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	<title>professionelle Zahnreinigung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>professionelle Zahnreinigung</title>
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		<title>Warum eine umfassende Mundhygiene unerlässlich ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlend lächeln, kraftvoll zubeißen, himmlisch küssen - für all dies sind gepflegte Zähne eine wichtige Voraussetzung. Sie dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bestimmen auch das äußere Erscheinungsbild wesentlich mit. Schon das ist Grund genug für eine penible Mundhygiene. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Strahlend lächeln, kraftvoll zubeißen, himmlisch küssen &#8211; für all dies sind gepflegte Zähne eine wichtige Voraussetzung. Sie dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bestimmen auch das äußere Erscheinungsbild wesentlich mit. Schon das ist Grund genug für eine penible Mundhygiene. Ein weiteres Argument ist die allgemeine Gesundheit: Studien haben gezeigt, dass Bakterien von der Mundhöhle über die Blutbahn in andere Bereiche des Körpers gelangen und möglicherweise Krankheiten verursachen können.</p>
<figure id="attachment_3344" aria-describedby="caption-attachment-3344" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50294s_bild1_Foto_djd_Sunstar.jpg" alt="Die Zahnzwischenraumreinigung - etwa mit Interdentalreinigern - ist ein wichtiger Teil der Mundpflege. Foto: djd/Sunstar" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Die Zahnzwischenraumreinigung &#8211; etwa mit Interdentalreinigern &#8211; ist ein wichtiger Teil der Mundpflege.<br />Foto: djd/Sunstar</figcaption></figure>
<p><strong>Die vier wichtigen &#8222;Z&#8220;</strong></p>
<p>Bei der optimalen Pflege des Mundraums sollte man vor allem auf die vier &#8222;Z&#8220; setzen &#8211; Zähne, Zunge, Zahnzwischenräume, Zahnfleisch. Am Anfang steht das Zähneputzen, mindestens zweimal täglich. Hier gilt: Bürste im 45-Grad-Winkel ansetzen und mit kleinen rüttelnden Bewegungen vor- und zurückbewegen, dann eine Auswischbewegung machen. Rückseiten der Frontzähne senkrecht von Rot nach Weiß bürsten, die Kauflächen hin und her. Außerdem sollte man keinen zu starken Druck ausüben.</p>
<p>Für die Reinigung der Zahnzwischenräume stehen Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Verfügung. Bei letzteren haben sich die neuen, fluoridbeschichteten Interdentalreiniger &#8222;GUM Soft-Picks&#8220; aus Apotheken oder Zahnarztpraxen besonders bewährt &#8211; bei &#8222;Öko-Test&#8220; (Heft 3/2014) schnitten sie in der Größe Regular mit dem Gesamturteil &#8222;sehr gut&#8220; ab. Sie bestehen aus metall- und latexfreien Gummiborsten und sind somit frei von Verletzungsgefahr. Bei der Anwendung werden Plaque- und Speisereste gezielt entfernt und das Zahnfleisch zudem leicht massiert.</p>
<p><strong>Bakterien verursachen Mundgeruch</strong></p>
<p>Auch auf der Zunge können sich Bakterien ansiedeln. Sie können für die Entstehung von Karies, Parodontitis und unangenehmem Mundgeruch verantwortlich sein. Mit einem Zungenreiniger lässt sich hier ganz einfach Abhilfe schaffen. Weitere Informationen rund um die Mundhygiene gibt es unter www.sunstargum.de. Über die tägliche Pflege hinaus ist es außerdem wichtig, zweimal jährlich zum Check und zur professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt zu gehen.</p>
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		<title>Parodontitis kann schweren Schaden anrichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 15:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Zahnbeläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite erwachsene Bundesbürger ist von dieser Volkskrankheit betroffen – und muss mit gesundheitlichen und finanziellen Folgen rechnen </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html">Parodontitis kann schweren Schaden anrichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt. Denn dass kranke Zähne den ganzen Menschen krank machen können, darin sind sich viele Experten einig.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1911" alt="Themenfoto_Parodontitis_Foto djd Ergo Direkt Versicherungen[1]" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg 350w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen<br />
Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Univ.-Prof. Dr. Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eine Gingivitis sei eine Reaktion auf bakterielle Zahnbeläge. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt durch das zahnärztliche Team – etwa mit einer professionellen Zahnreinigung – ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. „Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparates und schließlich zu Zahnverlust führen“, warnt Professor Dr. Eickholz.</p>
<p>Darüber hinaus stellen die Zahnfleischtaschen bei einer unbehandelten schweren Parodontitis eine recht große offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. „Die Bakterien im Blut verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können“, erklärt der Frankfurter Zahnmediziner. Grundsätzlich erfolge im Übrigen zuerst immer eine nichtchirurgische Parodontitistherapie. Etwa sechs bis zwölf Wochen später würden die Zahnfleischtaschen nachgemessen. „An Stellen, die dann immer noch tiefe Taschen aufweisen, kann eine Operation sinnvoll sein, wenn der Patient eine gute individuelle Mundhygiene betreibt“, so Professor Dr. Eickholz. Etwa drei bis sechs Monate nach Abschluss der parodontalen Operationen würden dann die Zahnfleischtaschen erneut überprüft.</p>
<p>Bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufhören<br />
Bei regelmäßigem und heftigem Zahnfleischbluten sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Dazu rät Dr. Sonja H. M. Derman, Oberärztin Sektion Parodontologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Köln. Der Zahnarzt könne unterscheiden, ob es sich um eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) handle. „Ganz wichtig ist es, bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufzuhören“, betont Dr. Derman. Viele Patienten würden denken, sie würden das Zahnfleisch zusätzlich verletzen, wenn sie weiter putzen. „Das macht das Problem aber nur schlimmer, da ein Grund für Zahnfleischbluten eben in einer suboptimalen Mundhygiene liegt“, so Dr. Derman.</p>
<p>Elektrische Zahnbürsten können nützlich sein<br />
Nach Ansicht von Kristian Popovski, Leiter der parodontologischen Abteilung in der Zahnarztpraxis „topDentis Cologne“, können elektrische Zahnbürsten eine sehr gute Empfehlung sein. Vor allem bei Schwächen in der Zahnputztechnik und bei ungeübten Patienten könne auf diese Weise ein besseres Ergebnis erzielt werden. „Ausgangspunkt für eine Parodontitis ist immer eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischreizung, und häufig sind nicht zugängliche Nischen die Quelle der Beschwerden“, so Popovski. Hier könne eine Parodontitis begleitende Maßnahme, bestehend aus individueller Aufklärung und Einweisung, einem abgestimmten Kontrollintervall und regelmäßigen Zahnreinigungen für Abhilfe sorgen.</p>
<p>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar<br />
Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die „klassische“ Parodontal-Behandlung von der Krankenkasse übernommen. „Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind. Hierzu gehören unter anderem die professionelle Zahnreinigung, Speicheltests, mikrobiologische Untersuchungen zur Bestimmung der Erkrankung auslösenden Bakterien oder knochenaufbauende Maßnahmen“, betont Daniela Gundermann, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. „Wir bieten beispielsweise spezielle Tarife für den Zahnerhalt an“, erläutert Gundermann. Diese enthielten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen. Sie könnten, so Gundermann, ohne Altersbeschränkungen, Wartezeiten und Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.</p>
<p>INFOKASTEN</p>
<p>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</p>
<p>www.dgparo.de (Homepage der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.)<br />
www.kzbv.de (Homepage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung mit vielen Informationen zu Ursachen, Symptomen und Therapien einer Parodontitis).<br />
www.ergodirekt.de (Homepage des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen. Zur Produktpalette des Anbieters aus Fürth zählen auch Zahnzusatzversicherungen).<br />
www.experten-im-chat.de (Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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		<item>
		<title>Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/au-backe-ich-geh-trotzdem-nicht-zum-zahnarzt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zahnarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dentalphobie: Wenn die Angst übermächtig wird - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Zahnexperten, Donnerstag, 20. März 2014, www.experten-im-chat.de, von 18 bis 19 Uhr</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/au-backe-ich-geh-trotzdem-nicht-zum-zahnarzt.html">Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis einer der furchtbarsten Orte überhaupt.</strong><strong> </strong>Der Mund wird trocken, die Hände werden feucht, das Herz rast und man wünscht sich, dass alles schon vorbei wäre. Diese Menschen<strong> </strong><strong>leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Viele Betroffene schaffen es auch gar nicht bis zum Behandlungsstuhl: </strong>Bei Zahnschmerzen nehmen sie erst mal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Selbst Maßnahmen zur Prophylaxe werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Welche langfristigen Folgen für die Zahngesundheit kann die Weigerung haben, zum Zahnarzt zu gehen? Welche Folgen kann eine schwere Zahnfleischentzündung, die Parodontitis, haben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1890" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 29012" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg 350w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wie kann man der Behandlungsangst begegnen?</b></p>
<p>Meist ist ein früheres schmerzhaftes Erlebnis beim Zahnarzt die Ursache für die übermächtige Angst. In ungefähr einem Viertel der Fälle geht die Zahnbehandlungsangst auch mit der Furcht vor Spritzen einher. Um die Angst zu bekämpfen, muss der Patient daher lernen, sich ihr zu stellen und Vertrauen zu entwickeln. Den ersten Schritt muss der Betroffene selbst tun, indem er den Zahnarzt über seine Ängste und Sorgen offen informiert. Gut geschultes Praxispersonal kann individuell angepasste Unterstützung anbieten: Wie kann die Scheu dem Zahnarzt abgebaut werden? Wie beuge ich Panikattacken beim Zahnarzt vor? Wie kann ich Vertrauen zum Zahnarzt aufbauen und damit die Angst besiegen? Welche Techniken helfen bei einer Dentalphobie? Eine echte Zahnbehandlungsphobie ist übrigens eine offiziell anerkannte psychische Krankheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: djd/Ergo Versicherung</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Daher tragen die Krankenkassen die Kosten einer ärztlichen Behandlung, wenn der entsprechende Arzt oder Psychotherapeut von der Krankenkasse zugelassen ist. Die Phobie muss aber von einem Fachmann attestiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden vermeiden Schmerz</b></p>
<p>Die Angst vor dem Zahnarzt müsste heute allerdings gar nicht mehr übermächtig sein. Denn moderne Behandlungsmethoden haben sich so weit entwickelt, dass die Zahnbehandlung heute deutlich seltener schmerzhaft ist. Bei höherwertigen Maßnahmen kommen allerdings schnell zusätzliche Kosten von bis zu einigen Tausend Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Anders herum gilt aber für Dentalphobiker auch: Wer aus Angst jahrelang nicht zum Zahnarzt geht, muss danach mit einem deutlich erhöhten Behandlungsaufwand und entsprechenden Kosten rechnen. „Wenn sich gesetzlich Krankenversicherte vor hohen Ausgaben schützen und den bestmöglichen Standard &#8211; beispielsweise hochwertigen Zahnersatz in Form von Implantaten &#8211; zu vertretbaren Kosten sichern wollen, kann generell der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein“, meint beispielsweise der Münchner Zahnarzt Dr. Michael Leu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Bürger mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen allerdings dazu beitragen, dass es zu schmerzhaften Zahnerkrankungen erst gar nicht kommt. Zweimal jährlich wird etwa eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen aber nur 19 Prozent der Befragten diese Reinigung in der empfohlenen Frequenz vornehmen, 31 Prozent lassen die Zähne immerhin einmal jährlich von den Profis putzen &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Zahnbehandlungsphobie</b></p>
<p>Die Furcht vor dem Zahnarzt lässt sich also überwinden. Um welche Therapien geht es dabei? Wie finde ich Therapeuten, die sich mit dem Thema Zahnbehandlungsphobie auskennen? Welche neuartigen Behandlungsmethoden kommen für mich in Frage? Wie kann ich es durch regelmäßige Vorsorge schaffen, dass größere Zahnprobleme erst gar nicht entstehen? Wie kann ich vermeiden, dass eine moderne Zahnbehandlung zur Kostenfalle wird? Diese und alle anderen wichtigen Fragen zu modernen Behandlungsmethoden können jetzt schon eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Chat von 18 bis 19 Uhr sitzen für Sie: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. dent. Michael Leu</b>, Gründer der ersten und bisher einzigen Zahnarztpraxis ausschließlich für ZahnarztPhobiePatienten, München, Vorsitzender und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Michaela Franz, </b>Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. André Wannemüller, </b>wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Psychotherapeut in eigener Praxis im Gesundheitszentrum Bochum sowie im Rahmen des Therapiezentrums für Zahnbehandlungsangst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b></p>
<p>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 18 bis 19 Uhr!</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/au-backe-ich-geh-trotzdem-nicht-zum-zahnarzt.html">Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Home-Bleaching birgt Risiken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/home-bleaching-birgt-risiken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 09:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bleaching]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Bleaching]]></category>
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		<category><![CDATA[private Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[professionellen Zahnaufhellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne aufhellen lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer professionellen Zahnaufhellung - dem sogenannten Bleaching - haben sich erst zwei Prozent der Bundesbürger unterzogen, allerdings zeigt jeder Vierte Interesse daran. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/home-bleaching-birgt-risiken.html">Home-Bleaching birgt Risiken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer professionellen Zahnaufhellung &#8211; dem sogenannten Bleaching &#8211; haben sich erst zwei Prozent der Bundesbürger unterzogen, allerdings zeigt jeder Vierte Interesse daran. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Axa. Großen Zuspruch findet das Bleichen demnach vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen: 35 Prozent würden sich gerne ihre Zähne bei einem Zahnarzt aufhellen lassen. Die Kosten dafür können bis zu mehrere Hundert Euro betragen, die man meist selbst übernehmen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1887" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 74644" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg" width="350" height="525" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg 350w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>In Deutschland halten knapp zwei Drittel der Bürger weiße Zähne für wichtig. Nur zwölf Prozent aller Befragten benutzen allerdings so genannte Zahnweiß-Zahnpasten, die Zähne heller machen sollen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/AXA</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<h5>Gefährliche &#8222;Nebenwirkungen&#8220;</h5>
<p>Günstiger sind Home-Bleaching-Produkte, die es ab etwa 15 Euro in der Drogerie gibt. &#8222;Ich empfehle jedoch grundsätzlich, Zähne von einem Zahnarzt aufhellen zu lassen&#8220;, sagt Professor Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin der Uni Witten/Herdecke sowie Präsident von Toothfriendly International. &#8222;Zumindest sollte vor dem Einsatz eines Home-Bleaching-Produktes ein Zahnarzt untersucht haben, ob es Risiken gibt&#8220;. Wenn man eine undichte Füllung, Karies oder auch nur feine Haarrisse im Zahnschmelz hat, kann ein Bleichmittel den Zahnnerv angreifen und schädigen. Wer hochprozentige Bleichmittel verwendet, muss zudem sein Zahnfleisch entsprechend schützen.</p>
<h5>Professionelle Zahnreinigung kann Verfärbungen beseitigen</h5>
<p>Um ein strahlendes Lächeln zu behalten, reicht aber manchmal auch schon eine professionelle Zahnreinigung. Sie dient zwar in erster Linie zur Vorsorge gegen Karies und Parodontitis, es werden dabei aber auch sämtliche Beläge sowie Verfärbungen durch Kaffee, Tee und Nikotin entfernt. So gelingt es in vielen Fällen, die Zähne wieder aufzuhellen. Aber auch diese Maßnahme muss von den Patienten aus der eigenen Tasche bezahlt werden, sofern sie keine private Zahnzusatzversicherung haben. Der Tarif &#8222;Dent Premium&#8220; von Axa etwa übernimmt die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung bis zu einer Höhe von 120 Euro pro Jahr. Anteilig wird auch der meist hohe Eigenanteil übernommen, etwa wenn gesetzlich Krankenversicherte für Zahnersatz nur einen Festzuschuss erhalten. So können sich Patienten eine hochwertige Versorgung leisten.</p>
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		<title>Körperpflege beginnt von innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 08:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brüchige Nägel]]></category>
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		<category><![CDATA[körperliche Veränderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund essen und auf den Mineralstoffhaushalt achten zahlt sich aus, denn über den Tag belasten wir unseren Körper auch mit einer Vielzahl von Säuren und anderen Substanzen. Unsere Zähne und Nägel sind ein vielsagendes Spiegelbild unserer Gesundheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesund essen und auf den Mineralstoffhaushalt achten zahlt sich aus, denn über den Tag belasten wir unseren Körper auch mit einer Vielzahl von Säuren und anderen Substanzen. Unsere Zähne und Nägel sind ein vielsagendes Spiegelbild unserer Gesundheit.</p>
<p>Auch im Alter sollte man zunehmend darauf achten Mangelerscheinungen vorzubeugen. Immer mehr Best Ager haben einen aktiven Lebensstil, auf gewisse Mikronährstoffe sollte man deshalb nicht verzichten.</p>
<h5>Aktive Best Ager</h5>
<p>Man sieht sie auf dem Golfplatz, beim Stadtmarathon oder auf einer Hochseekreuzfahrt: Viele Männer und Frauen über 50 legen größten Wert darauf, das Leben zu genießen und ihre Träume zu verwirklichen. Mit fortschreitendem Alter müssen sich die aktiven &#8222;Best-Ager&#8220; auf zahlreiche, körperliche Veränderungen einstellen. So verlangsamt sich beispielsweise der Stoffwechsel, der Körper legt an Gewicht zu, die Sehfähigkeit lässt nach und nachts treten häufiger Wadenkrämpfe auf. Es ist daher wichtig, den Mineralstoffbedarf sowie den Vitaminbedarf zu decken. Derlei Signale ernst zu nehmen, ist nicht zuletzt deshalb empfehlenswert, weil sie Rückschlüsse auf die Bedürfnisse des eigenen Organismus zu lassen.</p>
<p>Vor allem Senioren, die regelmäßig körperlich aktiv sind, können als Folge eines Magnesiummangels Wadenkrämpfe auftreten. Denn nicht zuletzt über den Schweiß gehen viele Mineralstoffe wie Magnesium verloren. Um den Beschwerden vorzubeugen und den Mineralstoffbedarf zu decken, rät Stefanie Mollnhauer während und nach dem Sport genügend zu trinken, auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr zu achten und mögliche &#8222;Mangelkandidaten&#8220; wie Magnesium zusätzlich einzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1760" alt="ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Die Kleinmarkthalle lädt die Frankfurter sowie Gäste aus aller Welt seit Generationen auf eine sprichwörtliche Schnuppertour ein.</em></strong><br />
<strong><em>djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Was Zähne über die Gesundheit aussagen</h5>
<p>Zeig mir deine Zähne und ich sage dir, wer du bist. Gesunde und schöne Zähne sind wie eine Visitenkarte: Sie wirken attraktiv, schaffen Vertrauen beim Gegenüber und stärken das Selbstbewusstsein. Den Grundstein für ein gesundes Lächeln legen konsequente Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt von frühester Kindheit an. Das Beste: Wer auf die richtige Mundhygiene achtet, kann ohne Bedenken genussvoll essen.</p>
<h5>Ruhephasen für die Zähne</h5>
<p>Durch eine gute Pflege lässt sich zum Beispiel Karies, eines der häufigsten Zahnprobleme, wirkungsvoll vermeiden. Im Mund leben Bakterien, die sich von vergärbaren Kohlenhydraten, also Stärke und Zucker, ernähren. Solche Kohlenhydrate sind in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel in Backwaren, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten, Obst oder Milch enthalten. Wenn die Bakterien diese Lebensmittel verarbeiten, bilden sich Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Mit der Zeit entstehen so Löcher. Sind die Läsionen noch klein, können sie durch die Mineralien im Speichel repariert werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass für einige Zeit keine kohlenhydrathaltigen Lebensmittel nachgeliefert werden, so dass die Säureproduktion wieder nachlässt. Zusätzlich sollte man gezielt den Zahnschmelz aufbauen, damit kleine Säuremengen nicht schaden.</p>
<p>Ob man Brot oder Müsli, Nudeln, Obst, salzige Snacks oder ein süßes Teilchen isst, spielt für die Gesundheit der Zähne also erst einmal keine Rolle &#8211; wichtiger sind Anzahl und Abstand der täglichen Mahlzeiten. Auf süße Speisen muss niemand der Zahngesundheit zuliebe verzichten. Snacks wie Obst, Kekse oder Schokolade sind für die Zähne unproblematisch, wenn sie nicht ununterbrochen, sondern mit längeren Pausen dazwischen geknabbert werden.</p>
<h5>Zahnschmelz aufbauen mit Fluorid</h5>
<p>Neben ausreichenden Pausen ist für lebenslang strahlend schöne Zähne eine regelmäßige und gründliche Pflege wichtig. Experten raten, die Zähne mindestens morgens und abends jeweils zwei bis drei Minuten zu putzen &#8211; gründlich mit der Hand oder mit einer elektrischen Zahnbürste. Dazu sollten die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen gereinigt werden, um auch hier alle Beläge zu entfernen. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt sind ebenfalls Pflicht. Außerdem wird empfohlen, ein- bis zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung machen zu lassen.</p>
<p>Wer säurehaltige Lebensmittel wie Obst oder Früchtetee gegessen oder getrunken hat, sollte mit dem Zähneputzen etwa 30 Minuten warten, damit der durch die Säureeinwirkung leicht aufgeraute Zahnschmelz nicht weggeschmirgelt wird und der Speichel die Zähne remineralisieren kann. Zusätzlichen Schutz bietet die Verwendung von Fluorid, das in fast allen Zahncremes enthalten ist. Es kann Zahnschmelz aufbauen, ihn härten und seine natürliche Remineralisierung unterstützen. Einmal in der Woche ist der Einsatz eines speziellen Fluorid-Gels sinnvoll, das man einfach anstelle der Zahnpasta benutzt. Auch Zahnpflegekaugummis können sinnvoll sein: Nicht als Ersatz für die Zahnbürste, aber als Ergänzung, wenn man etwa unterwegs ist und nach einer Mahlzeit etwas für seine Zähne tun möchte.</p>
<h5>Gesunde Nägel</h5>
<p>Brüchige und gesplitterte Nägel lassen sich nicht verstecken &#8211; bei jedem Händeschütteln fallen sie auf. Frauen, die Wert auf eine rundum gepflegte Ausstrahlung legen, gehen deshalb regelmäßig zur Maniküre ins Nagelstudio. Es ist wichtig, Fingernägel richtig zu pflegen. Doch zu viel chemische Behandlung kann den natürlichen Nägeln schaden: &#8222;Wer sich für eine Verlängerung mithilfe von preisgünstigem Acryl entscheidet, riskiert, dass der eigene Nagel immer dünner wird&#8220;, erklärt Kosmetikerin Angela Ebert. Der Grund: Bei der Vorbehandlung wird die Oberfläche künstlich angeraut, bevor der harte, aus zwei Komponenten bestehende Acrylnagel aufgebracht und gestaltet wird.</p>
<h5>Fingernägel pflegen &#8211; so geht es richtig.</h5>
<h6>Gesunde Nagelpflege</h6>
<p>Auch die Alternative &#8211; ein Design mithilfe herkömmlichen Gels &#8211; ist nicht unbedingt nagelfreundlich: &#8222;Zunächst wird die Nageloberfläche angeraut und ein sogenannter Primer &#8211; eine Art Säure &#8211; aufgetragen, um den Nagel porös zu machen. Darauf haftet das in mehreren Schichten aufgetragene Gel dann, nachdem es mit UV-Licht über mehrere Minuten bestrahlt wurde. Aber es muss immer wieder herunter gefeilt werden, wenn es erneuert werden soll&#8220;, erläutert Kosmetikerin Ebert. So wird es schwierig, die Fingernägel zu pflegen.</p>
<p>Um Nagelschäden durch ein solches Vorgehen zu verhindern, hat sich die Spezialistin stattdessen für eine Methode entschieden, die von Bio Sculpture nach eigenen Angaben bereits vor 25 Jahren in Südafrika entwickelt wurde. International ist sie beispielsweise in den USA, in Kanada, Australien, England sowie Japan weit verbreitet &#8211; und wird jetzt auch in Deutschland von immer mehr Kosmetikerinnen und Nagelspezialistinnen angewendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1759" alt="ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG-216x300.jpg" width="216" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG-216x300.jpg 216w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG.jpg 397w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Fingernägel richtig pflegen: Schöne Nägel fallen auf und müssen richtig gepflegt werden. Das kann mit einem Design aus sanftem, ablösbarem Gel gelingen &#8211; es schont die natürlichen Nägel.</em></strong><br />
<strong><em>BSD Biosculpture Deutschland GmbH &amp; Co. KG</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Frisches Obst und Gemüse aus der Region</h5>
<p>Fast in jedem Ort gibt es ihn, den Wochenmarkt. Frische Lebensmittel der Region, ebenso wie regionale Erzeuger treffen hier zusammen. Ein solches Beispiel ist auch der Frankfurter Wochenmarkt. Auf ihm wie auf vielen anderen bekommt man all das, was man für eine gesunde Ernährung benötigt und das aus der näheren Umgebung.</p>
<p>Mehr als 60 Händler präsentieren in der Markthalle frische Lebensmittel aus der Region sowie als auch aus der ganzen Welt. So finden Gourmet-Liebhaber dort Obst- und Gemüsestände, Fisch- und Fleischspezialitäten, Wild und Geflügel, Käse, Wein, Gewürze und viele weitere regionale und internationale Köstlichkeiten. Zum Probieren, Genießen und Verweilen laden dabei das Restaurant, die Terrasse und der Schlemmergarten ein. Wer nicht einfach nur durch die Halle stöbern möchte, sondern auf der Suche nach einem ganz speziellen Händler ist, kann sich im Vorfeld seines Besuches auf der Website der Kleinmarkthalle über alle Händler informieren, in der jeweiligen Bildergalerie stöbern und den Lageplan der Stände aufrufen. So finden sich Interessenten schnell in der Kleinmarkthalle zurecht.</p>
<h5>Treffpunkt und gesunder Einkauf</h5>
<p>Die Kleinmarkthalle in Frankfurt bietet weit mehr als ein gewöhnlicher Wochenmarkt. Als Stück Frankfurter Geschichte versorgt sie heutzutage als &#8222;überdachter Wochenmarkt&#8220; die Einwohner nicht mehr nur mit Obst und Gemüse, sondern ist über ihre ursprüngliche Funktion hinaus zu einem Platz der Begegnungen geworden. In der lichtdurchfluteten Halle werden regelmäßig Stammkunden wie Gelegenheitsbesucher mit neuen Gerichten und kulinarischen Angeboten verwöhnt. Für viele (Hobby-)Köche und Gourmets ist die Kleinmarkthalle eine Quelle der Inspiration und bei manch einem Besucher erweckt sie mit ihrer Gastlichkeit, den intensiven Düften und den exotischen Früchten sogar einen Hauch von Urlaubsstimmung.</p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 15:18:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt &#8211; kranke Zähne können den ganzen Menschen krank machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1728" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68651" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Durch eine konsequente Zahnpflege, unterstützt durch eine professionelle Zahnreinigung, kann man der Entstehung bakterieller Zahnbeläge und damit einer Parodontitis wirksam vorbeugen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ohne Behandlung droht Zahnverlust</h5>
<p>Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Professor Dr. Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität in Frankfurt am Main. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung bakterieller Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt etwa durch eine professionelle Zahnreinigung, ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. &#8222;Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparats und schließlich zu Zahnverlust führen&#8220;, warnt Eickholz. Zudem stellen die Zahnfleischtaschen eine offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. &#8222;Sie verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können.&#8220;</p>
<h5>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar</h5>
<p>Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die klassische Parodontalbehandlung von der Kasse übernommen. &#8222;Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind&#8220;, betont Daniela Gundermann von den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. &#8222;Wir bieten spezielle Tarife für den Zahnerhalt an&#8220;, so Gundermann. Diese enthalten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen.</p>
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		<item>
		<title>Am 6. Juli 2013 ist der Internationale Tag des Kusses</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/am-6-juli-2013-ist-der-internationale-tag-des-kusses.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen der Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Gebiss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtsmuskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Glückshormone]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Tag des Kusses]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Zähne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Juli wird ein paar Mal öfter geknutscht als üblich, denn dann begeht die Welt den Internationalen Tag des Kusses. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/am-6-juli-2013-ist-der-internationale-tag-des-kusses.html">Am 6. Juli 2013 ist der Internationale Tag des Kusses</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juli wird ein paar Mal öfter geknutscht als üblich, denn dann begeht die Welt den Internationalen Tag des Kusses. Beim Küssen werden Glückshormone freigesetzt, der Puls steigt an. Küssen bringt bis zu 40 Gesichtsmuskeln in Bewegung, ein dreiminütiger Kuss verbrennt bis zu zwölf Kalorien. Küssen will aber auch gelernt sein. Einer &#8222;Elite-Partner&#8220;-Umfrage zufolge würde etwa ein Drittel der Frauen und 16 Prozent der Männer ihrem Schwarm den Laufpass geben, wenn er oder sie nicht gut küssen kann. Die gute Nachricht: Im Gegenzug würden 65 Prozent der Frauen und 84 Prozent der Männer den Kontakt fortführen, ganz nach dem Motto: Was nicht ist, kann ja noch werden. <a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/44437-1_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1448" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 37630" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/44437-1_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/44437-1_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/44437-1_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutlich schlechtere Karten in Sachen Knutschen hat, wer stark aus dem Mund riecht oder beim Küssen schlechte Zähne zeigt. Für ein &#8222;kussfreundliches&#8220; Gebiss kann man selbst einiges tun. Zweimal im Jahr sollte etwa der Gang zum Zahnarzt auf dem Programm stehen. Die regelmäßige Kontrolle beugt Erkrankungen der Zähne vor. Zudem wird zweimal jährlich zu einer professionellen Zahnreinigung geraten. Aber nicht einmal jeder Fünfte nimmt diese Unterstützung in der empfohlenen Frequenz wahr. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen sich nur 19 Prozent ihre Zähne zweimal jährlich von den Profis putzen, 31 Prozent immerhin einmal jährlich &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em>Ein Kuss dürfte für die meisten die zärtlichste Geste sein, mit der sie einem anderen Menschen ihre Zuneigung zeigen und bei ihm Glückshormone auslösen können.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</em></strong></p>
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