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	<title>Rheumatologe</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Rheumatologe</title>
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		<title>Wenn Rückenschmerzen nicht unmittelbar vom Rücken kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 10:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Chirotherapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung des Kreuz-Darmbein-Gelenks]]></category>
		<category><![CDATA[Iliosakral-Gelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Lendenwirbelsäule]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurochirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Experten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vielen Betroffenen könnte geholfen werden, wenn der wahre Verursacher der Beschwerden – das Iliosakral-Gelenk – erkannt würde.</h3>
<div></div>
<div>
<p align="center"><b>Donnerstag, 23. Januar 2014</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de</b><b> von 17 bis 18 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Rückenleiden sind Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Allerdings könnte in 25 Prozent aller Fälle chronischer Rückenschmerzen eine unerkannte degenerative oder entzündliche Erkrankung des Kreuz-Darmbein-Gelenks – des sogenannten Iliosakral-Gelenks – verantwortlich sein. Dieses unscheinbare und von außen nicht sichtbare Gelenk am Übergang vom Rücken zum Becken kann im Falle einer Störung oder Blockade für starke Rückenschmerzen mit möglicher Ausstrahlung in das Bein oder die Leistenregion sorgen und somit extreme Einschränkungen im alltäglichen Leben bedingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><b>Eines der wichtigsten Gelenke im Körper</b></p>
<p align="left">Das Iliosakral-Gelenk stellt den Übergang von der Wirbelsäule zum Becken und den unteren Extremitäten dar und ist somit eines der am meisten belasteten Gelenke des ganzen Körpers. Es ist bei jedem Schritt und jeder Drehung enormen Druck- und Zugbelastungen ausgesetzt – und deshalb besonders anfällig. Aber auch bei Nackenschmerzen kann die wahre Ursache beispielsweise in einer Störung im Iliosakral-Gelenk liegen. Denn die Wirbelsäule will diese Beschwerden ausgleichen – was unter Umständen zu Verspannungen am anderen Ende des Rückens führt. Bei Leistungssportlern, aber auch bei älteren Menschen kann es zudem zu Ermüdungsbrüchen des Iliosakral-Gelenks kommen. Von einem solchen Ermüdungsbruch war etwa die Tennisspielerin Andrea Petkovic betroffen. Welche charakteristischen Symptome deuten darauf hin, dass Rückenschmerzen die Folge einer Störung oder Blockade im Iliosakral-Gelenk sind? Warum ist die Diagnose der Beschwerden, die vom Iliosakral-Gelenk ausgehen, so schwierig? Was kann passieren, wenn Patienten fälschlicherweise auf andere Ursachen als das Iliosakral-Gelenk behandelt werden?</p>
<p align="left">
<p align="left"><b>Schonendes neues Operationsverfahren </b></p>
<p align="left">Weil Schmerzen im Rücken oder dem Bein oft nicht dem Iliosakral-Gelenk zugeordnet werden, kann dies für die Betroffenen einen längeren Leidensweg als nötig bedeuten. Wer jedoch die richtige Diagnose gestellt bekommt, hat gute Chancen auf Heilung. Bisher wurde versucht, vor allem mit konservativen Therapiemaßnahmen bei den Patienten für Besserung zu sorgen. Seit zwei Jahren gibt es aber ein völlig neues, schonendes Operationsverfahren, das inzwischen bereits mehr als 1 000 Patienten in Deutschland geholfen hat. Entwickelt wurde diese Operationstechnik von John Stark, einem Orthopäden aus Minneapolis / USA. Bei dem „DIANA“ genannten Verfahren gelangt der Arzt über einen schonenden kleinen Schnitt im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule an das Iliosakral-Gelenk. Dabei wird dem Patienten ein Titan-Implantat eingesetzt, um die schmerzhaften Knochen des Darm- und Kreuzbeins bis zur Einheilung der angelagerten Knochenspäne auf Distanz zu halten. So bleiben die Knochen dauerhaft in der richtigen Position und die Spannung des Beckengürtels nähert sich dem Zustand vor der Erkrankung an. Der chirurgische Zugang erfolgt fernab vom Wirbelkanal und schont somit Muskulatur, Nervenwurzeln und Gefäße. Wie viele Kliniken in Deutschland verwenden diese Methode und wo findet man sie? Welche Nebenwirkungen kann die Anwendung der neuen Methode haben? Kann die Operation wiederholt werden, falls es nicht zu einer dauerhaften Heilung kommt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><b>Fragen Sie unser Expertenteam </b></p>
<p>Im Vorfeld einer Operation am Iliosakral-Gelenk ist eine gründliche Untersuchung wichtig, um andere Ursachen der Beschwerden im Bereich der angrenzenden Hüftgelenke und der Lendenwirbelsäule auszuschließen. Dann wird versucht, die Beschwerden durch manuelle Therapie und Injektionen sowie gegebenenfalls durch eine Verödung schmerzleitender Nervenfasern zu behandeln. Erst wenn die konservative Therapie ausgereizt ist, kommt eine Operation in Betracht. Was weist darauf hin, dass Rückenschmerzen die Folge einer Störung oder Blockade im Iliosakral-Gelenk sind? Wie lassen sich Probleme im Iliosakral-Gelenk sicher diagnostizieren? Was ist das Besondere an der neuen operativen Methode zur Behandlung der Beschwerden? Gibt es bereits Erfahrungsberichte von Patienten, die die Operation haben durchführen lassen? Diese und alle anderen wichtigen Fragen rund um das Thema Rückenschmerzen beantworten ausgewiesene<strong> Experten am 23. Januar 2014. </strong></p>
<p align="left">
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p align="left"><strong> </strong></p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Volker Fuchs</b>, Orthopäde, Chirotherapeut und orthopädischer Rheumatologe, Leitender Oberarzt AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, seit 2010 federführender Ausbildungsarzt des „DIANA“-Verfahrens und Leiter der klinischen Studien. Präsident der SIMEG-Arbeitsgruppe, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie (DWG)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Frank Hassel,</b> Orthopäde, Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie im Loretto-Krankenhaus Freiburg, Mitglied der SIMEG-Arbeitsgruppe und „DIANA“-Tutor seit 2010</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Bahram Hashemi, </b>Facharzt für Neurochirurgie, spezielle Schmerztherapie, Neurochirurgische Intensivmedizin, Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurg am Hegau-Klinikum Singen, Mitglied der SIMEG Arbeitsgruppe und DIANA-Tutor seit 2010.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>       ·</strong>     <strong>Dr. med. Pascal Militzer</strong>, niedergelassener Facharzt für Neurochirurgie in Heidelberg. Er operiert dort am St. Josefs-Krankenhaus. Mitglied des Berufsverbandes der deutschen Neurochirurgen (BDNC).</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. Ulrike Laupichler, </b>Fachärztin für Orthopädie, Leitende Ärztin der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie an der Asklepios Klinik Lindenlohe in Schwandorf / Oberpfalz, 2. Vorsitzende der SIMEG e.V., „DIANA“-Tutor seit 2010</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</div>
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		<title>Wer an Gelenkbeschwerden leidet, sollte seine Zähne überprüfen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 09:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Kieferentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Mundreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatische Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatoide Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnwurzelerkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheumatische Entzündungen mit quälenden Gelenkbeschwerden bringen die wenigsten Betroffenen mit chronischen Zahn- oder Kieferentzündungen in Verbindung. Dennoch können bestimmte Bakterien bei der Entstehung beider Erkrankungen eine Rolle spielen. Der mögliche Zusammenhang von entzündlichen Zahnwurzelerkrankungen oder Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen bleibt jedoch oft unbeachtet. So kann die Entzündung fortschreiten und den Abbau von Knochen oder von Knorpelgewebe im Gelenk begünstigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rheumatische Entzündungen mit quälenden Gelenkbeschwerden bringen die wenigsten Betroffenen mit chronischen Zahn- oder Kieferentzündungen in Verbindung. Dennoch können bestimmte Bakterien bei der Entstehung beider Erkrankungen eine Rolle spielen. Der mögliche Zusammenhang von entzündlichen Zahnwurzelerkrankungen oder Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen bleibt jedoch oft unbeachtet. So kann die Entzündung fortschreiten und den Abbau von Knochen oder von Knorpelgewebe im Gelenk begünstigen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1562" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68345" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gelenkbeschwerden? Dann sollte man sicherheitshalber auch seine Zähne überprüfen lassen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/stark-gegen-schmerz.de/Corbis</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirksame Zahnbehandlung</p>
<p>Parodontitis und rheumatoide Arthritis sind chronisch-entzündliche Prozesse. Beim einen ist der Zahnhalteapparat, beim anderen sind die Gelenke betroffen. In beiden Fällen kann die Reaktion auf den jeweiligen Entzündungsreiz unverhältnismäßig stark sein. Studien zeigten einen Zusammenhang beider Erkrankungen. So kann beispielsweise eine Behandlung der Zahnprobleme &#8211; professionelle Mundreinigung und Therapie der bakteriellen Infektion &#8211; nicht nur der Zahngesundheit, sondern auch den Gelenken zugutekommen: Wie eine amerikanische Untersuchung darlegte, wurden nicht nur die Schmerzen gelindert, sondern auch die Zahl der geschwollenen Gelenke und die morgendliche Gelenksteifheit der Rheumapatienten gingen zurück. Unter www.stark-gegen-schmerz.de finden Interessierte weitere Informationen, Tipps und Übungen zur Förderung der Gelenkbeweglichkeit.</p>
<p>Angepasste Dosierung</p>
<p>Chronisch-entzündliche Prozesse bedürfen in jedem Fall einer entsprechenden Therapie. Um sowohl Schmerzen als auch den Entzündungsreiz in den Gelenken zu reduzieren, werden nach den Erfahrungen von Professor Dr. med. Klaus Krüger bislang oft sogenannte NSAR als Standardtherapie bei rheumatoider Arthritis eingesetzt. &#8222;Dazu gehören auch die Coxibe, die in der Regel für den Verdauungstrakt weniger belastend sind als die traditionellen NSAR bei gleicher Wirksamkeit&#8220;, so der Münchner Rheumatologe. Eine bedarfsorientierte, möglichst niedrige Dosierung könne sich zusätzlich positiv auf die Verträglichkeit auswirken.</p>
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