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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Impfung gegen Pneumokokken &#8211; eine sinnvolle Ergänzung zum Grippeschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 08:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Herbst und Winter stellen das Immunsystem Jahr für Jahr auf eine harte Probe. Trockene Heizungsluft drinnen, feuchte Kälte draußen - der ständige Wechsel kann die körpereigene Abwehr maßgeblich schwächen. Kommt dann noch ein Infekt hinzu, haben gefährliche Viren und Bakterien leichtes Spiel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herbst und Winter stellen das Immunsystem Jahr für Jahr auf eine harte Probe. Trockene Heizungsluft drinnen, feuchte Kälte draußen &#8211; der ständige Wechsel kann die körpereigene Abwehr maßgeblich schwächen. Kommt dann noch ein Infekt hinzu, haben gefährliche Viren und Bakterien leichtes Spiel.</p>
<figure id="attachment_7526" aria-describedby="caption-attachment-7526" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer Deutschland" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93097.rgb_ec698794ca.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7526" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer Deutschland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Impfung gegen Pneumokokken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Höhepunkt der Grippewelle erleben wir meist ab dem Jahreswechsel. Damit der Körper darauf gut vorbereitet ist, sollte die Influenza-Impfung bis November erfolgen. Auf diese Weise hat das Immunsystem genügend Zeit, um Antikörper gegen den aktuellen Grippeerreger zu bilden. Besonders wichtig ist die Impfung für Menschen, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Dazu gehören neben chronisch Kranken vor allem Erwachsene ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems mit den Jahren abnimmt. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfiehlt deshalb genau diesen Personen zusätzlich die Impfung gegen Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger können unter anderem gefährliche Lungenentzündungen verursachen &#8211; ein oft unterschätztes Risiko. Nach einer Virusgrippe steigt die Gefahr einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung etwa um das Hundertfache. Jährlich sterben daran allein in Deutschland schätzungsweise zwischen 10.000 bis 15.000 Menschen. Darüber hinaus können Pneumokokken schwerwiegende Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen hervorrufen. Unter www.impf2.de gibt es weitere Informationen zum doppelten Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Termin, doppelter Schutz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Impfschutz gegen Grippe und Pneumokokken gehört zu den wirksamsten Maßnahmen, um gestärkt in die kalte Jahreszeit zu gehen. Beide Impfungen können beim selben Impftermin in der Hausarztpraxis erfolgen. Im Gegensatz zur jährlichen Grippeimpfung ist die Impfung gegen Pneumokokken nur einmal notwendig. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Menschen ab 60 sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Auch für Kinder bis zwei Jahren werden die Kosten erstattet.</p>
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		<title>Mailen, bis der Puls rast</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 11:04:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vor etwa sechzig Jahren die ersten Fernsehapparate die Haushalte eroberten, hat sich die Medienlandschaft rasant verändert. Heute simst oder twittert die Jugend vom Bett aus mit Freunden aus aller Welt. Erwachsene checken nach Feierabend noch E-Mails oder rufen wichtige Geschäftskunden an. Per Internet-Newsticker ist man immer up to date, der Chef kann seine Mitarbeiter &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit vor etwa sechzig Jahren die ersten Fernsehapparate die Haushalte eroberten, hat sich die Medienlandschaft rasant verändert. Heute simst oder twittert die Jugend vom Bett aus mit Freunden aus aller Welt. Erwachsene checken nach Feierabend noch E-Mails oder rufen wichtige Geschäftskunden an. Per Internet-Newsticker ist man immer up to date, der Chef kann seine Mitarbeiter über Smartphone jederzeit erreichen. Die Folgen der Informationsflut sind kaum absehbar. Erhebungen wie der &#8222;Stressreport Deutschland&#8220; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin weisen aber auf die wachsende Stressbelastung vor allem der arbeitenden Bevölkerung hin.</p>
<figure id="attachment_1649" aria-describedby="caption-attachment-1649" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1649" alt="Für die meisten Bundesbürger ist es selbstverständlich geworden, immer und überall beispielsweise Zugang zum Internet zu haben: Die Folgen der permanenten Informationsflut sind aber kaum absehbar. Foto: djd/Neurexan/thx " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress1-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1649" class="wp-caption-text">Für die meisten Bundesbürger ist es selbstverständlich geworden, immer und überall beispielsweise Zugang zum Internet zu haben: Die Folgen der permanenten Informationsflut sind aber kaum absehbar. Foto: djd/Neurexan/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der jährlich am 10. Oktober stattfindende &#8222;Tag der inneren Balance&#8220; soll das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Stress schärfen &#8211; und Wege zu mehr Ruhe und Gelassenheit aufzeigen. Typische Symptome stressbedingter Erkrankungen seien Nervosität und Konzentrationsstörungen, eine hohe Herzfrequenz, ein erhöhter Blutdruck und Verspannungen der Muskulatur, betont Prof. Dietrich Baumgart von der Praxisklinik Preventicum in Essen. Hier gilt es, rechtzeitig gegenzusteuern, bevor ernsthafte Erkrankungen entstehen. &#8222;Viele unserer Patienten sprechen auf die Therapie beispielsweise mit Neurexan sehr gut an. Gerade die Tatsache, dass es ein natürliches Präparat ist, kommt gut an, denn oft wollen die Patienten eigentlich gar keine Tabletten nehmen&#8220;, so Baumgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der kostenlosen Stress-Helpline 08000/142842, erreichbar jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr, erhalten Stressbetroffene individuelle Tipps und Hilfestellung von Experten. Weitere nützliche Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.entspannung-und-beruhigung.de">www.entspannung-und-beruhigung.de</a> sowie unter <a href="http://www.tipps-gegen-stress.de">www.tipps-gegen-stress.de</a>. Prof. Baumgart rät bei anhaltender Belastung zudem dazu, einen Gesundheitscheck beim Arzt durchführen zu lassen, in den der medizinische Status genauso einfließt wie das Herz-Kreislauf-Risiko, die Ernährung, die Fitness, Zufriedenheit und Motivation oder Probleme mit Genussmitteln.</p>
<figure id="attachment_1650" aria-describedby="caption-attachment-1650" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1650" alt="Permanent erreichbar zu sein, stellt für viele Arbeitnehmer eine extreme nervliche Herausforderung dar. Foto: djd/Neurexan/thx" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress2.jpg" width="500" height="333" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress2.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Stress2-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1650" class="wp-caption-text">Permanent erreichbar zu sein, stellt für viele Arbeitnehmer eine extreme nervliche Herausforderung dar. Foto: djd/Neurexan/thx</figcaption></figure>
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		<title>Verantwortung von Anfang an</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 09:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der &#8222;Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung&#8220; und die &#8222;Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.&#8220; (ÄGGF) starteten im Mai 2012 eine gemeinsame Informations- und Aufklärungsinitiative für Mädchen und junge Frauen ab zwölf Jahren in Schulen. Seit diesem Zeitpunkt standen rund 80.000 Faltblätter &#8222;Verantwortung von Anfang an! &#8211; Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der &#8222;Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung&#8220; und die &#8222;Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.&#8220; (ÄGGF) starteten im Mai 2012 eine gemeinsame Informations- und Aufklärungsinitiative für Mädchen und junge Frauen ab zwölf Jahren in Schulen. Seit diesem Zeitpunkt standen rund 80.000 Faltblätter &#8222;Verantwortung von Anfang an! &#8211; Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen sollten&#8220; durch die derzeit 90 Ärztinnen der &#8222;Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.&#8220; (ÄGGF) im Rahmen der Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der schulischen Sexualerziehung zur Verteilung zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesbezüglichen Evaluierungsergebnisse bis zum Jahresende 2012 sind sehr positiv: An der Befragung haben sich 358 Schülerinnen zwischen 12 und 13 Jahren (rund 40 Prozent), 14 Jahren (rund 40 Prozent) und 15 Jahren (rund 20 Prozent) beteiligt. Davon wünschen sich 76 Prozent der von der &#8222;ÄGGF&#8220; befragten Mädchen selber einmal Kinder als Lebensperspektive. 91 Prozent der befragten Mädchen gaben an, dass es für sie am wichtigsten sei, dass ein Kind später gesund zur Welt kommt. 81 Prozent der befragten Schülerinnen gaben an, dass sie durch die Lektüre des Faltblattes &#8222;Verantwortung von Anfang an! &#8211; Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen sollten&#8220; Weiteres dazugelernt hätten.</p>
<figure id="attachment_1627" aria-describedby="caption-attachment-1627" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Verantwortung_von_Anfang_an.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1627 " alt="91 Prozent der befragten Mädchen gaben an, dass es für sie am wichtigsten sei, dass ein Kind später gesund zur Welt kommt. Foto: djd/BSI/fotolia.de/Leonid Dedukh " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Verantwortung_von_Anfang_an-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Verantwortung_von_Anfang_an-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Verantwortung_von_Anfang_an.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1627" class="wp-caption-text">91 Prozent der befragten Mädchen gaben an, dass es für sie am wichtigsten sei, dass ein Kind später gesund zur Welt kommt.<br />Foto: djd/BSI/fotolia.de/Leonid Dedukh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">92 Prozent der beteiligten Mädchen haben die Erklärungen der &#8222;ÄGGF&#8220;-Ärztin zum Thema &#8222;alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft&#8220; interessant gefunden. 81 Prozent der befragten Mädchen gaben an, dass sie schon gewusst hätten, dass der Konsum von alkoholhaltigen Getränken in der Schwangerschaft zu Behinderungen des Kindes führen kann. Trotz ihres Vorwissens haben 78 Prozent der an der Befragung der &#8222;ÄGGF&#8220; beteiligten Mädchen das Faltblatt &#8222;Verantwortung von Anfang an! &#8211; Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen sollten&#8220; und 90 Prozent das Gespräch mit der &#8222;ÄGGF&#8220;-Ärztin dazu sehr informativ und interessant gefunden. 69 Prozent der Mädchen gaben überdies an, dass ihnen der Inhalt des Faltblattes besonders gut gefällt, aber auch die Fotos und die Farbgebung fanden großen Anklang. Für weitere Informationen: <a href="http://www.verantwortung-von-anfang-an.de">www.verantwortung-von-anfang-an.de</a>.</p>
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