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	<title>Morbus Bechterew</title>
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		<title>Rheuma verstehen: Symptome, Behandlung und Prävention im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:57:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rheuma – ein Wort, das unweigerlich mit Schmerz und Einschränkung in Verbindung gebracht wird. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem vielschichtigen Begriff?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rheuma – ein Wort, das unweigerlich mit Schmerz und Einschränkung in Verbindung gebracht wird. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem vielschichtigen Begriff? In Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen, die nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern auch den Alltag zur Herausforderung machen können. Von den ersten Anzeichen über Therapiemöglichkeiten bis hin zu präventiven Maßnahmen – dieser Artikel beleuchtet umfassend, was Rheuma ist, wie es diagnostiziert und behandelt wird und welche Rolle die Ernährung dabei spielt. Besonders spannend: Auch Kinder können an Rheuma erkranken, was viele nicht wissen. Begleiten Sie uns auf einer Reise in die Welt eines der häufigsten und zugleich unterschätztesten medizinischen Phänomene.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rheuma: Ein umfassender Gesundheitsleitfaden</h2>
<p style="text-align: justify;">Rheuma ist ein Sammelbegriff für verschiedene chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates, die in erster Linie Gelenke, Muskulatur und Knochen betreffen. Zu den bekanntesten rheumatischen Erkrankungen zählen rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew und Gicht. Diese Erkrankungen beeinträchtigen viele Menschen weltweit und können zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Rheuma?</h2>
<p style="text-align: justify;">Rheuma umfasst über 100 verschiedene Krankheitsbilder, die entzündliche und degenerative Veränderungen hervorrufen können. Die verbindende Gemeinsamkeit dieser Krankheiten ist die Beeinträchtigung des Bewegungsapparates. Bei der rheumatoiden Arthritis, der häufigsten Form des entzündlichen Rheumas, greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gelenkgewebe an, was zu Entzündungen und Schmerzen führt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Anzeichen, die auf Rheuma hinweisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den ersten Anzeichen einer rheumatischen Erkrankung gehören chronische Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken, insbesondere in den Händen und Füßen. Morgensteifigkeit, bei der die Gelenke nach dem Aufstehen steif sind und sich erst nach ein bis zwei Stunden lösen, ist ebenfalls ein häufiges Symptom. Weitere Anzeichen können Müdigkeit, ungewollter Gewichtsverlust und Fieber sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Können Kinder Rheuma bekommen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ja, auch Kinder können an Rheuma erkranken. Diese Form der Erkrankung wird als juvenile idiopathische Arthritis (JIA) bezeichnet. Sie äußert sich oftmals durch Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken, Fieber und Hautausschläge. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind essenziell, um langfristige Schäden zu vermeiden und eine normale Entwicklung zu ermöglichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen bei Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald der Verdacht auf Rheuma besteht, ist eine rasche ärztliche Abklärung wichtig. Die Behandlung erfolgt meist in einem multidisziplinären Ansatz, der je nach Krankheitsbild verschiedene Therapien beinhalten kann:<br />
Medizinische Therapie: Hierzu gehören entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs), krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) und Biologika.</p>
<ul>
<li><strong>Physiotherapie:</strong> Übungen zur Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit und zur Stärkung der Muskulatur sind ein essenzieller Bestandteil der Behandlung.</li>
<li><strong>Ergotherapie:</strong> Ermöglicht den Betroffenen, alltägliche Aufgaben trotz Einschränkungen zu bewältigen.</li>
<li><strong>Psychologische Unterstützung:</strong> Chronische Schmerzen und Einschränkungen können zu psychischen Belastungen führen, die durch gezielte psychologische Betreuung gemildert werden können.</li>
</ul>
<h2>Was hilft bei Rheuma?</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den genannten Therapien gibt es weitere Maßnahmen, die den Alltag erleichtern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wärme- und Kältetherapie:</strong> Wärme kann Muskelverspannungen lösen, während Kälte Schwellungen und akute Schmerzen reduziert.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Lebensweise:</strong> Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und Vermeidung von Stress können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Hilfe durch soziale Netzwerke:</strong> Der Austausch mit anderen Betroffenen und Selbsthilfegruppen kann psychische Unterstützung bieten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Vorbeugung gegen Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine spezifische Vorbeugung gegen rheumatoide Arthritis ist nicht möglich, da die genaue Ursache der Erkrankung noch nicht vollständig geklärt ist. Dennoch können einige Maßnahmen das Risiko minimieren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Rauchstopp:</strong> Rauchen ist ein bekannter Risikofaktor für die Entwicklung von rheumatoider Arthritis.</li>
<li><strong>Regelmäßige Bewegung: </strong>Hält Gelenke und Muskulatur gesund.</li>
<li><strong>Gewichtsmanagement:</strong> übermäßiges Körpergewicht belastet die Gelenke zusätzlich.</li>
</ul>
<h2>Ernährung bei Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Rheuma. Empfohlen wird eine sogenannte anti-inflammatorische Diät:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Omega-3-Fettsäuren:</strong> Ein hoher Konsum von Fisch, Leinsamen und Walnüssen kann entzündungshemmend wirken.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Obst und Gemüse:</strong> Reich an Antioxidantien und Vitaminen, die die Entzündungen im Körper reduzieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vermeidung von Zucker und gesättigten Fetten:</strong> Diese Stoffe können Entzündungsprozesse im Körper fördern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Trinken:</strong> Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft, die Gelenke geschmeidig zu halten.Rheuma ist eine komplexe Erkrankung, die eine ganzheitliche und individuelle Therapie benötigt. Ein nahezu normales Leben ist mit der richtigen Behandlung und Unterstützung durchaus möglich. Frühzeitige Diagnose und gezielte Maßnahmen sind der Schlüssel zu einer besseren Lebensqualität für Betroffene.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Neueste Behandlungsmethoden für Rheuma: Fortschritt und Innovation</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, dank neuer Technologien und innovativer Therapien. Diese fortschrittlichen Ansätze bieten Betroffenen nicht nur Linderung von Schmerzen und Entzündungen, sondern aimen auch darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen.</p>
<h2>Biologika und Biosimilars</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der revolutionärsten Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Rheumatherapie ist die Einführung von Biologika. Diese Medikamente bestehen aus gentechnisch hergestellten Molekülen, die gezielt bestimmte Entzündungsprozesse im Körper blockieren. Biologika wie Tumornekrosefaktor(TNF)-Hemmer, Interleukin-6(IL-6)-Inhibitoren und B-Zell-Blocker haben die Behandlungsmöglichkeiten erheblich erweitert. Biosimilars, die biotechnologischen Kopien der originären Biologika, bieten ähnliche Vorteile, sind jedoch meist kostengünstiger.</p>
<h2>JAK-Inhibitoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Januskinase(JAK)-Inhibitoren sind eine neuere Klasse von oralen Medikamenten, die ebenfalls Entzündungsprozesse zielgerichtet beeinflussen. Diese kleinen Moleküle hemmen spezifische Enzyme, die in die Entzündungsreaktion involviert sind. Beispiele für JAK-Inhibitoren sind Tofacitinib und Baricitinib.</p>
<h2>Zelltherapie</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist die autologe Stammzelltherapie. Dabei werden dem Patienten eigene Stammzellen entnommen, aufbereitet und anschließend wieder injiziert. Ziel ist es, das Immunsystem zu &#8218;resetten&#8216; und so die Entzündungsreaktionen nachhaltig zu verringern. Auch diese Behandlung befindet sich noch in der Erprobungsphase, hat aber in frühen Studien vielversprechende Ergebnisse gezeigt.</p>
<h2>Gentherapie</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Gentherapie wird daran gearbeitet, defekte oder fehlregulierte Gene zu korrigieren, die an der Entstehung rheumatischer Erkrankungen beteiligt sind. Diese Therapieformen befinden sich zwar noch in frühen Entwicklungsstadien, haben aber das Potenzial, Rheuma zukünftig auf eine gänzlich neue Art und Weise zu behandeln.</p>
<h2>Präzisionsmedizin und personalisierte Behandlung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Präzisionsmedizin zielt darauf ab, Behandlungsmethoden an die genetischen und molekularen Besonderheiten eines jeden Patienten anzupassen. Durch detaillierte molekulare Analysen kann die beste individuelle Therapie ausgewählt werden, was den Behandlungserfolg und die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern kann.</p>
<h2>Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Technologie nimmt auch im Gesundheitswesen einen immer größeren Platz ein. Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen helfen dabei, Diagnoseverfahren zu verfeinern und individuelle Therapiepläne zu erstellen. Durch die Analyse riesiger Datenmengen können Muster und Vorhersagen entwickelt werden, die die Behandlungsstrategie optimieren.</p>
<h2>Minimalinvasive Chirurgie</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch im Bereich der Chirurgie gibt es Fortschritte. Minimalinvasive Techniken wie die arthroskopische Chirurgie ermöglichen Eingriffe mit minimalem Gewebeschaden und kürzeren Erholungszeiten. Dies ist besonders vorteilhaft für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, die auf Grund ihrer chronischen Entzündungen auf schonende Verfahren angewiesen sind.</p>
<h2>Neueste Fortschritte in der Diagnostik</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den therapeutischen Innovationen hat auch die Diagnostik erhebliche Fortschritte gemacht. Imaging-Techniken wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und hochauflösender Ultraschall sowie Biomarker-Tests ermöglichen eine präzisere und frühere Diagnose, was den Behandlungserfolg signifikant steigern kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die fortlaufende Forschung und Entwicklung im Bereich der Rheumatherapie bringt eine Vielzahl neuer Methoden und Techniken hervor, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch das Fortschreiten der Krankheit eindämmen können. Mit der Kombination aus traditioneller Medizin und innovativen Behandlungsansätzen können Betroffene heute auf eine bessere Lebensqualität hoffen.</p>
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		<item>
		<title>Steckt eine Entzündung hinter den Rückenschmerzen?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/steckt-eine-entzuendung-hinter-den-rueckenschmerzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 12:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Bechterew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rückenschmerzen plagt sich fast jeder Deutsche hin und wieder herum. Meist entstehen sie durch Bewegungsmangel, eine falsche Haltung oder Überbelastung. Doch manchmal steckt eine chronisch-entzündliche Ursache wie eine axiale Spondyloarthritis (axiale SpA) dahinter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Rückenschmerzen plagt sich fast jeder Deutsche hin und wieder herum. Meist entstehen sie durch Bewegungsmangel, eine falsche Haltung oder Überbelastung. Doch manchmal steckt eine chronisch-entzündliche Ursache wie eine axiale Spondyloarthritis (axiale SpA) dahinter. Der Leidensweg der Betroffenen ist oft lang, denn selbst Ärzte erkennen die Krankheit häufig nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ruhe verstärkt die Pein</strong><br />
Rund 200.000 Deutsche sind von entzündlich bedingten Rückenschmerzen betroffen. Zu der axialen SpA zählen verschiedene Krankheitsbilder, zum Beispiel Morbus Bechterew. Die Symptome treten meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf. Typisch sind tief sitzende Rückenschmerzen, die bei Bewegung nachlassen und sich in Ruhephasen verstärken. Hinzu kommt eine ausgeprägte Steifigkeit am Morgen. Die Ursache für eine axiale SpA ist eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, das körpereigenes Knorpel- und Knochengewebe angreift. Im Schnitt vergehen 5 bis 10 Jahre zwischen den ersten Symptomen und der Diagnose.</p>
<figure id="attachment_7814" aria-describedby="caption-attachment-7814" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7814" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Rueckenschmerzen-300x168.png" alt="Foto: Initiative „Der Krankheit aufrecht begegnen“/akz-o" width="300" height="168" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Rueckenschmerzen-300x168.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Rueckenschmerzen.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7814" class="wp-caption-text">Foto: Initiative „Der Krankheit aufrecht begegnen“/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei Kathleen dauerte es sogar noch länger. „Im Alter von etwa acht Jahren hatte ich eine Entzündung der Ferse, was damals als Wachstumsstörung eingeordnet wurde. Heute weiß ich, dass das die ersten Anzeichen von Morbus Bechterew waren“, sagt die Promotionsstudentin aus Leipzig. In der Pubertät hatte die 29-Jährige vorübergehend Rückenschmerzen. 2010 wurden sie von Tag zu Tag schlimmer: „Nachts konnte ich nicht mehr durchschlafen, morgens kam ich kaum aus dem Bett.“ Dass es sich um eine entzündliche Erkrankung handeln könnte, ahnte Kathleen nicht – ebenso wenig wie die Orthopäden, die sie aufsuchte. „Außer einer Blockade, die durch meine Schonhaltung entstanden ist, konnten sie nichts feststellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medikamente und viel Bewegung</strong><br />
Erst als ein Arzt eine Kernspinuntersuchung und einen Gen-Test veranlasste, kam man der axialen SpA auf die Spur. Endlich konnten die Rückenprobleme gezielt behandelt werden – mit Schmerzmitteln und einem TNF-alpha-Blocker, der Entzündungen hemmt. Heute hat Kathleen ihre Krankheit gut im Griff. Die medikamentöse Behandlung ergänzt sie durch Physiotherapie und viel Bewegung. Im Rahmen der Initiative „Der Krankheit aufrecht begegnen“ setzt sie sich dafür ein, die Öffentlichkeit über ihre Erkrankung zu informieren. „Ich möchte zeigen, dass auch junge Menschen betroffen sein können.“ Weitere Informationen und einen Symptom-Check finden Sie unter www.check-symptome.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: akz-o</em></p>
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		<item>
		<title>Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 10:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ2, das chronische Müdigkeitssyndrom oder Verdauungsstörungen werden grundsätzlich von einem erheblichen Mangel an Energie begleitet. Die Ursache solcher Erkrankungen basiert auf einem Energiemangel in unseren Zellen, der sich über eine längere Zeitspanne hinweg entwickelt hat. Der Energiemangel baut sich auf, weil beispielsweise chemische Arzneimittel, Umweltgifte oder oft unerkannte, chronische Entzündungen den Körper überstrapaziert haben. Er wurde quasi seiner Kraftreserven beraubt, weil für die Neutralisierung der Belastungen und die Entsorgung der Schadstoffe übermäßig viele Betriebsstoffe verbraucht wurden und für die Energiebildung in der Zelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folgen sind Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Stoffwechselentgleisungen sowie diverse Anfälligkeit, die Gesundheit und Wohlbefinden in Gefahr bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1825" alt="2013-11_Regulatpro bei Ermüdung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Chronische Müdigkeit und Burnout können ein Zeichen von Energiemangel in den Zellen sein. Foto: djd/Dr. Niedermaier Pharma/Fotolia.de/Jean B</em></strong>.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Die „Kraftwerke“ in unseren Körperzellen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede der 70 Billionen Zellen unseres Körpers arbeitet und in jeder Zelle sorgen etwa 1.500 Mitochondrien als Energieproduzenten fortlaufend für die Bereitstellung neuer Energie. Diese „Kraftwerke“ in jeder Zelle sind die grundlegende Energiequelle für unseren Körper. Leber und Herz ragen mit bis zu 8.000 Mitochondrien pro Zelle in unserem energiebildenden System deutlich heraus. Das ist allerdings kaum verwunderlich, schließlich sind gerade diese Organe besonders gefordert. Das Herz benötigt viel Kraft, um den Körper durch Pump- und Austauschleistungen am Leben zu erhalten. Und auch die Leber benötigt für ihre entgiftenden und logistischen Leistungen im Körper ebenfalls viel Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menge an Energie, die ein gesunder Körper täglich bildet, beläuft sich im Übrigen in etwa auf die Höhe unseres eigenen Körpergewichts. Ein 75 Kilogramm schwerer Mensch hat also täglich rund 75 Kilogramm ATP (körpereigene Energiewährung) zu bilden – das ist fast unfassbar. Die entstehende Energie wird als Adenosintriphosphat (ATP) bezeichnet und ist bei allen wesentlichen biochemischen Prozessen des Körpers beteiligt. Ein Problem ist allerdings, dass die täglich produzierte Energie nur in geringfügigen Mengen gespeichert werden kann. Es gibt kaum Depots, auf die der Organismus im akuten Bedarfsfalle zurückgreifen könnte. Praktisch der gesamte Bedarf unseres Körpers muss täglich neu gebildet werden. Dazu benötigt der Körper zahlreiche &#8222;Vor- und Hilfsstoffe&#8220;, die er aus dem Abbau gesunder Ernährung erhalten kann – beispielsweise Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente. Fehlt nur einer dieser Stoffe, geht dies mit Einschränkungen in der Zellleistung einher und die Organe werden nur unzureichend versorgt. Das fällt zunächst durch Müdigkeit auf, manchmal aber auch durch Schlafstörungen oder Unruhe. Trotz ausreichend Schlaf fühlen wir uns dann ausgebrannt und energielos und unsere Leistungsfähigkeit lässt nach. Zu unseren alltäglichen Aufgaben müssen wir uns dann regelrecht aufraffen und uns zwingen, sie zu erledigen. Auch – oder gerade – für Musestunden bleibt dann häufig kaum Lust und Kraft übrig. Gleichzeitig altern aufgrund dieses Zustands unsere Organe und Zellen viel rascher und wir fühlen uns langsam krank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wodurch ein Mangel an Energie im Körper entsteht </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So paradox es auch klingen mag: Bis auf die Frischwarenabteilung in den Supermärkten besteht fast der ganze zu kaufende Rest aus denaturierten Lebensmitteln mit ungesunden Zusatzstoffen – und selbst die Waren der Frischwarenabteilung enthalten nur noch einen geringen Prozentsatz ihres ursprünglichen Enzym- und Vitamingehalts. Deshalb können die darüber zugeführten Kalorien nicht verwertet, sondern allenfalls eingelagert werden. Insbesondere wenn Enzyme fehlen, laufen die Stoffwechselprozesse unseres Körpers quer. Das führt zu Energiemangel, der mit zahlreichen Beschwerden einhergeht. Darüber hinaus können durch Schadstoffe angefallene Abfallprodukte nicht ausreichend entsorgt werden. Das verstärkt den Teufelskreis und es kommt zu weiteren Erkrankungen, wie etwa dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Fibromyalgie, hartnäckigen Muskelverspannungen oder Burnout und Depression.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Stoffe und Faktoren schädigen unsere Mitochondrien ursächlich, weshalb man auch von Energiefressern spricht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; Umweltgifte</p>
<p>&#8211; Antibiotika</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Chronische Entzündungen</p>
<p>&#8211; Psychopharmaka</p>
<p>&#8211; Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac)</p>
<p>&#8211; Metformin (bei Diabetes)</p>
<p>&#8211; Zytostatika (bei Krebs)</p>
<p>&#8211; Cholesterin-Senker (z. B. Statine)</p>
<p>&#8211; Quecksilber, Amalgan</p>
<p>&#8211; Zigarettenrauch</p>
<p>&#8211; Virusstatika</p>
<p>&#8211; Elektrosmog (Mobiltelefon und DECT Telefone; WLAN)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf die Gefahr häufiger Antibiotikabehandlungen soll an dieser Stelle gesondert hingewiesen werden, denn Antibiotika vernichten nicht nur &#8222;böse&#8220; Bakterien, sondern auch die guten Bakterien – und leider auch unsere Mitochondrien. Mitochondrien haben nämlich eine bakterielle Struktur. „Anti = gegen“ und „Bios = das Leben“ bedeutet „gegen das Leben“ und damit auch gegen unsere Energieproduktion. Da verwundert es kaum, dass man sich im Verlauf einer Antibiotikatherapie auch häufig recht schlapp und elend fühlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Faktoren führen auch zu häufigen Entzündungsreaktionen mit überschießenden Reaktionen des Immunsystems. Inzwischen wissen wir, dass diese Entzündungen nichtbakteriell sind und in den Gefäßen und Geweben Schädigungen hervorrufen. Für die Eindämmung dieser Entzündungen werden die „Betriebsmittel“ – insbesondere Enzyme benötigt – die dann zur Energiegewinnung fehlen. Bekannt ist mittlerweile, dass Demenzerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Magen-Darm-Erkrankungen, Depressionen und Gefäßerkrankungen, aber auch Diabetes Typ2 und Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, Hashimotoerkrankung der Schilddrüse oder Morbus Bechterew  sowie Allergien durch sich dauernd wiederholende Entzündungen entstehen. Diese Entzündungen werden häufig allerdings entweder nicht erkannt oder nicht ernst genommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>So entsteht neue Zellenergie</b></p>
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<p>Damit neue Zellenergie entstehen kann, benötigt unser Körper bestimmte Betriebsmittel wie Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und vor allem Enzyme und Antioxidanzien aus der Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um Stoffe, die gefährliche Radikale abbinden und so unserer Energieerzeugung freien Lauf gewähren. Man kann sie sich durch frische, vitalstoffreiche Nahrungsmittel zuführen – beispielsweise nach der bekannten Regel &#8222;5 a day&#8220;. Gemeint ist damit: 5 x Früchte, Nüsse oder Gemüseportionen am Tag. Allerdings schafft nicht jedermann dieses tägliche Pensum an gesunder Nahrung. Als Ersatz gibt es daher sogenannte Regulate. Hier werden frische biologische Früchte, Nüsse und Gemüse nach dem Patent der Kaskadenfermentation so aufgeschlüsselt, dass sie in einer flüssigen Essenz – man könnte sagen „die Seele unserer Pflanzenwelt hoch konzentriert und bereits resorptionsfertig aufgeschlüsselt“ – zum Einnehmen zur Verfügung stehen. Regulate (z.B. Regulatpro® Metabolic) sind damit rein biologische, fermentierte enzymreiche Produkte, die auf natürliche Weise die Energie in unseren Zellen nachhaltig erhöhen. Das Ergebnis beruht auf dem einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahren der Kaskadenfermentation nach Dr. Niedermaier Pharma und wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. Seit einigen Jahren ist es labortechnisch nämlich möglich, die Energie in unseren Zellen zu messen. Die ATP-Konzentration gibt Aufschluss darüber, wie es um die Energieversorgung im Organismus und damit um die Gesundheit bestellt ist. Die Einnahme von Regulaten ergab dabei erstaunliche Ergebnisse. Die körpereigene Energieproduktion in unseren Zellen erhöht sich nach sechsmonatiger Einnahme durchschnittlich um 187 Prozent. Untersuchungen mit anderen bekannten Energielieferanten wie Kaffee, Energiedrinks, Vitamin-B12 oder dem Dopingmittel &#8222;EPO&#8220; haben hingegen ergeben, dass diese Mittel allenfalls für kurze Zeit ein Gefühl von erhöhter Energie erzeugen, aber tatsächlich keinen Einfluss auf die echte mitochondriale Energiegewinnung, die unserer Gesundheit dient, haben. Der Grund liegt darin, dass die Regulate unsere Mitochondrien tatsächlich reparieren können.</p>
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<p><b>Imponierende Studienergebnisse durch Regulatpro® Metabolic</b></p>
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<p>Die Teilnehmer der Untersuchung (Durchschnittsalter 56,5 Jahre) nahmen über sechs Monate lang täglich 2 x 10 ml des kaskadenfermentierten Regulatpro® Metabolic ein. Dabei zeigte sich eine erheblich verbesserte Energiemenge an ATP um durchschnittlich 187 Prozent. Darüber hinaus konnten bei der Studie mit Regulatpro® Metabolic niedrigere Nüchtern- und Langzeit-Blutzuckerwerte (HbA1C) ermittelt werden – ein Zeichen einer verbesserten Stoffwechsellage. Vor allem konnte aber auch der Wert von Proinsulin intakt, das Auskunft über die Gefahr einer Diabetesentwicklung gibt, um durchschnittlich 47,2 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet, dass auch der gesamte Zuckerstoffwechsel erheblich entlastet wurde. Die Anwender von Regulat pro® Metabolic berichteten zudem, dass sie subjektiv deutlich mehr Energie verspüren, sich frischer und leistungsfähiger fühlen und ihre Konzentrationsfähigkeit als wesentlich besser bewerten. In der Studie konnte auch die positive Wirkung auf eine drohende Insulinresistenz (Diabetes Typ2) deutlich gemacht werden. Gleichzeitig wurden die Fetteinlagerungen reduziert und damit Schäden an den Gefäßen gemindert. Durchschnittlich verloren die Teilnehmer etwa fünf Kilogramm Körpergewicht – und das ohne Veränderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten. Insgesamt wurden auch die Risikofaktoren des langfristig oft &#8222;tödlichen Quartetts“ (Metabolisches Syndrom) mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Insulinresistenz und Übergewicht positiv beeinflusst. Ein wichtiger Biomarker (Nitrotyrosin), der Schäden an den Zellen durch gefährliche freie Radikale anzeigt, konnte um durchschnittlich 43,6 Prozent gesenkt werden. Ferner sanken die Entzündungswerte, die weithin als Risikofaktoren für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gelten. Selbst der Blutdruck regulierte sich in den Normalbereich. Die Teilnehmer gaben im Verlauf der Studie auch an, dass ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit deutlich gestiegen sei, während sich ihr Verlangen nach Süßigkeiten reduzierte. Vorher beklagte Schlafstörungen wurden bei den Nachuntersuchungen kaum noch benannt und auch die zuvor beklagten Völlegefühle bei Stuhlunregelmäßigkeiten wurden erheblich verbessert. Hier wurden deutliche Zeichen einer Reparatur- und Regulationsfähigkeit der Mitochondrien festgestellt. Sobald diese nämlich die richtigen Betriebsstoffe zugeführt bekommen, können sie ihre Aufgaben wieder erfüllen. Das bedeutet, dass das Produkt antioxidativ, regenerierend und insbesondere energiebildend wirkt. Insgesamt wirken die Regulate zweifach: Die ATP-Werte werden direkt erhöht und durch die Reduzierung der Entzündungsparameter können weitere Betriebsmittel für die Energiebereitstellung eingesetzt werden.</p>
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<p><b>So lassen sich die vielfältigen Wirkungen von Regulatpro® erklären</b></p>
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<p>Die Ausgangsstoffe des Präparats Regulat pro® Metabolic sind verschiedene Früchte, Nüsse sowie Gemüse aus biologischer Herkunft. Unter mehrfacher aufwändiger Fermentierung und durch zellwirksame rechtsdrehende Milchsäure unterstützt, entsteht ein Produkt aus einer Vielzahl kleiner bioaktiver regulierender &#8222;Bausteine&#8220;. Dem Körper steht damit umgehend eine breite Palette an natürlichen Wirkstoffen einsatzbereit zur Verfügung. Darin sind insbesondere viele enzymatische Wirkstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unser Organismus in der heutigen Nahrung meist nur noch unzureichend findet. Dadurch haben die körpereigenen Regulationsvorgänge wieder genügend Betriebsmittel und können ungehindert ablaufen, während die körpereigene Tendenz zur Gesundung nachhaltig unterstützt wird. Mit Regulatpro® Metabolic steht also ein wirkungsvolles Präparat auf dem Gebiet der Regulationsmedizin zur Verfügung.</p>
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<p>Der beste Weg, um dauerhaft gesund zu bleiben, ist immer noch eine möglichst gesunde und vitalstoffreiche Ernährung, die idealerweise kohlenhydratreduzierte, frische biologische Nahrungsmittel auf den Tisch bringt. Ist dies nicht möglich, kann hin und wieder ein Fläschchen stoffwechselregulierendes und energieerzeugendes Regulatpro® Metabolic eingenommen werden. So werden ein Energiemangel und Zellschäden an Gefäßen, Gewebe oder Organen verhindert. Das Nahrungsergänzungsmittel Regulatpro® Metabolic enthält die konzentrierte Kraft von RechtsRegulat® Bio und trägt mit dem ergänzten Spurenelement Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Das Mineral Zink unterstützt zudem einen gesunden Kohlenhydratstoffwechsel. Mangan, Magnesium sowie Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Vitamin C sind wichtig für den „normalen“ Energiestoffwechsel. Magnesium, Vitamin B2, B3, B6, B12, Pantothensäure, Folsäure und Vitamin C reduzieren und Müdigkeit und Erschöpfung, während Vitamin B1 zu einer normalen Herzfunktion beiträgt. Die Vitamine B6, B12, C, D3 und Zink unterstützen wiederum die normale Immunfunktion und Vitamin B2, Vitamin C, Zink und Mangan haben eine besondere Bedeutung für das antioxidative Schutzsystem. Vitamin B1 und B6 und Magnesium sind für eine normale Nervenfunktion bedeutend.</p>
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<p>Die Regulate enthalten durch die vielen speziellen Fermentationsschritte so gut wie keinen Zucker oder Fruktose, kein Gluten, keine Laktose und auch keinen Alkohol. Die Regulate sind darüber hinaus auch frei von Histamin, weswegen die Regulate auch für Kinder, Schwangere und Nahrungsmittelallergiker zur Aufrechterhaltung gesunder Lebensprozesse geeignet sind.</p>
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<p>Weitere Informationen zu Regulatpro® Metabolic Dr. Niedermaier Pharma GmbH, Hohenbrunn finden sich unter regulat.com.</p>
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