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	<title>Insekten</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Insekten</title>
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		<title>Der richtige Umgang mit Wespen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 13:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[allergischer Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten warnen in diesen Tagen in den Medien vor einem extremen Wespen-Sommer 2019. Normalerweise gehen uns die schwarz-gelben Insekten erst im August und September auf die Nerven, doch dank der Saharahitze gehen Fachleute nun von einer verfrühten Saison mit mehr Wespen aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Experten warnen in diesen Tagen in den Medien vor einem extremen Wespen-Sommer 2019. Normalerweise gehen uns die schwarz-gelben Insekten erst im August und September auf die Nerven, doch dank der Saharahitze gehen Fachleute nun von einer verfrühten Saison mit mehr Wespen aus. In den vergangenen beiden Sommern hielt sich die Plage laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse dagegen in Grenzen: Demnach wurde knapp jeder Fünfte von rund 1.000 Befragten mindestens einmal von einer Wespe gestochen. Nur 13 Prozent der Betroffenen sagten, dass sie in den vergangenen zwei Jahren häufiger unter Wespenstichen gelitten haben als in den Sommern zuvor.</p>
<p>Deutlich zugenommen haben laut KKH-Umfrage dagegen die körperlichen Beschwerden nach einem Angriff der Insekten: So berichten immerhin knapp 30 Prozent der Betroffenen, dass es in den vergangenen zwei Jahren nach Wespenstichen häufiger zu stärkeren Entzündungen oder anderen Reaktionen gekommen ist als in den Jahren zuvor. „Und das kann gefährlich werden, denn viele wissen oft gar nicht, dass sie allergisch gegen Wespengift sind“, erläutert KKH-Apotheker Sven Seißelberg. Symptome sind im schlimmsten Fall Herzrasen, Schweißausbrüche und Bewusstseinsverlust – es kommt zu einem sogenannten anaphylaktischen Schock. Dann muss der Patient sofort notärztlich behandelt werden, denn im schlimmsten Fall kommt es zu einem Atem- und Herz-Kreislauf-Stillstand. „Wer als Allergiker von seinem Arzt ein Notfallset erhalten hat, sollte dies auch zwingend immer mit sich führen“, sagt Seißelberg. Aber auch Nichtallergiker sollten vorsichtig sein. Das Wespengift führt bei jedem Menschen zu einer Schwellung, die unter Umständen bis zu zehn Zentimeter groß werden kann. Geht der Stich in Hals oder Mund, kann der Betroffene sogar ersticken.</p>
<figure id="attachment_19055" aria-describedby="caption-attachment-19055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19055" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-27-Insekten-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-27-Insekten-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-27-Insekten.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19055" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<h2>Die KKH gibt deshalb Tipps, damit die Plagegeister gar nicht erst angreifen:</h2>
<ul>
<li>Auch wenn es schwerfällt: Ruhig bleiben! Von hektischen, panischen Bewegungen fühlen sich Wespen bedroht und stechen erst recht zu.</li>
<li>Parfüm, Duftstoffe sowie bunte oder geblümte Kleidung vermeiden, denn dies zieht Wespen magisch an.</li>
<li>Bei Grillfesten und Kaffeetafeln im Freien rechtzeitig eine Schale mit etwas Marmelade und Wurst in ausreichender Entfernung platzieren. Das hält Wespen meist davon ab, die Tischgäste zu besuchen.</li>
<li>Nach dem Essen mögliche süße Überreste an den Fingern abwaschen und Speisereste am Mund, insbesondere bei Kindern, abwischen.</li>
<li>Die Insekten nicht wegpusten: Das in der Atemluft enthaltene Kohlendioxid macht sie nämlich umso angriffslustiger.</li>
<li>Wespen am besten mit Wassernebel aus einer Sprühflasche ansprühen. Die Aktion soll Regen vortäuschen und die Wespen zurück in ihr Nest treiben. Gibt man eine Stunde zuvor ein paar Gewürznelken in das Sprühwasser, führt das meist noch mehr zum Erfolg, denn Wespen mögen Nelken überhaupt nicht.</li>
<li>Wer ein Wespennest im Garten oder auf dem Dachboden entdeckt, sollte es in jedem Fall von Fachleuten umsetzen lassen. Ohne viel Erfahrung und professionelle Schutzausrüstung kann eine solche Aktion lebensgefährlich sein!</li>
</ul>
<p><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse </em></p>
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		<title>Hilfe, mein Kind hat Läuse!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Insektizidspray]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhaut]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegespülung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_132" aria-describedby="caption-attachment-132" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-132" title="laeuse" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/laeuse-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/laeuse-300x190.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/laeuse.jpg 887w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-132" class="wp-caption-text">Gesundes-Kind.de ist eine Website für junge Eltern</figcaption></figure>
<p>Läuse verbreiten sich da, wo viele Menschen zusammen kommen, beispielsweise in Kindergärten oder Schulen. Die kleinen zwei bis drei Millimeter großen, abgeplatteten Insekten wandern vor allem bei engem Kontakt zweier Menschen von Haar zu Haar. Dort legen sie in die Nähe der Kopfhaut ihre Eier, aus denen bald Larven schlüpfen. Außerdem saugen Läuse mehrmals täglich Blut, ohne Nahrung sterben sie innerhalb von drei Tagen. Die Einstichstellen jucken stark.</p>
<p>Werden Läuse festgestellt, muss sofort (Tag 1) behandelt werden, damit sie sich nicht weiterverbreiten. Geeignete Mittel sind in der Apotheke erhältlich: Sie enthalten chemische Substanzen, wie Allethrin, Permethrin oder Pyrethrum, die die Läuse und ihre Larven abtöten. Die Mittel müssen genau nach Packungsvorschrift angewendet werden.</p>
<p>Die Mittel wirken aber nicht so gut auf die Eier, so dass die Behandlung unbedingt wiederholt werden muss, wenn alle Larven aus eventuell verbliebenen Eiern geschlüpft sind (am besten am Tag 9 oder 10). Wird vor dem 8. Tag wiederholt, können noch Larven nachschlüpfen. Später, ab dem 11. Tag, können junge Weibchen bereits neue Eier ablegen, die eine Behandlung wieder überstehen können.</p>
<p><strong>Mögliche Fehler in der Behandlung sind:</strong></p>
<ul>
<li>zu kurze Einwirkzeiten,</li>
<li>zu sparsames Ausbringen des Mittels,</li>
<li>eine ungleichmäßige Verteilung des Mittels,</li>
<li>eine zu starke Verdünnung des Mittels in triefend nassem Haar,</li>
<li>das Unterlassen der Wiederholungsbehandlung!</li>
</ul>
<p>Zusätzlich zu dieser chemischen Behandlung hilft die mechanische Entfernung von Läusen und Larven durch „nasses“ Auskämmen am Tag 5. Hierzu wird das Haar mit Wasser und einer Pflegespülung angefeuchtet und mit einem Läusekamm (Zinken nicht mehr als 0,2 mm voneinander entfernt) systematisch Strähne für Strähne gekämmt. Der Kamm wird von der Kopfhaut aus fest zu den Haarspitzen heruntergezogen. Nach jedem Kämmen muss der Kamm sorgfältig auf Läuse untersucht werden, beispielsweise durch Abstreifen auf einem hellen Handtuch. Gefundene Läuse müssen beseitigt werden.</p>
<p>Dieses „nasse“ Auskämmen wird auch zur Kontrolle am Tag 13 und evtl. an Tag 17 genutzt, um den Erfolg der Behandlung zu überprüfen.</p>
<p>Sind Kleinkinder von Läusen befallen, sollte vor einer chemischen Behandlung ein Arzt aufgesucht werden. Bei Schwangeren, Stillenden und Menschen mit Überempfindlichkeit gegen viele chemische Substanzen sollte auf die chemische Behandlung verzichtet werden. Stattdessen können die Läuse sorgfältig an den Tagen 1, 5, 9 und 13 „nass“ ausgekämmt werden.</p>
<p>Unzuverlässig und möglicherweise kopfhautschädigend ist die Behandlung mit Heißluft (z.B. mit einem Fön). Und auch ein Saunaaufenthalt ist nicht geeignet, um Läuse abzutöten.</p>
<p>Um mögliche weitere Übertragungswege zu unterbinden, können weitere Maßnahmen nützlich sein:</p>
<ol>
<li>Kämme, Haarbürsten, Haarspangen und -gummis in heißer Seifenlösung reinigen,</li>
<li>Schlafanzüge und Bettwäsche, Handtücher und Leibwäsche wechseln,</li>
<li>Kopfbedeckungen, Schals und weitere Gegenstände, auf die Kopfläuse gelangt sein könnten, für 3 Tage in einer Plastiktüte verpackt aufbewahren. Insektizidsprays sind nicht nötig.</li>
</ol>
<p>Ist Ihr Kind von Läusen betroffen, müssen Sie dies im Kindergarten, der Schule oder einer entsprechenden Gemeinschaftseinrichtung melden, damit die Läuse sich nicht weiter ausbreiten können. Nach der ersten Behandlung kann das Kind wieder dorthin.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu diesen Themen finden Sie auch auf <a href="http://www.gesundes-kind.de/" target="_blank">www.gesundes-kind.de</a> unter &#8222;Newsletter&#8220;. Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder direkt an das Gesundes-Kind-Ärzteteam: <a href="http://www.gesundes-kind.de/faq/expertenrat.jsp" target="_blank">www.gesundes-kind.de/faq/expertenrat.jsp</a></p>
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