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	<title>Lungenentzündung</title>
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	<title>Lungenentzündung</title>
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		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<title>Masern, Grippe &#038; Co.: Nicht nur Kinderkram! Eltern stecken sich oft beim Nachwuchs an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 13:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken. Das hat immer öfter ernste Folgen, denn auch Erwachsene können sich mit Masern oder Keuchhusten anstecken. Ebenso werden Grippeviren häufig vom Nachwuchs an die ganze Familie weiter gegeben.</p>
<figure id="attachment_6980" aria-describedby="caption-attachment-6980" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6980" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png" alt="Foto: MCG/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6980" class="wp-caption-text">Foto: MCG/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten „Kinderkrankheiten“ sind extrem ansteckend. Infizierte Erwachsene haben meist mit stärkeren Komplikationen zu kämpfen als junge Patienten. „Bei einer Maserninfektion ist dies zum Beispiel eine gefährliche Entzündung des Gehirns“, sagt Dr. Petra Sandow, niedergelassene Ärztin aus Berlin. „Starker Keuchhusten führt nicht selten zu Rippenbrüchen.“ Die gute Nachricht: Mit einer Impfung lässt sich eine Ansteckung mit den häufigsten Kinderkrankheiten verhindern. Sie schützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern ebenso die der Familienmitglieder und des näheren Umfeldes. „Denn je weniger Menschen erkranken, desto weniger Träger geben den Erreger weiter. Man spricht hier von einem Herdenschutz“, erklärt Dr. Sandow.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Grippe-Gefahr</strong><br />
Auch Erkältungs- und Grippeviren fangen sich Erwachsene häufig bei ihrem Nachwuchs ein. Da sich das Immunsystem von Kindern noch im Aufbau befindet, haben Erreger ein leichteres Spiel – und springen dann nicht selten auf die Erwachsenen über. In Kita und Schule wandern sie in den Herbst- und Wintermonaten von Kind zu Kind. „So landen sie früher oder später auch bei den Geschwistern, Eltern und Großeltern“, sagt Dr. Sandow. Im Falle einer echten Grippe kann das gefährlich werden. „Die Influenza geht oft mit hohem Fieber einher und kann sogar Komplikationen wie eine Lungenentzündung nach sich ziehen.“ Aus diesem Grund empfiehlt das Robert-Koch-Institut insbesondere Menschen über 60 Jahren oder mit einem geschwächten Immunsystem, sich gegen die Influenza impfen zu lassen (www.guter-grippeschutz.de).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impfpass gibt Auskunft</strong><br />
Die Immunisierung gegen Grippe sollte jährlich im Oktober oder November wiederholt werden, bei Keuchhusten genügt die Auffrischung alle 10 Jahre. Für einen lebenslangen Schutz gegen Masern sind in der Regel nur zwei Impf-Dosen nötig. Wie es um den eigenen Schutz bestellt ist, entnimmt der Hausarzt dem Impfpass des Patienten. Doch was tun, wenn das Dokument verschwunden ist? „Im Zweifelsfall gilt: Besser einmal zu viel impfen als einmal zu wenig“, sagt Dr. Sandow. „Immunisierungen lassen sich gefahrlos mehrmals wiederholen.“</p>
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		<item>
		<title>Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 18:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Husten, Schnupfen, Halsschmerzen &#8211; um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<figure id="attachment_6797" aria-describedby="caption-attachment-6797" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6797" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg" alt="Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6797" class="wp-caption-text">Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lungenentzündung &#8211; die unterschätzte Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der häufigsten Auslöser für Lungenentzündungen sind sogenannte Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger besiedeln bei einem Großteil der Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Ist das Immunsystem jedoch &#8211; etwa durch eine Erkältung &#8211; geschwächt, können die Erreger sich ungehindert ausbreiten. Hohes Fieber, Brustschmerzen und Atemnot gehören zu den ersten Anzeichen einer sogenannten Pneumokokken-Lungenentzündung. Unter Umständen kann sie einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen. Und selbst, wenn die akuten Symptome abgeklungen sind, kämpfen Betroffene oft noch Wochen bis Monate später mit Schwächegefühl und Leistungsabfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pneumokokken-Impfung als Prävention</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein erhöhtes Risiko für eine durch Pneumokokken verursachte Infektion haben vor allem Menschen ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems im Alter abnimmt. Besonders gefährdet sind darüber hinaus Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt daher Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen die einmalige Impfung gegen Pneumokokken durch den Hausarzt. Neben Lungenentzündungen können Pneumokokken zudem andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen verursachen. Bei Kindern lösen die Bakterien häufig schmerzhafte Mittelohrentzündungen aus. Daher wird die Pneumokokken-Impfung auch für Kinder bis zwei Jahre empfohlen und für diese sowie für alle Menschen ab 60 Jahre sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Thema gibt es unter www.impftipp.de sowie unter www.impf2.de.</p>
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		<item>
		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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		<title>Grippeimpfung für den Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/grippeimpfung-fuer-den-winter.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 09:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[beste Zeit für eine Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[entzündeter Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Influenzviren]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den immer kälter werdenden Tagen bleibt auch die laufende Nase, Husten und Fieber nicht lange fern. Doch während eine normale Erkältung noch harmlos ist, kann eine Grippe für manche Personen fatale Auswirkungen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den immer kälter werdenden Tagen bleibt auch die laufende Nase, Husten und Fieber nicht lange fern. Doch während eine normale Erkältung noch harmlos ist, kann eine Grippe für manche Personen fatale Auswirkungen haben. Dem Robert Koch-Institut zufolge sterben pro Jahr zwischen 8.000 und 11.000 Menschen an Grippesymptomen. Noch beunruhigender ist, dass diesen Winter ein besonders heftiger Verlauf der Grippesaison prophezeit wird. Dabei gibt es eine Impfung, die der Grippe von Beginn an vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Gehören Sie zu einer Risikogruppe für Grippe?</strong></p>
<figure id="attachment_2856" aria-describedby="caption-attachment-2856" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2856" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter-300x200.jpg" alt="Bildquelle: Adam Gregor / shutterstock.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2856" class="wp-caption-text">Bildquelle: Adam Gregor / shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Besonders anfällig für eine Grippeerkrankung sind bestimmte Risikogruppen, wie Menschen, die an öffentlichen Orten mit viel Publikumsverkehr arbeiten, medizinisches Personal oder chronisch kranke Personen, die an Diabetes, Herzproblemen oder Asthma leiden. Auch die Altersklasse ab 60 Jahren gehört zu einer Risikogruppe für Grippe, da das Immunsystem im Alter weniger leistungsstark ist. Alle Personen, die zu einer dieser Gruppen zählen, sollten sich von Ihrem Arzt zu einer Grippeimpfung beraten lassen. Besonders aufpassen sollten im Winter auch schwangere Frauen, denn eine Grippeinfektion kann sich bei ihnen besonders negativ auswirken.</p>
<p><strong>Warum eine Grippeimpfung?</strong></p>
<p>Die Influenza-Viren verändern sich immer wieder, daher wird der Wirkstoff in der Grippeimpfung normalerweise in jedem Jahr leicht verändert. Die Impfung für dieses Winter soll allerdings den gleichen Wirkstoff enthalten, wie im letzten Winter. Trotzdem wird von Medizinern zu einer Auffrischung geraten. Die beste Zeit für eine Grippeimpfung ist im Oktober und November. Danach ist es häufig schon zu spät.</p>
<p>Trotzdem gibt es auch Gegner der Grippeimpfung. Selbst das Robert Koch-Institut musste sich bei einer medizinischen Erhebung eingestehen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung an Grippe zwischen ungeimpften und geimpften Personen in einem Seniorenheim ungefähr gleich hoch war. Hier werden Stimmen laut, die die Grippeimpfung als eine Goldgrube für die Pharmaindustrie anprangern, die aber selbst wenig Wirkung hat.</p>
<p><strong>Die Deutschen sind Impfmuffel</strong></p>
<p>Wahrscheinlich liegt es auch an diesen Stimmen, dass die Impfrate in Deutschland vergleichend gering ist. Nur etwa 40 bis 45 Prozent lassen sich jährlich gegen Grippe impfen. Die von der Weltgesundheitsorganisation angestrebte Zahl liegt bei 75 Prozent. Mediziner schieben die niedrigen Impfraten auf die Aufklärung und Erziehung in Deutschland. Hier müsse angesetzt werden, um die Grippewellen eindämmen zu können.</p>
<p><strong>Grippe kann für schwangere Frauen sogar tödlich enden</strong></p>
<p>Eine neue Studie hat jetzt ergeben, dass schwangere Frauen deutlich heftiger auf Grippe-Erreger reagieren als nicht schwangere Frauen. Beim Kontakt mit den Erregern kann es dazu kommen, dass die natürlichen NK- und T-Zellen verstärkt Chemokine und Zykotine produzieren. Das verstärkt wiederum die Entzündungsreaktion im Körper einer schwangeren Frau. Besonders auf die Lunge kann dies sehr negative Auswirkungen haben und zu einer Lungenentzündung führen. Wird eine Lungenentzündung dann hyperentzündlich, kann sie für Schwangere im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Forscher konzentrieren sich jetzt bei der Behandlung von Schwangeren eher auf die Regulierung der extremen Immunantwort auf die Grippe-Erreger.</p>
<p><strong>Jedes zweite Jahr kommt eine heftige Grippesaison</strong></p>
<p>Da die Grippewelle im vergangenen Winter sehr schwach ausgefallen ist, wird für diesen Winter ein heftiger Verlauf der Grippesaison erwartet, so ein Gesundheitsexperte der Online Klinik <a href="http://www.meds4all.com/ch/" target="_blank">meds4all</a>. Die Erfahrung habe in den letzten Jahren gezeigt, dass auf eine schwache Saison meistens eine starke folge. Während Ärzte im letzten Winter nur 780.000 Mal aufgrund einer Grippeerkrankung aufgesucht wurden, würden für dieses Jahr um die sieben Millionen Arztbesuche erwartet, so der Gesundheitsexperte weiter.</p>
<p><strong>Was machen viele bei einer Grippe falsch</strong></p>
<p>Sollte es zu einer Erkrankung an Grippe kommen, ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, abgesehen davon aber zu ruhen. Viele begehen den Fehler und gehen zu früh wieder auf die Arbeit oder setzen sich anderer Belastung aus. So werden Komplikationen, wie eine Lungenentzündung oder ein entzündeter Herzmuskel erst verursacht.</p>
<p><strong>Wie unterscheidet man eine Grippe von einer Erkältung?</strong></p>
<p>An einem grippalen Infekt oder einer herkömmlichen Erkältung kommen die meisten Menschen im Winter nicht vorbei. Woran erkennt man aber ob es sich um eine harmlose Erkältung oder eine ernstzunehmende Grippe handelt? Grippe wird grundsätzlich nur von Influenzviren ausgelöst, während eine Erkältung von vielen unterschiedlichen Virensorten stammen kann.</p>
<p>Der Hauptunterschied ist der Einsatz der Erkrankung. Eine Erkältung kündigt sich oft schleichend durch eine laufende Nase oder einen kratzenden Hals an. Eine Grippe hingegen überrumpelt die betroffene Person mit ihren Symptomen. Von einem Tag auf den Anderen kommt es zu starken Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber. Die Grippe zwingt die betroffene Person zur strengen Bettruhe, bis die Symptome nach und nach abnehmen. Das kann allerdings eine gute Woche dauern.</p>
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		<title>Wenn die Atemwege erkranken</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:58:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen und wie man die Symptome lindert, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).</p>
<h3>Husten, Schnupfen, Heiserkeit</h3>
<p>Eine harmlose Erkältung beginnt meist mit Halsschmerzen, die bald in Schnupfen und Husten übergehen. Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber können ebenfalls auftreten. Die Erreger eines solchen grippalen Infekts sind zum größten Teil Rhinoviren, die man nicht ursächlich bekämpfen kann. Am besten lindert man die Symptome des Infekts mit den typischen Erkältungsmitteln wie einem abschwellenden Nasenspray und fiebersenkenden Schmerzmitteln. Schleimlösende Medikamente befreien Nase und Bronchien. Ausreichendes Trinken, Inhalieren, Nasenspülungen und viel Schlaf lassen den Infekt meist nach sieben bis zehn Tagen verschwinden.</p>
<h3>Influenza &#8211; die &#8222;echte&#8220; Grippe</h3>
<p>Die Grippe ist eine schwere Erkrankung, an der jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen in Deutschland sterben. Ausgelöst wird sie durch die Influenza-Viren vom Typ A und B. Die Krankheitszeichen sind starke, plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber. Der Patient fühlt sich &#8222;mit einem Schlag&#8220; krank und kraftlos. Oft tritt ein trockener Husten auf. Wird der Patient spätestens 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.</p>
<h3>Bronchitis</h3>
<p>Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert mit einem anfangs trockenen Husten, der später produktiv wird und Schleim aus den Bronchien auswirft. Der Patient sollte inhalieren, für Wärme auf der Brust sorgen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe. Schleimlösende Arzneimittel unterstützen das Abhusten. Meist heilt eine Bronchitis nach zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen aus. Ein Test des ausgeworfenen Schleims zeigt eine bakterielle Bronchitis an, die mit einem Antibiotikum behandelt wird.</p>
<h3>Lungenentzündung</h3>
<p>An Lungenentzündung (Pneumonie) erkranken jährlich über 700.000 Menschen in Deutschland. Im Gegensatz zur Bronchitis ist bei einer Lungenentzündung auch das Lungengewebe mit den Lungenbläschen angegriffen. Bei einer typischen Pneumonie klagt der Patient über Husten, Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen und starke Atembeschwerden. Andere Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen können fehlen. Die Erreger sind oft Bakterien, z. B. Pneumokokken, die man gut mit einem Antibiotikum bekämpfen kann. Lässt man sich gegen Pneumokokken impfen, hält dieser Schutz fünf Jahre.</p>
<h3>Im Zweifel einen Arzt aufsuchen</h3>
<p>Generell gilt bei allen Erkrankungen der Atemwege: Tritt nach wenigen Tagen keine Verbesserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach guten Allgemeinmedizinern hilft bspw. die Arztsuche von jameda: www.jameda.de/aerzte/hausaerzte/fachgebiet/</p>
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