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	<title>Nackenschmerzen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Oct 2017 14:10:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nackenschmerzen</title>
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		<title>Das richtige Kissen kann bei Nackenverspannung helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 15:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenkissen]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenverspannungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Morgens oftmals mit Verspannungen im Hals- und Nackenbereich aufwacht sollte sich schnellstens um ein neues Kopfkissen bemühen. Mit dem falschen Kissen riskiert man Fehlhaltungen und Nackenschmerzen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Leiden Sie morgens oftmals an Verspannungen im Hals- und Nackenbereich? Wenn ja, dann sollten Sie schnellstens Ihr Kopfkissen wechseln. Denn wer in der Nacht das falsche Modell nutzt, provoziert Fehlhaltungen, die wiederum zu Verspannungen und Nackenschmerzen führen. Im Folgenden die wichtigsten Kriterien für die Auswahl des richtigen Kissens:</p>
<figure id="attachment_10231" aria-describedby="caption-attachment-10231" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10231" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Nackenkissen-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Nackenkissen-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Nackenkissen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10231" class="wp-caption-text">Foto: Dormabell/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schlaflage: Rückenschläfer sollten eher flache Kissen, Seitenschläfer mittlere bis hohe Kissen nutzen. Da die meisten Menschen die Schlafhaltungen wechseln, ist zudem die Abstimmung zwischen Kissen und Matratze wichtig. Bei der Bauchlage sind eher flachere Kissen mit verformbaren Füllungen zu empfehlen.<br />
Nackenlänge und Nackentiefe: Je länger der Hals, desto langgezogener darf auch die Nackenwulst bzw. Nackenstütze im Kissen sein. Je stärker die Nackentiefe, desto stärker darf auch die Wulst bzw. die Unterstützung im Nacken sein. Dies ist vor allem für Rückenschläfer wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Schulterbreite: Je schmaler die Schulterbreite, desto niedriger das Kissen. Das gilt besonders für Seitenschläfer. Die Schulterbreite muss aber immer im Zusammenspiel mit der Matratzenfestigkeit gesehen werden. Hier gilt: Je härter die Matratze, desto höher das Kissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt für alle Kissen: Sie müssen eine schmerzhafte Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur verhindern, indem sie den Nacken stützen und die Halswirbel entlasten. Vor allem bei Seitenschläfern sorgt das Kissen zudem dafür, dass die Halswirbelsäule nicht abknickt. Auch Kopfschmerzen können unter Umständen durch das richtige Kissen vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet: Welches Kissen das jeweils richtige ist, muss individuell entschieden werden. Neben den oben genannten Kriterien spielen z.B. auch das Schwitzverhalten und persönliche Vorlieben eine Rolle. Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, eine entsprechende Beratung in einem Bettenfachgeschäft in Anspruch zu nehmen. Zur exakten Bedarfsanalyse kommt dort mitunter ein eigens entwickeltes Mess-System zum Einsatz, wie es auch bei Matratzen zur Liegeanalyse verwendet wird. Das Risiko von Fehlkäufen sinkt damit praktisch auf null.</p>
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		<title>Wenn Rückenschmerzen nicht unmittelbar vom Rücken kommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 10:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Chirotherapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung des Kreuz-Darmbein-Gelenks]]></category>
		<category><![CDATA[Iliosakral-Gelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Lendenwirbelsäule]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Neurochirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenchirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Experten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vielen Betroffenen könnte geholfen werden, wenn der wahre Verursacher der Beschwerden – das Iliosakral-Gelenk – erkannt würde.</h3>
<div></div>
<div>
<p align="center"><b>Donnerstag, 23. Januar 2014</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de</b><b> von 17 bis 18 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Rückenleiden sind Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Allerdings könnte in 25 Prozent aller Fälle chronischer Rückenschmerzen eine unerkannte degenerative oder entzündliche Erkrankung des Kreuz-Darmbein-Gelenks – des sogenannten Iliosakral-Gelenks – verantwortlich sein. Dieses unscheinbare und von außen nicht sichtbare Gelenk am Übergang vom Rücken zum Becken kann im Falle einer Störung oder Blockade für starke Rückenschmerzen mit möglicher Ausstrahlung in das Bein oder die Leistenregion sorgen und somit extreme Einschränkungen im alltäglichen Leben bedingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><b>Eines der wichtigsten Gelenke im Körper</b></p>
<p align="left">Das Iliosakral-Gelenk stellt den Übergang von der Wirbelsäule zum Becken und den unteren Extremitäten dar und ist somit eines der am meisten belasteten Gelenke des ganzen Körpers. Es ist bei jedem Schritt und jeder Drehung enormen Druck- und Zugbelastungen ausgesetzt – und deshalb besonders anfällig. Aber auch bei Nackenschmerzen kann die wahre Ursache beispielsweise in einer Störung im Iliosakral-Gelenk liegen. Denn die Wirbelsäule will diese Beschwerden ausgleichen – was unter Umständen zu Verspannungen am anderen Ende des Rückens führt. Bei Leistungssportlern, aber auch bei älteren Menschen kann es zudem zu Ermüdungsbrüchen des Iliosakral-Gelenks kommen. Von einem solchen Ermüdungsbruch war etwa die Tennisspielerin Andrea Petkovic betroffen. Welche charakteristischen Symptome deuten darauf hin, dass Rückenschmerzen die Folge einer Störung oder Blockade im Iliosakral-Gelenk sind? Warum ist die Diagnose der Beschwerden, die vom Iliosakral-Gelenk ausgehen, so schwierig? Was kann passieren, wenn Patienten fälschlicherweise auf andere Ursachen als das Iliosakral-Gelenk behandelt werden?</p>
<p align="left">
<p align="left"><b>Schonendes neues Operationsverfahren </b></p>
<p align="left">Weil Schmerzen im Rücken oder dem Bein oft nicht dem Iliosakral-Gelenk zugeordnet werden, kann dies für die Betroffenen einen längeren Leidensweg als nötig bedeuten. Wer jedoch die richtige Diagnose gestellt bekommt, hat gute Chancen auf Heilung. Bisher wurde versucht, vor allem mit konservativen Therapiemaßnahmen bei den Patienten für Besserung zu sorgen. Seit zwei Jahren gibt es aber ein völlig neues, schonendes Operationsverfahren, das inzwischen bereits mehr als 1 000 Patienten in Deutschland geholfen hat. Entwickelt wurde diese Operationstechnik von John Stark, einem Orthopäden aus Minneapolis / USA. Bei dem „DIANA“ genannten Verfahren gelangt der Arzt über einen schonenden kleinen Schnitt im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule an das Iliosakral-Gelenk. Dabei wird dem Patienten ein Titan-Implantat eingesetzt, um die schmerzhaften Knochen des Darm- und Kreuzbeins bis zur Einheilung der angelagerten Knochenspäne auf Distanz zu halten. So bleiben die Knochen dauerhaft in der richtigen Position und die Spannung des Beckengürtels nähert sich dem Zustand vor der Erkrankung an. Der chirurgische Zugang erfolgt fernab vom Wirbelkanal und schont somit Muskulatur, Nervenwurzeln und Gefäße. Wie viele Kliniken in Deutschland verwenden diese Methode und wo findet man sie? Welche Nebenwirkungen kann die Anwendung der neuen Methode haben? Kann die Operation wiederholt werden, falls es nicht zu einer dauerhaften Heilung kommt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><b>Fragen Sie unser Expertenteam </b></p>
<p>Im Vorfeld einer Operation am Iliosakral-Gelenk ist eine gründliche Untersuchung wichtig, um andere Ursachen der Beschwerden im Bereich der angrenzenden Hüftgelenke und der Lendenwirbelsäule auszuschließen. Dann wird versucht, die Beschwerden durch manuelle Therapie und Injektionen sowie gegebenenfalls durch eine Verödung schmerzleitender Nervenfasern zu behandeln. Erst wenn die konservative Therapie ausgereizt ist, kommt eine Operation in Betracht. Was weist darauf hin, dass Rückenschmerzen die Folge einer Störung oder Blockade im Iliosakral-Gelenk sind? Wie lassen sich Probleme im Iliosakral-Gelenk sicher diagnostizieren? Was ist das Besondere an der neuen operativen Methode zur Behandlung der Beschwerden? Gibt es bereits Erfahrungsberichte von Patienten, die die Operation haben durchführen lassen? Diese und alle anderen wichtigen Fragen rund um das Thema Rückenschmerzen beantworten ausgewiesene<strong> Experten am 23. Januar 2014. </strong></p>
<p align="left">
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p align="left"><strong> </strong></p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Volker Fuchs</b>, Orthopäde, Chirotherapeut und orthopädischer Rheumatologe, Leitender Oberarzt AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, seit 2010 federführender Ausbildungsarzt des „DIANA“-Verfahrens und Leiter der klinischen Studien. Präsident der SIMEG-Arbeitsgruppe, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie (DWG)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Frank Hassel,</b> Orthopäde, Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie im Loretto-Krankenhaus Freiburg, Mitglied der SIMEG-Arbeitsgruppe und „DIANA“-Tutor seit 2010</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Bahram Hashemi, </b>Facharzt für Neurochirurgie, spezielle Schmerztherapie, Neurochirurgische Intensivmedizin, Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurg am Hegau-Klinikum Singen, Mitglied der SIMEG Arbeitsgruppe und DIANA-Tutor seit 2010.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>       ·</strong>     <strong>Dr. med. Pascal Militzer</strong>, niedergelassener Facharzt für Neurochirurgie in Heidelberg. Er operiert dort am St. Josefs-Krankenhaus. Mitglied des Berufsverbandes der deutschen Neurochirurgen (BDNC).</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Ulrike Laupichler, </b>Fachärztin für Orthopädie, Leitende Ärztin der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie an der Asklepios Klinik Lindenlohe in Schwandorf / Oberpfalz, 2. Vorsitzende der SIMEG e.V., „DIANA“-Tutor seit 2010</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</div>
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