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	<title>Schmerzmittel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Schmerzmittel</title>
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		<title>Aufgepasst bei Schmerzmitteln: Achten Sie auf Ihr Herz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 13:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[entzündungshemmende Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzstillstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Kopfweh, Rückenschmerzen oder die Begleiterscheinungen eines grippalen Infekts zu lindern, greifen viele Menschen zu frei verkäuflichen Medikamenten. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Um Kopfweh, Rückenschmerzen oder die Begleiterscheinungen eines grippalen Infekts zu lindern, greifen viele Menschen zu frei verkäuflichen Medikamenten. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel. Doch bestimmte Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac können das Herz-Kreislauf-System belasten und in einigen Fällen das Risiko für einen Herzstillstand erhöhen. Zu diesem Ergebnis kamen dänische Forscher.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Risiko Herzstillstand</h2>
<figure id="attachment_10081" aria-describedby="caption-attachment-10081" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10081 size-medium" title="Zuviel Schmerzmittel können einen Herzstillstand verursachen" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-31-Herzstillstand-300x200.jpg" alt="Zuviel Schmerzmittel können einen Herzstillstand verursachen" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-31-Herzstillstand-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-31-Herzstillstand.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10081" class="wp-caption-text">Foto: Fotolia.com/nenetus/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für ihre Studie werteten die Forscher die Daten von fast 29.000 Patienten aus, die zwischen 2001 und 2010 einen Herzstillstand erlitten hatten. Untersucht wurde dabei der Einfluss von ausgewählten nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID), die zugleich schmerzstillend und fiebersenkend wirken. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem auch die Wirkstoffe Ibuprofen oder Diclofenac. Knapp 3.400 der Patienten hatten im Monat vor dem Herzstillstand verschiedene Schmerzmittel eingenommen; die am häufigsten eingenommenen Präparate enthielten die beiden genannten Wirkstoffe. Die Wissenschaftler verglichen ihr Risiko, einen Stillstand zu erleiden, mit dem Risiko der Patienten, die keine Schmerzmittel genommen hatten. Das Ergebnis: Bei der Einnahme von Ibuprofen stieg das Risiko um 31 Prozent, bei Diclofenac um 50 Prozent an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Den Arzt fragen</h3>
<p style="text-align: justify;">In niedrigen Dosierungen sind die schmerzstillenden Mittel auch ohne Rezept in Apotheken erhältlich. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie keine Nebenwirkungen haben. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass sich bestimmte NSAID negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken können. So kann zum Beispiel die Einnahme von Ibuprofen oder Diclofenac das Risiko erhöhen, dass sich in den Gefäßen ein Blutgerinnsel bildet. Ein solches kann unter anderem einen Herzinfarkt auslösen. Patienten sollten daher die vom Hersteller angegebene tägliche Höchstdosis nicht überschreiten und bei wiederholter Einnahme ihren Arzt um Rat fragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gerinnseln vorbeugen</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauf-Problemen ist es häufig ratsam, ganz auf die Einnahme von Ibuprofen und Diclofenac zu verzichten. Eine Alternative kann zum Beispiel der schmerzstillende Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) sein, der zugleich gerinnungshemmend wirkt. Er kann der Bildung von Blutgerinnseln vorbeugen und wird in einigen Fällen Risikopatienten zur Vorbeugung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls empfohlen. Doch auch hier gilt: Jegliche Einnahme von Medikamenten – auch von frei verkäuflichen – sollte immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.</p>
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		<title>Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalphobie]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dentalphobie: Wenn die Angst übermächtig wird - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Zahnexperten, Donnerstag, 20. März 2014, www.experten-im-chat.de, von 18 bis 19 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis einer der furchtbarsten Orte überhaupt.</strong><strong> </strong>Der Mund wird trocken, die Hände werden feucht, das Herz rast und man wünscht sich, dass alles schon vorbei wäre. Diese Menschen<strong> </strong><strong>leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Viele Betroffene schaffen es auch gar nicht bis zum Behandlungsstuhl: </strong>Bei Zahnschmerzen nehmen sie erst mal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Selbst Maßnahmen zur Prophylaxe werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Welche langfristigen Folgen für die Zahngesundheit kann die Weigerung haben, zum Zahnarzt zu gehen? Welche Folgen kann eine schwere Zahnfleischentzündung, die Parodontitis, haben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1890" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 29012" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg 350w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wie kann man der Behandlungsangst begegnen?</b></p>
<p>Meist ist ein früheres schmerzhaftes Erlebnis beim Zahnarzt die Ursache für die übermächtige Angst. In ungefähr einem Viertel der Fälle geht die Zahnbehandlungsangst auch mit der Furcht vor Spritzen einher. Um die Angst zu bekämpfen, muss der Patient daher lernen, sich ihr zu stellen und Vertrauen zu entwickeln. Den ersten Schritt muss der Betroffene selbst tun, indem er den Zahnarzt über seine Ängste und Sorgen offen informiert. Gut geschultes Praxispersonal kann individuell angepasste Unterstützung anbieten: Wie kann die Scheu dem Zahnarzt abgebaut werden? Wie beuge ich Panikattacken beim Zahnarzt vor? Wie kann ich Vertrauen zum Zahnarzt aufbauen und damit die Angst besiegen? Welche Techniken helfen bei einer Dentalphobie? Eine echte Zahnbehandlungsphobie ist übrigens eine offiziell anerkannte psychische Krankheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: djd/Ergo Versicherung</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Daher tragen die Krankenkassen die Kosten einer ärztlichen Behandlung, wenn der entsprechende Arzt oder Psychotherapeut von der Krankenkasse zugelassen ist. Die Phobie muss aber von einem Fachmann attestiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden vermeiden Schmerz</b></p>
<p>Die Angst vor dem Zahnarzt müsste heute allerdings gar nicht mehr übermächtig sein. Denn moderne Behandlungsmethoden haben sich so weit entwickelt, dass die Zahnbehandlung heute deutlich seltener schmerzhaft ist. Bei höherwertigen Maßnahmen kommen allerdings schnell zusätzliche Kosten von bis zu einigen Tausend Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Anders herum gilt aber für Dentalphobiker auch: Wer aus Angst jahrelang nicht zum Zahnarzt geht, muss danach mit einem deutlich erhöhten Behandlungsaufwand und entsprechenden Kosten rechnen. „Wenn sich gesetzlich Krankenversicherte vor hohen Ausgaben schützen und den bestmöglichen Standard &#8211; beispielsweise hochwertigen Zahnersatz in Form von Implantaten &#8211; zu vertretbaren Kosten sichern wollen, kann generell der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein“, meint beispielsweise der Münchner Zahnarzt Dr. Michael Leu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Bürger mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen allerdings dazu beitragen, dass es zu schmerzhaften Zahnerkrankungen erst gar nicht kommt. Zweimal jährlich wird etwa eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen aber nur 19 Prozent der Befragten diese Reinigung in der empfohlenen Frequenz vornehmen, 31 Prozent lassen die Zähne immerhin einmal jährlich von den Profis putzen &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Zahnbehandlungsphobie</b></p>
<p>Die Furcht vor dem Zahnarzt lässt sich also überwinden. Um welche Therapien geht es dabei? Wie finde ich Therapeuten, die sich mit dem Thema Zahnbehandlungsphobie auskennen? Welche neuartigen Behandlungsmethoden kommen für mich in Frage? Wie kann ich es durch regelmäßige Vorsorge schaffen, dass größere Zahnprobleme erst gar nicht entstehen? Wie kann ich vermeiden, dass eine moderne Zahnbehandlung zur Kostenfalle wird? Diese und alle anderen wichtigen Fragen zu modernen Behandlungsmethoden können jetzt schon eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Chat von 18 bis 19 Uhr sitzen für Sie: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. dent. Michael Leu</b>, Gründer der ersten und bisher einzigen Zahnarztpraxis ausschließlich für ZahnarztPhobiePatienten, München, Vorsitzender und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Michaela Franz, </b>Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. André Wannemüller, </b>wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Psychotherapeut in eigener Praxis im Gesundheitszentrum Bochum sowie im Rahmen des Therapiezentrums für Zahnbehandlungsangst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b></p>
<p>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 18 bis 19 Uhr!</p>
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		<title>Herbstbeginn: Achtung, Infekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 11:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verstopfte Nase, zugeschwollene Nebenhöhlen, Kopfweh und Fieber: Ein grippaler Infekt &#8211; auch Erkältung genannt &#8211; erwischt in der kalten Jahreszeit fast jeden irgendwann. Erwachsene infizieren sich durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder meist noch öfter. Und dagegen kann man abgesehen von guter Hygiene auch kaum etwas tun. Denn die Schuldigen an der Schnupfenmisere, die &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herbstbeginn-achtung-infekt.html">Herbstbeginn: Achtung, Infekt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1654" aria-describedby="caption-attachment-1654" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1654" alt="Die Nase läuft, der Schädel brummt: Im Herbst und Winter erwischt fast jeden mal ein grippaler Infekt. Die Nase läuft, der Schädel brummt: Im Herbst und Winter erwischt fast jeden mal ein grippaler Infekt. Foto: djd/Boehringer/Subbotina Anna/Fotolia.com" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Grippe1.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1654" class="wp-caption-text">Die Nase läuft, der Schädel brummt: Im Herbst und Winter erwischt fast jeden mal ein grippaler Infekt. Die Nase läuft, der Schädel brummt: Im Herbst und Winter erwischt fast jeden mal ein grippaler Infekt. Foto: djd/Boehringer/Subbotina Anna/Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Verstopfte Nase, zugeschwollene Nebenhöhlen, Kopfweh und Fieber: Ein grippaler Infekt &#8211; auch Erkältung genannt &#8211; erwischt in der kalten Jahreszeit fast jeden irgendwann. Erwachsene infizieren sich durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder meist noch öfter. Und dagegen kann man abgesehen von guter Hygiene auch kaum etwas tun. Denn die Schuldigen an der Schnupfenmisere, die winzigen Rhinoviren, lauern praktisch überall. Eine Impfung gibt es nicht, denn es existieren mehr als 200 verschiedene Subtypen, die sich auch noch ständig verändern. Rhinoviren sind also quasi &#8222;nicht zu fassen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei aller Lästigkeit ist ein grippaler Infekt in der Regel relativ harmlos und das Immunsystem bekommt ihn innerhalb von einigen Tagen von selbst in den Griff. In dieser Zeit können die Symptome aber ziemlich belastend sein. Besonders, wenn infolge der verstopften Nase die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen nicht mehr ausreichend belüftet werden und sich ebenfalls entzünden. Man spricht dann von einer Rhinosinusitis. Ein schmerzhafter Druck im Nasen-, Gesichts- und Stirnbereich, der beim Bücken nach vorn zunimmt, aber auch Kopfschmerzen und Fieber sind ihre typischen Begleiter. Meist lässt sich die Rhinosinusitis mit rezeptfreien Mitteln selbst behandeln. Die europäische Leitlinie empfiehlt dafür die Verwendung von Schmerzmitteln sowie Mitteln zur Schleimhautabschwellung. Bewährt haben sich hier etwa der schmerzlindernde und zugleich entzündungshemmende Wirkstoff Ibuprofen sowie der Schleimhautabschweller Pseudoephedrin. Diese gibt es jetzt erstmalig rezeptfrei auch in einem neuen Kombinationspräparat namens BoxaGrippal. Damit kann man die unangenehmen Erkältungsbeschwerden auf einen Schlag lindern und den Kopf wieder freibekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei sehr heftigen und plötzlich auftretenden Symptomen wie hohem Fieber, starken Kopfschmerzen und schmerzhaftem Husten sollte man allerdings zum Arzt gehen, weil dann auch eine echte Influenza-Grippe dahinterstecken kann. Auch wenn die Krankheit mehr als fünf bis sieben Tage andauert, ist der Doktor gefragt.</p>
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		<title>Massage als probates Schmerzmittel längst anerkannt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Friktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilgymnastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rücken schmerzt, es zieht und kneift bei Armbewegungen oder der Kopf scheint vor Schmerz beinahe zu platzen. Hält es der leidgeprüfte Zeitgenosse kaum noch aus, dann folgt all zu oft der Griff zur Schmerztablette. Dabei sind Massagen längst bei vielen Beschwerden als probates Schmerzmittel anerkannt. Übrigens: Ohne die, bei Medikamenten sonst üblichen, meist negativen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_834" aria-describedby="caption-attachment-834" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Massage-Therapien-300x168.jpg" alt="" title="Massage-Therapien" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-834" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Massage-Therapien-300x168.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Massage-Therapien.jpg 356w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-834" class="wp-caption-text">Massage in der Suite</figcaption></figure>Der Rücken schmerzt, es zieht und kneift bei Armbewegungen oder der Kopf scheint vor Schmerz beinahe zu platzen. Hält es der leidgeprüfte Zeitgenosse kaum noch aus, dann folgt all zu oft der Griff zur Schmerztablette. Dabei sind Massagen längst bei vielen Beschwerden als probates Schmerzmittel anerkannt. Übrigens: Ohne die, bei Medikamenten sonst üblichen, meist negativen Nebenwirkungen.</p>
<p>Fingerfertige Massage-Angebote erfreuen sich nicht nur hoher Beliebtheit als sozusagen Wohlfühlerlebnis, sondern auch breiter Anerkennung, geht es um die Linderung spezifischer Schmerzen. Wissenschaftler in Ontario, Kanada, hätten nun sogar, so das Online-Fachmagazin „Science Translational Medicine“, die entsprechende Erklärung parat: Die Physiotherapie wirke vermutlich nach dem gleichen Prinzip wie Schmerzmittel. Massagen drosselten zwei entzündungsfördernde Botenstoffe und produzierten zugleich Mitochondrien, also Zellenbestandteile, die den Heilungsprozess verletzter Muskelfasern förderten. War die Wirkung von Massagen auf den Schmerz (gemeint ist die klassische, auch schwedische Massage genannt) bereits für die Schulmedizin unstrittig, kann nun das wohl dahinter stehende Geheimnis der Abläufe im Körper erklärt werden.</p>
<p>Eigentlich ist die Historie der Massage beinahe so alt wie die Menschheitsgeschichte. Gymnastikzierende Übungen und Massage-Handgriffe empfahl ehedem – vor über 2600 Jahren unserer Zeitrechnung – bereits der Chinese Huang Di. Vor knapp 90 Jahren schrieb Franz Kirchberger in seinem „Handbuch der Massagen und Heilgymnastik“ dann eine erstmals auch für Laien einleuchtende Erklärung: „Wie jeder Mensch eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt und drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu lindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein“. Gemeint ist die Behandlung der Haut und Muskulatur an genau der Stelle, die massiert wird.</p>
<p>Freilich neben dieser direkten, lokalen Behandlung gibt es auch die reflektorische Massage-Einwirkung. Nicht die kranke Stelle wird massiert, sondern eine bestimmte Stelle des Körpers, die einem geschwächten oder kranken Organ zugeordnet wird. Obwohl die Schulmedizin mancher Maßnahme etwas skeptisch gegenüber steht, sind Bindegewebemassagen (vornehmlich am Rücken, z.B. bei Beschwerden oder Erkrankungen des Bewegungsapparates) für viele Patienten mit Rückenproblemen oder schmerzhaften Wirbelsäulensyndromen regelrecht unverzichtbar und alternativlos. Zumal es gegen flächigen Muskelhartspann oder permanent schmerzhafte Muskelhärten (Myogelosen) kaum eine andere, wirksame Therapie gibt. Auch bei nerval bedingten Schmerzen durch Bandscheiben-Probleme oder quälende Migräne stellt die Massage in der Regel eine wirkungsvolle Behandlungsalternative dar. Gerade der krampfartige Kopfschmerz reagiert auf spezielle Massage-Techniken überaus positiv.</p>
<p>Die positive Wirkung der Massage bei vielen inneren Erkrankungen wird ebenfalls nicht mehr bestritten. Auch bei psychovegetativen Syndromen, z.B. Verdauungsstörungen, Schlafstörungen oder die, eben erwähnte, Migräne, kann die Massage zugleich die Einnahme von Tabletten als Schmerzmittel ersetzen. Geschicktes streichen, kneten, reiben (Friktionen), klopfen und vibrieren wird vom erfahrenen Therapeuten und Masseur zu einem Massagekonzept zusammengestellt, das sich am Krankheitsbild, an den Problemen des Patienten und seines Gewebebefundes orientiert. Bei lokalen Massagen fühlt die massierende Hand regelrecht den Zustand des Gewebes und kann so auch den therapeutischen Erfolg überprüfen.</p>
<p>Im Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten, hoch über der Mittelmosel und dem pittoresken Bernkastel-Kues, anerkannt als namhaftes Kompetenzzentrum der Traditionellen Chinesische Medizin (TCM), weiß man schon lange um die Wirkung der schmerzstillenden Handarbeit. Die TCM-Massagen setzen allerdings die Puls-, Zungen- und Meridian-Diagnose voraus. Die Experten analysieren den Gesundheitsstand und sorgen für eine Anamnese-Erhebung. Das Ergebnis bildet die Basis einer entsprechend individualisierten Therapie-Empfehlung. Z.B. mit der Tuina-Ganz- oder Teilkörpermassage, einer ganz wesentlichen Therapieform der TCM, älter auch als die ebenfalls anerkannte Akupunktur. Das chinesische Wort Tuina wird mit schieben und greifen übersetzt. Dabei kommen verschiedene Massage- und Grifftechniken zum Einsatz, um die Leitbahnen u. a. durchlässig zu machen. Eine spürbare Massage, freilich auch mit spürbarem Erfolg.</p>
<p>Wer unter permanenten Schmerzen leidet, der verliert mit der Zeit häufig auch seine Lebensenergie. Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beginnen und enden die sechs wichtigsten Meridiane des Menschen in den Füßen. Als „Wurzel der Lebensenergie“ werden deshalb in der TCM die Füße bezeichnet. Bei der entsprechenden Fußreflexzonenmassage werden die wichtigsten Akupunkturpunkte stimuliert und aktiviert und damit verloren gegangene Lebensenergie wieder aufgebaut. Basis ist auch bei dieser Heilbehandlung die vorherige Puls-, Zungen- und Meridian-Diagnose.</p>
<p>Ebenso wie bei der Guasha-Massage. Sie ist besonders anerkannt bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei chronischen Kopfschmerzen. Guasha, die Kunst des Körperschabens, repräsentiert eine altchinesische Therapieform. Mit speziell geformten Jadesteinen und entsprechenden Ölen wird den Ursachen des Schmerzes regelrecht nahe ge(d)rückt. Zum Abschluss dieser indikativen Heilbehandlung reichen die TCM-Spezialisten entsprechende Tees, die für die notwendige Ausleitungen sorgen sollen.</p>
<p>Dass TCM-Team hoch oben auf dem Kueser Plateau hat als namhafte Medical-Wellness-Stätte jahrelange Erfahrungen mit Massage-Therapien. Gerade bei rheumatischen Beschwerden und Erkrankungen setzen die Professionals auf die vielfältigen Möglichkeiten der Massage-Therapie. Denn so könne meist auf pharmazeutische Medikationen, deren Nebenwirkungen fast allen Rheuma-Kranken zusätzliche Probleme (oft Beschwerden oder Erkrankungen des Magenbereichs) verschafften, verzichtet werden. Statt des Griffs zur Schmerztablette empfehlen die TCM-Spezialisten den gezielten Massage-Griff. Er sorgt zusätzlich – quasi nebenher – für absolut positive Begleiterscheinungen wie die Stärkung des Immunsystems, die Stabilisierung des Energiepotenzials und für ein ganzheitliches Wohlbefinden.</p>
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