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	<title>Koronare Herzkrankheit</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Koronare Herzkrankheit</title>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Symptome erkennen und richtig reagieren. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9655" aria-describedby="caption-attachment-9655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg" alt="Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9655" class="wp-caption-text">Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!</p>
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		<title>Erhöhte Werte des LDL-Cholesterins sind eine Gefahr für Hochrisikopatienten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erhoehte-werte-des-ldl-cholesterins-sind-eine-gefahr-fuer-hochrisikopatienten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 14:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
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		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. Betroffene merken davon zunächst nichts. Denn zu hohe LDL-C-Werte verursachen keine spürbaren Symptome und werden daher lange nicht erkannt. Im Verlauf der so genannten Hypercholesterinämie kann so unbemerkt eine Arteriosklerose entstehen und einen Herzinfarkt oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) nach sich ziehen. Das ist vor allem für Menschen mit hohem Risiko gefährlich.</p>
<p><strong>Besonderer Therapiebedarf</strong></p>
<figure id="attachment_8869" aria-describedby="caption-attachment-8869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin-300x200.jpg" alt="Wer schon mal einen Herzinfarkt hatte, läuft Gefahr, einen weiteren zu bekommen, wenn er seine Cholsterinwerte nicht angemessen senkt. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8869" class="wp-caption-text">Wer schon mal einen Herzinfarkt hatte, läuft Gefahr, einen weiteren zu bekommen, wenn er seine Cholsterinwerte nicht angemessen senkt.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p>Bei anhaltend hohen Werten des LDL-Cholesterins riskieren etwa Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, einen weiteren Infarkt zu erleiden. Sie zählen zur Hochrisikogruppe, die unter anderem nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) einen LDL-C-Zielwert von 1,8 Millimol pro Liter (mmol/l) oder 70 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) nicht überschreiten sollte. Auch Diabetiker, Patienten mit Bluthochdruck, Raucher und Menschen, bei denen ein Gendefekt schon früh für stark erhöhte Cholesterinwerte sorgt, sollten gezielt medikamentös behandelt werden. Besonderen Therapiebedarf haben auch Personen, die die üblichen Standardmedikamente zur Cholesterinsenkung nicht vertragen oder die gewünschten Zielwerte nicht erreichen. Unter www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de gibt es weitere Hintergrundinformationen.</p>
<p><strong>Angepasster Lebensstil</strong></p>
<p>Zu einem umfassenden Cholesterinmanagement gehört neben einer richtigen Medikation aber auch eine Anpassung des Lebensstils. So kann eine Umstellung der Ernährung den LDL-Cholesterin-Wert um bis zu 15 Prozent senken. Regelmäßige Bewegung &#8211; etwa 30 Minuten täglich &#8211; reduziert ihn um weitere fünf Prozent. Zudem wird Übergewicht abgebaut und der Blutdruck gesenkt.</p>
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		<title>Cholesterin: Krankhafte Fettstoffwechselstörungen können erblich bedingt sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterin-krankhafte-fettstoffwechselstoerungen-koennen-erblich-bedingt-sein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 14:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. Wie Experten betonten, ist es für diese Patienten besonders wichtig, effektiv und früh behandelt zu werden, damit der Cholesterinwert rechtzeitig und so stark wie möglich reduziert wird. Andernfalls haben sie ein 20-fach erhöhtes Risiko, bis zum 50. Lebensjahr eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.</p>
<figure id="attachment_5938" aria-describedby="caption-attachment-5938" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg" alt="Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5938" class="wp-caption-text">Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herzinfarkt mit 53</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erhöhte Cholesterinwerte werden häufig im Rahmen eines routinemäßigen Check-up festgestellt &#8211; wie beispielsweise bei Wolfgang. Im Alter von 40 Jahren wurde bei ihm ein Gesamt-Cholesterinwert von 450mg/dl gemessen. Um den Cholesterinspiegel zu senken, wurden ihm sogenannte Statine verordnet. Die Therapie mit den klassischen Cholesterinsenkern reichte jedoch nicht aus, um die gewünschten Zielwerte zu erreichen. Obwohl Wolfgang keine weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Bewegungsmangel aufwies, erlitt er mit 53 einen schweren Herzinfarkt. Um weiteren kardiovaskulären Ereignissen vorzubeugen, wurden ihm vier Stents gesetzt. Doch erst bei der Nachsorge in einer Lipidambulanz wurde festgestellt, dass seine Hypercholesterinämie erblich bedingt ist. Was es konkret bedeutet, mit einer FH zu leben, erfahren Betroffene auf der Patientenplattform www.CholCo.de, einer Organisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie und anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen. Neben Erfahrungsberichten gibt es hier zahlreiche Tipps und Infos rund um die Erbkrankheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Erkrankung ernst nehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner FH-Diagnose muss Wolfgang regelmäßig eine Kombination aus mehreren Cholesterinsenkern einnehmen. Allen Betroffenen, die aufgrund einer FH unter signifikant erhöhten Cholesterinwerten leiden, rät er, die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: &#8222;Wenn jemand erhöhte Cholesterinspiegel hat, sollte die ganze Familie getestet und die Cholesterinwerte sollten bestimmt werden.&#8220; Die genetische Erkrankung werde vererbt und könne deshalb jeden treffen. Für die Zukunft hofft der engagierte Patient, dass neue Medikamente das Erreichen der gewünschten Zielwerte erleichtern werden.</p>
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		<item>
		<title>Einer Herzerkrankung kann man vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-herzerkrankung-kann-man-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Durchblutung des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[verengte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung - wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung &#8211; wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn dies können Anzeichen einer koronaren Herzerkrankung sein. Diese äußert sich bei Frauen oftmals nicht durch den warnenden Brustschmerz und wird daher häufig spät erkannt. Dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen keine typischen Männerleiden sind, bestätigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2013 starben daran 153.309 Männer und 201.184 Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die koronare Herzkrankheit gilt dabei nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als häufigste Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems: Sie entwickelt sich in erster Linie durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Dadurch werden die Arterien enger, das Blut fließt nicht mehr so schnell und der Sauerstofftransport verlangsamt sich. Erkrankungen wie Angina pectoris, eine schlechte Durchblutung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Folge sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung mit Magnesium</strong></p>
<figure id="attachment_4294" aria-describedby="caption-attachment-4294" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4294" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg" alt="Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4294" class="wp-caption-text">Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als zentrale vorbeugende Maßnahmen gelten für Frauen wie für Männer: nicht rauchen, ein normales Gewicht anstreben, regelmäßig bewegen und Stress abbauen. Eine wichtige Rolle spielt zudem eine herzgesunde Ernährung, zu der auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Einfluss der Hormone</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Frauen nach der Menopause sollten sich genügend mit dem Mineralstoff versorgen, der in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkorn steckt. Der Grund: Die hormonellen Veränderungen durch die Wechseljahre können zu einem Verlust an Magnesium führen, einem der wichtigsten Schutz- und Treibstoffe für das Herz. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Stress steigern, den Blutdruck ansteigen lassen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Daher sollte eine Magnesium-Unterversorgung immer durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dafür eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat, etwa in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke. Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann die Magnesium-Bindung in den Körperzellen verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen.<br />
Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen außerdem Frauen, die unter Bluthochdruck leiden, sowie Diabetikerinnen. Während Diabetes bei Männern das Risiko für eine Herzerkrankung verdoppelt, steigt die Gefahr bei weiblichen Diabetikerinnen sogar um das Vierfache an.</p>
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		<title>Ist die Seele krank, leidet das Herz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ist-die-seele-krank-leidet-das-herz.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 09:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn jemandem etwas zu Herzen geht, dann muss das nicht immer eine romantische Empfindung sein &#8211; auch Ärger, Stress, Angst und eine depressive Stimmung können die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Große Studien zeigen laut dem Bundesverband der Deutschen Internisten, dass die Depression das &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemandem etwas zu Herzen geht, dann muss das nicht immer eine romantische Empfindung sein &#8211; auch Ärger, Stress, Angst und eine depressive Stimmung können die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Große Studien zeigen laut dem Bundesverband der Deutschen Internisten, dass die Depression das Risiko für einen Herzinfarkt um 64 Prozent erhöht. Sie gehört für die Fachleute zu den fünf wichtigsten Einflussfaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK).</p>
<figure id="attachment_3000" aria-describedby="caption-attachment-3000" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3000" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg" alt="Eine depressive Stimmung kann die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3000" class="wp-caption-text">Eine depressive Stimmung kann die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Wie der Körper reagiert</strong></p>
<p>Das Herz kann reagieren, wenn es der Psyche schlecht geht &#8211; das bestätigt der Internist Professor Dr. med. Hilmar Stracke, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Treten Herzstolpern, Herzrasen oder Stiche in der Brust in belastenden Situationen auf, rät der Experte, die Hintergründe für diese Beschwerden auf jeden Fall abklären zu lassen. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Erkrankung des Herzens die Psyche belastet. So verursachen eine Herzschwäche oder die Ungewissheit nach einem Herzinfarkt unter Umständen eine niedergedrückte Stimmung und können Ursachen für eine Depression sein.</p>
<p><strong>Die Rolle des Lebensstils</strong></p>
<p>Menschen, die unter Depressionen leiden, gehen meist nachlässiger mit sich um und führen nach Erfahrung von Medizinern ein ungesundes Leben &#8211; sie greifen häufig zur Zigarette, trinken zu viel Alkohol und ernähren sich falsch. Ihre Erkrankung führt häufig dazu, dass sie sich aus der Gesellschaft zurückziehen und sich zu wenig bewegen. &#8222;Dadurch wird die Entwicklung einer Herzerkrankung gefördert&#8220;, sagt der Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters, der als Chefarzt am St. Anna Hospital in Herne arbeitet. Gleichzeitig stehen Depressionen in einem engen Zusammenhang mit einer gestörten Regulation der Stresshormone, was ebenfalls Herz und Kreislauf erheblich belastet. Denn dauerhaft erhöhte Stress-Hormonspiegel können dazu führen, dass das Herz schneller schlägt, das Blut leichter gerinnt und gefäßschädigende Entzündungen zunehmen.</p>
<p><strong>Behandeln und Risiken senken</strong></p>
<p>Eine natürliche stressabschirmende und herzschützende Wirkung hat der Mineralstoff Magnesium. Bei Stress entsteht leicht ein Mangel an diesem Nährstoff &#8211; und ein Mangel kann in einen Teufelskreis führen: Betroffene werden immer nervöser, stressanfälliger und auch psychische Probleme &#8211; bis hin zur Depression &#8211; können auftreten oder sich verstärken. Gegen den ständigen, das Herz belastenden Stress und eine depressive Stimmung kann daher die ergänzende Einnahme einer Verbindung aus Magnesium und der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure, das Magnesiumorotat, helfen. Sie verbessert die Energieversorgung der Zellen und kann stressbedingten Magnesiumverlusten entgegenwirken.</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
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		<category><![CDATA[Betablocker]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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