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	<title>multiple Sklerose</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>multiple Sklerose</title>
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	<item>
		<title>ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) und MS (Multiple Sklerose): Ein Vergleich beider Erkrankungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ALS]]></category>
		<category><![CDATA[Amyotrophe Lateralsklerose]]></category>
		<category><![CDATA[MS]]></category>
		<category><![CDATA[multiple Sklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Multiple Sklerose (MS) sind zwei neurologische Erkrankungen, die oft miteinander verwechselt werden, da sie beide das zentrale Nervensystem betreffen. Dennoch unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Ätiologie, ihren Symptomen und ihrer Prognose. In diesem Beitrag wollen wir die wichtigsten Aspekte beider Erkrankungen skizzieren, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Multiple Sklerose (MS) sind zwei neurologische Erkrankungen, die oft miteinander verwechselt werden, da sie beide das zentrale Nervensystem betreffen. Dennoch unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Ätiologie, ihren Symptomen und ihrer Prognose. In diesem Beitrag wollen wir die wichtigsten Aspekte beider Erkrankungen skizzieren, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist ALS?</h2>
<p style="text-align: justify;">ALS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die die motorischen Nervenzellen im <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-darm-motor-und-gehirn-unseres-koerpers.html" target="_blank" rel="noopener">Gehirn</a> und Rückenmark angreift. Diese Nervenzellen sind verantwortlich für die Steuerung der Muskelbewegungen. Im Laufe der Zeit führen Schädigungen oder Absterben dieser Nervenzellen zu Muskelschwäche und schließlich zu Lähmungen. Die häufigsten Symptome sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Schwäche in den Händen oder Füßen</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Schwierigkeiten beim Sprechen und Schlucken</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Muskelkrämpfe und -zuckungen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auf lange Sicht können die Atemmuskeln betroffen sein, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Obwohl die Ursache von ALS in vielen Fällen unbekannt bleibt, sind <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/genetik-und-fitness-wie-ihre-dna-ihre-trainingsziele-beeinflusst.html" target="_blank" rel="noopener">genetische Faktoren</a> bei einer kleinen Anzahl von Betroffenen nachgewiesen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist MS?</h2>
<p style="text-align: justify;">Multiple Sklerose ist ebenfalls eine chronische Erkrankung, jedoch betrifft sie das zentrale Nervensystem auf eine andere Weise. MS ist gekennzeichnet durch die Zerstörung der Myelinschicht, die die Nervenfasern umhüllt. Diese Demyelinisierung führt zu einer fehlerhaften Signalübertragung zwischen dem Gehirn und dem restlichen Körper. Zu den häufigsten Symptomen gehören:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Müdigkeit</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sehstoerungen-im-kindesalter-ursachen-erkennen.html" target="_blank" rel="noopener">Sehstörungen</a></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Taubheitsgefühl</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Koordinations- und Gleichgewichtsprobleme</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die genaue Ursache von MS ist unklar, es wird jedoch angenommen, dass eine Fehlregulation des Immunsystems eine Rolle spielt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Unterschiede und Gemeinsamkeiten</h2>
<table>
<colgroup>
<col />
<col />
<col /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td>
<div>Merkmal</div>
</td>
<td>
<div>ALS</div>
</td>
<td>
<div>MS</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Betroffene Zellen</div>
</td>
<td>
<div>Motorische Nervenzellen</div>
</td>
<td>
<div>Myelinscheiden</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Verlauf</div>
</td>
<td>
<div>Progressiv und chronisch</div>
</td>
<td>
<div>Schubförmig oder progressiv</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Symptome</div>
</td>
<td>
<div>Muskelatrophie, Lähmungen</div>
</td>
<td>
<div>Neurologische Symptome (z.B. Sehstörungen)</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Lebensdauer</div>
</td>
<td>
<div>Geringe Lebenserwartung</div>
</td>
<td>
<div>Sehr variabel, viele leben viele Jahre</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2 style="text-align: left;">Prognose und Behandlung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Prognosen für ALS und MS sind unterschiedlich. ALS hat oft eine schlechte Prognose, da die Lebensdauer meist auf einige Jahre nach der Diagnose begrenzt ist. MS kann hingegen viele Jahre stabil verlaufen, und die Lebensqualität kann durch geeignete Therapieoptionen deutlich verbessert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Möglichkeiten der Behandlung</h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>ALS</strong>: Aktuell gibt es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Riluzol ist ein Medikament, das den Verlauf der Krankheit verlangsamen kann. Der Fokus liegt oft auf der Verbesserung der Lebensqualität durch Physiotherapie und respiratorische Unterstützung.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>MS</strong>: Es gibt zahlreiche Therapieansätze, die auf die Reduzierung von Schüben und die Progression abzielen. Diese beinhalten sowohl medikamentöse Behandlungen als auch alternative Therapien, die individuell angepasst werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sowohl ALS als auch MS sind ernst zu nehmende Erkrankungen, die das Leben der Betroffenen stark beeinflussen können. Es ist wichtig, die Unterschiede und spezifischen Eigenschaften jeder Erkrankung zu verstehen. Bei Verdacht auf eine dieser Erkrankungen sollte umgehend ein Facharzt konsultiert werden, um eine präzise Diagnose und geeignete Behandlungsstrategien zu erhalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Handlungsschritte für Betroffene</h3>
<ol style="text-align: justify;" start="1">
<li><strong>Informieren Sie sich</strong>: Lesen Sie über die Erkrankung, um besser zu verstehen, was auf Sie zukommt.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="2">
<li><strong>Suchen Sie Unterstützung</strong>: Tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus und suchen Sie professionelle Hilfe.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="3">
<li><strong>Gesunde Lebensweise</strong>: Achten Sie auf eine ausgewogene <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/avocado-die-naehrstoffreiche-superfrucht-fuer-ihre-gesundheit.html" target="_blank" rel="noopener">Ernährung</a> und regelmäßige Bewegung, um die Lebensqualität zu fördern.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Indem Sie aktiv nach Informationen suchen und Maßnahmen ergreifen, können Sie Ihre Situation besser bewältigen und die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen. Denken Sie daran: Jede Herausforderung bringt auch Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung und Unterstützung durch Gemeinschaften mit sich.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Multiple Sklerose &#8211; Ein Leben mit vielen Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 11:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[MS]]></category>
		<category><![CDATA[MS-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[multiple Sklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leben mit Multipler Sklerose (MS) stellt Betroffene vor viele Herausforderungen. Langfristig gelten für Erkrankte aber die gleichen Bedingungen für ein glückliches Leben wie für gesunde Menschen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Das Leben mit Multipler Sklerose (MS) stellt Betroffene vor viele Herausforderungen. Langfristig gelten für Erkrankte aber die gleichen Bedingungen für ein glückliches Leben wie für gesunde Menschen. Dazu gehören zum Beispiel Freunde, Familie und berufliche Erfüllung. Wichtige Voraussetzungen für mehr Lebensqualität: Wissen und ein bewusster Umgang mit MS.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nicht heilbar, aber gut behandelbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Multiple Sklerose ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie wird meist im Alter zwischen 20 und 40 Jahren diagnostiziert, Frauen sind zwei- bis dreimal so häufig betroffen wie Männer. Weltweit gibt es circa 2,5 Millionen Erkrankte – rund 200.000 davon in Deutschland. Häufig verläuft die MS in Schüben. Die Symptome sind dabei vielfältig und reichen von Kribbeln und Müdigkeit über Taubheitsgefühle und Schmerzen bis hin zu Lähmungen und Spastik. Oft stellen Ärzte die Erstdiagnose MS, wenn Patienten plötzlich schlecht sehen. Denn: Ist der Sehnerv betroffen, kommt es zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesunde-augen-mit-diabetes-schoene-augenblicke-geniessen.html">Sehstörungen</a>. Bislang gilt MS als nicht heilbar, ist aber heutzutage durch Medikamente gut behandelbar. Je früher MS diagnostiziert und mit der Therapie begonnen wird, desto besser. So kann beispielsweise die Zahl der Schübe verringert und das Fortschreiten der Erkrankung verzögert werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipps für den Alltag mit MS</h2>
<figure id="attachment_19448" aria-describedby="caption-attachment-19448" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19448" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-06-Multiple-Sklerose-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-06-Multiple-Sklerose-300x181.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-06-Multiple-Sklerose.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19448" class="wp-caption-text">Foto: Bild von Richard Reid auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein umfangreiches Wissen über MS, notwendige Therapien und Hilfsmittel (bei eingeschränkter Mobilität) können Patienten und deren Angehörigen beim Umgang mit der Erkrankung helfen. Auf www.ms-life.de finden Betroffene Hintergrundinformationen und Serviceangebote sowie Aktuelles rund um MS. Auch ein Austausch mit anderen Betroffenen kann durch deren Ideen und Anregungen eine gute Unterstützung sein. Regelmäßige Bewegung und Physiotherapie sind außerdem Bestandteile einer umfassenden MS-Therapie. Mit Bewegung und Sport können, je nach Krankheitsstatus, einzelne Symptome gelindert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">MS Service-Center</h3>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung im Umgang mit Ihrer MS-Erkrankung? Das Team vom MS Service-Center ist auf die Hilfestellung für Betroffene spezialisiert. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit und unterstützen Sie und Ihre Angehörigen ganz individuell. Hier können Sie sich auch für den Newsletter MSlife anmelden. Er erscheint monatlich mit interessanten Artikeln.<br />
Telefon: 0800 /030 77 30 (kostenfrei)<br />
Mo – Fr: von 8 bis 20 Uhr<br />
E-Mail: info@ms-service-center.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MS-Patienten müssen nicht auf Kinder und Karriere verzichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/ms-patienten-muessen-nicht-auf-kinder-und-karriere-verzichten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[multiple Sklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Multiple Sklerose - kurz MS genannt - ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Allein in Deutschland leiden mehr als 220.000 Menschen darunter, jährlich kommen über 12.000 Betroffene hinzu. Meist tritt die Krankheit zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf und macht sich anfangs oft mit Sehstörungen bemerkbar.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/ms-patienten-muessen-nicht-auf-kinder-und-karriere-verzichten.html">MS-Patienten müssen nicht auf Kinder und Karriere verzichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mehr Optimismus in der Lebensplanung</h2>
<p style="text-align: justify;">(djd). Multiple Sklerose &#8211; kurz MS genannt &#8211; ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Allein in Deutschland leiden mehr als 220.000 Menschen darunter, jährlich kommen über 12.000 Betroffene hinzu. Meist tritt die Krankheit zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf und macht sich anfangs oft mit Sehstörungen bemerkbar. Im weiteren Verlauf können etwa Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühl, Kribbeln, Muskelschwäche oder Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen und starke Müdigkeit (die sogenannte Fatigue) auftreten. Allerdings können viele Symptome medikamentös gut behandelt werden und die Betroffenen oft ein weitgehend normales Leben führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">MS-Therapien und Familiengründung</h2>
<p style="text-align: justify;">Das gilt beispielsweise auch für die Familienplanung. Denn die Krankheit selbst beeinträchtigt nicht die Fruchtbarkeit und ist nicht zwangsläufig ein Grund dafür, keinen Nachwuchs zu bekommen. Prof. Alaleh Raji, Fachärztin für Neurologie aus Hamburg, erklärt: &#8222;Multiple Sklerose ist keine genetisch verursachte Erkrankung.&#8220; Vielmehr ist es die Therapie der MS, die betroffenen Frauen die Freiheit in der Familienplanung nimmt. Denn viele der herkömmlichen Medikamente können das Ungeborene während der Schwangerschaft schädigen und dürfen auch in der Stillzeit nicht angewendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass die meisten Präparate relativ häufig angewendet werden müssen &#8211; eine Belastung, die durch viele notwendige Kontrolluntersuchungen beim Arzt erhöht werden kann. Unter den vielen Darreichungsformen (Spritzen, Infusionen und Tabletten) gibt es nun auch einige jüngere Therapien, die es ermöglichen, eine seltenere Behandlung durchzuführen und die Kontrolluntersuchungen zu reduzieren. &#8222;Aus meiner Sicht ist durch den aktuellen Therapiefortschritt bei nahezu allen MS-Erkrankten die Familienplanung mittelfristig nicht beeinträchtigt&#8220;, schließt Prof. Raji. Weitere Informationen rund um das Thema finden Betroffene und Interessierte bei Selbsthilfegruppen oder im Internet zum Beispiel unter www.leben-mit-ms.de von Merck.</p>
<figure id="attachment_18267" aria-describedby="caption-attachment-18267" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18267" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-4-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-4.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18267" class="wp-caption-text">Foto: djd/Merck Serono/Getty Images/iStockphoto</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Beruf und Sport</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch die Arbeitswelt bleibt MS-Patienten nicht verschlossen. Zwar müssen sie sich ihren Alltag oft anders einteilen, doch mit der passenden Berufswahl und einer geeigneten Behandlung spricht nichts dagegen, erfolgreich einem Job nachzugehen. Ähnliches gilt für Sport. Die verbreitete Annahme, dass Menschen mit Multipler Sklerose keinen Sport treiben dürfen, ist falsch. Mit der richtigen Trainingsart können bestimmte Symptome wie Fatigue, Spastik oder Koordinationsprobleme sogar verbessert werden. Auf der oben genannten Website gibt es auch hierzu weitere Tipps.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/ms-patienten-muessen-nicht-auf-kinder-und-karriere-verzichten.html">MS-Patienten müssen nicht auf Kinder und Karriere verzichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 10:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[chronisches Müdigkeitssyndrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Fibromyalgie]]></category>
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		<category><![CDATA[Morbus Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Muskelverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regulationsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselentgleisungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html">Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ2, das chronische Müdigkeitssyndrom oder Verdauungsstörungen werden grundsätzlich von einem erheblichen Mangel an Energie begleitet. Die Ursache solcher Erkrankungen basiert auf einem Energiemangel in unseren Zellen, der sich über eine längere Zeitspanne hinweg entwickelt hat. Der Energiemangel baut sich auf, weil beispielsweise chemische Arzneimittel, Umweltgifte oder oft unerkannte, chronische Entzündungen den Körper überstrapaziert haben. Er wurde quasi seiner Kraftreserven beraubt, weil für die Neutralisierung der Belastungen und die Entsorgung der Schadstoffe übermäßig viele Betriebsstoffe verbraucht wurden und für die Energiebildung in der Zelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folgen sind Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Stoffwechselentgleisungen sowie diverse Anfälligkeit, die Gesundheit und Wohlbefinden in Gefahr bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1825" alt="2013-11_Regulatpro bei Ermüdung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Chronische Müdigkeit und Burnout können ein Zeichen von Energiemangel in den Zellen sein. Foto: djd/Dr. Niedermaier Pharma/Fotolia.de/Jean B</em></strong>.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Die „Kraftwerke“ in unseren Körperzellen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede der 70 Billionen Zellen unseres Körpers arbeitet und in jeder Zelle sorgen etwa 1.500 Mitochondrien als Energieproduzenten fortlaufend für die Bereitstellung neuer Energie. Diese „Kraftwerke“ in jeder Zelle sind die grundlegende Energiequelle für unseren Körper. Leber und Herz ragen mit bis zu 8.000 Mitochondrien pro Zelle in unserem energiebildenden System deutlich heraus. Das ist allerdings kaum verwunderlich, schließlich sind gerade diese Organe besonders gefordert. Das Herz benötigt viel Kraft, um den Körper durch Pump- und Austauschleistungen am Leben zu erhalten. Und auch die Leber benötigt für ihre entgiftenden und logistischen Leistungen im Körper ebenfalls viel Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menge an Energie, die ein gesunder Körper täglich bildet, beläuft sich im Übrigen in etwa auf die Höhe unseres eigenen Körpergewichts. Ein 75 Kilogramm schwerer Mensch hat also täglich rund 75 Kilogramm ATP (körpereigene Energiewährung) zu bilden – das ist fast unfassbar. Die entstehende Energie wird als Adenosintriphosphat (ATP) bezeichnet und ist bei allen wesentlichen biochemischen Prozessen des Körpers beteiligt. Ein Problem ist allerdings, dass die täglich produzierte Energie nur in geringfügigen Mengen gespeichert werden kann. Es gibt kaum Depots, auf die der Organismus im akuten Bedarfsfalle zurückgreifen könnte. Praktisch der gesamte Bedarf unseres Körpers muss täglich neu gebildet werden. Dazu benötigt der Körper zahlreiche &#8222;Vor- und Hilfsstoffe&#8220;, die er aus dem Abbau gesunder Ernährung erhalten kann – beispielsweise Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente. Fehlt nur einer dieser Stoffe, geht dies mit Einschränkungen in der Zellleistung einher und die Organe werden nur unzureichend versorgt. Das fällt zunächst durch Müdigkeit auf, manchmal aber auch durch Schlafstörungen oder Unruhe. Trotz ausreichend Schlaf fühlen wir uns dann ausgebrannt und energielos und unsere Leistungsfähigkeit lässt nach. Zu unseren alltäglichen Aufgaben müssen wir uns dann regelrecht aufraffen und uns zwingen, sie zu erledigen. Auch – oder gerade – für Musestunden bleibt dann häufig kaum Lust und Kraft übrig. Gleichzeitig altern aufgrund dieses Zustands unsere Organe und Zellen viel rascher und wir fühlen uns langsam krank.</p>
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<p><b>Wodurch ein Mangel an Energie im Körper entsteht </b></p>
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<p>So paradox es auch klingen mag: Bis auf die Frischwarenabteilung in den Supermärkten besteht fast der ganze zu kaufende Rest aus denaturierten Lebensmitteln mit ungesunden Zusatzstoffen – und selbst die Waren der Frischwarenabteilung enthalten nur noch einen geringen Prozentsatz ihres ursprünglichen Enzym- und Vitamingehalts. Deshalb können die darüber zugeführten Kalorien nicht verwertet, sondern allenfalls eingelagert werden. Insbesondere wenn Enzyme fehlen, laufen die Stoffwechselprozesse unseres Körpers quer. Das führt zu Energiemangel, der mit zahlreichen Beschwerden einhergeht. Darüber hinaus können durch Schadstoffe angefallene Abfallprodukte nicht ausreichend entsorgt werden. Das verstärkt den Teufelskreis und es kommt zu weiteren Erkrankungen, wie etwa dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Fibromyalgie, hartnäckigen Muskelverspannungen oder Burnout und Depression.</p>
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<p>Folgende Stoffe und Faktoren schädigen unsere Mitochondrien ursächlich, weshalb man auch von Energiefressern spricht:</p>
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<p>&#8211; Umweltgifte</p>
<p>&#8211; Antibiotika</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Chronische Entzündungen</p>
<p>&#8211; Psychopharmaka</p>
<p>&#8211; Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac)</p>
<p>&#8211; Metformin (bei Diabetes)</p>
<p>&#8211; Zytostatika (bei Krebs)</p>
<p>&#8211; Cholesterin-Senker (z. B. Statine)</p>
<p>&#8211; Quecksilber, Amalgan</p>
<p>&#8211; Zigarettenrauch</p>
<p>&#8211; Virusstatika</p>
<p>&#8211; Elektrosmog (Mobiltelefon und DECT Telefone; WLAN)</p>
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<p>Auf die Gefahr häufiger Antibiotikabehandlungen soll an dieser Stelle gesondert hingewiesen werden, denn Antibiotika vernichten nicht nur &#8222;böse&#8220; Bakterien, sondern auch die guten Bakterien – und leider auch unsere Mitochondrien. Mitochondrien haben nämlich eine bakterielle Struktur. „Anti = gegen“ und „Bios = das Leben“ bedeutet „gegen das Leben“ und damit auch gegen unsere Energieproduktion. Da verwundert es kaum, dass man sich im Verlauf einer Antibiotikatherapie auch häufig recht schlapp und elend fühlt.</p>
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<p>Diese Faktoren führen auch zu häufigen Entzündungsreaktionen mit überschießenden Reaktionen des Immunsystems. Inzwischen wissen wir, dass diese Entzündungen nichtbakteriell sind und in den Gefäßen und Geweben Schädigungen hervorrufen. Für die Eindämmung dieser Entzündungen werden die „Betriebsmittel“ – insbesondere Enzyme benötigt – die dann zur Energiegewinnung fehlen. Bekannt ist mittlerweile, dass Demenzerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Magen-Darm-Erkrankungen, Depressionen und Gefäßerkrankungen, aber auch Diabetes Typ2 und Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, Hashimotoerkrankung der Schilddrüse oder Morbus Bechterew  sowie Allergien durch sich dauernd wiederholende Entzündungen entstehen. Diese Entzündungen werden häufig allerdings entweder nicht erkannt oder nicht ernst genommen.</p>
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<p><b>So entsteht neue Zellenergie</b></p>
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<p>Damit neue Zellenergie entstehen kann, benötigt unser Körper bestimmte Betriebsmittel wie Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und vor allem Enzyme und Antioxidanzien aus der Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um Stoffe, die gefährliche Radikale abbinden und so unserer Energieerzeugung freien Lauf gewähren. Man kann sie sich durch frische, vitalstoffreiche Nahrungsmittel zuführen – beispielsweise nach der bekannten Regel &#8222;5 a day&#8220;. Gemeint ist damit: 5 x Früchte, Nüsse oder Gemüseportionen am Tag. Allerdings schafft nicht jedermann dieses tägliche Pensum an gesunder Nahrung. Als Ersatz gibt es daher sogenannte Regulate. Hier werden frische biologische Früchte, Nüsse und Gemüse nach dem Patent der Kaskadenfermentation so aufgeschlüsselt, dass sie in einer flüssigen Essenz – man könnte sagen „die Seele unserer Pflanzenwelt hoch konzentriert und bereits resorptionsfertig aufgeschlüsselt“ – zum Einnehmen zur Verfügung stehen. Regulate (z.B. Regulatpro® Metabolic) sind damit rein biologische, fermentierte enzymreiche Produkte, die auf natürliche Weise die Energie in unseren Zellen nachhaltig erhöhen. Das Ergebnis beruht auf dem einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahren der Kaskadenfermentation nach Dr. Niedermaier Pharma und wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. Seit einigen Jahren ist es labortechnisch nämlich möglich, die Energie in unseren Zellen zu messen. Die ATP-Konzentration gibt Aufschluss darüber, wie es um die Energieversorgung im Organismus und damit um die Gesundheit bestellt ist. Die Einnahme von Regulaten ergab dabei erstaunliche Ergebnisse. Die körpereigene Energieproduktion in unseren Zellen erhöht sich nach sechsmonatiger Einnahme durchschnittlich um 187 Prozent. Untersuchungen mit anderen bekannten Energielieferanten wie Kaffee, Energiedrinks, Vitamin-B12 oder dem Dopingmittel &#8222;EPO&#8220; haben hingegen ergeben, dass diese Mittel allenfalls für kurze Zeit ein Gefühl von erhöhter Energie erzeugen, aber tatsächlich keinen Einfluss auf die echte mitochondriale Energiegewinnung, die unserer Gesundheit dient, haben. Der Grund liegt darin, dass die Regulate unsere Mitochondrien tatsächlich reparieren können.</p>
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<p><b>Imponierende Studienergebnisse durch Regulatpro® Metabolic</b></p>
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<p>Die Teilnehmer der Untersuchung (Durchschnittsalter 56,5 Jahre) nahmen über sechs Monate lang täglich 2 x 10 ml des kaskadenfermentierten Regulatpro® Metabolic ein. Dabei zeigte sich eine erheblich verbesserte Energiemenge an ATP um durchschnittlich 187 Prozent. Darüber hinaus konnten bei der Studie mit Regulatpro® Metabolic niedrigere Nüchtern- und Langzeit-Blutzuckerwerte (HbA1C) ermittelt werden – ein Zeichen einer verbesserten Stoffwechsellage. Vor allem konnte aber auch der Wert von Proinsulin intakt, das Auskunft über die Gefahr einer Diabetesentwicklung gibt, um durchschnittlich 47,2 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet, dass auch der gesamte Zuckerstoffwechsel erheblich entlastet wurde. Die Anwender von Regulat pro® Metabolic berichteten zudem, dass sie subjektiv deutlich mehr Energie verspüren, sich frischer und leistungsfähiger fühlen und ihre Konzentrationsfähigkeit als wesentlich besser bewerten. In der Studie konnte auch die positive Wirkung auf eine drohende Insulinresistenz (Diabetes Typ2) deutlich gemacht werden. Gleichzeitig wurden die Fetteinlagerungen reduziert und damit Schäden an den Gefäßen gemindert. Durchschnittlich verloren die Teilnehmer etwa fünf Kilogramm Körpergewicht – und das ohne Veränderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten. Insgesamt wurden auch die Risikofaktoren des langfristig oft &#8222;tödlichen Quartetts“ (Metabolisches Syndrom) mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Insulinresistenz und Übergewicht positiv beeinflusst. Ein wichtiger Biomarker (Nitrotyrosin), der Schäden an den Zellen durch gefährliche freie Radikale anzeigt, konnte um durchschnittlich 43,6 Prozent gesenkt werden. Ferner sanken die Entzündungswerte, die weithin als Risikofaktoren für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gelten. Selbst der Blutdruck regulierte sich in den Normalbereich. Die Teilnehmer gaben im Verlauf der Studie auch an, dass ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit deutlich gestiegen sei, während sich ihr Verlangen nach Süßigkeiten reduzierte. Vorher beklagte Schlafstörungen wurden bei den Nachuntersuchungen kaum noch benannt und auch die zuvor beklagten Völlegefühle bei Stuhlunregelmäßigkeiten wurden erheblich verbessert. Hier wurden deutliche Zeichen einer Reparatur- und Regulationsfähigkeit der Mitochondrien festgestellt. Sobald diese nämlich die richtigen Betriebsstoffe zugeführt bekommen, können sie ihre Aufgaben wieder erfüllen. Das bedeutet, dass das Produkt antioxidativ, regenerierend und insbesondere energiebildend wirkt. Insgesamt wirken die Regulate zweifach: Die ATP-Werte werden direkt erhöht und durch die Reduzierung der Entzündungsparameter können weitere Betriebsmittel für die Energiebereitstellung eingesetzt werden.</p>
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<p><b>So lassen sich die vielfältigen Wirkungen von Regulatpro® erklären</b></p>
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<p>Die Ausgangsstoffe des Präparats Regulat pro® Metabolic sind verschiedene Früchte, Nüsse sowie Gemüse aus biologischer Herkunft. Unter mehrfacher aufwändiger Fermentierung und durch zellwirksame rechtsdrehende Milchsäure unterstützt, entsteht ein Produkt aus einer Vielzahl kleiner bioaktiver regulierender &#8222;Bausteine&#8220;. Dem Körper steht damit umgehend eine breite Palette an natürlichen Wirkstoffen einsatzbereit zur Verfügung. Darin sind insbesondere viele enzymatische Wirkstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unser Organismus in der heutigen Nahrung meist nur noch unzureichend findet. Dadurch haben die körpereigenen Regulationsvorgänge wieder genügend Betriebsmittel und können ungehindert ablaufen, während die körpereigene Tendenz zur Gesundung nachhaltig unterstützt wird. Mit Regulatpro® Metabolic steht also ein wirkungsvolles Präparat auf dem Gebiet der Regulationsmedizin zur Verfügung.</p>
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<p>Der beste Weg, um dauerhaft gesund zu bleiben, ist immer noch eine möglichst gesunde und vitalstoffreiche Ernährung, die idealerweise kohlenhydratreduzierte, frische biologische Nahrungsmittel auf den Tisch bringt. Ist dies nicht möglich, kann hin und wieder ein Fläschchen stoffwechselregulierendes und energieerzeugendes Regulatpro® Metabolic eingenommen werden. So werden ein Energiemangel und Zellschäden an Gefäßen, Gewebe oder Organen verhindert. Das Nahrungsergänzungsmittel Regulatpro® Metabolic enthält die konzentrierte Kraft von RechtsRegulat® Bio und trägt mit dem ergänzten Spurenelement Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Das Mineral Zink unterstützt zudem einen gesunden Kohlenhydratstoffwechsel. Mangan, Magnesium sowie Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Vitamin C sind wichtig für den „normalen“ Energiestoffwechsel. Magnesium, Vitamin B2, B3, B6, B12, Pantothensäure, Folsäure und Vitamin C reduzieren und Müdigkeit und Erschöpfung, während Vitamin B1 zu einer normalen Herzfunktion beiträgt. Die Vitamine B6, B12, C, D3 und Zink unterstützen wiederum die normale Immunfunktion und Vitamin B2, Vitamin C, Zink und Mangan haben eine besondere Bedeutung für das antioxidative Schutzsystem. Vitamin B1 und B6 und Magnesium sind für eine normale Nervenfunktion bedeutend.</p>
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<p>Die Regulate enthalten durch die vielen speziellen Fermentationsschritte so gut wie keinen Zucker oder Fruktose, kein Gluten, keine Laktose und auch keinen Alkohol. Die Regulate sind darüber hinaus auch frei von Histamin, weswegen die Regulate auch für Kinder, Schwangere und Nahrungsmittelallergiker zur Aufrechterhaltung gesunder Lebensprozesse geeignet sind.</p>
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<p>Weitere Informationen zu Regulatpro® Metabolic Dr. Niedermaier Pharma GmbH, Hohenbrunn finden sich unter regulat.com.</p>
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		<title>Ergotherapie unterstützt bei multiple Sklerose</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:38:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Entzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Entzündung des zentralen Nervensystems und zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bislang greift noch keine Therapie, soweit dass die Krankheit vollständig geheilt werden kann. Durch gezielte ergotherapeutische Maßnahmen kann dem Betroffenen jedoch geholfen werden, den vielfältigen Anforderungen seines Lebens gerecht zu werden. Die Lebensqualität wird verbessert und die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Entzündung des zentralen Nervensystems und zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bislang greift noch keine Therapie, soweit dass die Krankheit vollständig geheilt werden kann. Durch gezielte ergotherapeutische Maßnahmen kann dem Betroffenen jedoch geholfen werden, den vielfältigen Anforderungen seines Lebens gerecht zu werden. Die Lebensqualität wird verbessert und die Angehörigen werden entlastet. In welcher Form ergotherapeutische Maßnahmen zu einem verbesserten Lebensgefühl beitragen können, erklärt Frau Elisabeth Brechtel aus der Praxis für Ergotherapie aus Köln.</p>
<h3>Ziele</h3>
<p>Zielsetzung der Ergotherapie ist das Wiedererlangen sowie der Erhalt der Handlungsfähigkeit und damit größtmöglicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im täglichen Leben und im Beruf. Es gibt in der Ergotherapie typische Behandlungsverfahren und Strategien, die alle darauf zielen, die Handlungsfähigkeit wieder aufzubauen. Dafür muss die Muskulatur trainiert und gestärkt werden. Auch die Unterstützung der geistigen Funktion muss bei der Therapie mit einbezogen werden, denn viele MS-Patienten leiden unter Beschwerden wie Gefühlsstörungen, Kribbeln, Gleichgewichts-, und Konzentrationsstörungen. Der Fokus der Ergotherapie richtet sich auf die ganzheitliche Behandlung des Menschen und nicht nur auf einen Bereich. Zudem unterstützen Ergotherapeuten die Betroffenen bei der Wahl und dem Einsatz technischer Hilfsmittel und stehen den Angehörigen beratend zur Seite.</p>
<h3>In Bewegung bleiben</h3>
<p>Bewegung ist besonders für an multiple Sklerose Erkrankte wichtig, denn sie erfüllt wichtige Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Bewegung macht sicher</li>
<li>Bewegung macht selbstständig</li>
<li>Bewegung macht handlungsfähig</li>
<li>Bewegung macht selbstbewusst</li>
</ul>
<p>Der Alltag mit MS fällt leichter, wenn das Körpergefühl stimmt. Dies kann durch gezielte Übungen bezogen auf die Grob- und Feinmotorik (Bewegung der großen und kleinen Gelenke) und Gleichgewichtstraining erreicht werden. Durch das Trainieren von handwerklichem Geschick oder künstlerisches Gestalten mit verschiedenen Materialien wie Holz, Ton, Papier oder Pappe kann die Feinmotorik gezielt unterstützt werden.</p>
<h3>Geistige Förderung</h3>
<p>Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sind bei MS-Patienten keine Seltenheit. Deshalb gilt es, diese Bereiche zu fördern. Ein neuropsychologisches Training kann helfen. Es hat zum Ziel, für die Betroffenen die größtmögliche geistige Beweglichkeit und Kreativität zu erreichen. Das Gedächtnis kann mit Denksportaufgaben wie Rätsel, Sudoku sowie taktischen Spielen, hervorragend gefördert werden.</p>
<p>Für weitere Informationen zu ergotherapeutischen Behandlungsmethoden bei multipler Sklerose steht die Praxis für Ergotherapie Elisabeth Brechtel aus Köln gerne zur Verfügung.</p>
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