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	<title>Menopause</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2017 14:29:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Menopause</title>
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		<title>Eine frühzeitig einsetzende Menopause kann das Risiko von Herzerkrankung erhöhen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt nach der Menopause die Östrogenproduktion nach, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Eine Frau zu sein, ist gut für&#8217;s Herz. Denn das weibliche Hormon Östrogen schützt das Pumporgan und den Kreislauf auf vielfache Weise: Es erweitert die Blutgefäße und senkt den Blutdruck, wirkt günstig auf das Verhältnis zwischen &#8222;schlechtem&#8220; LDL-Cholesterin und &#8222;gutem&#8220; HDL-Cholesterin, sorgt für eine gesündere Fettverteilung mit mehr Hüft- und weniger Bauchspeck und stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Lässt allerdings nach der Menopause die Östrogenproduktion nach, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen.</p>
<figure id="attachment_9847" aria-describedby="caption-attachment-9847" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9847" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9847" class="wp-caption-text">Der natürliche Eiweißbaustein Arginin hat zahlreiche positive Wirkungen im Körper und kann speziell das Herz-Kreislauf-System schützen.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung</figcaption></figure>
<p><strong>Gesunde Ernährung und Versorgung mit Arginin</strong></p>
<p>Das gilt vor allem für Frauen, bei denen die Wechseljahre sehr früh &#8211; nämlich vor dem 45. Lebensjahr &#8211; einsetzen. Sie haben einer neuen Studie zufolge ein um 50 Prozent erhöhtes Risiko für eine koronare Herzkrankheit und ein um elf Prozent erhöhtes Herzinfarktrisiko. Bei einer späten Menopause zwischen 50 und 54 Jahren sinkt das Infarktrisiko dagegen leicht.</p>
<p>Wer mit dem Wechsel schon früh durch ist, sollte deshalb besonders auf seine Herzgesundheit achten &#8211; genauso wie andere Risikogruppen, etwa Diabetiker und Bluthochdruckpatienten. Einen wichtigen Beitrag dazu kann eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig tierischen Fetten und reichlich mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus Pflanzenöl und Seefisch leisten. Zudem ist eine gute Versorgung mit dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin empfehlenswert. &#8222;Die Aminosäure Arginin ist für die Gefäßgesundheit und somit für das gesamte Herz-Kreislauf-System von herausragender Bedeutung&#8220;, so Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie aus Bochum. &#8222;In meiner Praxis empfehle ich Patienten häufig eine Kombination aus Arginin und B-Vitaminen wie etwa &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke&#8220;. Es sei gut verträglich, für die Langzeitanwendung geeignet und könne bedenkenlos mit anderen Medikamenten kombiniert werden. Unter www.telcor.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p><strong>Sport hält das Herz fit</strong></p>
<p>Neben der richtigen Nährstoffversorgung ist Bewegung wichtig, um das Herz fit zu halten. Denn Sport hilft nicht nur, ungesundes Übergewicht abzubauen, er wirkt sich auch ganz direkt positiv auf Blutdruck und Durchblutung aus. Regelmäßiges Training ist demnach für jeden empfehlenswert &#8211; bei einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko jedoch unbedingt anzuraten.</p>
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		<title>Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-der-antibabypille-sollte-ueber-das-praeparat-sorgfaeltig-entschieden-werden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 11:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Empfängnisverhütung beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zur Menopause &#8211; denn die meisten Methoden sind auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<figure id="attachment_9727" aria-describedby="caption-attachment-9727" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9727" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Femikadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9727" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femikadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anamnese hilft bei der Auswahl des Präparats</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orale Kontrazeptiva &#8211; auch &#8222;die Pille&#8220; genannt &#8211; sind heute in zahlreichen Variationen auf dem Markt. &#8222;Es gibt Ein-, Zwei und Dreiphasenpräparate, östrogenhaltige und östrogenfreie Pillen. Außerdem können durch den Einsatz verschiedener Gestagene positive Zusatzwirkungen erzielt werden&#8220;, erläutert Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann beispielsweise eine Pille mit Chlormadinonacetat oder Dienogest einen vorteilhaften Effekt haben, wenn man unter Akne leidet. Kombinationspräparate mit dem Gestagen Levonorgestrel weisen dagegen ein besonders günstiges Sicherheitsprofil mit anerkannt niedrigem Thromboserisiko auf. Welche Pille individuell am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt bei einer ausführlichen Anamnese. Dabei fragt er nach Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke des Zyklus und will unter anderem wissen, ob die Frau raucht oder unter Migräne leidet. Auch Krankheiten in der Familie wie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen sind von Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Checkliste zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um alle Fragen beantworten zu können, sollten sich Frauen auf den Besuch beim Gynäkologen gut vorbereiten &#8211; besonders, wenn sie das erste Mal die Pille möchten. Eine Checkliste zu allen wichtigen Fragen gibt es unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch zum kostenlosen Download. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich eigene Fragen zu notieren, damit sie im Gespräch nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Was Frauen in der Menopause gegen Muskelkrämpfe und Hitzewallungen tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/was-frauen-in-der-menopause-gegen-muskelkraempfe-und-hitzewallungen-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 14:34:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Frauen zwischen 45 und 50 entdecken mehr oder weniger gravierende Veränderungen an sich: Die Haut wird trocken, die Haare dünner und das Gewicht nimmt oftmals zu. Selbst bislang aktive Frauen fühlen sich weniger vital und klagen über Gereiztheit und Schlafstörungen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Frauen zwischen 45 und 50 entdecken mehr oder weniger gravierende Veränderungen an sich: Die Haut wird trocken, die Haare dünner und das Gewicht nimmt oftmals zu. Selbst bislang aktive Frauen fühlen sich weniger vital und klagen über Gereiztheit und Schlafstörungen. Häufig wird die Schuld daran einer Überlastung in Beruf und Privatleben gegeben. Kommen jedoch Zyklusschwankungen, unterschiedlich starke Regelblutungen und Hitzewallungen hinzu, haben bei den Betroffenen eindeutig die Wechseljahre eingesetzt. In dieser Phase neigt sich die Zahl der Eizellen dem Ende zu, der Östrogenspiegel nimmt rapide ab. Mediziner machen das entstehende hormonelle Ungleichgewicht für viele typische Wechseljahresbeschwerden verantwortlich.</p>
<figure id="attachment_9585" aria-describedby="caption-attachment-9585" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9585" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="Viele Frauen in der Menopause leiden vermehrt unter nächtlichem Schwitzen. Foto: djd/Biolectra Magnesium/Jupiterimages" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9585" class="wp-caption-text">Viele Frauen in der Menopause leiden vermehrt unter nächtlichem Schwitzen.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/Jupiterimages</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mineralienverlust durch Schwitzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um ihre Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen, schwitzen viele Betroffene mehrmals pro Woche beim Joggen oder im Fitnessstudio. In Kombination mit schweißtreibenden Hitzewallungen &#8211; im Extremfall können bis zu 30 Wallungen täglich auftreten &#8211; verliert der Körper große Mengen an lebenswichtigen Mineralien. Ein gravierender Magnesiumverlust etwa kann zu Verspannungen und nächtlichen Wadenkrämpfen führen. Daher sollte man den Körper in den Wechseljahren ausreichend mit dem Muskelmineral versorgen, etwa mit Biolectra Magnesium-Brausetabletten aus der Apotheke. Dies kann sich auch günstig auf den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun bei Hitzewallungen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Hitzeschüben betroffene Frauen berichten, dass die Wallungen schwächer werden, wenn auf heiße oder anregende Getränke wie Schwarztee, Kaffee oder Alkohol weitgehend verzichtet wird. Auch Stress wird als Schlüsselreiz für Wallungen erlebt. Mehr Tipps und Informationen gibt es etwa unter www.biolectra.de. Praktisch ist eine kleine Nottasche mit Deo, Wechselwäsche, einem frischen Oberteil sowie einem Klappfächer, mit dem man sich auf vornehme Art und Weise Luft zufächeln kann. Zudem bietet der beliebte Lagenlook Vorteile, denn so kann während der Wallungen unauffällig Kleidung abgelegt werden.</p>
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		<item>
		<title>Zu Beginn der Wechseljahre gleichen die Symptome oft Regelbeschwerden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/zu-beginn-der-wechseljahre-gleichen-die-symptome-oft-regelbeschwerden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 14:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Frauen geht es schon mit Mitte 30 los, bei anderen erst jenseits der 50: Die Wechseljahre können sehr unterschiedlich verlaufen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/zu-beginn-der-wechseljahre-gleichen-die-symptome-oft-regelbeschwerden.html">Zu Beginn der Wechseljahre gleichen die Symptome oft Regelbeschwerden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei manchen Frauen geht es schon mit Mitte 30 los, bei anderen erst jenseits der 50: Die Wechseljahre können sehr unterschiedlich verlaufen. Auch die drei Phasen der Menopause können verschieden lang und beschwerlich sein. Umfassende Informationen zu den einzelnen Phasen und ihren Erscheinungsformen gibt es unter www.rgz24.de/dauer-wechseljahre. Oft ist es zu Beginn gar nicht so einfach zu erkennen, ob die erste Phase der Umstellung, die Prämenopause, schon eingesetzt hat. Denn viele Symptome ähneln denen, die auch im Verlauf des normalen Menstruationszyklus auftreten können.</p>
<figure id="attachment_9513" aria-describedby="caption-attachment-9513" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9513" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="Vertraute Gespräche mit der besten Freundin helfen bei Schwierigkeiten - auch bei Unsicherheiten zu Beginn der Wechseljahre. Foto: djd/Gynokadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wechseljahre.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9513" class="wp-caption-text">Vertraute Gespräche mit der besten Freundin helfen bei Schwierigkeiten &#8211; auch bei Unsicherheiten zu Beginn der Wechseljahre.<br />Foto: djd/Gynokadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu wenig Progesteron</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt daran, dass sowohl dem prämenstruellen Syndrom (PMS) als auch den ersten Symptomen der Wechseljahre ein relativer Progesteronmangel zugrunde liegt. Während dieser bei jungen Frauen meist nur kurz in den Tagen vor den &#8222;Tagen&#8220; auftritt, verstärkt er sich in der Prämenopause. Denn Progesteron wird im Eierstock von dem nach dem Eisprung zurückbleibenden Gelbkörper hergestellt. Werden die Eisprünge seltener, wird auch weniger Progesteron gebildet. Das kann verkürzte oder überlange Zyklen, sehr starke oder schwache Blutungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Wassereinlagerungen, Brustspannen und eine erhöhte Neigung zu Kopfschmerzen oder Migräne bewirken. Eine Behandlung ist etwa mit natürlichem Progesteron wie Utrogest möglich, das der Frauenarzt verordnen kann. Auf jeden Fall sollten Frauen um die 40 bei solchen Anzeichen an die Wechseljahre denken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Später sinkt der Östrogenspiegel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im weiteren Verlauf sinkt dann auch die Östrogenproduktion ab, bis schließlich die Regel ausbleibt. Die Zeit rund um die letzte Blutung wird als Perimenopause bezeichnet. Jetzt und auch in der anschließenden Postmenopause kann zusätzlich zur Progesterongabe eine Behandlung mit Östrogen, etwa &#8222;Gynokadin Dosiergel&#8220;, sinnvoll sein &#8211; beispielsweise bei starken Einschränkungen durch Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Eine genaue Abstimmung auf die jeweilige Phase der Wechseljahre kennzeichnet dabei moderne Therapien.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/zu-beginn-der-wechseljahre-gleichen-die-symptome-oft-regelbeschwerden.html">Zu Beginn der Wechseljahre gleichen die Symptome oft Regelbeschwerden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sich das Wohlfühlgewicht trotz Hormonumstellung halten lässt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-sich-das-wohlfuehlgewicht-trotz-hormonumstellung-halten-laesst.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 09:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Frauen leiden unter den körperlichen Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen. "Diese Phase wird auch die 'zweite Pubertät' genannt, da in beiden Lebensphasen Hormone eine wichtige Rolle spielen", erklärt die Kölner Gynäkologin Dr. Pia Baust. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-sich-das-wohlfuehlgewicht-trotz-hormonumstellung-halten-laesst.html">Wie sich das Wohlfühlgewicht trotz Hormonumstellung halten lässt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Frauen leiden unter den körperlichen Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen. &#8222;Diese Phase wird auch die &#8218;zweite Pubertät&#8216; genannt, da in beiden Lebensphasen Hormone eine wichtige Rolle spielen&#8220;, erklärt die Kölner Gynäkologin Dr. Pia Baust. Die Wechseljahre seien die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause. &#8222;Diese ist mit der letzten regelgerechten Monatsblutung erreicht und bedeutet medizinisch das Ende der Geschlechtsreife&#8220;, so Baust.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hormonabfall im Körper</strong></p>
<figure id="attachment_4812" aria-describedby="caption-attachment-4812" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4812" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre-200x300.jpg" alt="Bestens aussehen in den besten Jahren - dank XLS-Medical. Foto: djd/XLS-Medical" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4812" class="wp-caption-text">Bestens aussehen in den besten Jahren &#8211; dank XLS-Medical.<br />Foto: djd/XLS-Medical</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da die Eierstöcke allmählich ihre Funktion einstellen, kommt es zu einem Abfall der Hormone Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper. &#8222;Östrogene wirken sich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus, indem sie die Blutfette senken und der Bildung von Arteriosklerose vorbeugen&#8220;, erläutert Dr. Baust. Zudem seien sie am Knochenaufbau beteiligt und sorgten über die Beeinflussung der Kollagenbildung und die Einlagerung von ausreichend Wasser für eine straffe, strahlende Haut. Progesteron wiederum werde manchmal als &#8222;Schlankheitshormon&#8220; bezeichnet. Es helfe beim Fettabbau, verhindere die Speicherung neuer Fettpolster und könne für die Ausscheidung überschüssigen Gewebswassers sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Faktoren können zu Übergewicht beitragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Hormonveränderungen können erhöhte Fett- und Wasserablagerungen zur Folge haben&#8220;, warnt Dr. Baust. Weitere mögliche Ursachen seien ein sinkender Grundumsatz durch Muskelrückgang und Wegfall des Eisprungs. Häufig liege der Grund für Übergewicht jedoch in der Schieflage von Kalorienzufuhr und Verbrauch. Wer sein Wunschgewicht erreichen möchte, sollte nicht auf Zwangsdiäten, sondern Spaß an ausgewogener Ernährung und Bewegung setzen. Unterstützung eines nachhaltigen Gewichtsmanagements bietet das zertifizierte Medizinprodukt XLS-Medical Fettbinder (Apotheke). Sein Wirkstoff Litramine auf pflanzlicher Basis bindet bis zu 28,4% der Nahrungsfette. Mit der richtigen Kombination aus kalorienreduzierter Ernährung und Bewegung ermöglicht die Einnahme einen bis zu zweimal größeren Abnehmerfolg als nur mit einer gesünderen Ernährung und mehr Bewegung allein.</p>
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		<title>Einer Herzerkrankung kann man vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-herzerkrankung-kann-man-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen an den Gefäßwänden]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Durchblutung des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[verengte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung - wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung &#8211; wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn dies können Anzeichen einer koronaren Herzerkrankung sein. Diese äußert sich bei Frauen oftmals nicht durch den warnenden Brustschmerz und wird daher häufig spät erkannt. Dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen keine typischen Männerleiden sind, bestätigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2013 starben daran 153.309 Männer und 201.184 Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die koronare Herzkrankheit gilt dabei nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als häufigste Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems: Sie entwickelt sich in erster Linie durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Dadurch werden die Arterien enger, das Blut fließt nicht mehr so schnell und der Sauerstofftransport verlangsamt sich. Erkrankungen wie Angina pectoris, eine schlechte Durchblutung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Folge sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung mit Magnesium</strong></p>
<figure id="attachment_4294" aria-describedby="caption-attachment-4294" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4294" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg" alt="Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4294" class="wp-caption-text">Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als zentrale vorbeugende Maßnahmen gelten für Frauen wie für Männer: nicht rauchen, ein normales Gewicht anstreben, regelmäßig bewegen und Stress abbauen. Eine wichtige Rolle spielt zudem eine herzgesunde Ernährung, zu der auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Einfluss der Hormone</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Frauen nach der Menopause sollten sich genügend mit dem Mineralstoff versorgen, der in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkorn steckt. Der Grund: Die hormonellen Veränderungen durch die Wechseljahre können zu einem Verlust an Magnesium führen, einem der wichtigsten Schutz- und Treibstoffe für das Herz. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Stress steigern, den Blutdruck ansteigen lassen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Daher sollte eine Magnesium-Unterversorgung immer durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dafür eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat, etwa in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke. Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann die Magnesium-Bindung in den Körperzellen verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen.<br />
Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen außerdem Frauen, die unter Bluthochdruck leiden, sowie Diabetikerinnen. Während Diabetes bei Männern das Risiko für eine Herzerkrankung verdoppelt, steigt die Gefahr bei weiblichen Diabetikerinnen sogar um das Vierfache an.</p>
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		<title>So können sich Frauen auf die Wechseljahre einstellen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-koennen-sich-frauen-auf-die-wechseljahre-einstellen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 13:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonersatztherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[unkontrollierbare Schweißausbrüche]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menopause, häufig auch Klimakterium oder Wechseljahre genannt, ist ein natürliches Phänomen, von dem jede Frau im Laufe ihres Lebens betroffen ist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menopause, häufig auch Klimakterium oder Wechseljahre genannt, ist ein natürliches Phänomen, von dem jede Frau im Laufe ihres Lebens betroffen ist. Es ist interessant, dass der altgriechische Begriff Klimakterium übersetzt so viel wie &#8222;kritischer Zeitpunkt im Leben&#8220; bedeutet. Doch warum kritisch? Sind die oft geschilderten Beschwerden wirklich typisch und treten sie bei jeder Frau auf? Welche Empfehlungen geben Mediziner heute gegen die häufigsten Symptome der Menopause und was können betroffene Frauen selbst tun?</p>
<figure id="attachment_3782" aria-describedby="caption-attachment-3782" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/48753-9_Bild1-Foto_-djd_Gynokadin_M.-Gracia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/48753-9_Bild1-Foto_-djd_Gynokadin_M.-Gracia-150x150.jpg" alt="Frische Luft und Bewegung heben die Stimmung und tun auch dem Körper gut. Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/48753-9_Bild1-Foto_-djd_Gynokadin_M.-Gracia-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/48753-9_Bild1-Foto_-djd_Gynokadin_M.-Gracia-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3782" class="wp-caption-text">Frische Luft und Bewegung heben die Stimmung und tun auch dem Körper gut.<br />Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia</figcaption></figure>
<p><strong>Positive Sichtweise auf einen neuen Lebensabschnitt</strong></p>
<p>Die allgemeine Lebenserwartung ist deutlich gestiegen. Die sogenannten &#8222;Best Ager&#8220; zwischen 45 und 55 Jahren gelten schon lange nicht mehr als &#8222;alt&#8220;. Männer und Frauen stehen in diesem Alter mitten im Leben, sie sind fit und zumeist voll berufstätig. Nachdem die Kinder auf eigenen Beinen stehen, suchen viele Frauen gerade in dieser Lebensphase neue Herausforderungen. Sei es, indem sie den Job wechseln, ein neues Hobby für sich entdecken oder indem sie sich privat noch einmal neu orientieren. Nicht zuletzt freuen sich viele Frauen, dass mit der letzten Regelblutung die monatlich wiederkehrenden Schmerzen vorbei sind.</p>
<p><strong>Mögliche Beschwerden während der Menopause</strong></p>
<p>Auch wenn die Wechseljahre keine Krankheit sind: Infolge der Hormonumstellung kann es zu Beschwerden kommen. Laut Statistik verläuft für etwa einen Drittel aller Frauen der Übergang vom gebärfähigen zum unfruchtbaren Lebensabschnitt nicht ganz reibungslos. Zu den häufigsten Beschwerden während der Menopause gehören unkontrollierbare Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Gewichtsprobleme. Viele dieser Symptome treten sowohl bei Tag als auch während der Nachtruhe auf und können somit den allgemeinen Lebensrhythmus spürbar negativ beeinflussen. Betroffene Frauen fühlen sich ausgelaugt und müde. Für die vielen neuen Aufgaben und die geplanten Ziele fehlt dann ganz einfach der Schwung.</p>
<p><strong>Hormonersatztherapie als wirksame Hilfe</strong></p>
<p>Der Gynäkologe kann Frauen mit starken Beschwerden eine Hormon-Ersatztherapie verordnen. Neben Hormontabletten oder Pflastern gibt es inzwischen auch Präparate, wie beispielsweise Gynokadin Dosiergel, die ähnlich einer Creme auf die Haut aufgetragen werden. Der Vorteil besteht darin, dass sich die erforderliche Hormonmenge sehr gut dosieren und somit an die individuellen Bedürfnisse der Frau während ihrer Menopause anpassen lässt. In Kombination mit natürlichem Progesteron kann die Patientin zusätzlich von einer schlaffördernden Wirkung profitieren. Ausführliche Informationen dazu bietet die Seite hormontherapie-wechseljahre.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps zur Selbsthilfe</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Hausmitteln und Tipps, die zur Linderung der Menopause-Beschwerden &#8211; allen voran Schlafstörungen und Hitzewallungen &#8211; beitragen können:</p>
<p>&#8211; ein regelmäßiger Schlafrhythmus</p>
<p>&#8211; etwa zwei Stunden vor dem Zubettgehen nichts Schweres oder Scharfes essen, Koffein, Nikotin und Alkohol meiden</p>
<p>&#8211; unmittelbar vor dem Schlafengehen auf TV und Computer verzichten, besser mit Lesen, Musikhören oder Meditation entspannen</p>
<p>&#8211; mindestens eine halbe Stunde pro Tag an die frische Luft gehen, möglichst zweimal pro Woche Sport treiben</p>
<p>&#8211; Wechselduschen nutzen</p>
<p>&#8211; ausgewogen und gesund ernähren</p>
<p>Sofern die Tipps zur Selbsthilfe nicht den erwünschten Erfolg bringen, sollten betroffene Frauen ihren Gynäkologen aufzusuchen und um medizinische Hilfe bitten.</p>
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		<title>Osteoporose – erhöhte Bruchgefahr bei Eis und Schnee</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/osteoporose-erhoehte-bruchgefahr-bei-eis-und-schnee.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten-Telefonaktion am </strong><strong>Donnerstag, 5. Februar 2015, von 11 bis 16 Uhr, </strong><strong>kostenfreie Rufnummer 0800 000 55 32</strong></p>
<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter Osteoporose (auch bekannt als Knochenschwund) leiden – das sind in Deutschland derzeit etwa 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer über 50 Jahren. Durch den fortschreitenden Abbau der Knochensubstanz können bei den Betroffenen schon leichte Belastungen zu Brüchen führen, und Stürze auf glatten Wegen überstehen die porösen Knochen kaum unbeschadet.</p>
<p><strong>Verlust der Selbstständigkeit droht</strong></p>
<figure id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3653" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg" alt="Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen. Foto: djd / osteoporose.de thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen.<br />Foto: djd / osteoporose.de thx</figcaption></figure>
<p>Während Knochenbrüche bei jungen, gesunden Menschen meist folgenlos ausheilen, können sie bei Osteoporosepatienten gravierende Folgen haben: Denn bei ihnen führen Frakturen häufig zu dauerhaften Schmerzen und Behinderungen bis zum Verlust der Selbstständigkeit oder sogar zum Tod. Kein Wunder, dass sich viele Betroffene bei winterlichen Straßenverhältnissen kaum aus dem Haus trauen. Dies führt aber zu neuen Problemen, denn Bewegungsmangel sorgt für eine weitere Verschlechterung von Fitness, Gangsicherheit und Knochenkraft. Außerdem wird die Lebensqualität stark eingeschränkt, wenn man sich quasi in den eigenen vier Wänden gefangen fühlt. Doch wie kann man sich vor Stürzen wirkungsvoll schützen? Und was sollte man tun, um in der kalten Jahreszeit Kraft und Beweglichkeit zu erhalten?</p>
<p><strong>Rechtzeitig erkennen und behandeln</strong></p>
<p>Neben einer guten Sturzprävention ist es vor allem wichtig, eine Osteoporose rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Doch Deutschland ist hier laut der Bone Evaluation Study (BEST) schlecht aufgestellt: Drei Viertel aller Patienten mit einer therapiebedürftigen Osteoporose bleiben unbehandelt. Studien zufolge könnten in Deutschland durch eine bessere Versorgung mit Medikamenten jährlich bis zu 40.000 Knochenbrüche verhindert werden. Vielen Menschen ist ihr erhöhtes Frakturrisiko jedoch gar nicht bewusst.</p>
<p><strong>Verschiedene Risikofaktoren</strong></p>
<p>Zu den Risikofaktoren für Osteoporose gehören neben dem Lebensalter und dem Geschlecht – Frauen erkranken deutlich häufiger – auch Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, Untergewicht, familiäre Vorbelastung, bestimmte Medikamente sowie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel. Mehr Infos dazu auch unter osteoporose.de. Während bei Frauen der Östrogenmangel nach der Menopause der Hauptauslöser für Knochenschwund ist, spielen bei Männern die übrigen Faktoren eine Rolle.</p>
<p><strong>Konsequent behandeln</strong></p>
<p>Für die Behandlung stehen inzwischen verschiedene wirksame Medikamente zur Verfügung: Als Basistherapie werden Kalzium und Vitamin D gegeben. Zudem kommen Bisphosphonate, selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs) sowie Strontiumranelat zum Einsatz, die oral eingenommen werden. Darüber hinaus gibt es einen biologischen Wirkstoff, der nur alle sechs Monate unter die Haut gespritzt wird. Er hemmt die Bildung von knochenabbauenden Zellen und ist seit Juni 2014 auch für die Behandlung von Männern mit Osteoporose zugelassen. Doch wann ist eine medikamentöse Therapie erforderlich, welches Mittel ist für wen das richtige und was können Betroffene zusätzlich für ihre Knochengesundheit tun? Ihre Fragen zum Thema beantworten vier erfahrene Experten am Telefon.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Joachim Cassens, </strong>Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, DVO Osteologe, Arzt für Sportmedizin, Marburger Medizinisches Versorgungszentrum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulrich Deuß,</strong> niedergelassener Arzt für Innere Medizin und Endokrinologie, Köln.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Hermann Schwarz,</strong> niedergelassener Orthopäde und Schmerztherapeut, Osteologe (DVO), Freudenstadt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulla Stumpf,</strong> Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologin (DVO), Leitung Spezialsprechstunde für Osteoporose und Alterstraumatologie, Klinik für Allgemeine, Unfall-, Hand- und Plastische Chirurgie, Klinikum der Universität München.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an!</strong> <strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 55 32!</strong></p>
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		<title>Menopause:  Den Wechseljahren positive Seiten abgewinnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/menopause-den-wechseljahren-positive-seiten-abgewinnen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 08:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hormon-Ersatztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[prämenstruelle Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Regelschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe in den Wechseljahren]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu früher gilt heute ein Lebensalter von 45 oder 50 Jahren schon längst nicht mehr als "alt". Die Menschen leben heute länger und bleiben auch länger gesund und fit. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu früher gilt heute ein Lebensalter von 45 oder 50 Jahren schon längst nicht mehr als &#8222;alt&#8220;. Die Menschen leben heute länger und bleiben auch länger gesund und fit. Besonders bei Frauen zeigt sich in dieser Lebensphase der Unterschied: Die Kinder sind aus dem Gröbsten heraus, Frauen stehen oft voll im Beruf und suchen sich nicht selten in ihrem Leben noch einmal ganz neue Herausforderungen &#8211; sei es in Job, Partnerschaft oder Freizeit.</p>
<p><strong>Ganz normal: die Wechseljahre</strong></p>
<p>Die mit den Wechseljahren verbundenen Umstellungen sehen Frauen dabei meist recht entspannt und als etwas ganz Normales, mit dem man pragmatisch umgehen kann. Oft entdecken sie auch positive Aspekte: Denn das prämenstruelle Syndrom, Regelschmerzen und die lästige Verhütung gehören endlich der Vergangenheit an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2616" aria-describedby="caption-attachment-2616" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48753_bild2_Foto_djd_Gynokadin_T_Grill-300x200.jpg" alt="Frische Luft und Bewegung heben die Stimmung und tun auch dem Körper gut. Foto: djd/Gynokadin/T. Grill" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48753_bild2_Foto_djd_Gynokadin_T_Grill-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48753_bild2_Foto_djd_Gynokadin_T_Grill.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2616" class="wp-caption-text">Frische Luft und Bewegung heben die Stimmung und tun auch dem Körper gut.<br />Foto: djd/Gynokadin/T. Grill</figcaption></figure>
<p><strong>Beschwerden in den Wechseljahren</strong></p>
<p>Doch etwa ein Drittel der Frauen fühlt sich durch verschiedene Beschwerden in den Wechseljahren stark belastet &#8211; etwa durch Gereiztheit, Stimmungstiefs und insbesondere durch Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die von dem zunehmenden Hormonmangel verursacht werden können. Diese Symptome treten oft auch nachts auf und unterbrechen den Schlaf, wodurch die Betroffenen dann tagsüber müde sind und keinen Elan mehr haben, um sich ihren zahlreichen Aufgaben und neuen Zielen zu widmen.</p>
<p><strong>Hormonersatz-Therapie kann helfen</strong></p>
<p>Bei starken Beschwerden während den Wechseljahren kann der Frauenarzt eine Hormon-Ersatztherapie verordnen (hormontherapie-wechseljahre.de). Moderne Präparate wie etwa Gynokadin Dosiergel werden über die Haut (transdermal) verabreicht. So kann die Hormonmenge besonders gut individuell angepasst und so die niedrigste wirksame Dosis gefunden werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Umgehen der ersten Leberpassage das Risikoprofil deutlich verbessert. Bei einer kombinierten Hormontherapie kann zudem natürliches Progesteron eingesetzt werden, dessen schlaffördernde Wirkung den Frauen zu Gute kommt.</p>
<p><strong>Tipps zur Selbsthilfe in den Wechseljahren</strong></p>
<p>Neben Medikamenten können auch verschiedene einfache Maßnahmen, die Frauen ganz leicht selbst umsetzen können, das Befinden verbessern. Hier ein paar Tipps gegen Schlafprobleme und fliegende Hitze:</p>
<p>&#8211; Wenn möglich, feste Schlafenszeiten einhalten.<br />
&#8211; Abends nicht schwer oder scharf essen und Alkohol, Koffein und Nikotin meiden.<br />
&#8211; Am Tag Sport treiben und mindestens eine halbe Stunde ins Freie gehen.<br />
&#8211; TV und Computer mindestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen ausmachen.<br />
&#8211; Mit einem Bad, einem guten Buch, schöner Musik, Yoga oder Meditation für Entspannung sorgen.<br />
&#8211; Kleidung in mehreren dünnen Schichten tragen, so dass man sie immer der gefühlten Temperatur anpassen kann.<br />
&#8211; Abwechselnd kalt und warm duschen.<br />
&#8211; Auf ein gesundes Körpergewicht achten.</p>
<p>Bringt Selbsthilfe nicht den gewünschten Erfolg, kann der Frauenarzt zu medizinischen Maßnahmen raten, die Beschwerden rund um die Menopause effektiv lindern. So können sich Frauen wieder mit Schwung ihrem Leben widmen.</p>
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		<title>Gerade in den Wechseljahren sind Brustbeschwerden ein lästiger Begleiter</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 16:33:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf die Gesundheit ihrer Brust haben Frauen in der Regel ein besonders wachsames Auge. Treten Schmerzen, Spannen, Knötchen oder Verhärtungen auf, macht sich schnell die Angst vor einer bösartigen Erkrankung breit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gesundheit ihrer Brust haben Frauen in der Regel ein besonders wachsames Auge. Treten Schmerzen, Spannen, Knötchen oder Verhärtungen auf, macht sich schnell die Angst vor einer bösartigen Erkrankung breit. Doch meist besteht kein Grund zur Panik, sondern den Beschwerden liegen harmlose Ursachen zugrunde.</p>
<figure id="attachment_2073" aria-describedby="caption-attachment-2073" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/49760pn_bild1_Foto_djd_Progestogel_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2073" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/49760pn_bild1_Foto_djd_Progestogel_thx-200x300.jpg" alt="Schmerzhaftes Ziehen, Spannen und Schweregefühl in der Brust treten häufig im Zusammenhang mit den Wechseljahren auf. Foto: djd/Progestogel/thx" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/49760pn_bild1_Foto_djd_Progestogel_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/49760pn_bild1_Foto_djd_Progestogel_thx.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2073" class="wp-caption-text">Schmerzhaftes Ziehen, Spannen und Schweregefühl in der Brust treten häufig im Zusammenhang mit den Wechseljahren auf.<br />Foto: djd/Progestogel/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Oft ist Progesteronmangel schuld</strong></p>
<p>Häufig treten schmerzhaftes Ziehen, Spannen und Schweregefühl im Zusammenhang mit den Wechseljahren auf. Da die Produktion des Hormons Progesteron zuerst sinkt, liegt in dieser Zeit oft ein relativer Östrogenüberschuss vor, der zu Wassereinlagerungen im ganzen Körper und auch im Brustgewebe führt. Dieses reagiert auf die Schwellungen besonders empfindlich, wodurch die unangenehmen Symptome entstehen. Abhilfe gegen die sogenannte Mastodynie kann dann ein kühlendes Gel mit Progesteron wie etwa Progestogel schaffen. Es wird auch bei zyklusbedingten Brustschmerzen in Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom eingesetzt.</p>
<p>Besonders bei Frauen vor und in den Wechseljahren kommt es oft auch zu einer dauerhaften gutartigen Veränderung des Brustgewebes, der sogenannten Mastopathie. Dann werden zusätzlich zur Schwellung Knötchen und Verhärtungen tastbar, manchmal tritt auch weißes Sekret aus der Brustwarze aus. Meist sind diese Symptome jedoch harmlos und gehen nach der Menopause wieder zurück.</p>
<p><strong>Regelmäßig selbst untersuchen</strong></p>
<p>Trotzdem kann in manchen Fällen auch eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken. Frauen sollten deshalb ihre Brust jeden Monat selbst untersuchen und bei Auffälligkeiten ihren Frauenarzt hinzuziehen. Für Frauen, die noch ihre Regel bekommen, ist der beste Zeitpunkt direkt nach der Blutung &#8211; nach der Menopause sollte man einfach einen festen Tag im Monat für die Untersuchung wählen. Weitere Informationen hierzu unter www.hormontherapie-wechseljahre.de.</p>
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		<title>Die Freiheit der Wechseljahre genießen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 09:44:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Frauen denken mit Unbehagen an die Zeit der Menopause und haben dabei vor allem die negativen Aspekte und das Ende der fruchtbaren Zeit im Blick. Sie übersehen, dass die hormonellen Veränderungen auch Positives bringen. Die Sexualität lässt sich nun nach Rücksprache mit dem Frauenarzt ohne jeglichen Verhütungsstress genießen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Frauen denken mit Unbehagen an die Zeit der Menopause und haben dabei vor allem die negativen Aspekte und das Ende der fruchtbaren Zeit im Blick. Sie übersehen, dass die hormonellen Veränderungen auch Positives bringen. Die Sexualität lässt sich nun nach Rücksprache mit dem Frauenarzt ohne jeglichen Verhütungsstress genießen. Auch der Menstruation sagen viele Frauen ohne Bedauern Lebewohl. Und oft eröffnen sich durch die in den Wechseljahren reichlich vorhandene Lebenserfahrung in Beruf und Partnerschaft neue Perspektiven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45981s_bild1_Foto_djd_www_wenigerhaarausfall_de_fotolia_de_Kzenon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1745" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67771" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45981s_bild1_Foto_djd_www_wenigerhaarausfall_de_fotolia_de_Kzenon-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45981s_bild1_Foto_djd_www_wenigerhaarausfall_de_fotolia_de_Kzenon-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45981s_bild1_Foto_djd_www_wenigerhaarausfall_de_fotolia_de_Kzenon.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Die Wechseljahre können neue Perspektiven in Beruf und Partnerschaft eröffnen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/www.wenigerhaarausfall.de/fotolia.de/Kzenon</em></strong></p>
<h5>Unangenehme Begleiterscheinungen</h5>
<p>Das alles bedeutet jedoch nicht, negative Begleiterscheinungen der Wechseljahre zu ignorieren. Diese sind für viele Frauen sehr real und äußern sich in Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und anderen Beschwerden. Eine Hormontherapie ist in solchen Fällen nicht zwangsläufig angesagt &#8211; auch alternative Methoden können helfen. Manche Frauen schwören etwa auf die östrogenartige Wirkung der Traubensilberkerze oder auf eine sojareiche Ernährung. Bei Schlafstörungen und innerer Unruhe werden Melisse oder Passionsblume eingesetzt. Gegen trockene Haut hilft eine gute Flüssigkeitszufuhr, und auch gegen die in den Wechseljahren häufig auftretenden Probleme mit Haarausfall ist ein Kraut gewachsen.</p>
<h5>Sanfte Hilfe aus der Natur</h5>
<p>&#8222;Bei Haarausfall in der Menopause haben sich pflanzliche Helfer bewährt, die den Hormonhaushalt harmonisieren&#8220;, erklärt die Haarausfallexpertin Jutta Mai von der Onlineplattform www.weniger-haarausfall.de. Dazu zähle unter anderem der mit Mikronährstoffen angereicherte Samen des Bockshornklees. Ein derartiges Konzentrat bieten Apotheken zum Beispiel als &#8222;Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln&#8220; an. Eine im Fachjournal &#8222;Aktuelle Dermatologie&#8220; veröffentlichte Untersuchung der Münchner Hautärztin Dr. Marion Moers-Carpi bestätigte die Wirkung des Mittels gegen anlagebedingten und durch andere Ursachen ausgelösten Haarausfall. Wie sich zeigte, wirkte sich das Mittel positiv auf Haardichte und Haarwuchs aus.</p>
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		<title>Mit der Familienplanung nicht zu lange warten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-der-familienplanung-nicht-zu-lange-warten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:06:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob Single oder in einer Paarbeziehung - fast jede Frau hat den Wunsch, irgendwann einmal Mutter zu werden. In jungen Jahren fehlt jedoch häufig der richtige Partner oder die finanzielle Absicherung. Zudem verschieben immer mehr Frauen den Gedanken an ein Baby auf später, um erst einmal beruflich durchzustarten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Single oder in einer Paarbeziehung &#8211; fast jede Frau hat den Wunsch, irgendwann einmal Mutter zu werden. In jungen Jahren fehlt jedoch häufig der richtige Partner oder die finanzielle Absicherung. Zudem verschieben immer mehr Frauen den Gedanken an ein Baby auf später, um erst einmal beruflich durchzustarten. Doch jenseits der 30 kommt der Traum vom eigenen Kind oft mit einer Vehemenz zurück, die Außenstehende gelegentlich zu ironischen Kommentaren über das Ticken der biologischen Uhr veranlasst. Tatsächlich haben sie damit nicht Unrecht, denn Männer unterliegen in puncto Fruchtbarkeit weniger stark dem Diktat des Alters. Medizinisch gesehen ist eine Frau in den Zwanzigern am fruchtbarsten. Nach dem 30. Lebensjahr sinkt die Chance, schwanger zu werden, da die Zahl befruchtungsfähiger Eizellen von Jahr zu Jahr weniger wird. Im Laufe der Zeit reduziert sich aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Eizellen. Spätestens ab der Menopause ist der &#8222;Babyzug&#8220; endgültig abgefahren, während Männer noch häufig bis ins hohe Alter Kinder zeugen können.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45086sx_bild1_Foto_djd_MSD_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1528" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67345" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45086sx_bild1_Foto_djd_MSD_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45086sx_bild1_Foto_djd_MSD_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45086sx_bild1_Foto_djd_MSD_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Moderne Behandlungsmethoden erhöhen die Chancen</strong></h5>
<p>Bei ausbleibender Schwangerschaft &#8211; das heißt bei Frauen ab etwa dem 30. Lebensjahr &#8211; sollten Paare deshalb nicht zu lange warten und sich frühzeitig mit Experten aus einem der Kinderwunschzentren in Deutschland beraten.</p>
<p><strong><em>Auch wenn die Karriere mittlerweile oft Priorität hat, steht auf der Wunschliste vieler Frauen das eigene Kind immer noch ganz oben.</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em id="__mceDel">Foto: djd/MSD/thx</em></strong></p>
<p>Umfassende Informationen und Adressen gibt es beispielsweise unter www.kinderwunsch.de im Internet. Dort kann meistens mit Hilfe modernster Diagnostik die Ursache einer Unfruchtbarkeit ermittelt und oft eine individuelle Behandlung mit guten Erfolgschancen eingeleitet werden. So können etwa mit dem Fertilitätshormon Corifollitropin alfa die Eizellen stimuliert werden. Ein interessanter Vorteil für die Frauen: Statt der bisher üblichen täglichen Spritze an sieben aufeinanderfolgenden Tagen ist die Injektion nur einmal zu Beginn des Behandlungszyklus notwendig. In die Therapie werden in der Regel beide Partner mit einbezogen. Auch eine psychologische Begleitung gehört häufig dazu, um Erwartungsdruck und Anspannung während der Behandlung zu reduzieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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