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	<title>Hormonstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Wohngesundheit- was heißt das eigentlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 10:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[elektromagnetische Strahlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich dazu entschließt ein Haus zu bauen oder zu renovieren sollte unbedingt auf die Wohngesundheit achten. Mit dem Begriff „Wohngesundheit“ ist das Vermeiden von Wohngiften gemeint.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich dazu entschließt ein Haus zu bauen oder zu renovieren sollte unbedingt auf die Wohngesundheit achten. Mit dem Begriff „Wohngesundheit“ ist das Vermeiden von Wohngiften gemeint.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit wohngesunden Materialien zum Bauen und Renovieren, schafft man eine wirkungsvolle Maßnahme zur Gesundheitsprävention. Nicht nur wenn Kinder mit im Haushalt leben, sollte man auf natürliche und ökologische Baumaterialien achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die eigene Gesundheit oder die seiner Lieben sollte das Wichtigste im Leben sein. Gesund zu sein bedeutet aber nicht nur auf die Ernährung zu achten, sondern auch beim Bauen und Renovieren auf gesunde, ökologische Baustoffe zu achten.</p>
<p><strong>Schadstoffhaltige Baumaterialien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt eine Vielzahl von schadstoffhaltigen Baumaterialien oder Einrichtungsgegenständen. Die uns am bekanntesten Schadstoffe sind das Formaldehyd, sowie der Weichmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Formaldehyd ist ein sogenannter leichtflüchtiger Schadstoff der sich durch Ausdünstungen bemerkbar macht. Man riecht ihn schon von weitem. Formaldehyd ist beispielsweise in Möbeln, Lacken, Kleber, Farben, Boden- und Wandbelägen zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weichmacher befindet sich in fast allen Materialien die Spröde werden könnten. Darunter zählen Kunststoffe, Lacke, Beschichtungsmittel, Dichtungsmasse, Kautschuck- bzw. Gummimaterialien. Aber auch Spielsachen für Kinder können Weichmacher enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwermetalle wie Arsen, Kupfer, Blei und Nickel sind in einigen Baumaterialien versteckt. Das schon lange verbotene Asbest wird heute noch bei Renovierungsarbeiten in alten Häusern gefunden und sollte selbstverständlich schnellstmöglich entsorgt werden.</p>
<figure id="attachment_9869" aria-describedby="caption-attachment-9869" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9869 size-medium" title="So sieht Wohngesundheit nicht aus. Schimmelbefall sollte dringend vermieden oder behoben werden. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-20-Schimmel-199x300.jpg" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-20-Schimmel-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-20-Schimmel.jpg 319w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-9869" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schimmelsporen sind in jedem Haus zu finden. Wer den Schimmelsporen entkommen möchte, sollte auf regelmäßiges Stoßlüften achten. Die Bausubstanz spielt bei der Schimmelbildung auch eine entscheidende Rolle. Nicht jede Schimmelbildung zeugt von falscher Lüftung. Um eine Schimmelbildung zu vermeiden, bedarf es maßgeblich eine ordentliche Dämmung, sonst entstehen Kältebrücken. Kältebrücken entstehen, wenn es drinnen schön warm ist und Draußen kalt und nass. Die so entstehende Feuchtigkeit kondensiert und es entsteht Schwitzwasser. Auf Dauer folgt daraus der Schimmel. Meistens entsteht Schimmel in Zimmerecken, hinter Schränken, wenn die Außenwand nicht gedämmt ist und die Luft nicht zirkulieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema Wohngesundheit darf man aber den Elektrosmog nicht außer Acht lassen. Auch Elektrosmog macht krank. Wir sind umgeben von elektromagnetischer Strahlung. Ausschlaggebend ist mitunter die immer fortschreitende drahtlose Technologie. Handys, Bluetooth, Wireless Internet, WLAN (WIFI an jeder Ecke). Dieser Elektrosmog verursacht Hormonstörungen, die z.B. das Krebswachstum fördern können. Die Elektromagnetische Strahlung hat zudem auch noch schädliche Auswirkungen auf Immunsystem und Nervensystem.</p>
<p><strong>Welche Auswirkungen haben Schadstoffe auf die Gesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der Krankheitssymptome ist lang. Von Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Schwindel, bis hin zu Hautausschlägen und Asthma, ist so gut wie alles möglich.</p>
<p><strong>Alternative Baumaterialien für die Wohngesundheit</strong></p>
<ol>
<li>Beim Hausbau liegt man mit Mauerziegel, Kalksandstein oder Ytong schon ganz richtig.</li>
<li>Bei der Auswahl der Farben sollte man auf Naturfarben und Lacke zurückgreifen wie z.B. Naturharz Buntlack (Schellack), Kalkfarben und Putze sowie Lehmputze.</li>
<li>Eine ökologische Wärmedämmung erzielt man beispielsweise mit Naturdämmstoffen wie Flachs und Hanf, Zelluloseflocken oder Holzfaserdämmplatten sowie Kork.</li>
<li>Eine umweltfreundliche Alternative zu Gipsfaserplatten stellt die Strohplatte da.</li>
<li>Bodenbeläge aus Massivholz Parkett, Korkboden und Linoleum sind nicht nur Edel, sondern strahlen auch eine wohlige Behaglichkeit aus. Korkboden hat dazu noch die tolle Eigenschaft von Natur aus Fußwarm zu sein. Mit einer Trittschalldämmung aus Kork, Kokosfaser oder Holzfaser wird der Boden noch komplettiert.</li>
</ol>
<p>Einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Wohngesundheit finden Sie <a href="https://benz24.de/ebook-ratgeber-wohngesundheit/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Haarausfall bei Männern – die Ursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/haarausfall-bei-maennern-die-ursachen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erblich bedingter Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine üppige Haarpracht ist ein Zeichen für Vitalität und Gesundheit. Frauen sind damit in der Regel viel häufiger gesegnet als Männer, die oft spätestens mit Mitte 40 lichter werdendes Haar bekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine üppige Haarpracht ist ein Zeichen für Vitalität und Gesundheit. Frauen sind damit in der Regel viel häufiger gesegnet als Männer, die oft spätestens mit Mitte 40 lichter werdendes Haar bekommen. Die Ursachen für männlichen Haarausfall sind – wie so oft – verschieden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mögliche Ursachen für Haarausfall bei Männern</strong></p>
<figure id="attachment_5800" aria-describedby="caption-attachment-5800" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5800" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-150x150.jpg" alt="Foto: ARKM" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-5800" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Körper und Geist leben in einer Art Symbiose miteinander. Wenn der eine leidet, geht es in der Regel auch dem anderen schlecht. Daher können psychische Belastungen wie Sorgen, Stress, Trauer und Depressionen einen <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/haarausfall-kann-man-kaschieren-und-ihm-entgegenwirken.html" target="_blank">Haarausfall</a> auslösen. Aber es gibt noch weitere mögliche Ursachen. So kann männlicher Haarausfall auch durch Hormonstörungen oder Schilddrüsenprobleme ausgelöst werden. Weitere mögliche Verursacher sind Schilddrüsen-Medikamente, cholesterinsenkende- und blutgerinnungshemmende Medikamente sowie Beta-Blocker.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei herkömmlichen Haarpflege- und Stylingprodukten lauern Gefahren für Haar und Kopfhaut. Eine sehr häufige Zutat sind Sodium Laureth Sulfate, die für eine besonders starke Schaumbildung sorgen und Fett entfernen. Das können sie so gut, dass dadurch die Haut spröde und schuppig werden kann, was sich auch auf die Haare auswirkt. Das sind aber längst nicht alle möglichen Ursachen für den männlichen Haarausfall. Auch Schwermetalle, Lösungsmittel und Quecksilber können Schuld daran sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diagnose: Erblich bedingter Haarausfall</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Männer bekommen häufig zu hören, ihr Haarausfall sei genetisch bedingt. Es herrscht die landläufige Meinung, dieser Haarausfall sei chronisch und lässt sich auch nicht ändern. Für Menschen in Industrieländern ist männlicher Haarausfall inzwischen schon zu einer normalen Erscheinung geworden, die bei Männern nicht selten erbliche Gründe hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Haarausfall bei Eskimos und Indianern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Männer aus Naturvölkern, die im Einklang mit der Natur leben und sich vollkommen gesund ernähren, wissen meist gar nicht, dass sie eine <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/erblich-bedingter-haarausfall.html" target="_blank">erbliche Veranlagung für Haarausfall</a> haben. Diese zeigt sich oft erst, wenn sich diese Männer längere Zeit in Industrieländern aufhalten und die hauptsächlich industriell gefertigte Nahrung zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haare als Spiegelbild der gesundheitlichen Situation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nahrung der Industrieländer hat sich im Laufe der Zeit extrem verändert. In Supermärkten gibt es kaum noch natürliches und völlig unbearbeitetes Essen. Obst und Gemüse sind mit Pestiziden belastet, das Fleisch ist reich an Hormonen und Antibiotika, Fertigprodukte sind voll mit Zucker. Das alles hat früher oder später massive Auswirkungen auf die Gesundheit und das gesamte Hormonsystem und ist auch Auslöser zahlreicher &#8222;Wohlstandserkrankungen&#8220;, die ausschließlich in reichen Ländern auftauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass diese Erkenntnisse nicht einfach nur an den Haaren herbeigezogen sind, lässt sich zum Beispiel am <a href="http://www.supermillionhair.de/Haarausfall/Haarausfall-bei-Maennern" target="_blank">männlichen Haarausfall</a> ablesen. Der Haarausfall entsteht nur deshalb, weil der Körper durch die falsche Ernährung nicht genug Mineral- und Nährstoffe bekommt. Um wichtige Organe zu versorgen, zieht er sich, bei erblicher Veranlagung, diese Stoffe jetzt aus den Haarwurzeln, wodurch die Haare nach und nach verkümmern. Die erbliche Veranlagung zu Haarausfall ist also nicht der alleinige Grund, dass es zum Haarausfall kommt, sondern lediglich der Grund, weshalb der Körper genau diesen Weg geht, um den Mineral- und Nährstoffmangel lebenswichtiger Organe zu beheben.</p>
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