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	<title>Pilzinfektion</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pilzinfektion</title>
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		<title>Antibiotika richtig einnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 12:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika richtig einnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen der oberen Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[MRSA]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meldungen über Antibiotika sind beunruhigend: Sie wirken nicht mehr in allen Fällen und werden immer noch viel zu häufig durch Ärzte verordnet. Sterbefälle in Krankenhäusern durch den multiresistenten Erreger MRSA nehmen zu, weil keine geeigneten Mittel mehr zur Verfügung stehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Meldungen über Antibiotika sind beunruhigend: Sie wirken nicht mehr in allen Fällen und werden immer noch viel zu häufig durch Ärzte verordnet. Sterbefälle in Krankenhäusern durch den multiresistenten Erreger MRSA nehmen zu, weil keine geeigneten Mittel mehr zur Verfügung stehen. Und zu guter Letzt die übertriebene Anwendung in der Tiermast mit den Folgen, dass die Wirkstoffe über die Nahrungskette auf unseren Tellern landen könnten und Resistenzen gefördert werden. Müssen wir uns für die Zukunft Sorgen machen, dass bakterielle Infekte aufgrund von Antibiotika-Resistenzen wieder lebensgefährlich werden können?</p>
<figure id="attachment_9076" aria-describedby="caption-attachment-9076" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9076" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-24-Medikamente-300x217.jpg" alt="Foto: KKH " width="300" height="217" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-24-Medikamente-300x217.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-24-Medikamente.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9076" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Nach wie vor gehören Antibiotika zu den wirksamsten und lebensrettenden Arzneimitteln“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Servicezentrum in Hagen. „Jeder hat es selbst in der Hand, durch richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika deren Wirksamkeit zu steigern.“ Entscheidend ist, wofür sie verordnet und wie sorgfältig sie eingenommen werden. Wer die nachfolgenden Tipps und Regeln beachtet, ist bei der Einnahme von Antibiotika auf der sicheren Seite:</p>
<p style="text-align: justify;">Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Letzte sind häufig Auslöser von Erkältungen, bei denen Antibiotika wirkungslos sind. Bei Erkrankungen der oberen Atemwege und Fieber deshalb immer erst einmal zwei Tage abwarten. Diese Zeit benötigt der Körper, um Antikörper zu bilden. Sollte sich der Zustand danach nicht gebessert oder gar verschlechtert haben, könnten sich Bakterien zusätzlich zu den Viren festgesetzt haben. In einem solchen Fall sollte ein Arztbesuch erfolgen und der Arzt kann dann entscheiden, ob eine Antibiotika-Verordnung ratsam ist.</p>
<p>Wichtig ist die zeitlich richtige Einnahme, also unbedingt mit ihrem Arzt oder Apotheker klären, ob das Mittel vor, während oder nach Essen einzunehmen ist.<br />
Auch die zeitlichen Abstände sind wichtig: „1x am Tag“ bedeutet alle 24 Stunden, „2x täglich“ alle 12 Stunden und „3x täglich“ heißt alle 8 Stunden – und dies möglichst immer exakt um die jeweils gleiche Uhrzeit.</p>
<p>Antibiotika stets mit einem großen Glas Wasser einnehmen. Keine Milch oder Fruchtsäfte trinken, da diese die Wirkung stark beeinträchtigen bzw. sogar aufheben können. Und: Alkohol sollte während der Einnahmezeit unbedingt tabu sein.</p>
<p>Die Mittel unbedingt so lange und in der Dosierung einnehmen, wie es der Arzt verordnet hat, also meist bis zum vollständigen Verbrauch der Packung. Auch wenn es einem nach zwei Tagen vermeintlich besser geht, so können noch Reste von Bakterien aktiv sein, die zu einem erneuten und starken Ausbruch der Krankheit führen können. Zudem besteht durch vorzeitiges Absetzen oder Dosierungsänderung die Gefahr, gegen dieses Antibiotikum zukünftig resistent zu werden.</p>
<p>Eine der häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Antibiotika ist Durchfall, der in der Regel einige Tage nach Ende der Therapie wieder aufhört. Dauert dieser während der Therapie über den dritten Tag hinaus an, sollte unbedingt einen Arzt aufgesucht werden. Weiterhin klagen Frauen über eine meist harmlose, aber unangenehme Pilzinfektion in der Scheide. In beiden Fällen lässt sich zur Gesunderhaltung der Darm- und Scheidenflora mit probiotischen Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir und Quark gegensteuern – allerdings erst zwei Stunden nach Einnahme der Antibiotika.<br />
Keine Selbstmedikation oder –therapie! Keine Weitergabe übrig gebliebener Mittel an Familie oder Freunde! Keine Reste ins Klo werfen, da dies die Klärwerke erheblich belastet, sondern in den Haus- bzw. Restmüll geben oder zurück in die Apotheke bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Winterzeit ist Wellnesszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antimykotika]]></category>
		<category><![CDATA[Clotrimazol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spa an den Schutz vor Pilzinfektionen denken Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, steigt die Lust auf ausgedehnte Verwöhnstunden: Wellness hat jetzt Hochsaison. Doch so schön und erholsam es auch ist, im exotischen Dampfbad zu schwitzen oder im heißen Sprudelbad zu relaxen &#8211; man sollte dabei Vorsicht walten lassen. Denn gerade Wärme und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_298" aria-describedby="caption-attachment-298" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-298" title="wellnesszeit" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-298" class="wp-caption-text">In der Sauna und im Bad sollte man sich stets auf ein Handtuch setzen. Foto: djd/Image Source/KadeFungin</figcaption></figure>
<h2>Im Spa an den Schutz vor Pilzinfektionen denken</h2>
<p>Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, steigt die Lust auf ausgedehnte Verwöhnstunden: Wellness hat jetzt Hochsaison. Doch so schön und erholsam es auch ist, im exotischen Dampfbad zu schwitzen oder im heißen Sprudelbad zu relaxen &#8211; man sollte dabei Vorsicht walten lassen. Denn gerade Wärme und Feuchtigkeit schaffen ein günstiges Umfeld für die Vermehrung von Hefepilzen. Und ehe man sich versieht, hat sich ein Scheidenpilz breitgemacht. Rund drei Viertel aller Frauen müssen sich irgendwann einmal mit den lästigen Symptomen herumschlagen: Rötungen, Brennen, unangenehmer Ausfluss und heftiger Juckreiz.</p>
<h3>Nasse Badesachen schnell wechseln</h3>
<p>Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind im Spa oder Schwimmbad einige Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Zunächst einmal sollte man sich auf den Ruheliegen und im Dampfbad stets nur auf sein eigenes Handtuch setzen. Auch stark gechlortes Wasser kann das Vaginalmilieu angreifen und die empfindliche Schutzbarriere stören. Darum ist es besser, die nassen Badesachen immer schnell zu wechseln. Grundsätzlich sollten gerade anfällige Frauen auch im Alltag die sensible Intimregion nicht zu sehr reizen. So sind Baumwoll-Slips oder atmungsaktive Unterwäsche gegenüber synthetischen Materialien zu bevorzugen.</p>
<h3>Erst behandeln, dann wieder aufbauen</h3>
<p>Kommt es trotz aller Vorsicht zu einer Scheidenpilzinfektion, ist rasches Handeln gefragt. Antimykotika wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol können die Symptome in der Regel schnell und zuverlässig beseitigen. Die Behandlung sollte drei Tage andauern. Erst nach diesem Zeitraum sind die Pilzsporen auch mikroskopisch nicht mehr nachweisbar. Anschließend wird der Wiederaufbau eines gesunden Vaginalmilieus mit einem Milchsäuregel wie etwa KadeFungin Milchsäurekur empfohlen. Das natürliche Gleichgewicht im Intimbereich wird so wieder hergestellt. Unter www.scheidenpilz.com gibt es mehr Informationen zu dem Thema. Hier kann man sich auch den Ratgeber &#8222;Das betrifft viele Frauen&#8220; downloaden.</p>
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		<title>Winterstress für die Abwehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Candida albicans]]></category>
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		<category><![CDATA[Hefepilz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit haben Pilzinfektionen leichtes Spiel Wer an Infektionen im Winter denkt, dem fallen meist Grippe oder Erkältungen ein. Aber nicht nur die Atemwege werden durch den ständigen Wechsel von kalten Temperaturen und trockener Heizungsluft gestresst und in ihrer Abwehr geschwächt, auch die weibliche Intimregion ist jetzt anfälliger für Scheideninfektionen. Besonders häufig sind &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_209" aria-describedby="caption-attachment-209" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-209" title="pilz" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-209" class="wp-caption-text">Beim Winterspaß im Schnee sollten Frauen Unterleib und Füße warm halten, um Intiminfektionen vorzubeugen. Foto: djd/thx/KadeFungin</figcaption></figure>
<p><strong>In der kalten Jahreszeit haben Pilzinfektionen leichtes Spiel</strong><br />
Wer an Infektionen im Winter denkt, dem fallen meist Grippe oder Erkältungen ein. Aber nicht nur die Atemwege werden durch den ständigen Wechsel von kalten Temperaturen und trockener Heizungsluft gestresst und in ihrer Abwehr geschwächt, auch die weibliche Intimregion ist jetzt anfälliger für Scheideninfektionen. Besonders häufig sind Pilze der Auslöser, etwa der Hefepilz Candida albicans. Dann quälen Brennen, Schwellungen, Rötungen und vor allem heftiger Juckreiz die betroffenen Frauen. Besser, man lässt es erst gar nicht so weit kommen.</p>
<h3>Dos and Don’ts bei der Vorbeugung gegen Pilzinfektionen</h3>
<p>Im Winter befinden sich viele Frauen in einer Zwickmühle, was die Wahl der richtigen Bekleidung betrifft. Der Intimbereich soll schön warm gehalten werden, vor allem wenn man häufiger unter Blasenentzündungen leidet. Da sich Pilze in feuchtwarmen Milieus besonders wohlfühlen, sollte man jedoch nicht zu sehr ins Schwitzen geraten. In warmen Innenräumen ist es ratsam, überflüssige Bekleidungsschichten schnell abzulegen. Gegen Feuchtigkeitsstau hilft außerdem die richtige Unterwäsche: Enge Stringtangas sind tabu, empfehlenswert ist Funktionsunterwäsche. Diese aus speziellen Kunstfasern gefertigte Unterwäsche nimmt Feuchtigkeit auf und hält so den Intimbereich trocken. Unter www.scheidenpilz.com gibt es auch online mehr Tipps zum Thema.</p>
<h3>Und wenn es einen doch erwischt hat…</h3>
<p>Weisen die oben erwähnten Symptome darauf hin, dass frau sich trotz allem einen Scheidenpilz eingefangen hat, können Anti-Pilz-Mittel wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol schnell und zuverlässig helfen. Um einen Ping-Pong-Effekt zu vermeiden, sollte gegebenenfalls der Partner mit behandelt werden. Wichtig: Auch nach dem Abklingen der Beschwerden muss man die Therapie die vorgesehenen drei Tage lang durchführen, damit der Pilz nicht wiederkommt. Es empfiehlt sich außerdem, das Scheidenmilieu mit einem Milchsäuregel wie etwa der KadeFungin Milchsäurekur zu regenerieren und zu stabilisieren.</p>
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