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	<title>Hygienemaßnahmen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Hygienemaßnahmen</title>
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		<title>Gesundheitliche Gefahren durch Parasiten &#8211; so kann man vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 14:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hygienemaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon immer siedelten sich dort wo Menschen leben und wohnen auch kleine Gesellen an, denen man möglichst niemals begegnen möchte. Parasiten gibt es schon seit Millionen von Jahren und besonders in Großstädten und in dicht besiedelten Regionen sind sie allgegenwärtig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon immer siedelten sich dort wo Menschen leben und wohnen auch kleine Gesellen an, denen man möglichst niemals begegnen möchte. Parasiten gibt es schon seit Millionen von Jahren und besonders in Großstädten und in dicht besiedelten Regionen sind sie allgegenwärtig. Sie sind die Meister der Tarnung und Überlebenskünstler par excellence. Sie ernähren sich mit und durch uns und können, wenn sie nicht frühzeitig erkannt werden, für den Menschen gesundheitliche Schäden mit sich bringen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Mensch als Wirt für Parasiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Parasiten haben allesamt eines gemeinsam: Sie suchen sich einen geeigneten Wirt aus, von dem sie sich ernähren können und sogar ihn als Mittel zum Zweck der Fortpflanzung nutzen. Der Wirt selbst wird zum Teil, je nach Schwere des jeweiligen Befalls geschwächt, er wird krank und sogar Organversagen, Zellzerstörungen und vieles mehr können durch einen Prasitenbefall entstehen. Grundlegend ist das Problem des Parasitenbefalls weltweit ein sehr ernst zu nehmendes. Denn man geht davon aus, dass die westliche Zivilisation durch etliche Würmern geplagt wird. Im menschlichen Körper leben durchschnittlich hunderte Parasitengattungen, von denen wir keinen blassen Schimmer haben. Und man geht davon außerdem aus, dass jedes Jahr neue Arten einer neuen Wurmgattung heranwächst. Der Parasitenbefall wird zur Volkskrankheit Mehr Informationen zum Thema erfährt man auch <a href="https://www.volkskrankheit-parasiten.org/parasiten/wuermer-im-stuhl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf volkskrankheit-parasiten.org</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Symptome und Befall</h2>
<figure id="attachment_19613" aria-describedby="caption-attachment-19613" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19613 size-medium" title="Ein Befall mit Parasiten bringt für den Menschen gesundheitliche Schäden mit. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-10-Parasiten-300x200.jpg" alt="Ein Befall mit Parasiten bringt für den Menschen gesundheitliche Schäden mit. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-10-Parasiten-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-10-Parasiten.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19613" class="wp-caption-text">Bild von Parentingupstream auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Wurmbefall eines sonst gesunden Menschen macht sich durch vielerlei Beschwerden deutlich. Zum Einen ist ein starker Durchfall oder auch leichter immer wieder vorherrschender Durchfall möglich. Bauchschmerzen und Darmbeschwerden verschiedenster Art. Durch Leitungswasser gibt es beispielsweise immer wieder Gefahren, die direkt aus dem Wasserhahn lauern. Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze, Protozoon, Würmer und andere Toxine können sich im Wasser verbergen. Selbst wenn das Wasser keinen direkte Zugang zum Magen-Darm-Trakt hat und nicht oral ins Innere des Körpers gelangt, kann infiziertes Wasser und verunreinigtes Wasser starke gesundheitliche Schäden mit sich bringen. Eine Augeninfektion ist hier vorprogrammiert. Beim Waschen des Gesichtes können die Eier der Plattwürmer zum Beispiel ins Auge gelangen. Sie schlüpfen dort und zerstören erst die Hornhaut und anschließend auch die Netzhaut. Eine Erblindung ist die Folge des Befalls. Blut im Stuhls kann auch ein Anzeichen von Wurmbefall darstellen. Und letztlich erst bei einer Darmspiegelung kann ein Mediziner die Schwere eines Wurmbefalls im Darm selbst feststellen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nährboden im Körper und in der Umgebung</h2>
<p style="text-align: justify;">Parasiten lieben ein gutes Milieu. So sind sie sehr gerne in der Umgebung von Nitrit, Arzneimittelrückstände, Hormonen, Mikroplastik, Arsen, Antimon, Natriumflorid, toxische Schwer- kund Leichtmetalle oder auch chlor-organische Verbindungen. <a href="https://www.nachrichten-heute.net/69548-so-gefaehrlich-sind-krankenhauskeime.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neben Krankenhauskeimen</a> sind also auch Parasiten mit ein Grund dafür, warum im Kliniken penibel genau auf <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mangelnde-hygiene-als-ursache-fuer-lausbefall-ist-ein-ammenmaerchen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hygiene</a> geachtet werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist das Immunsystem des Menschen schon von vornherein geschwächt, haben Würmer und andere Parasiten leichtes Spiel. Durch verunreinigtes und falsch gelagertes Fleisch können ebenfalls Parasiten ins Innere unseres Körpers gelangen. Unhygienische Zustände begünstigen dieses Vorkommen. Durch die Massentierhaltung und der artfremden Nahrung für die Tiere hat sich die Zunahme der Parasiten explosionsartig vermehrt. Einer, Larven und Finnen der Parasiten gelangen so unbemerkt in unseren Nahrungskreislauf. Deshalb sollte man immer frisches Fleisch von vertrauensvollen Anbietern kaufen und wenig Fleisch verzehren. Die effektivste Möglichkeit zu prüfen, ob ein Parasitenbefall vorliegt, ist über einen zuverlässigen Parasitentest und ärztlicher Untersuchung nebst Blutabnahmen mit spezifischen Parametern. Der Test selbst erlaubt in der Regel eine genaue Einschätzung der parasitären Belastung.</p>
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		<title>Das Händewaschen sparen sich nach wie vor Viele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 13:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Desinfektionsspray]]></category>
		<category><![CDATA[Händewaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Hygienemaßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßiges Händewaschen, gerade in der Grippe- und Erkältungszeit ist enorm wichtig und eigentlich selbstverständlich. Doch laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse von 2019 verzichten nach wie vor jeder dritte Mann und jede vierte Frau nach dem Nach-Hause-Kommen auf den Gang zum Waschbecken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ersetzt Desinfektionsspray das Händewaschen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßiges Händewaschen, gerade in der Grippe- und Erkältungszeit ist enorm wichtig und eigentlich selbstverständlich. Doch laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse von 2019 verzichten nach wie vor jeder dritte Mann und jede vierte Frau nach dem Nach-Hause-Kommen auf den Gang zum Waschbecken. Rund ein Drittel der rund 1.000 Befragten wäscht sich darüber hinaus nicht vor jeder Mahlzeit die Hände. Stattdessen greifen offenbar immer mehr Menschen zu Desinfektionsmitteln. Der aktuellen Umfrage zufolge trägt mittlerweile jeder Vierte immer ein Desinfektionsspray und jeder Fünfte stets Desinfektionstücher mit sich. Bei einer ähnlichen Befragung 2015 war es noch jeder Siebte beziehungsweise jeder Achte.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer versucht aktuell darüber hinaus, im Alltag möglichst wenige Dinge wie Türklinken, Handläufe oder Schalter anzufassen, um sich vor Keimen zu schützen. Den mit Abstand größten Ekelfaktor haben öffentliche Toiletten. Für 91 Prozent der 2019 Befragten ist die Nutzung besonders unangenehm. Auf Platz zwei rangieren aktuell Haltegriffe in Bussen und Bahnen mit 55 Prozent, gefolgt von Handläufen von Rolltreppen und Treppengeländern mit 50 Prozent. Nahezu jeder Zweite ekelt sich außerdem vor Türklinken in öffentlichen Gebäuden. Für 43 Prozent der Befragten ist das Berühren von Griffen an Einkaufswagen und für 33 Prozent das Drücken von Tastaturen an Geldautomaten besonders eklig.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, was man im Alltag anfasst: Die KKH rät, in jedem Fall die Hände vom Gesicht fernzuhalten und den Kontakt mit Mund, Nase und Augen zu vermeiden. Viren und Bakterien können sonst besonders leicht über die Schleimhäute in den Körper gelangen. Wer sich darüber hinaus<a href="https://www.gesundheit-on.de/featured/krankenhauskeime-was-steckt-dahinter.html"> regelmäßig und gründlich die Hände wäscht</a>, hat ein deutlich geringeres Risiko, an Erkältungen, Grippe und anderen Infektionen zu erkranken. 20 bis 30 Sekunden sind nötig, um alle Erreger abzuspülen.</p>
<figure id="attachment_19385" aria-describedby="caption-attachment-19385" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-19385 size-medium" title="Wasser allein reicht zum Händewaschen nicht: Mit Seife werden Schmutz und Mikroorganismen deutlich besser entfernt." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Haende-waschen-300x224.jpg" alt="Wasser allein reicht zum Händewaschen nicht: Mit Seife werden Schmutz und Mikroorganismen deutlich besser entfernt." width="300" height="224" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Haende-waschen-300x224.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Haende-waschen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19385" class="wp-caption-text">Bild von jacqueline macou auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wasser allein reicht dabei nicht: Mit Seife werden Schmutz und Mikroorganismen deutlich besser entfernt. Wichtig ist es, sich die Hände auch zwischen den Fingern und an den Kuppen zu waschen und sich die Hände anschließend sorgfältig abzutrocknen, um den Mikroorganismen kein feuchtes Milieu zur Weiterverbreitung zu bieten. Danach sollte man, gerade in der kalten Jahreszeit, die Hände gut pflegen und eincremen. Der Grund: Das Waschen mit Wasser und Seife schädigt die Schutzbarriere der Haut und spült Fette heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verwendung von Desinfektionsmitteln im privaten Umfeld gibt es keine offizielle Empfehlung. Im Normalfall reicht das Händewaschen aus. Für chronisch Kranke oder Menschen mit einem schwachen Immunsystem allerdings können Händedesinfektionsmittel in der Wintersaison sinnvoll sein. Da grippale Infekte vor allem über die Luft übertragen werden, ist es außerdem wichtig, in die Armbeuge zu niesen oder zu husten, anstatt die Hand vor den Mund zu halten – gerade, wenn danach kein Händewaschen möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der KKH 2019 sowie 2015 rund 1.000 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren repräsentativ befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Ansteckungsgefahr Rotaviren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ansteckungsgefahr-rotaviren.html">Ansteckungsgefahr Rotaviren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. Nicht selten müssen die erkrankten Kinder stationär im Krankenhaus behandelt werden, um dem hohen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Rotaviren werden durch Schmier- sowie Tröpfcheninfektion übertragen. Wenn ein Kind in der Familie an einer Rotavirusinfektion erkrankt ist, reicht nach dem Windelwechsel ein Griff an die Türklinke mit der kontaminierten Hand aus, um die langlebigen Viren zu verbreiten. Gegenstände im Haushalt werden so zu Infektionsquellen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1381" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61044" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirus-Infektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte <strong>Schluckimpfung</strong>. Foto: djd/GlaxoSmithKline</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hygienemaßnahmen oftmals zwecklos</p>
<p>Durch ihre extreme Widerstandsfähigkeit können Rotaviren lange auf Oberflächen überleben und bleiben dabei hochinfektiös. Auch Hygienemaßnahmen und die meisten Desinfektionsmittel können dem Virus nichts anhaben. Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirusinfektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte Schluckimpfung, die so früh wie möglich abgeschlossen sein sollte. Zwischen der sechsten und 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche werden, je nach Impfstoff, zwei oder drei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben.</p>
<p>Impfung empfohlen</p>
<p>Die Schluckimpfung kann problemlos mit der ohnehin üblichen Sechsfach- sowie der Pneumokokkenimpfung für Kinder in diesem Alter kombiniert werden. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Impfung offiziell empfohlen. Dieser Empfehlung schließen sich in Deutschland zudem die Impfkommission der DAKJ (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin) sowie die Stiftung Warentest an. In einigen Bundesländern wird die Rotavirus-Schluckimpfung bereits von den zuständigen Landesgesundheitsämtern empfohlen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten für eine Schluckimpfung gegen Rotaviren, eine entsprechende Liste ist unter www.gesundes-kind.de zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1382" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61045" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet nur eine Impfung, denn Infektionsquellen lauern überall. Foto: djd/GlaxoSmithKline</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ansteckungsgefahr-rotaviren.html">Ansteckungsgefahr Rotaviren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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