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	<title>LDL-Cholesterin</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Jan 2016 08:24:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>LDL-Cholesterin</title>
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	<item>
		<title>Gesunde Fakten rund um das Thema Speiseöle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/gesunde-fakten-rund-um-das-thema-speiseoele.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 08:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesättigte Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[HDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Leinöl]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseöle]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesättigte Fettsäuren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der modernen Ernährung sind Speiseöle nicht mehr wegzudenken. Die Auswahl der Öle macht es leicht, auf die gesündere Alternative zu Schmalz und Butter zurückzugreifen. Denn Speiseöle können mehr sein, als nur eine solide Basis von Gerichten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der modernen Ernährung sind Speiseöle nicht mehr wegzudenken. Die Auswahl der Öle macht es leicht, auf die gesündere Alternative zu Schmalz und Butter zurückzugreifen. Denn Speiseöle können mehr sein, als nur eine solide Basis von Gerichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt 1: Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren – beides muss sein</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar werden gerade Speiseöle mit einem Hauptanteil an gesättigten Fettsäuren gern verteufelt. Sie gelten allzu häufig als ungesund. Das liegt daran, dass Menschen selbst gesättigte Fettsäuren produzieren können. Und in den vergangenen fünfzig Jahren haben viele Untersuchungen an dem schlechten Image von gesättigten Fettsäuren fleißig gearbeitet. Es stimmt sehr wohl, dass sie den Cholesterinspiegel anheben können. Nun kommt jedoch das große Aber. Denn es gibt das „böse“ LDL-Cholesterin und das „gute“ HDL-Cholesterin. Erwiesen ist inzwischen, dass gesättigte Fettsäuren beide Arten erhöhen. Damit kann ein ausgeglichenes <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/cholesterin/zwei-geschwister_aid_8408.html" target="_blank">Verhältnis zwischen HDL- und LDL-Cholesterin</a> hergestellt werden und genau das ist äußerst gesund. Ein Öl sticht gerade beim Thema LDL-Cholesterin heraus: Das Leinöl. Nachweislich haben Untersuchungen gezeigt, dass die Leinöl Wirkung unter anderem darin besteht, dass der Cholesterinspiegel sinkt.</p>
<figure style="width: 77px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://www.fandler.at/redx/tools/mb_image.php/cid.x4f564b39754d43636a68593d/kaltgepresst.jpg" alt="Gesunde Öle" width="77" height="346" border="0" /><figcaption class="wp-caption-text">Foto: www.fandler.at</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fakt 2: Kaltgepresste Öle sind besonders gesund</p>
<p style="text-align: justify;">Ob ein Speiseöl wirklich gesund ist, <a href="http://www.netzathleten.de/ernaehrung/ratgeber-ernaehrung/item/3078-nativ-oder-kaltgepresst-wie-gesund-ist-olivenoel" target="_blank">hängt auch vom Herstellungsprozess ab</a>. So unterscheiden sich die Sorten zwischen zum Beispiel kaltgepresst und raffiniert. Je schonender ein Speiseöl produziert wird, umso mehr bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie sehr empfindlich auf Hitze reagieren und beim scharfen Anbraten gehen dann doch die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Raffiniertes Öl können wegen ihrem Herstellungsprozess auch bei hoher Hitze eingesetzt werden. Allerdings gehen bereits bei der Herstellung viele Vitamine verloren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Überblick über die verschiedenen Bezeichnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaltgepresst: Dabei handelt es sich um eine besonders schonende Herstellung. Der sehr herausragende Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe sind das Ergebnis. Doch die Ausbeute ist bei der Kaltpressung nicht allzu hoch und kaltgepresste Öle sind nicht so lange haltbar wie raffinierte Sorten.</p>
<p style="text-align: justify;">Raffiniert: Das bedeutet, bei einer Warmpressung und in mehreren Produktionsschritten werden unerwünschte Begleitstoffe entfernt. Gleichzeitig gehen aber auch wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Dafür zeichnen sich raffinierte Öle durch ihre lange Haltbarkeit aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nativ: Das dürfen sich Speiseöle nennen, die ohne Wärmepressung und Raffinieren ihre Natürlichkeit behalten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt 3: Olivenöl ist gesund</p>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der gesunden Inhaltsstoffe von Olivenöl ist lang. An erster Stelle stehen die ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken können. Auch das enthaltene Vitamin E ist wichtig für den Körper. Viele Studien haben sich mit dem Gesundheitsmacher Olivenöl beschäftigt und man ist sich einig, dass Olivenöl gut fürs Herz ist und die Gefäße schützt. Aber auf die Qualität und nicht auf den Preis sollte man beim Kauf von Olivenöl achten. Denn viele Sorten sind eine Mischung aus kaltgepressten und raffinierten Ölen. Der Unterschied: Es fehlen viele wertvolle Inhaltsstoffe. Aber es gibt noch andere Speiseöle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind. Das wären beispielsweise Kürbis-, Distel- und Bio Erdnussöl.</p>
<figure style="width: 546px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.fandler.at/redx/tools/mb_image.php/cid.x3273477666783359414f773d/Region-Poellau.jpg" alt="Gesunde Öle" width="546" height="285" border="0" /><figcaption class="wp-caption-text">Foto: www.fandler.at</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fakt 4: Omega-3 Fettsäuren sind gut fürs Herz</p>
<p style="text-align: justify;">Omega-3 Fettsäuren sind eine kleine Geheimwaffe, um das Risiko von verschiedenen Erkrankungen zu minimieren. Depressionen können damit gemildert werden, und auch bei Rheuma sollen sich Omega-3 Fettsäuren positiv auswirken. Besonders reichhaltig an Omega-3 Fettsäuren sind unter anderem Hanföl und Leinöl. Beides sehr im Geschmack kräftige Speiseöle, die dennoch auch zu Salat sehr gut schmecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Bio Erdnussöl, Kürbiskernöl oder Hanföl klingen zunächst ein bisschen außergewöhnlich. Aber sie sind echte Gesundmacher. Das allein <a href="http://www.fandler.at/de/oele-und-mehr/fandler-oele-classic/leinoel.html" target="_blank">sieht man schon an der Wirkung des Leinöls</a>. Und schmecken tut es dazu auch noch.</p>
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		<item>
		<title>Frauenherzen in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/frauenherzen-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 19:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[glykämischer Index]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[mediterrane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotensin]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache - Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache &#8211; Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. Wie groß die Gefahr individuell ist, kann durch einen innovativen Bluttest beim Arzt bestimmt werden.</p>
<figure id="attachment_6806" aria-describedby="caption-attachment-6806" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6806" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten. Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6806" class="wp-caption-text">Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten.<br />Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Hormon gibt Auskunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist, dass das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor Herzerkrankungen schützt und dass mit einem hohen Wert des schlechten LDL-Cholesterins das Risiko dafür steigen kann. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass auch das bislang unbeachtete Hormon Neurotensin das Stoffwechselgeschehen im weiblichen Körper und das Herzrisiko maßgeblich beeinflussen kann. Es fungiert als sogenannter Biomarker. Mit dem neuen Labortest sphingotest pro-NT kann nun ermittelt werden, wie viel Neurotensin sich im Blut befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zu hohe Konzentration kann sich negativ auswirken. So nehmen betroffene Frauen tierische Fette etwa aus Wurst, Butter oder Käse in großen Mengen im Körper auf, während andere fettig essen können, ohne dass ihr Körper die Fette so großzügig speichert. &#8222;Wir wissen aus Studien, dass Neurotensin eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel spielt. Es ist das Insulin des Fettes, mit anderen Worten, es kurbelt die Verdauung von Fett im Darm an&#8220;, so Kardiologe Alan Maisel, Mediziner an der University of California in San Diego und ein Vorreiter der Biomarker-Forschung in den USA. &#8222;Hohe Werte des Hormons können die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fördern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtige Ernährung hilft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte durch den Test ein erhöhtes Risiko festgestellt werden, bespricht man mit dem Arzt Maßnahmen zur weiteren Überwachung und Prävention. Dazu gehört eine mediterrane Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren und mit Nahrungsmitteln, die einen geringen glykämischen Index aufweisen, also den Blutzucker möglichst wenig ansteigen lassen. Regelmäßige Bewegung und eine Überwachung des Neurotensin-Wertes sind zudem empfehlenswert. Mehr Informationen gibt es unter www.sphingotec.de.</p>
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		<title>Weihnachten – ganz schön fett</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/weihnachten-ganz-schoen-fett.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Cholesterinwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Familiäre Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung Cholesterin: Welche Rolle spielt die Ernährung wirklich und wer muss aufpassen? Große Ratgeberaktion per Telefon mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 27. November 2014 - Am Telefon: kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 55 32 von 11 bis 16 Uhr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Kekse, Butterstollen, Gänsebraten – üppige Genüsse gehören für viele Menschen zum Fest einfach dazu. Allerdings kann so eine fettreiche Ernährung Folgen für die Gesundheit haben. Das gilt besonders für Menschen, die unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Denn hohe Konzentrationen von Cholesterin im Blut sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diese sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen weltweit. Umso wichtiger ist es, sein persönliches Risiko richtig einschätzen zu können und gezielt vorzubeugen.</p>
<figure id="attachment_3093" aria-describedby="caption-attachment-3093" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/2_Themenfoto_Cholesterin_27.11.14_Foto-djd-Amgen-GmbH-Corbis.jpg" alt="Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen. Foto: djd/Amgen GmbH Corbis " width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3093" class="wp-caption-text">Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen.<br />Foto: djd/Amgen GmbH Corbis</figcaption></figure>
<p><strong>Cholesterin – lebenswichtig und gefährlich</strong></p>
<p>Dazu muss man wissen: Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in den Zellen des Körpers, aber auch in sämtlichen Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Sie ist lebenswichtig für den Organismus, etwa als Baustein für Zellmembranen, zur Bildung von Hormonen, Vitamin D und verdauungsfördernden Substanzen. Kritisch wird es erst, wenn zuviel des schädlichen LDL-Cholesterins (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin) im Blut ist. Dann lagert es sich in den Arterienwänden an, was zu Arteriosklerose und in der Folge zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko führt. Mehr Infos auch unter www.lipid-liga.de. Um die Cholesterinwerte zu senken, wird Betroffenen zunächst meist zu einer Änderung des Lebensstils geraten. Dazu gehören eine bewusste Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig tierischen Fetten. Lachs statt weihnachtlichem Schweinebraten, Pflanzenöle statt Butter, Salat statt Kartoffelgratin – so kann man schon viel bewirken. Hinzu kommen Bewegung und Abbau von Übergewicht. Der weihnachtliche Schweinebraten ist unerheblich, wenn die Lebensweise über das Jahr hinweg ausgewogen ist und mit Bewegung unterstützt wird. Was aber tun, wenn die Cholesterinwerte dennoch hoch bleiben?</p>
<p><strong>Wenn die Ursache in den Genen liegt</strong></p>
<p>Es passiert immer wieder, dass sich die Blutfettwerte nicht positiv verändern. Oftmals sehen sich Patienten dann mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden sich nicht an die verordneten Maßnahmen halten. Dabei wird häufig ein wichtiger Aspekt außer Acht gelassen – und zwar die Möglichkeit einer genetischen Veranlagung – wie das Krankheitsbild „Familiäre Hypercholesterinämie“ (FH). Dies ist eine vererbbare Erkrankung, bei der das „schlechte“ LDL-Cholesterin nicht ausreichend über die Leber aus dem Blut ausgeschieden wird. Sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. So wie bei der 15-jährigen Tochter von Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (www.cholco.org). Die engagierte Mutter kämpft für mehr Aufklärung zum Thema FH. Denn gefährlich sei, dass längst nicht jeder Arzt die Krankheit sofort erkenne. „In Deutschland sind 160.000 bis 180.000 Menschen betroffen – aber die meisten wissen es nicht,“ so Michaela Wolf.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Varianten von FH, die heterozygote und die homozygote. Je nach Krankheitsform können hierbei die LDL-Cholesterinwerte doppelt (190-350 mg/dl) bis viermal (400-1.000 mg/dl) so hoch sein wie bei Gesunden. Zur Behandlung werden wie bei „normalen“ Cholesterinpatienten eine Ernährungsumstellung und Sport angesetzt. In den meisten Fällen der Familiären Hypercholesterinämie ist eine zusätzliche medikamentöse Therapie nötig. Hier muss man das richtige Medikament und die richtige Dosierung finden, um den Cholesterinspiegel auf den gewünschten Zielwert zu bringen. Doch welche Zielwerte gelten bei welchen Patienten? Was sollten Cholesterinpatienten in der Weihnachtszeit und auch sonst bezüglich ihrer Ernährung beachten? Welcher Facharzt ist der richtige Ansprechpartner, wenn sich die Werte nicht optimal einstellen lassen? Welche Tests gibt es? In welchem Alter sollten die Blutfettwerte erstmals untersucht werden? Diese und andere Fragen zum Thema beantworten namhafte Experten am Telefon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Klör,</strong> Vorstand in der Lipid-Liga und niedergelassener Stoffwechselexperte, Facharzt für innere Medizin und Gastroenterologe, Lipidologe, Kassel.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Gerald Klose,</strong> ehem. Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser, Bremen, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Lipidologe, Bremen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Ursula Kassner</strong><strong>,</strong> Lipidologin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lipidambulanz im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Michaela Wolf,</strong> Vorstandsvorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (kurz CholCo), Frankfurt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32!</p>
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		<title>Cholesterinkontrolle ist für Risikopatienten besonders wichtig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterinkontrolle-ist-fuer-risikopatienten-besonders-wichtig.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterinkontrolle-ist-fuer-risikopatienten-besonders-wichtig.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 06:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Gallensäure]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Lipidtherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Risikopatienten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fett &#8211; in Maßen lebenswichtig, in Massen schädlich Fett ist eine Energiequelle und ein Baustoff für den Körper. Ohne Fett können wir nicht leben. Doch die Fette, die wir täglich zu uns nehmen, wirken unterschiedlich. Während mehrfach ungesättigte Fettsäuren, etwa aus hochwertigen Pflanzenölen, Nüssen und Samen, besonders gesund sind, kann ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_628" aria-describedby="caption-attachment-628" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Cholesterin-300x199.jpg" alt="" title="Cholesterin" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-628" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Cholesterin-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Cholesterin.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-628" class="wp-caption-text">Während mehrfach ungesättigte Fettsäuren, etwa aus hochwertigen Pflanzenölen, Nüssen und Samen, besonders gesund sind, kann ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren, die in tierischen Fetten wie Fleisch, Wurst und Käse stecken, krank machen. Diese enthalten auch das umstrittene Cholesterin. Foto: djd/cholesterin.msd.de/Juice Images</figcaption></figure>
<h2>Fett &#8211; in Maßen lebenswichtig, in Massen schädlich</h2>
<p>Fett ist eine Energiequelle und ein Baustoff für den Körper. Ohne Fett können wir nicht leben. Doch die Fette, die wir täglich zu uns nehmen, wirken unterschiedlich. Während mehrfach ungesättigte Fettsäuren, etwa aus hochwertigen Pflanzenölen, Nüssen und Samen, besonders gesund sind, kann ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren, die in tierischen Fetten wie Fleisch, Wurst und Käse stecken, krank machen. Diese enthalten auch das umstrittene Cholesterin.</p>
<h3>Schaden für die Gefäße</h3>
<p>Neben seiner Funktion als Zellbaustein wird Cholesterin für die Produktion von Sexualhormonen, Gallensäuren und Vitamin D benötigt. Der Fettstoff wird dazu nicht nur aus der Nahrung aufgenommen, sondern auch in der Leber selbst hergestellt. Normalerweise wird die Produktion an den aktuellen Bedarf angepasst. Eine Fettstoffwechselstörung kann diesen Mechanismus jedoch aus dem Gleichgewicht bringen. Vererbung, Krankheiten oder Arzneimittel können dazu führen, dass zu viel schädliches LDL-Cholesterin produziert wird und sich in den Gefäßen ablagert. Arteriosklerose kann die Folge sein. Unter www.cholesterin.msd.de gibt es weitere Informationen, einen Risikorechner, Ernährungstipps, Rezepte und eine Broschüre zum Download.</p>
<h3>LDL-Cholesterin bei Bedarf senken</h3>
<p>Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen, sollte das LDL-Cholesterin regelmäßig bestimmt und bei Bedarf gesenkt werden. Dies gilt vor allem für Menschen mit weiteren Risikofaktoren wie nach einem Herzinfarkt, mit Diabetes oder Übergewicht. &#8222;Bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko ist in der Regel eine Lipidtherapie nötig&#8220;, erklärt Professor Dr. Christian Schneider. Neben Gewichtsreduktion und Bewegung sei dazu häufig eine Behandlung mit Statinen erforderlich. &#8222;Ist die Senkung nicht ausreichend, um einen LDL-Zielwert von unter 100 mg/dl (2,6 mmol/l) zu erreichen, werden häufig Kombinationstherapien eingesetzt&#8220;, führt der Kölner Kardiologe aus. &#8222;Dabei bietet sich die zusätzliche Behandlung mit einem Cholesterinaufnahmehemmer an.&#8220; Diese Kombination könne das LDL-Cholesterin um bis zu weitere 26 Prozent senken.</p>
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