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	<title>Rotaviren</title>
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	<title>Rotaviren</title>
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		<title>Kinderdurchfall kann dramatischen Verlauf nehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Nachwuchs sich mit blassem Gesicht das Bäuchlein hält oder sich vor Leibkrämpfen krümmt, sind Eltern oft verunsichert. Steckt eine Blinddarmentzündung dahinter? Hat das Kleine das Essen nicht vertragen? Bald darauf findet sich der Auslöser der Schmerzen als übelriechender Durchfall in den Windeln wieder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Nachwuchs sich mit blassem Gesicht das Bäuchlein hält oder sich vor Leibkrämpfen krümmt, sind Eltern oft verunsichert. Steckt eine Blinddarmentzündung dahinter? Hat das Kleine das Essen nicht vertragen? Bald darauf findet sich der Auslöser der Schmerzen als übelriechender Durchfall in den Windeln wieder. Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern sind keine Seltenheit, denn der Nachwuchs pflegt in der Krippe oder im Kindergarten engen Kontakt mit infizierten Spielgefährten oder nimmt keimbelastete Gegenstände in den Mund. Das noch unausgereifte Immunsystem ist oft noch nicht in der Lage, mit den Krankheitserregern fertigzuwerden, und so kann sich rasch ein Magen-Darm-Infekt entwickeln.</p>
<figure id="attachment_3791" aria-describedby="caption-attachment-3791" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3791" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-150x150.jpg" alt="Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3791" class="wp-caption-text">Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p><strong>Kinder leiden bei Durchfall stärker</strong></p>
<p>Während Erwachsene Durchfall oft problemlos wegstecken, kann es durch den Flüssigkeitsverlust, den die Diarrhö mit sich bringt, zu einer Austrocknung des kleinen Kinderkörpers kommen. Nicht selten muss ein Säugling medizinisch versorgt werden. Zwar gleichen Elektrolytlösungen diesen Verlust aus, jedoch ändern diese nicht viel an den Ursachen und Symptomen eines akuten Durchfalls. Als vorteilhaft erwiesen hat sich nach Erfahrung des Berliner Gastroenterologen Dr. med. Harald Matthes aus Havelhöhe die Anwendung von natürlichen &#8222;Darmbewohnern&#8220;: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220;</p>
<p><strong>Das tut dem kranken Bäuchlein gut</strong></p>
<p>Extratipp: Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren. Eine entsprechende Schluckimpfung kann einen schweren Krankheitsverlauf im Vorfeld abmildern. Leidet der kleine Patient unter Durchfall, gilt es, möglichst viel Kräutertee oder stilles Wasser zu trinken. Der Hunger sollte mit leicht Verdaulichem wie geriebenem Apfel, Banane oder Zwieback gestillt und stark zuckerhaltige Lebensmittel gemieden werden.</p>
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		<title>Durchfall ist bei Säuglingen und Kleinkindern lebensbedrohlich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/durchfall-ist-bei-saeuglingen-und-kleinkindern-lebensbedrohlich.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2013 09:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmmotilitätshemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall bei Kleinkindern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchfall ist eine Schutzfunktion des eigenen Körpers. Man nimmt Durchfall eher unangenehm wahr, da es meist mit Übelkeit, Fieber und Bauchschmerzen begleitet wird. Wenn man aber mehr als dreimal am Tag auf die Toilette muss, spricht man im medizinischen Sinne bereits von Durchfall.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchfall ist eine Schutzfunktion des eigenen Körpers. Man nimmt Durchfall eher unangenehm wahr, da es meist mit Übelkeit, Fieber und Bauchschmerzen begleitet wird. Wenn man aber mehr als dreimal am Tag auf die Toilette muss, spricht man im medizinischen Sinne bereits von Durchfall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Durchfall reagiert der Körper auf Krankheitserreger und Gifte, die er schnell wieder loswerden will. Daher können auch nach der Nahrungsmittelaufnahme keine Nährstoffe und Wasser im Körper verarbeitet oder behalten werden.  Für Risikogruppen, zu denen Säuglinge, Kleinstkinder und auch ältere Menschen zählen, besteht deshalb die <a href="http://www.heilpraxisnet.de/symptome/anzeichen-innerer-austrocknung-dehydratation.html" target="_blank" rel="noopener">Gefahr von Austrocknung</a> und ein schnelles Handeln ist gefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/Lacteol_Grafik_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1569" alt="testillu" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/Lacteol_Grafik_1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/Lacteol_Grafik_1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/Lacteol_Grafik_1.jpg 600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Flüssigkeitsverlust ausgleichen, um eine Austrocknung zu verhindern </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Durchfallerkrankung bei Kindern hängt mitunter mit einer Infektion zusammen. Rotaviren und Norovieren sind häufige Erreger, die auch hochansteckend sind und sich über die Schmiereninfektion verbreiten. Durch Berühren von verdreckten Gegenständen, Türklinken, Lichtschaltern und auch Wasserhähnen gelangen die Bakterien über den Mund in den Körper. Ebenso verdorbene Lebensmittel, Medikamente wie Antibiotika und Eisenpräparate können Durchfall auslösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild-Quelle: <a href="http://lacteol.de/" target="_blank" rel="noopener">lacteol.de</a> </strong></em></p>
<p>Bei Säuglingen und auch Kleinstkindern verschlechtern begleitendes hohes Fieber und auch Erbrechen noch weiter den Krankheitszustand – besonders dann, wenn eine Infektion vorliegt. Trotzdem ist auf jeden Fall der Arzt zu konsultieren. Mit der Gefahr der Austrocknung kann unbehandelter Durchfall zu Koma und Tod führen. Dem Körper werden dann Wasser und Elektrolyte entzogen, sodass dieser sehr schnell austrocknet. Daher gilt es, für den optimalen Ausgleich zu sorgen, viel Wasser oder Fenchel- und Kamillentee zu trinken und die verlorenen Elektrolyte sowie Mineralstoffe zu ersetzen. Hilfreich sind auch gesalzene Brühen und kaliumreiche Obstsäfte.</p>
<p><b>Natürlich wirkende Medikamente mit Lactobazillen unterstützen den Heilerfolg zusätzlich</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur effektiven Linderung von Durchfall sind vereinzelte Medikamente von nutzen. Darmmotilitätshemmer verlangsamen beispielsweise die Darmbewegungen. Ein weiteres nicht rezeptpflichtiges Antidurchfallmittel, das sehr häufig gegen Durchfall eingesetzt wird, ist Loperamid. Allerdings sind derartige Motilitätshemmer bei Kindern nicht zu empfehlen. Auf <a href="http://lacteol.de/" target="_blank" rel="noopener">lacteol.de</a> finden sich noch weitere Tipps und Hinweise zu Durchfallerkrankungen bei Kindern und wie dabei vorzugehen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ansteckungsgefahr Rotaviren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. Nicht selten müssen die erkrankten Kinder stationär im Krankenhaus behandelt werden, um dem hohen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Rotaviren werden durch Schmier- sowie Tröpfcheninfektion übertragen. Wenn ein Kind in der Familie an einer Rotavirusinfektion erkrankt ist, reicht nach dem Windelwechsel ein Griff an die Türklinke mit der kontaminierten Hand aus, um die langlebigen Viren zu verbreiten. Gegenstände im Haushalt werden so zu Infektionsquellen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1381" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61044" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirus-Infektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte <strong>Schluckimpfung</strong>. Foto: djd/GlaxoSmithKline</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hygienemaßnahmen oftmals zwecklos</p>
<p>Durch ihre extreme Widerstandsfähigkeit können Rotaviren lange auf Oberflächen überleben und bleiben dabei hochinfektiös. Auch Hygienemaßnahmen und die meisten Desinfektionsmittel können dem Virus nichts anhaben. Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirusinfektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte Schluckimpfung, die so früh wie möglich abgeschlossen sein sollte. Zwischen der sechsten und 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche werden, je nach Impfstoff, zwei oder drei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben.</p>
<p>Impfung empfohlen</p>
<p>Die Schluckimpfung kann problemlos mit der ohnehin üblichen Sechsfach- sowie der Pneumokokkenimpfung für Kinder in diesem Alter kombiniert werden. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Impfung offiziell empfohlen. Dieser Empfehlung schließen sich in Deutschland zudem die Impfkommission der DAKJ (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin) sowie die Stiftung Warentest an. In einigen Bundesländern wird die Rotavirus-Schluckimpfung bereits von den zuständigen Landesgesundheitsämtern empfohlen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten für eine Schluckimpfung gegen Rotaviren, eine entsprechende Liste ist unter www.gesundes-kind.de zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1382" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61045" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet nur eine Impfung, denn Infektionsquellen lauern überall. Foto: djd/GlaxoSmithKline</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ansteckungsgefahr-rotaviren.html">Ansteckungsgefahr Rotaviren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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