Prozent stufen Stress, Bluthochdruck oder Mittelohrentzündungen als größte Belastungsfaktoren für das Hörvermögen ein.</p>
<p>Die Umfrage verdeutlicht, dass sich die meisten Menschen über Wert und Bedeutung eines guten Hörvermögens im Klaren sind. Hörminderung ist in den Augen der großen Mehrheit mit deutlichen Abstrichen bei der Lebensqualität verbunden. 38 Prozent der Befragten würden um ihre sozialen Kontakte im Familien- und Freundeskreis fürchten. 21 Prozent rechnen damit, dass sie sich im Straßenverkehr nicht mehr sicher fühlen. Fast ebenso viele (19 Prozent) erwarten negative Auswirkungen auf die berufliche Leistungsfähigkeit. Insgesamt 18 Prozent sehen ihre Teilnahme an Kultur-, Unterhaltungs- oder Freizeitaktivitäten gefährdet.</p>
<p>Angesichts dieser Befunde erscheint es folgerichtig, dass Vorsorgemaßnahmen im Bereich Hören als überaus wichtig eingeschätzt werden. Zwei Drittel der Befragten sind in dieser Hinsicht bereits aktiv geworden: 66 Prozent haben schon einen oder mehrere Hörtests absolviert. 28 Prozent wollen dies in Zukunft gegebenenfalls noch tun.</p>
<p>Kostenlose Hörtests auf höchstem professionellen Niveau bietet die Gemeinschaft der rund 1.500 Hörakustiker von der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) bundesweit an. Zugleich beraten die FGH-Hörspezialisten über Themen wie Gehörschutz, Hörgeräteversorgung und Nachsorge. FGH-Hörakustiker in derNähe findet man im Branchenbuch oder unter www.fgh-info.de.</p>
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