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	<title>Kribbeln in den Füßen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Kribbeln in den Füßen</title>
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		<title>Wie uns die Füße warnen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 09:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten &#8211; Donnerstag, 10.09.2015</strong></p>
<p><strong>Am Telefon &#8211; kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat &#8211; www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr, Fragen stellen schon jetzt möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Denn sie geben Warnsignale, die etwa anzeigen, ob jemand an einer gefährlichen Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, der Nervenkrankheit Polyneuropathie (griechisch für Viel-Nerv-Krankheit) leidet. Studien zeigen, dass etwa jeder dritte Diabetiker von dieser Nervenschädigung betroffen ist, häufig ohne es zu wissen. Dabei kann die Erkrankung schwerwiegende Folgen haben. Wie uns die Füße warnen, das ist das Thema bei der großen Ratgeberaktion, in der erfahrene Internisten und Diabetologen Rede und Antwort stehen.</p>
<figure id="attachment_5875" aria-describedby="caption-attachment-5875" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg" alt="Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen. Foto: djd Wörwag Pharma " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5875" class="wp-caption-text">Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen.<br />Foto: djd Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmierendes Kribbeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn an beiden Füßen oder an den Händen Empfindungsstörungen auftreten, dann sollten die Alarmglocken läuten. Dabei verspürt nicht jeder das gleiche: Die Missempfindungen reichen von einem Kribbeln, als ob Ameisen über die Füße laufen, bis zu bohrenden, brennenden oder stichartigen Schmerzen. Auch Kälte- oder Taubheitsgefühle können auftreten. „Viele Patienten nehmen ihre Neuropathie auch gar nicht wahr, da unmerklich die Sensibilität in den Füßen nachlässt“, sagt Dr. Alin Stirban, Internist und Diabetologe aus Remscheid. Dabei gilt es laut seiner Kollegin, der Fachärztin Dr. Helga Zeller-Stefan aus Essen, gerade diese „stillen“ Neuropathien rechtzeitig zu erkennen. Denn je weiter die Erkrankung vorangeschritten ist, umso begrenzter sind die therapeutischen Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr einer Amputation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Patient mit Diabetes sollte daher seine Füße regelmäßig kontrollieren und alle Auffälligkeiten ernst nehmen: Neben Empfindungsstörungen können auch eine sehr trockene, rissige Haut sowie Schwielen Warnsignale sein. „Mindestens einmal im Jahr sollte außerdem ein Arzt das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen“, rät Dr. Nadine Mattes, Diabetologin aus Stuttgart. Aber es lohnt sich auch für Menschen, bei denen bisher kein Diabetes diagnostiziert wurde, die Füße im Blick zu behalten. Denn eine diabetische Neuropathie kann auch schon im Vorstadium oder bei bisher unerkanntem Diabetes auftreten. Bei Empfindungsstörungen sollte daher immer der Blutzuckerspiegel untersucht werden. Liegt ein Diabetes vor, gilt es vor allem, mithilfe von Medikamenten sowie einer Lebensstiländerung den Blutzucker gut einzustellen. In der Behandlung der Neuropathie haben sich zudem rezeptfrei erhältliche Präparate mit dem gut verträglichen Wirkstoff Benfotiamin bewährt. Die vitaminähnliche Substanz kann Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen oder Taubheitsgefühl in den Füßen lindern und der Nervenschädigung entgegenwirken. Eine Neuropathie sollte frühzeitig behandelt werden, denn sie birgt ein großes Risiko, an einem diabetischen Fußsyndrom zu erkranken: Durch die nachlassende Sensibilität in den Füßen bleiben Wunden oftmals unbemerkt, die meist auch noch schlecht heilen. Schlimmstenfalls wird eine Amputation notwendig. In Deutschland gibt es laut der Deutschen Diabetes-Stiftung mehr als 40.000 Amputationen jährlich bei Diabetikern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen)? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? Auf welche Weise können Ärzte helfen, was können Patienten selbst tun? Diese und viele weitere Anliegen rund um die Warnsignale der Füße sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 10. September 2015.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.09.2015 ab 16 Uhr!</strong></p>
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			</item>
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		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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