<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kranken-Zusatzversicherungen</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/kranken-zusatzversicherungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/kranken-zusatzversicherungen</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Nov 2013 17:21:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Kranken-Zusatzversicherungen</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/kranken-zusatzversicherungen</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnsel]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[depressive Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Schlaganfallhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[einseitige Lähmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßerkrankungen im Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Kranken-Zusatzversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemonatsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schluckstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachschwierigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungstiefs]]></category>
		<category><![CDATA[Zellschädigungen im Gehirn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1806</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten. Donnerstag, 21. November 2013</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html">Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p align="center"><b>Donnerstag, 21. November 2013</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de von 18 bis 19 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Sie sind verstopft oder geplatzt – bei einem Schlaganfall sind zumeist die Gefäße schuld. In über 80 Prozent der Fälle kommt es durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverkalkung zu einer mangelhaften Durchblutung im Gehirn (Hirninfarkt). Aber auch eine Hirnblutung, die durch krankhafte Erweiterungen, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung begünstigt wird, kann zu massiven Schäden führen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, nimmt mit den Gefäßveränderungen zu, die mit dem Alter immer häufiger auftreten. Dementsprechend sind nach den Angaben der Deutschen Schlaganfallhilfe rund drei Viertel aller Betroffenen weltweit über 70 Jahre alt. Fünf bis zehn Prozent der Schlaganfälle treffen jedoch bereits Menschen unter 50 Jahren. Muss man das so hinnehmen, oder lässt sich eine Gefährdung schon frühzeitig erkennen? Kann man die Gefäßgesundheit regelmäßig überprüfen lassen? Welche Anzeichen deuten auf einen in Kürze bevorstehenden Schlaganfall hin? Gibt es eine erbliche Veranlagung oder ist alles eine Frage des Lebensstils?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wenn jede Minute zählt</b></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Eine sofortige ärztliche Behandlung kann das Ausmaß der Zellschädigungen im Gehirn maßgeblich beeinflussen. So entscheiden die ersten Stunden nach einem Schlaganfall darüber, wie massiv mögliche Folgen, wie Gedächtnisstörungen, Sprachschwierigkeiten und Behinderungen, wie einseitige Lähmungen und Gefühlsstörungen der Arme und Beine, sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Je mehr Zeit verstreicht, umso gravierender werden die Folgen für Körper und Seele sein. Denn in vielen Fällen kommt es nicht nur zu einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit. Bedingt durch auftretende Einschränkungen oder durch die Schädigung des Gehirns selbst ist bei etwa der Hälfte der Betroffenen zusätzlich mit depressiven Syndromen, wie Antriebsarmut oder starken Stimmungstiefs zu rechnen. Doch warum ist eine schnelle Reaktionszeit so wichtig? Wie sollte man sich beim Verdacht auf einen Schlaganfall verhalten, um die Folgen für den Betroffenen so gering wie möglich zu halten? Wie sieht heute eine moderne Behandlung von Schlaganfall-Patienten aus? Welche Chancen zur Rehabilitation gibt es? Wie kann man depressiven Verstimmungen entgegenwirken? Ist eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess möglich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorsorge für den Ernstfall</b></p>
<p>Neben den hohen physischen und psychischen Belastungen kann ein Schlaganfall auch finanzielle Probleme mit sich bringen. Barrierefreie Umbauten und möglicherweise notwendige Anschaffungen, wie Pflegebett, Rollstuhl, Badewanneneinstiegshilfe oder Treppenlift, gehen schnell ins Geld. Wer hier vorsorgen möchte, sollte sich beizeiten über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzpflegeversicherung, wie beispielsweise den „Zusatz-Pflege-Schutz“ der Ergo Direkt Versicherungen, informieren. „Der neue, ungeförderte Tarif orientiert sich im Schadensfall eng an den Bedürfnissen von Betroffenen der Pflegestufe III, die eine aufwendige Versorgung benötigen“, sagt Elrond Weinbach, Experte für Kranken-Zusatzversicherungen des Direktversicherers. Wie der Spezialist erläutert, bietet der neue Tarif bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Oberschenkelhalsbruch nicht nur ein flexibel vereinbares Pflegemonatsgeld, „sondern er garantiert auch eine sofortige Einmalzahlung in Höhe des sechsfachen Pflegemonatsatzes“. Damit könnten hohe finanzielle Belastungen frühzeitig abgefangen werden. Doch auf welche Kosten muss man sich einstellen? Wie hoch sollte der versicherte Pflegemonatssatz sein? Kann man sich auf die Pflege zu Hause vorbereiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam</b></p>
<p>Wie kann man den Betroffenen ein weitgehend eigenständiges Leben ermöglichen? Welche Hilfestellungen gibt es für die Angehörigen? Wer trägt die Kosten der Pflege? Was kann man von einer privaten Pflegeversicherung erwarten? Was kann ich tun, wenn ich mich seitens der Pflegekasse falsch eingestuft fühle? Warum ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass gerade nach einem Schlaganfall neben dem Pflegemonatsgeld auch eine Einmalzahlung in nennenswerter Höhe von der Krankenkasse geleistet wird? Vier ausgewiesene Experten geben Ihnen am 21.11.2013 am Telefon und im Chat Auskunft auf all Ihre Fragen um das Thema „Schlaganfall“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, </b>Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift. Schwerpunkte: Gefäßerkrankungen im Nervensystem, Thrombolyse, Stroke-Unit<b></b></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Claudia Müller</b>, Abteilungsleiterin Sozialberatung im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, Standort Bethel. Schwerpunkte: Sozialrechtliche Fragen, Patienten- und Familienberatung sowie die Organisation der rehabilitativen und pflegerischen Weiterversorgung von Patienten auf der Stroke-Unit und in der Neurologie</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Stefan Stricker, </b>Referent Rehabilitation und Nachsorge bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Schwerpunkte: Beratung zum Thema „Leben mit Schlaganfall“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Elrond Weinbach, </b>Experte für Kranken-Zusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie jetzt schon Ihre Fragen ein </b>unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.10.2013 von 18 bis 19 Uhr!</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html">Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern kann ins Geld gehen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-kieferorthopaedische-behandlung-bei-kindern-kann-ins-geld-gehen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-kieferorthopaedische-behandlung-bei-kindern-kann-ins-geld-gehen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 14:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[kieferorthopädische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[kieferorthopädische Korrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Kranken-Zusatzversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn-Schutzbrief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) ist bei etwa jedem zweiten deutschen Kind oder Jugendlichen eine kieferorthopädische Korrektur notwendig, wenn die bleibenden Zähne die Milchzähne verdrängt haben. Eine solche Behandlung dauert oft mehrere Jahre und kann entsprechend teuer werden. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-kieferorthopaedische-behandlung-bei-kindern-kann-ins-geld-gehen.html">Eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern kann ins Geld gehen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) ist bei etwa jedem zweiten deutschen Kind oder Jugendlichen eine kieferorthopädische Korrektur notwendig, wenn die bleibenden Zähne die Milchzähne verdrängt haben. Eine solche Behandlung dauert oft mehrere Jahre und kann entsprechend teuer werden. Dabei erstatten die gesetzlichen Krankenkassen erst bei schwerwiegenden Fehlstellungen die Kosten, und auch die privaten Krankenversicherungen zahlen nicht in jedem Fall. Mit einer privaten Absicherung können Eltern vorsorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44999pn_bild2_Foto_djd_Volkswagen_Financial_Services_Mat_Hayward_Fotolia_com.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1499" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 63999" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44999pn_bild2_Foto_djd_Volkswagen_Financial_Services_Mat_Hayward_Fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44999pn_bild2_Foto_djd_Volkswagen_Financial_Services_Mat_Hayward_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44999pn_bild2_Foto_djd_Volkswagen_Financial_Services_Mat_Hayward_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine kieferorthopädische Korrektur bei Kindern und Jugendlichen dauert oft mehrere Jahre und kann entsprechend teuer werden. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten aber erst bei schwerwiegenden Fehlstellungen die Kosten &#8211; deshalb sollte man privat vorsorgen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Mat Hayward/Fotolia.com</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Zahn-Schutzbrief&#8220; für lebenslang schöne Zähne</p>
<p>Damit Kinder und Jugendliche nicht aufgrund der hohen Kosten mit Fehlstellungen leben müssen, bieten inzwischen einige Versicherer private Kranken-Zusatzversicherungen für solche Fälle an. Ein Beispiel ist der &#8222;Zahn-Schutzbrief&#8220; der Volkswagen Bank direct. Die Besonderheit des Angebots der Onlinebank: Die in der Regel übliche Wartezeit entfällt und der Versicherungsschutz tritt sofort mit dem Versicherungsbeginn ein. Sollten Eltern wider Erwarten nicht zufrieden mit dem Angebot sein oder einen noch besseren Service bei einem anderen Anbieter finden, erhalten sie die eingezahlten Beiträge zurück, wenn sie noch keine Leistungen beantragt haben. &#8222;Der ,Zahn-Schutzbrief&#8216; zahlt bis zu 1.500 Euro pro Kind &#8211; auch dann, wenn andere Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen. Denn die gesetzlichen Versicherer springen nur bei den kieferorthopädischen Indikationsgruppen drei bis fünf ein&#8220;, erklärt Stefan Voges-Staude von der Volkswagen Bank. Zusätzlich erhält das Kind kostenlos zwei professionelle Zahnreinigungen pro Jahr. Dazu muss es jünger als 18 Jahre sein und die Behandlung noch nicht begonnen haben.</p>
<p>In jeder Hinsicht vorsorgen</p>
<p>Wer glaubt, dass schlechte Zähne erblich und damit unvermeidlich sind, irrt: Kein Kind kommt mit Karies-Erregern auf die Welt, sondern steckt sich leider meist irgendwann damit an. Schon Milchzähne müssen gut gepflegt sein, denn sie sind das Fundament für ein lebenslang gesundes Gebiss und äußerst wichtig für den allgemeinen Gesundheitszustand des Kindes. Wichtig ist daher, dass Kinder zahnfreundlich essen und trinken und zum Beispiel Süßigkeiten höchstens einmal am Tag, etwa als Nachtisch, erhalten. Bis zum neunten Lebensjahr sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder zudem nachputzen und alle sechs Monate durch den Zahnarzt kontrollieren lassen. Bei Fehlstellungen können Eltern dagegen nur wenig vorbeugend tun &#8211; außer sich mit einer privaten Zusatzversicherung finanziell abzusichern.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-kieferorthopaedische-behandlung-bei-kindern-kann-ins-geld-gehen.html">Eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern kann ins Geld gehen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-kieferorthopaedische-behandlung-bei-kindern-kann-ins-geld-gehen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
