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	<title>rheumatische Erkrankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Welche Risiken gibt es, ein Implantat zu verlieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 12:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ästhetische Zahnheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Implantatverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Implantologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahnimplantate bieten die Möglichkeit, Zahnlücken mit Zahnersatz aufzufüllen, sie dienen zur Befestigung von Kronen oder Brücken. Fast eine Million solch künstlicher Zahnwurzeln werden pro Jahr implantiert, die Tendenz ist immer noch steigend. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zahnimplantate bieten die Möglichkeit, Zahnlücken mit Zahnersatz aufzufüllen, sie dienen zur Befestigung von Kronen oder Brücken. Fast eine Million solch künstlicher Zahnwurzeln werden pro Jahr implantiert, die Tendenz ist immer noch steigend. In der Regel sollten die Zahnimplantate mindestens zwanzig Jahre halten. Doch bei vielen Patienten kommt es schnell zu Komplikationen durch Entzündungen. Ein guter Zahnmediziner weiß Rat, wie man dem vorbeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahnimplantate &#8211; im Regelfall ein Routine-Eingriff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziehen eines Zahnes ist meistens eine unangenehme Sache, doch nicht weniger schlimm ist die Zahnlücke, die zurück bleibt. Zum einen ist sie optisch unschön und zum anderen auch störend. In jährlich etwa einer Million Fälle werden diese Lücken durch künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate, gefüllt. In der Regegel passiert erst nach ein paar Monaten, um eine bessere Stabilität zu erzielen. Auf den künstlichen Zahnwurzeln werden Brücken, Kronen oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt. Mittlerweile sind Zahnimplantate ein Routine-Eingriff. Die Mehrzahl der Patienten hat die Erwartung, dass nach dem Einbringen des Implantats für mindestens 20 Jahre Ruhe ist. Doch die Realität sieht anders aus, bei 20 bis 40 Prozent der Behandelten treten in den ersten fünf Jahren nach der Einbringung des Implantats geringe oder auch erhebliche Komplikationen auf. Teilweise lönnen diese bis zum Implantatverlust führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen für Komplikationen und Entzündungen</strong></p>
<figure id="attachment_6448" aria-describedby="caption-attachment-6448" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6448" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate-300x200.jpg" alt="Foto: © alimyakubov – Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6448" class="wp-caption-text">Foto: © alimyakubov – Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie Untersuchungen ergeben haben, kommt es in vielen Fällen zu einem frühen Implantatverlust, wenn zwischen Kieferknochen und dem Implantat keine Verbindung entsteht. Die Ursache dafür kann eine Überbelastung, schlechte Knochenqualität oder eine bakterielle Infektion sein. Tritt der Verlust später ein, kann die Einheilung gut verlaufen sein, eine große Belastung durch Bakterien im Weichgewebe kann aber zum Knochenabbau führen. Teilweise wird das Zahnimplantat auch durch den aufgebrachten Zahnersatz zu stark belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Paradontitis hat ebenfalls negative Auswirkungen auf das Implantat. Ist diese beim Einbringen der Zahnwurzel schon sehr fortgeschritten, ist die Gefahr von Entzündungen um so höher. Grundsätzlich gelten bakterielle Infektionen als Risikofaktoren und führen oft zu Komplikationen. Diese entstehen nicht selten aufgrund schlechter Mundhygiene und bakteriellen Belägen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere entzündungsfördernde Erkrankungen können Leber- und Nierenleiden, chronischer Stress, Rauchen oder rheumatische Erkrankungen sein, sie alle schwächen das Immunsystem und stärken den bakteriellen Befall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Behandlung durch spezialisierte Zahnärzte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Zahnimplantate ist es zu empfehlen, immer eine zertifizierte Praxis für ästhetische Zahnmedizin mit Schwerpunkt auf Implantologie und Zahnersatz aufzusuchen. Denn nur mithilfe eines guten Zahnarztes lassen sich Komplikationen und Risikofaktoren bereits im Vorfeld erkennen und ggf. behandeln. Dadurch wird das Implantatverlust-Risiko von vornherein minimiert und vermieden. Ein solcher Spezialist ist zum Beispiel in Westfalen (NRW) zu finden. Die <a href="http://www.dr-jaspers.de/" target="_blank">Zahnpraxis Dr. Jaspers in Bielefeld</a> ist seit 2009 für den Tätigkeitsschwerpunkt &#8222;ästhetische Zahnheilkunde&#8220; zertifiziert worden. Hier erhält der Patient eine persönliche Beratung und ausreichende Informationen in Bezug auf die Risiko-Faktoren wie versteckte Diabetes, eventuelle Titan-Unverträglichkeit sowie Alternativen zum Implantat.<br />
Weitere Infos und Tipps zum Thema Mundhygiene und Zahnprophylaxe erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel: <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/zahnpflege-regelmaessiges-und-richtiges-putzen.html" target="_blank">Zahnpflege: regelmäßiges und richtiges Putzen</a></p>
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		<title>Das menschliche Immunsystem muss bis ins hohe Alter Höchstleistungen erbringen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-menschliche-immunsystem-muss-bis-ins-hohe-alter-hoechstleistungen-erbringen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 11:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich kommt der Mensch mit unterschiedlichen Krankheitserregern in Kontakt - meist ohne gesundheitliche Folgen. Denn das körpereigene Immunsystem ist rund im die Uhr auf der Suche nach Eindringlingen. Entdeckt es körperfremde Substanzen, starten sogenannte Killerzellen deren Eliminierung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Täglich kommt der Mensch mit unterschiedlichen Krankheitserregern in Kontakt &#8211; meist ohne gesundheitliche Folgen. Denn das körpereigene Immunsystem ist rund im die Uhr auf der Suche nach Eindringlingen. Entdeckt es körperfremde Substanzen, starten sogenannte Killerzellen deren Eliminierung. Der genetische Code wird in speziellen Gedächtniszellen gespeichert &#8211; damit ist bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger eine schnelle Abwehr möglich. Ist der menschliche Körper belastenden Einflüssen ausgesetzt, wird die Körperpolizei jedoch geschwächt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Darm als Abwehrzentrale</strong></p>
<figure id="attachment_4621" aria-describedby="caption-attachment-4621" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4621" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-150x150.jpg" alt="Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Vitalpilz Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt. Foto: djd/pilzshop.de" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4621" class="wp-caption-text">Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Vitalpilz Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt.<br />Foto: djd/pilzshop.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben Stress, Mangelernährung oder Schlafmangel spielt auch das Alter eine große Rolle in Bezug auf eine Infektanfälligkeit. So produziert das Immunsystem älterer Menschen weniger Abwehrzellen und Antikörper. Erkrankungen können deutlich ernster und komplikationsreicher verlaufen. Als zentrales Organ der menschlichen Körperabwehr gilt der Darm. Wer ausreichend Vitalstoffe zu sich nimmt, kann viel für seine Gesunderhaltung tun. Neben der Aufnahme von Vitalstoffen aus Obst und Gemüse können auch die natürlichen Substanzen aus Vitalpilzen den Körper mit essentiellen Mikronährstoffen versorgen. Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt. Extrakte und Pulver des Vitalpilzes sind etwa unter www.pilzshop.de erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Biovitalstoffe aus Vitalpilzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer Vielzahl an Biovitalstoffen, die das Immunsystem unterstützen &#8211; Vitaminen der B-Gruppe, Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Zink &#8211; enthält der Shiitake das Beta-Glucan Lentinan. Es hat aufgrund seines antientzündlichen Effekts das Interesse der Schulmedizin geweckt und wird in Japan zur unterstützenden Behandlung bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Bei Einnahme eines Shiitake-Präparats in der begleitenden Krebstherapie wurden merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden festgestellt. Zudem kann sich der Vitalpilz positiv auf die Linderung der Beschwerden bei Osteoporose und rheumatischen Erkrankungen auswirken.</p>
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