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	<title>hoher Blutdruck</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßig den Blutdruck messen</strong></p>
<figure id="attachment_8281" aria-describedby="caption-attachment-8281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg" alt="Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress. Foto djd Wörwag Pharma Colourbox " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8281" class="wp-caption-text">Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress.<br />Foto djd Wörwag Pharma Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. med. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. „Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels“, so Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtige Rolle von Magnesium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Dr. med. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: „Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann.“ Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Werte kontrollieren lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. „Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das so genannte ,Metabolische Syndrom‘“, so Kisters. „Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht.“ Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen, weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, der Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften ist, den Alkoholkonsum zu reduzieren: „Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich über die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren: gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkt „Krankheiten erforschen“, Unterpunkt „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufklärungs-Angebot der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de ist besonders umfangreich. Hier kann man auch sein Herzinfarkt-Risiko testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bluthochdruck wird ausführlich auf der Homepage der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hochdruckliga.de behandelt. Darüber lassen sich auch zertifizierte Hypertonie-Zentren und spezialisierte Fachärzte finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Informationen und Tipps zum Thema Stress-Abbau findet man unter stress-schutz.de. Mit Hilfe von online-Fragebögen kann man hier seine persönliche Stress-Belastung und die eigenen Stress-Bewältigungsstrategien testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seite experten-im-chat.de/herz-in-gefahr zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</p>
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		<title>Magnesiummangel kann das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöhen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 14:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruckwerte senken]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. 35 Millionen Deutsche sind laut der Deutschen Hochdruckliga betroffen, und nur etwa die Hälfte weiß über ihre Erkrankung Bescheid. Hausärzte und die Deutsche Herzstiftung rufen aus diesem Grund dazu auf, den Blutdruck ab 35 Jahren regelmäßig messen zu lassen oder es mit Hilfe von zertifizierten Geräten selbst zu tun.</p>
<figure id="attachment_3383" aria-describedby="caption-attachment-3383" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3383" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg" alt="Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3383" class="wp-caption-text">Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Magnesium hat herzschützende Eigenschaften</strong></p>
<p>Eine Reihe von Studien weist die wichtige Rolle der Versorgung des Körpers mit Magnesium in diesem Zusammenhang nach: Ein Mangel an dem Mineralstoff, der bei einem großen Teil der Patienten besteht, fördert die Gefäßverengung und kann dadurch den Blutdruck noch steigern. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Gefahren für das Herz erhöhen, da das Organ auf eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff angewiesen ist. Stellt man seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten um, bewegt sich regelmäßig und achtet auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr, kann man seine Blutdruckwerte deutlich senken oder sogar normalisieren und so das Herz entlasten. Unter den Magnesiumverbindungen, die eingenommen werden können, hat das Magnesiumorotat besondere Eigenschaften. Der Grund: Die Orotsäure, die darin enthalten ist, unterstützt auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums. Gleichzeitig kann die vitaminähnliche Substanz den Energiestoffwechsel der Zellen wie auch der Herzzellen fördern. So kann sie gemeinsam mit dem ebenfalls für die Energiegewinnung wichtigen Magnesium die Belastbarkeit verbessern. Magnesiumorotat ist beispielsweise in &#8222;magnerot Classic N&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt.</p>
<p><strong>Ernährung gleicht Mangel nicht aus</strong></p>
<p>Selbst bei ständig erhöhtem Blutdruck kann sich die Einnahme von Magnesium positiv auswirken. Um einen Mangel auszugleichen, reicht die Ernährung allein aber meist nicht aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. So wird der Mineralstoff bei manchen Menschen vermehrt mit dem Urin ausgeschieden &#8211; besonders dann, wenn sie eine Therapie mit Diuretika (Entwässerungsmitteln) erhalten oder unter einem Diabetes mellitus leiden. Auch Stress erhöht den Magnesiumbedarf. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann allerdings auch durch eine unausgewogene Ernährung entstehen.</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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