<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nierenversagen</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/nierenversagen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/nierenversagen</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 17:30:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Nierenversagen</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/nierenversagen</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-nierenversagen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-nierenversagen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenfunktionsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niereninsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenversagen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselerkrankung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschland hat die höchste Rate an Diabetikern in ganz Europa. Nach aktuellen Daten der Internationalen Diabetes Förderation (IDF) sind hierzulande rund 7,5 Millionen Menschen von dieser chronischen Störung des Zuckerstoffwechsels betroffen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahlen bis 2020 nahezu verdoppeln werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass vermehrt Kinder und Jugendliche von Typ-2-Diabetes &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-nierenversagen.html">Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_981" aria-describedby="caption-attachment-981" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes-300x199.jpg" alt="" title="Diabetes" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-981" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-981" class="wp-caption-text">Radfahren ist eine gute Möglichkeit für Diabetes-Patienten, in Bewegung zu bleiben. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/thx</figcaption></figure>Deutschland hat die höchste Rate an Diabetikern in ganz Europa. Nach aktuellen Daten der Internationalen Diabetes Förderation (IDF) sind hierzulande rund 7,5 Millionen Menschen von dieser chronischen Störung des Zuckerstoffwechsels betroffen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahlen bis 2020 nahezu verdoppeln werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass vermehrt Kinder und Jugendliche von Typ-2-Diabetes &#8211; einst als Altersdiabetes bezeichnet &#8211; betroffen sind.</p>
<h3>Unterschätzte Folgen</h3>
<p>Diabetes mellitus zieht langfristig gravierende Folgeerkrankungen nach sich. So ist die chronische Stoffwechselerkrankung mit einem deutlich erhöhten Risiko für Amputationen, Erblindungen und Nierenfunktionsstörungen verbunden und gilt als häufigste Ursache für Nierenversagen. Bei etwa 30 bis 40 Prozent aller Diabetiker tritt nach 15 bis 20 Jahren eine diabetesbedingte Nierenerkrankung auf. Um derartige Komplikationen zu vermeiden, sind Prävention und Früherkennung wichtig. Informationen dazu gibt es unter www.diabetes-behandeln.de im Internet. Da vor allem Patienten mit Niereninsuffizienz ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko haben, müssen sie sorgfältig überwacht werden. Neben einer ausgewogenen Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung sind optimale Blutdruck- und Blutzuckerwerte sowie Nikotinverzicht entscheidend für die positive Beeinflussung des Diabetes.</p>
<h3>Behandlung von nierenkranken Diabetikern</h3>
<p>Innovative Medikamente vereinfachen zunehmend die Blutzuckerbehandlung. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder auch Inkretinverstärker wie beispielsweise Sitagliptin in Januvia regulieren die Insulinausschüttung in Abhängigkeit des Blutzuckerspiegels&#8220;, erläutert Professor Dr. Stephan Jacob. So lasse sich das Risiko für medikamentenbedingte Unterzuckerungen verringern, weiß der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Seit kurzem ist dieser DPP-4-Hemmer in reduzierter Dosierung auch zur Anwendung bei Patienten mit mäßiger und schwerer Nierenfunktionsstörung einschließlich Niereninsuffizienz im Endstadium zugelassen, für die vormals häufig nur eine Behandlung mit Insulin infrage kam.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-nierenversagen.html">Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-ist-die-haeufigste-ursache-fuer-nierenversagen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit gutem Gewissen zum Salzstreuer greifen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-gutem-gewissen-zum-salzstreuer-greifen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-gutem-gewissen-zum-salzstreuer-greifen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Folgeerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewebespannung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralsalz]]></category>
		<category><![CDATA[Natriumchlorid]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenversagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuartiges Mineralsalz besteht nur zu 50 Prozent aus Natriumchlorid Salz begleitet nahezu jeden Menschen durch den Tag: Morgens auf dem Frühstücksei, mittags in der Suppe und auf Bratkartoffeln, abends in Käsewürfeln und Knabbersnacks. Ohne Natriumchlorid, das klassische Kochsalz, schmecken viele Nahrungsmittel fad. Doch nicht nur der Geschmack zählt, auch für den Körper sind die Mineralstoffe &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-gutem-gewissen-zum-salzstreuer-greifen.html">Mit gutem Gewissen zum Salzstreuer greifen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_794" aria-describedby="caption-attachment-794" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Natriumchlorid-199x300.jpg" alt="" title="Natriumchlorid" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-794" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Natriumchlorid-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Natriumchlorid.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-794" class="wp-caption-text">Das schmackhafte, natriumarme Mineralsalz würzt die Speisen und liefert dem Körper zusätzlich lebenswichtige Mineralien. Foto: djd/LowNat/Ocean</figcaption></figure>
<h2>Neuartiges Mineralsalz besteht nur zu 50 Prozent aus Natriumchlorid</h2>
<p>Salz begleitet nahezu jeden Menschen durch den Tag: Morgens auf dem Frühstücksei, mittags in der Suppe und auf Bratkartoffeln, abends in Käsewürfeln und Knabbersnacks. Ohne Natriumchlorid, das klassische Kochsalz, schmecken viele Nahrungsmittel fad. Doch nicht nur der Geschmack zählt, auch für den Körper sind die Mineralstoffe Natrium und Chlorid lebenswichtig, denn sie regulieren den Wasserhaushalt, sorgen für Gewebespannung und sind an der Reizübertragung von Muskel- und Nervenzellen beteiligt. Natrium ist zudem für den Aufbau der Knochen unerlässlich. Da der Organismus diese Stoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie durch die Nahrung zugeführt werden. Aber nicht in so großen Mengen, wie dies häufig der Fall ist: Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nimmt der Durchschnittsbürger täglich viermal so viel Salz zu sich, wie sein Körper tatsächlich benötigt. Eine verheerende Entwicklung, denn zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass eine erhöhte Kochsalzzufuhr das Risiko von Bluthochdruck und mögliche Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Durchblutungsstörungen steigern kann.</p>
<h3>Zu viel Natrium kann Gefäßdruck erhöhen</h3>
<p>Je mehr Natrium im Blut zirkuliert, desto mehr muss der Organismus mit Wasser ausgleichen. Doch das höhere Volumen kann einen großen Druck auf die Gefäße ausüben &#8211; der Blutdruck schnellt in die Höhe. Bei manchen Menschen ist das stärker, bei anderen weniger ausgeprägt. Wer um seine Salzempfindlichkeit weiß, sollte beim Würzen sparsam damit umgehen. Leider bedeutet salzarm zu essen oft eine langwierige Umstellung, bis sich der Geschmackssinn an den nun vermeintlich faden Gaumenschmaus gewöhnt hat. Für alle, die bewusst auf Salz, aber nicht auf vollen Geschmack verzichten wollen, gibt es eine Alternative: LowNat Mineralsalz aus dem Reformhaus- und Naturkosthandel zum Beispiel besteht lediglich zu 50 Prozent aus Natriumchlorid. Die andere Hälfte ist ein Zusatz aus Verbindungen der lebenswichtigen Mineralien Kalium, Kalzium und Magnesium. In zahlreichen Blindtests wurde festgestellt, dass der Unterschied zu normalem Salz nicht auffällt und geschmacklich als sehr gut befunden wurde. Unter www.raabvitalfood.de gibt es mehr Informationen. Somit ist das Mineralsalz nicht nur gut für den Gaumen, sondern es unterstützt auch eine gesundheitsbewusste Ernährung.</p>
<h3>Blutdruckfreundliche Ernährungsweise</h3>
<p>Im Hinblick auf Bluthochdruck ist zudem darauf zu achten, möglichst viele ungesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen. Diese kommen vor allem in Nüssen, Saaten und daraus hergestellten Ölen vor &#8211; Leinsamen enthält den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Auch Kaltwasserfische wie Lachs, Kabeljau, Makrele und Hering enthalten dieses Öl. Frisches Obst und Gemüse, wenig tierische Lebensmittel, keine gepökelten oder in Salzlake eingelegten Speisen, fettarme Milchprodukte und Vollkornprodukte ergänzen den Speiseplan. Wichtig: Auch Übergewicht, Stress oder starker Kaffee- und Nikotinkonsum können die Blutdruckwerte steigern.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-gutem-gewissen-zum-salzstreuer-greifen.html">Mit gutem Gewissen zum Salzstreuer greifen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-gutem-gewissen-zum-salzstreuer-greifen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
