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	<title>Milchsäurebakterien</title>
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	<title>Milchsäurebakterien</title>
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		<title>In der Intimzone hat Deo nichts zu suchen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen verfügen über besonders feine Nasen und sind häufig sehr empfindlich gegen Schweiß- und Körpergerüche. Deshalb achten sie gerade bei Wärme auf eine gute Körperpflege. Seifen, Körpersprays, Deos und Parfüms haben im Sommer Hochkonjunktur. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen verfügen über besonders feine Nasen und sind häufig sehr empfindlich gegen Schweiß- und Körpergerüche. Deshalb achten sie gerade bei Wärme auf eine gute Körperpflege. Seifen, Körpersprays, Deos und Parfüms haben im Sommer Hochkonjunktur. Tägliches Duschen &#8211; oft sogar mehrmals &#8211; ist für die meisten Pflicht.</p>
<p><strong><em>Sport treiben, in der Sonne relaxen und das Leben genießen &#8211; Frauen wollen im Sommer fit und gesund sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/KadeFungin/thx</em></strong></p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1444" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66051" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx-204x300.jpg" width="204" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx-204x300.jpg 204w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 580w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a></p>
<p>Zu viel Sauberkeit schadet</p>
<p>Allerdings sollte man die Hygiene auch nicht übertreiben. Reinigungs- und Duftstoffe können die Haut reizen und austrocknen. Das gilt besonders für die zarte Haut in der Intimzone. Seife und Deo schädigen die Scheidenflora, deren Milchsäurebakterien normalerweise für einen sauren pH-Wert sorgen, der schädliche Keime in Schach hält. Wird dieser natürliche Schutz &#8222;weggewaschen&#8220;, haben Erreger leichtes Spiel. Eine Folge übertriebener Intimhygiene können Infektionen zum Beispiel mit Hefepilzen wie Candida albicans sein.</p>
<p>Besonders belastend ist bei einer Scheidenpilzinfektion für Frauen vor allem der starke Juckreiz. Professor Dr. Werner Mendling, Leiter des Deutschen Zentrums für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe, empfiehlt: &#8222;Der Juckreiz bessert sich meist erst ab dem dritten Tag der Behandlung. Bewährt hat sich daher eine 3-Tages-Therapie, die den Bedürfnissen der meisten Frauen entspricht.&#8220; Ein Antipilzmittel aus der Apotheke wie KadeFungin 3 mit Vaginaltabletten und Creme kann innerhalb von drei Tagen helfen, die Beschwerden rasch und zuverlässig zu beseitigen. Das Mittel sollte auch im Reisegepäck für den Sommerurlaub nicht fehlen.</p>
<p>Warmes Wasser und Milchsäure</p>
<p>Vorbeugen lässt sich einer lästigen Infektion mit schonender Intimhygiene. Informationen und Tipps gibt es unter www.scheidenpilz.com im Internet. Zum täglichen Waschen der Scheidenregion ist lauwarmes Wasser völlig ausreichend. Auf Intimsprays, parfümierte Feuchttücher und Scheidenspülungen sollte man verzichten. Neigt man zu Infektionen im Intimbereich, kann die Gesundheit der Scheidenflora zusätzlich mit der KadeFungin Milchsäurekur unterstützt werden.</p>
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		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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