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	<title>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</title>
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		<title>Frauen sind häufiger von Lebensmittelunverträglichkeiten betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laktose, Gluten, Fruchtzucker, Histamin - die Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, auf die scheinbar immer mehr Menschen mit Beschwerden reagieren, ist lang. Ein Viertel der Bundesbürgerinnen und -bürger gibt inzwischen an, unter Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu leiden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laktose, Gluten, Fruchtzucker, Histamin &#8211; die Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, auf die scheinbar immer mehr Menschen mit Beschwerden reagieren, ist lang. Ein Viertel der Bundesbürgerinnen und -bürger gibt inzwischen an, unter Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu leiden. Das ist das<br />
Ergebnis einer Studie der pronova BKK.</p>
<figure id="attachment_18195" aria-describedby="caption-attachment-18195" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18195" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit-300x179.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18195" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">20 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen in Deutschland leiden laut eigenen Angaben an durch Nahrungsmittel hervorgerufenen Unverträglichkeiten. Im Fokus stehen dabei Nüsse und Lebensmittelzusätze wie Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Dass der weibliche Teil der Bevölkerung öfter davon betroffen ist, wundert kaum: &#8222;Frauen achten bewusster auf ihre Ernährung und die Inhaltsstoffe der Lebensmittel, die sie zu sich nehmen&#8220;, sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. Das bestätigt auch die Befragung zum Thema &#8222;Männer-/Frauengesundheit, die die pronova BKK 2018 durchführen ließ. Die meisten Frauen, die nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel unter Unwohlsein leiden, achten sehr genau darauf, diese Lebensmittel zu vermeiden. Sie fragen in Restaurants aktiv nach und informieren auch ihr Umfeld darüber.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele Männer schenken Anzeichen keine Beachtung</h2>
<p style="text-align: justify;">Männern scheint das zu kompliziert oder sogar unangenehm zu sein: Während nur vier Prozent der Frauen derartige Reaktionen des Körpers ignoriert, sind es bei den Männern mit elf Prozent fast drei Mal so viele. Beim Essen schwingt bei ihnen deshalb oft die Angst vor unerwünschten Nebenwirkungen mit. Das müsste nicht sein: &#8222;Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind keine Einbildung und müssen auch niemandem peinlich sein&#8220;, so Dr. Herold. &#8222;Eine medizinische Untersuchung kann dabei helfen herauszufinden, ob es sich um eine temporäre Überreaktion des Körpers oder um eine Stoffwechselstörung handelt.&#8220; So kann etwa der übermäßige Verzehr von Milchprodukten bei jedem Menschen körperliche Probleme hervorrufen, ohne dass eine Allergie vorliegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Betroffene setzen kaum auf den Rat der Experten</h2>
<p style="text-align: justify;">Tritt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf, meiden Frauen eher das entsprechende Lebensmittel oder den Inhaltsstoff. 67 Prozent von ihnen verzichten weitestgehend auf die Nahrung, die ihnen Schwierigkeiten bereitet, bei den Männern sind es nur 51 Prozent. Wenn es um das fachliche Abklären von Allergien geht, halten sich beide Geschlechter allerdings genau die Waage: Jeweils nur sieben Prozent der befragten Männer und Frauen lassen sich ausführlich von Fachleuten wie Ärzten, Apothekern oder Ernährungsexperten beraten. So geben 51 Prozent der Befragten mit Laktoseintoleranz an, aufgrund eigener Wahrnehmung an dieser Unverträglichkeit zu leiden, ärztlich diagnostiziert wurde sie jedoch nur bei 49 Prozent. Ähnlich fiel das Ergebnis bei Gluten aus: Nur 46 Prozent der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer mit Glutenallergie haben diese Diagnose fachlich abklären lassen. Wer an einer Unverträglichkeit leidet, verlässt sich also nach wie vor eher auf die eigene Einschätzung und entwickelt persönliche Strategien für eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte<br />
Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht mit unnötigen Einschränkungen leben zu müssen, sollten Betroffene jedoch besser professionellen Rat einholen: Fachärzte prüfen Symptome, Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten genau und führen bei Verdacht Haut-, Atem- und Bluttests durch. Die gezielte Ermittlung von Allergien und Unverträglichkeiten wird in der Regel von den Krankenkassen übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Umfrage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Befragung &#8222;Männer-/Frauengesundheit 2018&#8220; wurde im April 2018 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer Online-Befragung durchgeführt. Bundesweit wurden bevölkerungsrepräsentativ dazu 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: pronova BKK</em></p>
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		<title>Die Weihnachtsfeier auch ohne unangenehme Folgen genießen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-weihnachtsfeier-auch-ohne-unangenehme-folgen-geniessen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 08:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon die Vorbereitungen des festlichen Weihnachtsessens sind für Gourmets ein Genuss. Kochbücher werden gewälzt, die überlieferten Familienrezepte studiert und über Küchenkreationen diskutiert. Wer Weihnachten liebt, gern isst und ab und an einen guten Tropfen schätzt, nimmt sich im Advent gern die Zeit, neue Ideen auszuprobieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9740" aria-describedby="caption-attachment-9740" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9740" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Maaloxan/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9740" class="wp-caption-text">Foto: djd/Maaloxan/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schon die Vorbereitungen des festlichen Weihnachtsessens sind für Gourmets ein Genuss. Kochbücher werden gewälzt, die überlieferten Familienrezepte studiert und über Küchenkreationen diskutiert. Wer Weihnachten liebt, gern isst und ab und an einen guten Tropfen schätzt, nimmt sich im Advent gern die Zeit, neue Ideen auszuprobieren. Auch die Vorbestellung von Gänsebraten, Fonduefleisch, Rehrücken und Karpfen darf nicht vergessen werden. Gastgeber überlegen dabei oft auch, ob der Besuch all das gut verträgt, womit sie ihn verwöhnen wollen. An individuelle Vorlieben und Abneigungen, an Allergien und Unverträglichkeiten, aber auch an unangenehmes Sodbrennen sollte man dabei denken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Drittel der Erwachsenen von Sodbrennen betroffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sodbrennen gehört zu den sehr häufigen Gesundheitsstörungen&#8220;, erklärt Dr. Johannes Hankowitz, Apotheker am Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin (IPPMed) in München. Etwa ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung leide zumindest gelegentlich unter Sodbrennen. Die Häufigkeit steige etwas mit dem Lebensalter an, doch das Sodbrennen sei keineswegs eine typische Alterserkrankung. &#8222;Die höhere Prävalenz liegt wohl daran, dass die Funktionsfähigkeit des Schließmuskels zwischen Ösophagus und Magen im Alter etwas nachlässt oder dass ältere Menschen darüber hinaus häufiger Medikamente einnehmen, die dem Sodbrennen Vorschub leisten&#8220;, so der Experte weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Säure regulieren, Stresslevel senken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer nur an Weihnachten und zu ähnlichen Gelegenheiten unter Sodbrennen leide, dem können sogenannte Antazida wie etwa Maaloxan helfen, das den brennenden Schmerz lindern und die Säure regulieren kann. Ganz wichtig ist aber auch Entspannung: Wenn der Körper in der stressigen Adventszeit auf Hochtouren läuft, kann das zu einer starken Belastung werden, die manchen Menschen als Sodbrennen sauer aufstößt. Hausmittel können dann für Entlastung sorgen. So schwören manche Betroffene darauf, bei Sodbrennen Milch zu trinken. Wissenschaftliche Belege, dass diese Maßnahme hilft, gibt es zwar nicht. Aber im Einzelfall kommt es auf einen Versuch an.</p>
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		<title>Bauchweh ade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Axel Vogelreuter]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei muss man sich mit den Beschwerden nicht abfinden, denn Besserung ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu ist allerdings noch viel Aufklärung zu diesem Thema nötig. &#8222;Wichtig ist zunächst zu wissen, dass sich Lebensmittelunverträglichkeiten grob in Intoleranzen einerseits und Allergien andererseits unterscheiden lassen&#8220;, erklärt Linda-Apotheker Dr. Axel Vogelreuter, Autor des Buchs &#8222;Nahrungsmittelunverträglichkeiten&#8220;. Während bei einer Intoleranz ein körpereigener Baustein fehlt, der Nahrungsbestandteile weiterverarbeitet oder transportiert, ist bei einer Allergie das Immunsystem involviert.</p>
<figure id="attachment_1634" aria-describedby="caption-attachment-1634" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1634" alt="Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &quot;bestraft&quot; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg 500w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1634" class="wp-caption-text">Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &#8222;bestraft&#8220; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die vier häufigsten Unverträglichkeiten in Deutschland sind Intoleranzen gegenüber Milchzucker (Lactose), Fruchtzucker, Histamin sowie das im Weizen und anderem Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten (Zöliakie). Um zu erkennen, woran man leidet, sollte man sich professionell beraten lassen, etwa in einer Apotheke, die mit der Problematik NMU vertraut ist. Eine nahe gelegene findet man beispielsweise unter <a href="http://www.linda.de">www.linda.de</a> im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Weg zu einem beschwerdefreien Leben kann nur über eine geduldige, genaue Beobachtung körperlicher Reaktionen führen, die nach dem Essen auftreten &#8211; oder beim Weglassen eines Lebensmittels ausbleiben&#8220;, betont Vogelreuter. Daraus folgt dann für Betroffene entweder eine entsprechende Ernährungsanpassung, indem etwa Gluten konsequent gemieden oder der Konsum von Fruchtzucker deutlich reduziert wird. Oder man kann zum Beispiel im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit Lactase-Präparate einnehmen, die bei der Verdauung von Lactose unterstützend wirken. So kann man wieder ohne Reue schlemmen.</p>
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