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	<title>Krankenkasse</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Krankenkasse</title>
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	<item>
		<title>Beitragsanstieg in der Krankenkasse:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhung Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkündigungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast alle 95 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben über den Jahreswechsel ihren Zusatzbeitrag erhöht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast alle 95 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben über den Jahreswechsel ihren Zusatzbeitrag erhöht. Für die Versicherten steigen damit die monatlichen Beiträge. Wer zu einer günstigeren Kasse wechseln möchte, kann das Sonderkündigungsrecht nutzen. „Der Anstieg ist teilweise deutlich stärker als früher“, sagt Sabine Wolter, Gesundheitsrechtsexpertin der Verbraucherzentrale NRW, „ein Wechsel der Kasse kann dann durchaus angebracht sein.“ Sie erklärt, wobei Versicherte dabei achten sollten:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann ist ein Wechsel der Krankenkasse ratsam?</h2>
<p style="text-align: justify;">Für 2025 steigen die Zusatzbeiträge bei einigen Krankenkassen auf deutlich über drei Prozent, während andere einen Zusatzbeitrag zwischen 2,5 und drei Prozent erheben. Es gibt jedoch auch Krankenkassen, deren Zusatzbeitrag unter dem durchschnittlichen Satz von 2,5 Prozent liegt. Auch für 2026 sind bereits Erhöhungen angekündigt. Zwar teilen sich Versicherte und Arbeitgeber den Krankenkassenbeitrag inklusive Zusatzbeitrag zu gleichen Teilen, aber manche Krankenkassen erhöhen ihren Beitrag stärker als andere. Je nach Bruttoeinkommen kann das eine dreistellige Summe pro Jahr ausmachen. Und freiwillig versicherte Selbstständige zahlen den gesamten Beitrag alleine. Der Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse ist die einzige Möglichkeit, diese Kosten zu senken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie einfach ist der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse?</h2>
<figure id="attachment_19092" aria-describedby="caption-attachment-19092" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19092 size-medium" title="Ein Wechsel zu einer anderen Krankenkasse ist sehr einfach. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-04-Gesundheitskarte-300x225.jpg" alt="Ein Wechsel zu einer anderen Krankenkasse ist sehr einfach. " width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-04-Gesundheitskarte-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-04-Gesundheitskarte.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19092" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sehr einfach, denn eine Kündigung ist nicht mehr notwendig. Es reicht, eine neue Krankenkasse zu wählen. Diese übernimmt die Formalitäten mit der bisherigen Krankenkasse. Wer sein Sonderkündigungsrecht ausüben möchte, kann bis zum Ende des Monats kündigen, in dem der Zusatzbeitrag erhöht wird. Erhöht die Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag beispielsweise ab dem 1.1.2025, gilt das Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, also bis zum 31.1.2025. Allerdings endet die Mitgliedschaft bei der alten Krankenkasse dann nicht bereits am 31.01.2025. Mitglied bei der neuen Krankenkasse ist man erst ab dem 01.04.2025. Bis dahin muss auch der höhere Zusatzbeitrag an die alte Krankenkasse gezahlt werden. Eine Ausnahme gilt für Versicherte, die einen speziellen Wahltarif zur Absicherung ihres Krankengeldes abgeschlossen haben. Sie können frühestens nach Ablauf der dreijährigen Bindungsfrist kündigen. Wer die Frist für das Sonderkündigungsrecht verpasst und mindestens zwölf Monate bei der alten Kasse versichert war, kann das normale Kündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende in Anspruch nehmen. In bestimmten Fällen, wie zum Beispiel bei einem Arbeitgeberwechsel, muss auch die Mindestbindungsfrist von zwölf Monaten nicht eingehalten werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist vor einem Wechsel zu bedenken?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Höhe des Zusatzbeitrages spielt zwar eine wichtige Rolle bei der Wahl der Krankenkasse, ist jedoch nicht das einzige Kriterium. Zwar sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu über 90 Prozent identisch. Unterschiede gibt es aber bei den freiwilligen Zusatzleistungen. Manche Zuschüsse können trotz Beitragserhöhung lohnenswert sein, etwa für künstliche Befruchtung, Osteopathie, <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/professionelle-zahnreinigung-beugt-vielen-krankheiten-vor.html">Zahnreinigung</a>, Reiseimpfungen, Haushaltshilfen oder häusliche Krankenpflege. Auch die Erreichbarkeit sollte man prüfen, also wie gut der Service ist und ob bei Bedarf eine örtliche Niederlassung verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterführende Infos und Links:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zum Wechsel der Krankenkasse unter: <strong>www.verbraucherzentrale.nrw/node/10581</strong><br />
Eine Liste aller Kassen mit den jeweiligen Zusatzbeträgen bietet der Spitzenverband des Bundes der Krankenkassen unter: <strong>www.gkv-spitzenverband.de/krankenkassenliste.pdf</strong></p>
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		<title>Krankenkasse: So geht der Wechsel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/krankenkasse-so-geht-der-wechsel.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 15:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vieles wird derzeit teurer, nun auch die Krankenkassenbeiträge. Bislang sind bereits rund ein Viertel der gesetzlich Versicherten betroffen. Erhöht eine Krankenkasse den Zusatzbeitrag, haben Versicherte ein seit 2021 vereinfachtes Sonderkündigungsrecht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Steigt der Zusatzbeitrag, gilt ein Sonderkündigungsrecht</h2>
<p style="text-align: justify;">Vieles wird derzeit teurer, nun auch die Krankenkassenbeiträge. Bislang sind bereits rund ein Viertel der gesetzlich Versicherten betroffen. Erhöht eine Krankenkasse den Zusatzbeitrag, haben Versicherte ein seit 2021 vereinfachtes Sonderkündigungsrecht. Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps für einen möglichen Krankenkassenwechsel und sagt, worauf Versicherte achten sollten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Kostenunterschiede gibt es bei Krankenkassen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der allgemeine Beitragssatz ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich. Er liegt einheitlich bei 14,6 Prozent. Darüber hinaus kann jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben, um ihre Kosten zu decken. Bisher haben 19 der 97 gesetzlichen Krankenkassen diesen Zusatzbeitrag erhöht. Der Wechsel zu einer Krankenkasse mit einem niedrigeren Zusatzbeitrag ist für Versicherte die einzige Möglichkeit, Kosten zu senken. Der höchste Zusatzbeitrag liegt derzeit bei 1,7 Prozent, bei einigen Betriebskassen sogar bis 2,5 Prozent. Die niedrigsten Zusatzbeiträge liegen aktuell bei 0,6 Prozent oder teils sogar bei 0,35 Prozent. Je nach Anstieg und Bruttoeinkommen kann das eine niedrige dreistellige Summe pro Jahr ausmachen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie funktioniert ein Wechsel der Krankenkasse?</h2>
<figure id="attachment_9354" aria-describedby="caption-attachment-9354" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9354 size-medium" title="Wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, haben Betroffene ein Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, in dem der neue Zusatzbeitrag gilt." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg" alt="Wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, haben Betroffene ein Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, in dem der neue Zusatzbeitrag gilt." width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9354" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, haben Betroffene ein Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, in dem der neue Zusatzbeitrag gilt. Das gilt unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft. Wichtig: Eine Kündigung ist nicht mehr notwendig. Es reicht, eine neue Krankenkasse zu wählen. Diese übernimmt die Formalitäten mit der bisherigen Krankenkasse. Versicherte, die einen speziellen Wahltarif zur Absicherung ihres Krankengeldes abgeschlossen haben, können allerdings frühestens nach Ablauf der dreijährigen Bindungsfrist kündigen. Wer die Frist für das Sonderkündigungsrecht verpasst und mindestens 12 Monate bei der alten Kasse versichert war, kann das normale Kündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende in Anspruch nehmen. Bis zum endgültigen Wechsel ist allerdings der erhöhte Beitrag zu zahlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist vor einem Wechsel zu bedenken?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Höhe des Zusatzbeitrages ist aus Sicht der Verbraucherzentrale NRW kein ausschließliches Kriterium für die Krankenkassenwahl. Vor einem Wechsel ist es sinnvoll, die Mehrleistungen zu vergleichen. Zwar sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu mehr als 90 Prozent identisch. Unterschiede gibt es bei den freiwilligen Zusatzleistungen, auch Satzungsleistungen genannt. Das können Vorsorgeangebote sein, Reiseimpfungen, Bewegungsprogramme, Osteopathie, spezielle Leistungen für Schwangerschaft und Kinder oder eine Geschäftsstelle vor Ort. Wechselwillige sollten daher vor einem Wechsel klären, welche zusätzlichen Leistungen für sie wichtig sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterführende Infos und Links</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zum Wechsel der Krankenkasse unter:<br />
https://www.verbraucherzentrale.nrw/node/10581<br />
Eine Liste aller Kassen mit den jeweiligen Zusatzbeträgen bietet der Spitzenverband des Bundes der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) unter: https://www.gkv-spitzenverband.de (dann „Service“ und „Krankenkassenliste“)</p>
<p style="text-align: justify;">Für weitere Informationen<br />
Pressestelle der Verbraucherzentrale NRW<br />
Tel. (0211) 38 09-101</p>
<p><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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		<title>Brustkrebsrisiko verringern – testen lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/brustkrebsrisiko-verringern-testen-lassen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 11:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen - „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen</strong> &#8211; „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, der beim Siegener Forum Gesundheit in der Cafeteria über familiären Brust- und Eierstockkrebs referierte.</p>
<figure id="attachment_9859" aria-describedby="caption-attachment-9859" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9859" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg" alt="" width="600" height="402" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-9859" class="wp-caption-text">Quelle: diakonie-sw</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Körper besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen. Normalerweise teilen/erneuern sich Zellen nur dann, wenn dies für den Körper notwendig ist. Teilen sie sich jedoch unkontrolliert, bildet sich Gewebe übermäßig neu. Folglich entsteht eine Geschwulst, ein sogenannter Tumor, der gut- oder bösartig sein kann. Unter Brustkrebs (Mammakarzinom) wird ein bösartiger Tumor der Brust verstanden. Die Krankheitsursache: ein mutierter Abschnitt auf der DNA (Träger der Erbinformation im Körper). Die Gene BRCA 1 oder BRCA 2 (Breast cancer, zu Deutsch: Brustkrebs) können dabei verändert sein. Beide sind an DNA-Reparaturmechanismen beteiligt und gehören zu den Tumorunterdürckergenen. „Von den rund 70 000 Frauen, die in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs erkranken, tragen etwa fünf bis zehn Prozent diesen Gendefekt in sich“, sagte Müller. Betroffene haben dann ein Risiko von rund 80 Prozent an Brustkrebs zu erkranken, das Risiko für Eierstockkrebs liegt bei etwa 60 Prozent. Wichtig dabei: auch Männer können von Brustkrebs betroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt Brust- oder Eierstockkrebs in Familien gehäuft vor, wird die Krankheit in der Hälfte der Fälle an die Nachkommen weitergegeben. Mit einem Gentest können Wege zur Früherkennung eingeschlagen werden. Um dabei die höchste Aussagekraft zu erhalten, sollte zunächst eine schon an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankte Frau aus der Familie durch eine Blutentnahme untersucht werden. So kann festgestellt werden, ob veränderte BRCA-Gene für die Krankheiten ursächlich sind. Wird beim Nachkommen ein erhöhtes Risiko festgestellt, gibt es verschiedene Optionen. Mit Früherkennungsmaßnahmen wird das eventuelle Auftreten eines Brust- oder Eierstocktumors regelmäßig kontrolliert. Gestaffelt nach Alter dienen dafür ein Ultraschall, eine Röntgenkontrolle (Mammographie) und eine Magnetresonanztomographie (MRT). Wer seine Gefahr so gering wie möglich halten möchte, kann sich vorsorglich die Brüste und Eierstöcke entfernen lassen. Da es für Eierstockkrebs keine Früherkennungsmethoden gibt, wird Frauen mit veränderten BRCA-Genen empfohlen, die Eierstöcke und Eileiter um das 40. Lebensjahr, nach abgeschlossener Familienplanung, herausnehmen zu lassen. „Die Brustamputation senkt das Krebsrisiko um 95 Prozent, wer sich beide Eierstöcke entfernen lässt, verringert die Gefahr für Eierstockkrebs um 96 Prozent“, erklärte der Chefarzt. Hollywoodstar Angelina Jolie ging diesen Schritt und ließ sich 2013 die Brüste abnehmen, später auch die Eierstöcke entfernen. Denn ihre Großmutter, Tante und Mutter waren an Krebs gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer vorsorglichen Brustentnahme entfernen Spezialisten die Drüse, in der Krebs entstehen kann. Die Brust­warze und die Haut über dem Drüsenkörper bleiben erhalten. Meist wird die Brust gleich nach der Entnahme wieder aufgebaut. Müller erklärte, dass dabei das Material individuell ausgewählt werde. Bei Implantaten wird ein Sili­konkissen über oder unter die Brust­muskeln gesetzt. Mit körpereigenem Gewebe der Patientinnen lassen sich Brüste aus Bauch, Rücken oder Beinen rekon­struieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit übernehmen die meisten gesetzlichen und privaten Krankenkassen einen Gentest auf Mutationen in den BRCA-Genen. Dabei erfolgt auch eine genetische und gynäkologische Beratung. „In Deutsch­land gibt es 15 Zentren, bei denen sich Frauen beraten und testen lassen können“, so der Gynäkologe. Die normale Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 Jahren zahlen Krankenkassen einmal jährlich.</p>
<p><em>Quelle: diakonie-sw</em></p>
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		<title>&#8222;Länger besser leben.&#8220; im Abo</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/laenger-besser-leben-im-abo.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 13:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Obernkirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obernkirchen - "Der Überschuss zwischen Einnahmen und Ausgaben ist bei Teilnehmern an unserer Gesundheitsinitiative über sieben Mal höher als bei durchschnittlichen Versicherten", liefert Friedrich Schütte handfeste Fakten. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/laenger-besser-leben-im-abo.html">&#8222;Länger besser leben.&#8220; im Abo</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Obernkirchen</strong> &#8211; &#8222;Der Überschuss zwischen Einnahmen und Ausgaben ist bei Teilnehmern an unserer Gesundheitsinitiative über sieben Mal höher als bei durchschnittlichen Versicherten&#8220;, liefert Friedrich Schütte handfeste Fakten. Der Vorstand der Krankenkasse BKK24 hat mit seiner Aussage etwas im Blick, was für viele andere Akteure im deutschen Gesundheitswesen erst mit dem Präventionsgesetz erhöhte Relevanz bekommen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Gesetzgeber dem Thema Prävention im letzten Jahr mehr Priorität eingeräumt, tut dies die bundesweit geöffnete Kasse bereits seit über vier Jahren. Mit &#8222;Länger besser leben.&#8220; wurde im niedersächsischen Obernkirchen etwas geschaffen, was Modellcharakter haben könnte. Das Programm ist bis heute nicht nur deutschlandweit einmalig, sondern zeigt auch Potential zur Senkung der schon fast traditionell ansteigenden Gesundheitskosten.</p>
<figure id="attachment_8481" aria-describedby="caption-attachment-8481" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8481" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/class_health_food.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BKK24&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/class_health_food.jpg 620w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/class_health_food-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8481" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BKK24&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Ausgaben haben sich erheblich besser als im Durchschnitt entwickelt&#8220;, blickt Schütte auf die Kostensituation bei &#8222;Länger besser leben.&#8220;-Teilnehmern und betont in diesem Zusammenhang: &#8222;Dies nicht zu Lasten unserer Leistungen. Auf ein Zusammenstreichen wichtiger Dinge für die Gesundheit haben wir bewusst verzichtet. Stattdessen haben wir unsere Angebote über dem gesetzlichen Standard schrittweise ausgebaut.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Vorgehen zahlt sich für die BKK24 jetzt nicht nur monetär aus, auch die Teilnehmer profitieren davon. Rund 50 Prozent der Teilnehmer, so die Ergebnisse einer in Auftrag gegeben Studie, fühlen sich wohler und haben ihr Verhalten in Bezug auf körperliche Aktivität, Obst- und Gemüsekonsum sowie Nikotinverhalten im positiven Sinne verändert. &#8222;Länger besser leben.&#8220; verbessert die Gesundheit und steigert das Wohlbefinden&#8220;, formuliert Schütte zusammenfassend den nachgewiesenen Nutzen von Prävention.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell machen rund 7.500 Frauen und Männer bei dem Präventionsprogramm mit &#8211; Tendenz steigend. Neben Anreizen und Vergünstigungen erhalten die Teilnehmer einmal im Monat den so genannten &#8222;Länger besser leben.&#8220;-Brief. Kompakt auf einer Seite werden darin alltagstaugliche sowie mit Spaß und Freude umsetzbare Tipps zur schrittweisen Veränderung des eigenen Gesundheitsverhaltens vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Resonanz ist absolut positiv&#8220;, freut sich Schütte über regelmäßig ausgebuchte Angebote wie Grill-Kurse, Cocktail-Workshops oder Schnupper-Trainings. Die Bestellung des &#8222;Länger besser leben.&#8220;-Briefes ist an keine Kassenmitgliedschaft gebunden und kann jederzeit wieder aufgehoben werden. Interessierte erfahren alles weitere auf www.bkk24.de/lbl-brief.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vier Tipps &#8211; von Bewegung bis Ernährung, plus Unterstützung von der Krankenkasse</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/vier-tipps-von-bewegung-bis-ernaehrung-plus-unterstuetzung-von-der-krankenkasse.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 14:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baby da, Bauch weg - schön wär's. Doch viele Frauen hadern mit den sichtbaren Folgen einer Schwangerschaft. Was jetzt hilft? Geduld wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Mit diesen Tipps kommt der Rest dann fast von allein. - Den Körper verstehen: Ein Babybauch braucht neun Monate, um zu wachsen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Baby da, Bauch weg &#8211; schön wär&#8217;s. Doch viele Frauen hadern mit den sichtbaren Folgen einer Schwangerschaft. Was jetzt hilft? Geduld wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Mit diesen Tipps kommt der Rest dann fast von allein.</p>
<figure id="attachment_8388" aria-describedby="caption-attachment-8388" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8388" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96077.rgb_3ae6f44f41-300x200.jpg" alt="Foto: djd/IKK classic/M.Garvelmann" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96077.rgb_3ae6f44f41-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96077.rgb_3ae6f44f41.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8388" class="wp-caption-text">Foto: djd/IKK classic/M.Garvelmann</figcaption></figure>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Den Körper verstehen: Ein Babybauch braucht neun Monate, um zu wachsen &#8211; ungefähr so lange benötigt das Gewebe auch für die Rückbildung. Diese Zeit sollte man seinem Körper gönnen. Schließlich hat er Höchstleistungen vollbracht.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Stress vorbeugen: Zwischen Füttern, Windeln wechseln und in den Schlaf singen kommen Mamas Bedürfnisse oft zu kurz. &#8222;Wie das Leben mit Baby nicht zur Stressfalle wird, weiß die betreuende Hebamme&#8220;, sagt Melanie Gestefeld von der IKK classic. &#8222;Sie steht jungen Eltern mit praktischen Tipps für den Alltag zur Seite.&#8220; Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Nachbetreuung, in den ersten zehn Tagen für tägliche Besuche, danach bis zur 8. Woche nach der Geburt einmal wöchentlich.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das Richtige essen: Pfunde können nur schmelzen, wenn man sich regelmäßig und ausgewogen ernährt. Das klingt einfach, ist aber für frischgebackene Mütter oft gar nicht so leicht. Ein gut gefüllter Vorratsschrank hilft: Obst, Gemüse, Vollkorn- und magere Milchprodukte halten lange satt und liefern wenig Kalorien. &#8222;Wer stillt, muss übrigens nicht für zwei essen&#8220;, weiß Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Gerade wenn noch etwas &#8222;Babyspeck&#8220; übrig sei, genügten 250 Kalorien mehr pro Tag. Das entspricht einem Joghurt und einer Scheibe Vollkornbrot mit magerem Käse.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Langsam aktiv werden: Hochleistungssport ist kurz nach der Entbindung nicht angesagt, denn noch sind Muskeln und Sehnen durch die hormonelle Umstellung besonders dehnbar und können die Gelenke nicht ausreichend stützen. Sinnvoll ist ein Rückbildungskurs ab etwa sechs Wochen nach der Geburt, die Krankenkasse trägt die Kosten. Im Anschluss kann das Sportprogramm dann langsam gesteigert werden</li>
</ul>
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		<title>Macht die Zahnzusatzversicherung Sinn?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bonusheft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahnzusatzversicherung bietet eine große Vielfalt bei den Tarifen. Wer aber am falschen Ende spart, bleibt auf einem großen Teil der Zahnarztkosten sitzen. Bei manchen Versicherungen kann man sicherlich über den Sinn und Unsinn diskutieren, bei der Zahnzusatzversicherung ist das nicht der Fall. Denn die heutige Versorgungslage ist mehr als dürftig. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-270" title="zahnzusatzversicherung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnzusatzversicherung-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnzusatzversicherung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnzusatzversicherung.jpg 267w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Die Zahnzusatzversicherung bietet eine große Vielfalt bei den Tarifen. Wer aber am falschen Ende spart, bleibt auf einem großen Teil der Zahnarztkosten sitzen.</p>
<p>Bei manchen Versicherungen kann man sicherlich über den Sinn und Unsinn diskutieren, bei der Zahnzusatzversicherung ist das nicht der Fall. Denn die heutige Versorgungslage ist mehr als dürftig. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt längst nicht mehr die vollen Kosten für eine zahnmedizinische Behandlung. Wer glaubt, ein lange gepflegtes Bonusheft sorgt für die ausreichende finanzielle Abdeckung, liegt im Irrtum.</p>
<p>Informationen zur Zahnzusatzversicherung erhalten Sie auf dem Vergleichsportal von vergleichen-und-sparen.de: http://www.vergleichen-und-sparen.de/zahnzusatzversicherung.html</p>
<p>Wenn man das Bonusheft mehr als 10 Jahre gepflegt hat, erstattet die Krankenkasse insgesamt 65 Prozent für eine medizinisch notwendige Behandlung. Dabei sind hochwertige Lösungen allerdings ausgeschlossen, übernommen wird lediglich die Minimallösung. Über eine Zahnzusatzversicherung lässt sich nicht nur die gesetzliche Deckungslücke füllen, sondern man kann auch mit einem erheblichen Zuschuss für privatärztliche Leistungen rechnen.</p>
<p>Wer großen Wert auf ein schönes Lächeln legt, kommt vielfach an Implantaten oder Keramikkronen nicht vorbei. Doch diese kosten eine Menge Geld. Schnell eine Zahnersatzmaßnahme mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Und allein mit dem befundbezogenen Festkostenzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung stößt man schnell an die finanziellen Grenzen. Ein wichtiger Aspekt ergibt sich zusätzlich ab diesem Jahr: Die Gebührenordnung der Zahnärzte wird erstmals seit 1988 angepasst. Zahnärzte können für privatärztliche Leistungen mehr abrechnen. Dem höheren Aufwand kann man mit der Zahnzusatzversicherung entgegenwirken.</p>
<p>In der Welt der Zahnzusatzversicherung gibt es mehr als hundert Tarife. Manche davon können schon für weniger als 10 Euro im Monat abgeschlossen werden. Doch wer allein auf den Beitrag schaut, kann im Leistungsfall böse auf die Zähne fallen. Je günstiger der Beitrag ist, desto weniger Leistung bringt die betreffende Zahnzusatzversicherung. Wird z. B. lediglich der Festkostenzuschuss der Krankenkasse verdoppelt, bringt das bei einer privatärztlichen Versorgung leider überhaupt nichts.</p>
<p>Besser, man investiert von Anfang an in eine vernünftige Zahnzusatzversicherung. Das Risiko Zahnersatz lässt sich so gut wie nicht ausschließen und mit den jungen Jahren sind die Beiträge durchaus als moderat zu bezeichnen. Mit einer leistungsstarken Zahnzusatzversicherung kann eine privatärztliche Maßnahme, z. B. ein Implantat, mit bis zu 90 Prozent von den Kosten abgedeckt werden.</p>
<p>Aber auch viele zusätzliche Leistungen sind attraktiv für den gesetzlich versicherten Patienten. Die professionelle Zahnreinigung ist hier ebenso ein Thema wie die Übernahme der Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung, wenn die Kasse nicht zahlt. Ein Blick auf die Vielfalt der Zahnzusatzversicherung lohnt sich &#8211; für ein schönes und gesundes Lächeln!</p>
<p><em>Bildquelle: Benjamin Thorn, pixelio.de</em></p>
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