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	<title>Pflegefall</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Mit einer häuslichen Pflegekraft kann man das Leben selbstbestimmt meistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 08:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die eigenen Eltern so langsam in die Jahre kommen und man im Bekanntenkreis immer öfter von Pflegefällen hört - sei es durch altersbedingte Leiden, einen plötzlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall -, kreist im Kopf automatisch die Frage "Was wäre wenn?". </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die eigenen Eltern so langsam in die Jahre kommen und man im Bekanntenkreis immer öfter von Pflegefällen hört &#8211; sei es durch altersbedingte Leiden, einen plötzlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall -, kreist im Kopf automatisch die Frage &#8222;Was wäre wenn?&#8220;. Was, wenn auch ich plötzlich zum Pflegefall werde? Muss ich dann ins Heim? Wer kümmert sich um mich?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit 47 zum Pflegefall</strong></p>
<figure id="attachment_9112" aria-describedby="caption-attachment-9112" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9112" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall-300x204.jpg" alt="Nach einer Hirnblutung wurde Theresia B. (links) über Nacht zum Pflegefall. Foto: djd/Brinkmann Pflegevermittlung GmbH" width="300" height="204" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall-300x204.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9112" class="wp-caption-text">Nach einer Hirnblutung wurde Theresia B. (links) über Nacht zum Pflegefall.<br />Foto: djd/Brinkmann Pflegevermittlung GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation&#8220;, weiß Katja Schneider, Redakteurin für Gesundheit und Soziales beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dass es nicht nur alte Menschen treffen könne, zeige der Fall von Theresia B. aus Goldenstedt (Kreis Vechta/Niedersachsen). Als bei ihr vor zwei Jahren eine Hirnblutung dazu führte, dass sie über Nacht zum Pflegefall wurde, brach für die damals 47-Jährige und ihren Lebensgefährten eine Welt zusammen. Die ehemalige Justizfachangestellte hat seither Pflegestufe 3, das heißt, sie sitzt im Rollstuhl, ist in so gut wie allen Lebenslagen auf Hilfe angewiesen und benötigt bei der Körperpflege und beim Essen Unterstützung. Doch aufgeben kam für sie nicht in Frage. Im Gegenteil: Sie wollte kämpfen &#8211; um ihr Leben, ihre Freunde, ihre Beziehung und ihr geliebtes Haus. Eine Zeit lang kümmerte sich ihr Partner fürsorglich um sie und nahm dafür extra eine Auszeit vom Job. Danach haben sie monatelang vergeblich nach einer Pflegerin gesucht. Über Freunde wurden sie auf die Brinkmann Pflegevermittlung aufmerksam. Informationen zu diesem Dienst gibt es unter www.brinkmann-pflegevermittlung.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuelle Betreuung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit knapp einem Jahr wohnt Marija aus Ungarn bei der Goldenstedterin und hilft ihr dabei, weiterhin zu Hause leben zu können: &#8222;Ihre Situation ist für Theresia schon schlimm genug. Im Heim zu leben hätte etwas von &#8218;Endstation'&#8220;, sagt die 23-Jährige, die im fünften Semester Lehramt studiert. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich als häusliche Pflegekraft in der sogenannten häuslichen Betreuung in Gemeinschaft, wobei sie ihre Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche individuell nach den Bedürfnissen von Theresia B. einteilen kann. Mittlerweile gehört Marija zur Familie und hofft, dass ihr Schützling mit ihrer Hilfe bald wieder alleine laufen, telefonieren und schreiben kann.</p>
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		<title>Pflegekosten durch private Pflegezusatzversicherung decken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Betreuung ihrer Eltern müssen sich immer mehr Bundesbürger beschäftigen Etwa 2,5 Millionen Menschen sind derzeit hierzulande auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein &#8211; entweder selbst als Pflegebedürftige oder als diejenigen, die sich um Eltern &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit der Betreuung ihrer Eltern müssen sich immer mehr Bundesbürger beschäftigen</h2>
<p>Etwa 2,5 Millionen Menschen sind derzeit hierzulande auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein &#8211; entweder selbst als Pflegebedürftige oder als diejenigen, die sich um Eltern oder andere Angehörige kümmern müssen. Vorbereitet ist auf eine solche Situation kaum jemand. Manchmal baut ein alter Mensch zwar allmählich ab &#8211; der Eintritt des Pflegefalls und der Verlust der Selbstständigkeit kommen dann trotzdem überraschend. Oftmals aber tritt der Pflegefall aus heiterem Himmel ein, beispielsweise nach einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder einem Sturz. Die Angehörigen müssen nun unter großem Zeitdruck wichtige Entscheidungen treffen.</p>
<h3>Mit den Eltern frühzeitig reden</h3>
<p>Nach Ansicht von Manuela Engelbrecht, Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin aus Sulzbach-Rosenberg, ist es daher wichtig, Fragen der Pflege in einer entspannten Atmosphäre möglichst frühzeitig zwischen den Generationen zu besprechen. Keinesfalls sollte man die Situation einfach auf sich zukommen lassen: &#8222;Die Eltern sind zu einem frühen Zeitpunkt noch selbst in der Lage zu sagen, welche Art der Pflege sie gerne möchten oder welche stationäre Einrichtung sie auswählen würden.&#8220; Sie können diese Einrichtung sogar besichtigen und sich eventuell vorweg anmelden.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einem guten ambulanten Pflegedienst für die Pflege der Eltern sei, könne sich, so Manuela Engelbrecht, etwa bei der Krankenkasse vor Ort erkundigen. Diese müsse kompetent Auskunft geben können. Aber auch der Hausarzt bekomme durch seine Hausbesuche mit, wer eine gute ambulante Versorgung leiste. Daneben sei Mundpropaganda die beste Werbung. Man solle sich einfach bei Bekannten, Verwandten und Freunden zu den entsprechenden Erfahrungen umhören.</p>
<h3>Private Pflegezusatzversicherung bleibt unverzichtbar</h3>
<p>Die Kosten einer ambulanten oder stationären Pflege werden durch die gesetzliche Pflegeversicherung nur teilweise abgedeckt. Der Fehlbetrag muss zunächst von der Rente und dann vom Vermögen des zu Pflegenden bestritten werden. Sind diese Ressourcen verbraucht, müssen Kinder für ihre Eltern aufkommen. Christian Gatt von den Ergo Direkt Versicherungen weist darauf hin, dass auch die im nächsten Jahr geplante Pflegereform am sogenannten Teilleistungscharakter der gesetzlichen Pflegeversicherung nichts ändern werde. Zudem würden primär nur Demenzkranke höhere Leistungen erhalten und nicht alle Pflegebedürftigen. &#8222;Eine private Pflegezusatzversicherung bleibt also weiterhin unerlässlich, um die finanziellen Belastungen im Falle der Pflegebedürftigkeit zu decken&#8220;, betont Christian Gatt. &#8222;Ob die private Pflegezusatzversicherung dabei bereits ab Einstufung in die Pflegestufe I oder erst ab einer höheren Pflegestufe leistet, wird bei Vertragsabschluss mit dem Versicherer vereinbart.&#8220; Meist würden die Versicherer verschiedene Absicherungsmöglichkeiten anbieten.</p>
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		<title>Unabhängig bis ins hohe Alter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/unabhaengig-bis-ins-hohe-alter.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Deutsche wollen im Alter von technischen Hilfsmitteln profitieren Beinahe die Hälfte der Deutschen über 45 hat Angst davor, ein Pflegefall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Themenkompass &#8222;Älterwerden in Deutschland&#8220;, den das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und die Deutsche Telekom AG herausgegeben haben. Die repräsentative Befragung von 1.000 Bürgern &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_231" aria-describedby="caption-attachment-231" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege-199x300.jpg" alt="" title="pflege" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-231" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-231" class="wp-caption-text">Auch daheim kann die Pflegesituation optimal gestaltet werden - wenn die Finanzierung gesichert ist. Foto: djd/www.deutsche-privat-pflege.de/Werner Heiber Fotografie</figcaption></figure>
<h2>Viele Deutsche wollen im Alter von technischen Hilfsmitteln profitieren</h2>
<p>Beinahe die Hälfte der Deutschen über 45 hat Angst davor, ein Pflegefall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Themenkompass &#8222;Älterwerden in Deutschland&#8220;, den das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und die Deutsche Telekom AG herausgegeben haben. Die repräsentative Befragung von 1.000 Bürgern über 45 Jahren wurde vom Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführt. Dass sich zwei Drittel der Befragten wünschen, im Alter schnell mit Ärzten kommunizieren zu können, erscheint daher nur logisch. Medizinische Betreuung wird mit zunehmendem Alter eben immer wichtiger.</p>
<h3>Wer soll das bezahlen?</h3>
<p>Es wundert nicht, dass auch computergestützte Hilfesysteme für Senioren positiv bewertet werden. Schließlich können sie es den Senioren ermöglichen, möglichst lange und selbstständig in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Einen Haken hat die Sache allerdings: Die Technik und die damit in Verbindung stehenden Dienstleistungen haben ihren Preis, denn neben den technischen Gerätschaften muss auch immer das entsprechende Personal vorgehalten werden. &#8222;Denkt man daran, wie hoch die durchschnittliche Rente in Deutschland ist und welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung bei ambulanter Pflege leistet&#8220;, so Markus Reis, Pflegespezialist der Münchener Verein Versicherungsgruppe, &#8222;sind diese modernen Hilfsmittel nicht für jedermann finanzierbar.&#8220;</p>
<h3>Praktisch: digitale Hilfen</h3>
<p>Vorsorgemaßnahmen ebnen, etwa mit Hilfe einer privaten Pflegeversicherung, leichteren Pflegefällen den Weg zu kostspieligeren Hilfesystemen. Dazu zählen Hausnotrufsysteme oder mobile Notrufsysteme, aber auch Dienste zur Sturzüberwachung. Ganz pragmatisch können auch Computer oder Tablet-PCs genutzt werden, um länger selbstständig zu bleiben. Schließlich kann man sich seine Einkäufe &#8211; Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs &#8211; schon heute auf diesem Wege ins Haus holen. Sogar telemedizinische Kontrollen, die daheim durchgeführt werden, finden etwa zwei Drittel der heute über 45-Jährigen gut.</p>
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