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	<title>Krankenhaus</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Ambulantisierung statt Klinik: Wird das Krankenhaus der Zukunft überflüssig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 08:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulantisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor einem tiefgreifenden Wandel – auch in Deutschland. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Trend zur Ambulantisierung, also der zunehmenden Verlagerung medizinischer Leistungen aus dem stationären in den ambulanten Bereich. Dieser Wandel hat das Potenzial, das bisherige Bild des klassischen Krankenhauses grundlegend zu verändern. Doch kann das Krankenhaus der Zukunft tatsächlich überflüssig werden? Oder steht uns eine hybride Gesundheitslandschaft bevor, in der Kliniken neue Rollen einnehmen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor einem tiefgreifenden Wandel – auch in Deutschland. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Trend zur </span><strong style="text-align: justify; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Ambulantisierung</strong><span style="text-align: justify; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">, also der zunehmenden Verlagerung medizinischer Leistungen aus dem stationären in den ambulanten Bereich. Dieser Wandel hat das Potenzial, das bisherige Bild des klassischen Krankenhauses grundlegend zu verändern. Doch kann das Krankenhaus der Zukunft tatsächlich überflüssig werden? Oder steht uns eine hybride Gesundheitslandschaft bevor, in der Kliniken neue Rollen einnehmen?</span></p>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Warum der Trend zur Ambulantisierung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für die Ambulantisierung sind vielfältig. Zum einen ermöglichen <strong>medizinisch-technische Fortschritte</strong> heute Eingriffe, die früher mehrere Tage stationären Aufenthalt erforderten, in kurzer Zeit und mit geringem Risiko ambulant durchzuführen. Dazu zählen etwa Operationen am Knie, bestimmte Herzkatheter-Eingriffe oder endoskopische Verfahren. Minimalinvasive Techniken, schnellere Genesung und bessere Schmerztherapie tragen dazu bei, dass Patienten oft noch am selben Tag nach Hause können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem spielt die <strong>Kostenfrage</strong> eine entscheidende Rolle. Ambulante Behandlungen sind im Schnitt deutlich günstiger als stationäre. Für das chronisch belastete Gesundheitssystem kann die Verlagerung Kosten sparen – vorausgesetzt, die Qualität bleibt gewährleistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch <strong>demografische Veränderungen</strong> befeuern den Trend: Eine älter werdende Bevölkerung mit wachsendem Versorgungsbedarf braucht flexible und ortsnahe Angebote. Ambulante Strukturen – von Hausarztpraxen über Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bis hin zu mobilen Pflegediensten – erscheinen dafür besser geeignet als große, zentrale Kliniken.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Die Rolle der Kliniken im Wandel</h2>
<p style="text-align: justify;">Bedeutet das nun das Ende des klassischen Krankenhauses? So einfach ist es nicht. Zwar <strong>verliert das Krankenhaus</strong> in manchen Bereichen an Bedeutung – insbesondere bei planbaren, risikoarmen Eingriffen. Doch gleichzeitig <strong>gewinnt es an Bedeutung</strong> für hochkomplexe, intensivmedizinische oder notfallbezogene Behandlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zukunftsforscher und Gesundheitsexperten sprechen hier von einer <strong>Konzentration auf Hochleistungsmedizin</strong>: Künftig könnten große, spezialisierte Zentren für Schwerkranke und Notfälle existieren, während viele frühere Krankenhausleistungen in ambulanten Strukturen stattfinden. Damit verändert sich nicht nur die Funktion der Klinik, sondern auch ihre Organisation – weniger Betten, mehr Tageskliniken, vernetzte Versorgung.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Vorteile der Ambulantisierung – für Patienten und System</h2>
<p style="text-align: justify;">Für viele Patienten bietet die Ambulantisierung echte Vorteile: kürzere Aufenthalte, geringeres Infektionsrisiko, schnellere Rückkehr in die gewohnte Umgebung. Besonders ältere Menschen profitieren davon, nicht aus ihrem sozialen Umfeld gerissen zu werden. Auch die psychische Belastung durch einen Krankenhausaufenthalt fällt weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem eröffnet der Ausbau ambulanter Versorgung neue berufliche Perspektiven für medizinisches Personal – nicht jede Pflegekraft möchte in einem Schichtsystem in einer Klinik arbeiten. <strong>Flexible Arbeitsmodelle</strong> in ambulanten Teams könnten helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Herausforderungen und Risiken</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist der Weg zur Ambulantisierung nicht ohne Risiken. Ein zentraler Kritikpunkt ist die <strong>ungleiche Bezahlung</strong> von ambulanten und stationären Leistungen. Krankenhäuser werden nach Fallpauschalen vergütet, Praxen nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Das erschwert die faire Verlagerung von Leistungen und schafft Fehlanreize.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem fehlen vielerorts die nötigen <strong>Strukturen</strong>: In ländlichen Regionen gibt es oft nicht genügend ambulante Einrichtungen, um eine umfassende Versorgung sicherzustellen. Auch die <strong>digitale Vernetzung</strong> zwischen Akteuren – Hausärzte, Fachärzte, Pflege, Apotheken und Kliniken – hinkt hinterher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt besteht die Gefahr, dass durch <strong>ökonomischen Druck</strong> Eingriffe vorschnell ambulant durchgeführt werden, obwohl ein stationärer Aufenthalt medizinisch sinnvoll wäre. Hier braucht es klare Qualitätskriterien und medizinische Leitlinien, um Fehlentwicklungen zu vermeiden.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Ambulantisierung braucht Systemumstellung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolg der Ambulantisierung hängt entscheidend davon ab, ob <strong>die Strukturen im Gesundheitswesen angepasst werden</strong>. Dazu gehört ein einheitliches Vergütungssystem, der Ausbau regionaler Gesundheitszentren, mehr interdisziplinäre Kooperation – und ein Kulturwandel in der <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/moderne-gesundheitsreisen-zwischen-medizin-und-wellness.html" target="_blank" rel="noopener">Medizin</a> selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt in abgeschotteten Sektoren zu denken, muss Gesundheit künftig <strong>vernetzt, patientenzentriert und wohnortnah</strong> organisiert werden. Das Krankenhaus wird dabei nicht verschwinden – aber es wird seine Rolle verändern: vom Allrounder zum Spezialzentrum, von der Endstation zur Knotenstelle im Versorgungsnetz.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Nicht überflüssig, aber anders</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Krankenhaus der Zukunft wird nicht überflüssig – aber es wird <strong>nicht mehr das Zentrum der Gesundheitsversorgung</strong> sein. Die Zukunft liegt in einer klugen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, gestützt durch <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/was-ist-die-elektronische-patientenakte-epa.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a>, Prävention und neue Versorgungsmodelle. Kliniken werden weniger Betten, aber mehr Spezialisierung und Kooperation bieten. Ambulante Einrichtungen übernehmen zunehmend die erste Versorgungslinie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ambulantisierung ist kein Abbau von Versorgung – sondern ein Umbau.</strong> Damit dieser gelingt, braucht es politische Steuerung, mutige Reformen und eine gemeinsame Vision: Gesundheit dort zu ermöglichen, wo die Menschen leben – nicht nur, wo ein Krankenhaus steht.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</section>
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		<title>Gute Aussichten für Knie und Hüfte</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-waldkliniken-eisenberg-das-vorzeigekrankenhaus.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 12:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkliniken Eisenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland werden alljährlich Hunderttausende von Knie- und Hüft-Operationen vollzogen. Doch wie findet man den besten Operateur und das beste Krankenhaus?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sponsored Post</em></p>
<p style="text-align: justify;">(djd). In Deutschland werden alljährlich Hunderttausende von Knie- und Hüft-Operationen vollzogen. Doch wie findet man den besten Operateur und das beste Krankenhaus? Fragt man Patienten, steht für sie bei der Auswahl einer Klinik die Qualität der Pflege an erster Stelle. Danach erst kommt die medizinische Leistung, gefolgt von Themen wie der Qualität der Unterbringung, dem Essen oder der Erreichbarkeit. All diese Kriterien an einem Ort vereint vorzufinden, ist seit diesem Jahr einfacher geworden. Denn in Thüringen steht ein Vorzeigekrankenhaus, über das die Fachwelt staunt und das die Patienten schätzen: die Waldkliniken Eisenberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Spezialist für Hüft- und Knie-OPs bilden die Waldkliniken Eisenberg das „Deutsche Zentrum für Orthopädie“. Hier werden jährlich mehrere Tausend Eingriffe an den Gelenken vorgenommen. In dem Lehr- und Forschungskrankenhaus der Universität Jena ist die Medizin im Bereich der Orthopädie auf dem neuesten Stand.</p>
<h2 style="text-align: justify;">92 Prozent der Patienten empfehlen das Haus weiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch anders als ein großer Medizin-Betrieb sorgen sich die Waldkliniken Eisenberg besonders um ihre Patienten. Mit rund 200 Betten ist das Krankenhaus familiär. Und die Pflege kennt jeden Patienten beim Namen. Das schlägt sich in den Bewertungen nieder: 92 Prozent aller Patienten empfehlen das Haus weiter und loben besonders die zugewandte Pflege.</p>
<figure id="attachment_20791" aria-describedby="caption-attachment-20791" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20791 size-medium" title="Die Waldkliniken Eisenberg kümmern sich ganz besonders um ihre Patienten. Mit rund 200 Betten ist das Krankenhaus familiär. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-27-Waldkliniken-Eisenberg-300x150.jpg" alt="Die Waldkliniken Eisenberg kümmern sich ganz besonders um ihre Patienten. Mit rund 200 Betten ist das Krankenhaus familiär. " width="300" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-27-Waldkliniken-Eisenberg-300x150.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-27-Waldkliniken-Eisenberg.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20791" class="wp-caption-text">Für die innovative Versorgung von Orthopädie-Patienten genießen die Waldkliniken Eisenberg national und international einen hervorragenden Ruf. Foto: djd/Waldkliniken Eisenberg/Marcel Krummrich</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hervorragende Medizin und fürsorgliche Pflege bilden die Basis für das Besondere der Waldkliniken Eisenberg: den Neubau. Ende 2020 eröffnet und vom italienischen Star-Architekten Matteo Thun entworfen, erinnert er wenig an ein Krankenhaus. Die Fassade rund und aus Holz, die Zimmer besonders geschnitten und ausgestattet, von jedem Bett der Blick ins Grüne und ein Wintergarten zu jedem Zimmer: „Hier fühlt man sich wie im Urlaub“, sagen die Patienten über die neue Klinik.</p>
<p style="text-align: justify;">All dies hat man in Eisenberg ganz bewusst zum Wohle der Patienten geplant und umgesetzt: „Heilende Architektur“ heißt das Konzept, das deren körperliches wie seelisches Wohlbefinden positiv beeinflusst. Schauen diese beispielsweise nach einer OP ins Grüne, benötigen sie deutlich weniger Schmerzmittel, leiden seltener unter Depressionen und werden schneller gesund als Patienten, die auf graue Wände blicken. Dies ist wissenschaftlich belegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Küche entwickelte Speisekarte mit TV-Köchin Sarah Wiener</h2>
<p style="text-align: justify;">In Eisenberg weiß man auch, dass gutes Essen „Leib und Seele“ zusammenhält. Deshalb hat die Küche mit TV-Köchin Sarah Wiener eine besondere Speisekarte entwickelt. Und es gibt vier Restaurants in dem Rundbau: Damit es sich für die Patienten lohnt, schneller nach der OP aus dem Bett aufzustehen und wieder mobil zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Haus bietet allen Patienten den Komfort eines Vier-Sterne-Hotels. Für diejenigen, die das Besondere schätzen, gibt es die Komfortstation „Level 5“. Hier werden Patienten besondere Annehmlichkeiten offeriert: besonders gestaltete Einzelzimmer beispielsweise, ein Concierge-Service und mit dem „Matteo“ ein Restaurant mit gehobener Küche. Dem Service der Komfortstation hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband 5 Sterne verliehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kommunales Krankenhaus für Patienten aller Kassen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Waldkliniken Eisenberg sind ein kommunales Kreis-Krankenhaus und damit für alle Kassen- und Privatpatienten geöffnet. Eisenberg liegt direkt an der Autobahn A9 am Hermsdorfer Kreuz. Mehr Infos finden Sie unter <a href="http://www.waldkliniken-eisenberg.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.waldkliniken-eisenberg.de</a>.</p>
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