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	<title>Lungenembolie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Ohne ausreichende Bewegung können die Venen ihre Aufgabe nicht bewältigen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 13:53:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob im Büro oder Kino, Theater und in der Oper: Wer sich bei langem Sitzen zwischendurch nicht die Beine vertritt, spürt oft schon nach kurzer Zeit, wie das Blut in den Beinen "versackt". Auch die Füße fühlen sich leicht geschwollen an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob im Büro oder Kino, Theater und in der Oper: Wer sich bei langem Sitzen zwischendurch nicht die Beine vertritt, spürt oft schon nach kurzer Zeit, wie das Blut in den Beinen &#8222;versackt&#8220;. Auch die Füße fühlen sich leicht geschwollen an. &#8222;Dann kann es sogar zu einer gefährlichen Thrombose kommen&#8220;, sagt Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das liege daran, dass das venöse System das Blut nicht mehr in ausreichendem Maß zum Herzen und zur Lunge transportieren könne. Dazu benötige es die Unterstützung der aktiven Wadenmuskulatur, die mit jeder Anspannung die Venen zusammen- und so das sauerstoffarme Blut nach oben drücke.</p>
<figure id="attachment_5058" aria-describedby="caption-attachment-5058" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5058" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen-300x200.jpg" alt="Ein Ausgleich bei langem Sitzen ist auch, einfach mal die Beine hochzulegen. Foto: djd/Ofa Bamberg/O.Eltinger © Oliver Eltinger/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5058" class="wp-caption-text">Ein Ausgleich bei langem Sitzen ist auch, einfach mal die Beine hochzulegen.<br />Foto: djd/Ofa Bamberg/O.Eltinger © Oliver Eltinger/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Venen zusammenpressen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Muskulatur hingegen entspannt, schließen sich die Venenklappen. Diese Klappen funktionieren wie Rückschlagventile und verhindern, dass das venöse Blut zu den Füßen zurück fließt. Damit wird auch das Risiko der Entstehung eines Blutgerinnsels (&#8222;Thrombis&#8220;) reduziert, das die Vene &#8211; wie ein Pfropf &#8211; verschließen kann. Löst sich dieser Pfropf, kann er in der Lunge, im Herzen oder im Gehirn den Durchfluss des Blutes stören oder sogar verhindern. Im schlimmsten Fall kann eine Lungenembolie, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt dann sogar tödlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen mit einer Kompressionstherapie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorbeugen kann man mit einer einfachen Kompressionstherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, wie es sie beispielsweise von Ofa gibt. Solche Strümpfe üben von außen einen wohldosierten Druck auf die Venen aus. So wird der Venendurchmesser verengt und die Venenklappen können wieder schließen.<br />
Kompressionsstrümpfe bieten wirksame Hilfe und sind in großer Vielfalt zu haben, Informationen gibt es unter www.ofa.de. Ihr Druck ist an der Fessel am stärksten und nimmt nach oben hin ab. Patienten möchten darüber hinaus Kompressionsstrümpfe, deren Nähte halten und die keine Laufmaschen bilden. In Sachen Verarbeitung attestieren einer repräsentativen Allensbach-Studie im Auftrag von Eurocom zufolge 72 Prozent der Befragten ihren Strümpfen eine ausgezeichnete Qualität.</p>
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		<title>Die „lautlose Gefahr“ aus den Venen kann zu tödlichen Lungenembolien führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerinnungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. Dabei sterben allein in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Menschen an den Folgen einer Thrombose, über 500.000 in ganz Europa. Das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, AIDS, Brust- und Prostatakrebs zusammengenommen. Vorbeugung ist deshalb immens wichtig. Doch wie entsteht die Krankheit, und was lässt sich dagegen tun?</p>
<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, <em>Donnerstag, den 11.06.2015</em>,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kommt es zu Thrombose und Lungenembolie?</strong></p>
<figure id="attachment_4713" aria-describedby="caption-attachment-4713" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4713" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg" alt="Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.  Foto: djd/www.shutterstock.com " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4713" class="wp-caption-text">Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.<br />Foto: djd/www.shutterstock.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Meist beginnt die VTE in den tiefen Bein- und Beckenvenen. Dort bildet sich durch Durchblutungs- oder Gerinnungsstörungen ein Blutklumpen – griechisch Thrombus. Verstopft dieses Gerinnsel die Vene, spricht man von einer Thrombose. Sie kann sich durch geschwollene Knöchel und Beine, Schmerzen in der Wade, Überwärmung des betroffenen Bereiches und Blauverfärbungen an Fuß und Bein äußern. Solche Warnsignale sollte man ernst nehmen und ärztlich abklären lassen. Denn wenn das Gerinnsel weiter wächst, besteht die Gefahr, dass sich Teile davon ablösen, über das Herz in die Lunge gelangen und dort lebenswichtige Gefäße verstopfen: Eine potentiell tödliche Lungenembolie entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusstsein schärfen, Vorbeugung stärken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Bewusstsein für die gefährliche Krankheit zu schärfen und über Vorbeugungsmaßnahmen zu informieren, haben die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) und die Deutsche Gefäßliga das Aktionsbündnis Thrombose ins Leben gerufen und den bundesweiten Aktionstag Gefäßgesundheit am 20. Juni dieses Jahr unter das Motto „Risiko Thrombose“ gestellt – mehr dazu unter www.risiko-thrombose.de. Persönliche Fragen wie „Habe ich ein erhöhtes Thromboserisiko?“, „Welchen Nutzen haben Stützstrümpfe?“ und „Wie finde ich den richtigen Arzt?“ können Sie schon am 11. Juni bei dieser Ratgeberaktion mit renommierten Gefäßexperten stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie die Experten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Professor Dr. med. Rupert Bauersachs, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin -Angiologie am Klinikum Darmstadt und Mitglied im Beirat der DGA.<br />
• Prof. Dr. med. Tareq Ibrahim, Leitender Oberarzt &amp; Leiter Angiologie, 1. Medizinische Klinik Klinikum Rechts der Isar, Technische Universität München, DGA-Mitglied.<br />
• Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I &#8211; Kardiologie/Angiologie am Marienhospital Brühl sowie Mitglied des Lehrkörpers der Universität Köln; Präsident (1. Vorsitzender) der Deutschen Gefäßliga e. V. und Mitglied im Beirat der DGA.</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Professor für Klinische Studien und Ärztlicher Direktor des multidisziplinären Zentrums für Thrombose und Hämostase (CTH) an der Universitätsmedizin Mainz, DGA-Mitglied.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die AntworteRn dazu am 11.06.2015 von 17 bis 18 Uhr!</p>
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