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	<title>Lebensstil</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Der Lebensstil der Mutter hat eine große Wirkung auf die Entwicklung des Babys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 15:10:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Schwangere hat sie: Die lange Liste mit den Dingen, die noch erledigt werden und die besorgt werden müssen, bevor das Baby auf die Welt kommt. Kinderzimmer herrichten, Babygrundausstattung beschaffen, Kinderwagen kaufen, Elternzeit organisieren und vieles mehr. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jede Schwangere hat sie: Die lange Liste mit den Dingen, die noch erledigt werden und die besorgt werden müssen, bevor das Baby auf die Welt kommt. Kinderzimmer herrichten, Babygrundausstattung beschaffen, Kinderwagen kaufen, Elternzeit organisieren und vieles mehr. Was auf der Liste häufig fehlt sind Dinge, die schon während der Schwangerschaft zum Wohlbefinden von Mama und Baby beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn der Lebensstil der Mutter in der Schwangerschaft hat einen weitaus größeren Einfluss auf die gesunde Entwicklung des Kindes als lange gedacht. Einer aktuellen Studie zufolge sind nur etwa 25 Prozent der Entwicklung des Babys über die gesamte Dauer seines Lebens rein genetisch vorbestimmt. Bis zu 75 Prozent kann die werdende Mutter durch die Lebensführung selbst beeinflussen.</p>
<figure id="attachment_8532" aria-describedby="caption-attachment-8532" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8532" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96884.rgb_52e113defc.jpg" alt="Foto: djd/Femibion " width="620" height="349" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96884.rgb_52e113defc.jpg 620w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_96884.rgb_52e113defc-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8532" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femibion</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Folatversorgung sicherstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den positiven Einflussfaktoren zählen eine gesunde Ernährung, Bewegung, Stressvermeidung, Nikotin- und Alkoholabstinenz sowie ausreichend Schlaf. Insbesondere die Ernährung der werdenden Mutter ist dabei ein Schlüsselfaktor: Nährstoffe und Vitamine wie Folat und Vitamin D3 sind dringend notwendig für die gesunde Entwicklung des Babys.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine ausreichende Folatversorgung in den ersten Wochen der Schwangerschaft den Verschluss des Rückenmarkkanals des Babys unterstützt. Ganz oben auf der Liste der essentiellen Dinge in der Schwangerschaft sollte deshalb ein bedarfsgerecht dosiertes Nahrungsergänzungsmittel wie &#8222;Femibion&#8220; stehen, das den erhöhten Folatbedarf abdeckt. Experten empfehlen die Einnahme bereits ab dem Zeitpunkt des Kinderwunsches.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit kleinen Dingen den Alltag verschönern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Ernährung können viele andere Kleinigkeiten den Alltag werdender Mütter verschönern. Man sollte sich dabei nicht scheuen, die Liste der essentiellen Dinge um solche zu ergänzen, die nur dem eigenen Wohl &#8211; und damit auch dem Wohlbefinden des Babys &#8211; dienen, etwa wertvolle Zeit mit dem Partner, mit Familie und Freunden. Sport treiben so gut und lang es geht &#8211; oder eine Auszeit bei einem Wellness-Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>37 Mio. Deutsche sind zu dick</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 18:49:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensstil-Veränderungen dringend notwendig Die Kehrseite des Wohlstands: 37 Mio. Erwachsene und rund zwei Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig oder fettleibig (adipös). 52,9 Prozent der Männer bringen zu viele Pfunde auf die Waage, weitere 22,5 Prozent sind adipös. Bei den Frauen liegen die entsprechenden Prozentanteile bei 35,6 und 22,3. Übergewicht begünstigt eine Vielzahl &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Lebensstil-200x300.jpg" alt="" title="Lebensstil" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1048" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Lebensstil-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Lebensstil.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h2>Lebensstil-Veränderungen dringend notwendig</h2>
<p>Die Kehrseite des Wohlstands: 37 Mio. Erwachsene und rund zwei Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig oder fettleibig (adipös). 52,9 Prozent der Männer bringen zu viele Pfunde auf die Waage, weitere 22,5 Prozent sind adipös. Bei den Frauen liegen die entsprechenden Prozentanteile bei 35,6 und 22,3. Übergewicht begünstigt eine Vielzahl von Erkrankungen: Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Blutzuckerspiegel. Diese unter metabolischem Syndrom zusammengefassten Krankheitsbilder entstehen in erster Linie aus permanenter Über- bzw. Fehlernährung und Bewegungsmangel. Deshalb ist es auch nicht damit getan, wenn Übergewichtige sich zu einer Diät entscheiden. Der Grund: Langfristig sinnvoll ist eine Gewichtsreduktion nur in Kombination mit Lebensstil-Veränderungen, welche den Stoffwechsel optimieren.</p>
<p>Ein ganz wesentlicher Baustein bei Abnehm-Programmen ist deshalb eine kompetente Anleitung zu einem gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Dabei sollten die Erkenntnisse der modernen Ernährungswissenschaft berücksichtigt werden. &#8222;Im Gegensatz zu früheren Richtlinien haben zahlreiche Studien mittlerweile gezeigt, dass sowohl zur Gewichtsreduktion, aber auch bei der Gewichtsstabilisierung eine eiweißoptimierte und moderat kohlenhydratreduzierte Kost empfehlenswert ist&#8220;, erklärt der renommierte Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Diese neuen Erkenntnisse werden z. B. bei dem wissenschaftlich anerkannten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) umgesetzt &#8211; einem ganzheitlichen Gewichtsreduktions-Programm unter ärztlicher Anleitung. Die Kosten für dieses Konzept, das auf eine nachhaltige Änderung des Lebensstils setzt, werden auf Anfrage partiell von den Krankenkassen erstattet.</p>
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