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	<title>Östrogen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Frauenherzen in Gefahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 19:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache - Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache &#8211; Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. Wie groß die Gefahr individuell ist, kann durch einen innovativen Bluttest beim Arzt bestimmt werden.</p>
<figure id="attachment_6806" aria-describedby="caption-attachment-6806" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6806" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten. Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6806" class="wp-caption-text">Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten.<br />Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Hormon gibt Auskunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist, dass das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor Herzerkrankungen schützt und dass mit einem hohen Wert des schlechten LDL-Cholesterins das Risiko dafür steigen kann. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass auch das bislang unbeachtete Hormon Neurotensin das Stoffwechselgeschehen im weiblichen Körper und das Herzrisiko maßgeblich beeinflussen kann. Es fungiert als sogenannter Biomarker. Mit dem neuen Labortest sphingotest pro-NT kann nun ermittelt werden, wie viel Neurotensin sich im Blut befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zu hohe Konzentration kann sich negativ auswirken. So nehmen betroffene Frauen tierische Fette etwa aus Wurst, Butter oder Käse in großen Mengen im Körper auf, während andere fettig essen können, ohne dass ihr Körper die Fette so großzügig speichert. &#8222;Wir wissen aus Studien, dass Neurotensin eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel spielt. Es ist das Insulin des Fettes, mit anderen Worten, es kurbelt die Verdauung von Fett im Darm an&#8220;, so Kardiologe Alan Maisel, Mediziner an der University of California in San Diego und ein Vorreiter der Biomarker-Forschung in den USA. &#8222;Hohe Werte des Hormons können die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fördern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtige Ernährung hilft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte durch den Test ein erhöhtes Risiko festgestellt werden, bespricht man mit dem Arzt Maßnahmen zur weiteren Überwachung und Prävention. Dazu gehört eine mediterrane Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren und mit Nahrungsmitteln, die einen geringen glykämischen Index aufweisen, also den Blutzucker möglichst wenig ansteigen lassen. Regelmäßige Bewegung und eine Überwachung des Neurotensin-Wertes sind zudem empfehlenswert. Mehr Informationen gibt es unter www.sphingotec.de.</p>
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		<title></title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Eigentlich ist alles in Ordnung, die meisten Frauen ab Mitte 40 haben ihren Alltag im Griff: Im Job hat man seinen Platz gefunden, die Kinder sind aus dem Gröbsten heraus und es ist wieder Zeit für Partner, Freunde und Hobbys.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/1352.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62654" rel="attachment wp-att-1353"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1353" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62654" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild1_Foto_djd_Utrogest_corbis.jpg" alt="" width="600" height="480" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild1_Foto_djd_Utrogest_corbis.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild1_Foto_djd_Utrogest_corbis-300x240.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die Wechseljahre können bei manchen Frauen auch seelische Probleme auslösen.  Foto: djd/Utrogest/corbis</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich ist alles in Ordnung, die meisten Frauen ab Mitte 40 haben ihren Alltag im Griff: Im Job hat man seinen Platz gefunden, die Kinder sind aus dem Gröbsten heraus und es ist wieder Zeit für Partner, Freunde und Hobbys. Alles perfekt also, um das Leben zu genießen. Doch oft stellt sich bei Frauen eine unerklärliche Niedergeschlagenheit oder Gereiztheit ein. Dazu kommen Schlafstörungen, die ebenfalls auf die Stimmung drücken. Wenn nicht persönliche Probleme die Ursache dafür sind, können es die beginnenden Wechseljahre sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/1352.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62678" rel="attachment wp-att-1354"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1354" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62678" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild3_Foto_djd_Utrogest_thx.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild3_Foto_djd_Utrogest_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild3_Foto_djd_Utrogest_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Das Seelentief in den Wechseljahren kann man mit Entspannung überwinden.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Utrogest/thx</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hormone gegen das Seelentief</strong></p>
<p>Mit dem Nachlassen der weiblichen Hormone in den Wechseljahren sinkt nicht nur der Östrogenspiegel, sondern auch die Produktion von Progesteron lässt nach. Dieses Hormon ist in der fruchtbaren Zeit der Frau wichtig für regelmäßige Zyklen mit Eisprung. Es hat zudem einen positiven Effekt auf das Gehirn. So wirkt eine höhere Konzentration von Progesteron angstlösend und beruhigend, während niedrige Konzentrationen eine gedrückte Stimmung, Irritierbarkeit und Aggressionen fördern.</p>
<p>Wenn Frauen in den Wechseljahren im Seelentief stecken, kann deshalb eine für die Behandlung von Hitzewallungen gewählte Hormontherapie auch hierbei hilfreich sein. Das hat auch eine beim Weltkongress für Gynäkologie und Geburtshilfe in Rom vorgestellte Studie (KEEPS) bestätigt. Bei Patientinnen mit Gebärmutter wurde zur Therapie der Wechseljahresbeschwerden neben äußerlich über die Haut angewendetem Östrogen auch Progesteron (etwa Utrogest) zur Vermeidung von östrogenbedingtem Wachstum der Gebärmutterschleimhaut gegeben. Die über vier Jahre laufende Studie zeigte, dass sich die Stimmung besserte und Hitzewallungen sowie Nachtschweiß ohne gesteigerte Risiken sicher beseitigt wurden.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/1352.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62655" rel="attachment wp-att-1358"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1358" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild2_Foto_djd_Utrogest_D_Kemper.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild2_Foto_djd_Utrogest_D_Kemper.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/41342s_bild2_Foto_djd_Utrogest_D_Kemper-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>In der zweiten Lebenshälfte bieten sich für die Partnerschaft neue Chancen. Foto: djd/Utrogest/D.Kemper</strong></em></p>
<p><strong>Sport, Spaß und Entspannung</strong></p>
<p>Frauen können aber auch selbst einiges tun, um dem Trübsinn ein Schnippchen zu schlagen. So wirkt Sport stimmungsaufhellend, Entspannungsmethoden wie Yoga helfen gegen Reizbarkeit und Schlafstörungen. Außerdem ist positive Ablenkung empfehlenswert, dazu zählt etwa das gesellige Zusammensein mit Freunden sowie Unternehmungen wie Tanzen oder Kinobesuche.</p>
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		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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		<title>Cholesterin im Blut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Bewegung und bewusster Ernährung gesund bleiben Entgegen der negativen Behaftung des Wortes „Cholesterin“ besitzt dieses Fett eine lebensnotwendige Bedeutung für den menschlichen Körper. Ohne Cholesterin können wir nicht existieren, denn das Fett ist die Schutzhülle unserer Körperzellen. Weiterhin ist es für die Produktion von Östrogen und Testosteron zuständig und spielt eine wichtige Rolle bei &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_90" aria-describedby="caption-attachment-90" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-90" title="Cholesterin" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/cholesterin-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/cholesterin-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/cholesterin.jpg 424w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-90" class="wp-caption-text">Über die Nahrung nehmen wir zusätzlich meist die gesättigten Fettsäuren über den Fleisch- und Wurstverzehr auf.</figcaption></figure>
<p><strong>Mit Bewegung und bewusster Ernährung gesund bleiben</strong></p>
<p>Entgegen der negativen Behaftung des Wortes „Cholesterin“ besitzt dieses Fett eine lebensnotwendige Bedeutung für den menschlichen Körper. Ohne Cholesterin können wir nicht existieren, denn das Fett ist die Schutzhülle unserer Körperzellen. Weiterhin ist es für die Produktion von Östrogen und Testosteron zuständig und spielt eine wichtige Rolle bei der Verdauung. Dennoch ist ein erhöhter Cholesteringehalt im Blut nicht ungefährlich, denn es kann durch Ablagerung zu Gefäßverengungen kommen. Die Kombination aus bewusster Ernährung und Sport ist wichtig, um den Cholesterinspiegel im Gleichgewicht zu halten.</p>
<p>Der menschliche Körper produziert das Cholesterin in der Leber selbst. Über die Nahrung nehmen wir zusätzlich meist die gesättigten Fettsäuren über den Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die Ernährung ist nur zu ungefähr 25 Prozent für den Cholesterinwert im Blut verantwortlich, einen Teil macht auch das eigene Erbgut aus. Ob ein Mensch an einem erhöhten Cholesterinwert leidet, bleibt bis zum Herzinfarkt oder Schlaganfall unbemerkt. Daher sollte man sich regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen. Bei einer genetisch bedingten Fettstoffwechselstörung setzt sich das Cholesterin sichtbar unter dem Auge oder der Achillessehne ab.</p>
<p>Die so genannten Lipoproteine transportieren das Cholesterin von der Leber durch das Blut in verschiedene Organe. Ist der Cholesterinspiegel im Blut erhöht, kann es zu Ablagerungen in den Adern kommen, die dann immer enger werden. So fließt weniger Blut zum Herzen, der Herzmuskel bekommt nicht mehr genug Sauerstoff und es kann zu einem Herzinfarkt kommen. Raucher, Übergewichtige, Bluthochdruck-Patienten oder Diabetiker gehören zu der Risikogruppe für einen Herzinfarkt – eine cholesterinbewusste Ernährung und ausreichend Bewegung sind hier von großer Bedeutung.</p>
<p>Ungesättigte Fettsäuren in Fleisch, Wurst und Eiern lassen den Cholesterinspiegel ansteigen. Daher ist es auf Dauer gesünder regelmäßig auf pflanzliche Fette auszuweichen oder zumindest magere Fleisch- und Wurstsorten zu verzehren. Die ungesättigten Fettsäuren in Fisch, Pflanzenöl und Getreideprodukten können den Cholesterinspiegel sogar senken. Gesund ist auch eine ballaststoffreiche Ernährung, denn Ballaststoffe transportieren das Cholesterin bei der Ausscheidung aus dem Körper.</p>
<p>Regelmäßige Bewegung senkt den Cholesterinwert im Blut. Ausdauersportarten, Spaziergänge, Schwimmen oder Radfahren sind empfehlenswert und reichen oft schon aus, um den Cholesterinspiegel ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p><span style="color: #cccccc;"><em>Foto: © Laurent Renault &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
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