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	<title>Schwimmen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2015 13:32:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schwimmen</title>
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		<title>Gesundheit und Spaß an der Bewegung stehen bei Frauen jetzt im Vordergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 15:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schlankere Linie, ein gesünderer Körper und Spaß mit Gleichgesinnten - es gibt viele Gründe für Frauen, sportlich aktiv zu werden. Gerade im Alter 50plus legen viele noch einmal richtig los, um länger jugendlich und fit zu bleiben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine schlankere Linie, ein gesünderer Körper und Spaß mit Gleichgesinnten &#8211; es gibt viele Gründe für Frauen, sportlich aktiv zu werden. Gerade im Alter 50plus legen viele noch einmal richtig los, um länger jugendlich und fit zu bleiben. Dabei sind ihnen Leistung, Muskelaufbau oder Wettkampf weniger wichtig als den Männern &#8211; es zählt einfach der Wunsch, sich etwas Gutes zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beliebt: Aerobic und Gymnastik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Frauen stehen deshalb auch andere Sportarten ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Fitnesstraining, Aerobic, Gymnastik, Schwimmen, Aquafitness und Wandern sind bei ihnen laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) deutlich mehr gefragt, beim Vereinssport hat das Turnen die meisten weiblichen Mitglieder. Und weil die Zielgruppe wächst, gibt es immer mehr Angebote: So gehören Yoga und Pilates heute fast überall zum Standard, Core-Training formt die Taille und beim &#8222;Spinning&#8220; schwitzt man in der Gruppe auf dem Indoorbike. Beliebt ist auch Fitness-Tanz wie Bollydance oder Latin-Dance.</p>
<figure id="attachment_6213" aria-describedby="caption-attachment-6213" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6213" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit-300x200.jpg" alt="Hallensportarten wie Volleyball mit Sprüngen, Sprints und Körperkontakt können auch mal zu Verletzungen führen. Foto: djd/Traumeel/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6213" class="wp-caption-text">Hallensportarten wie Volleyball mit Sprüngen, Sprints und Körperkontakt können auch mal zu Verletzungen führen.<br />Foto: djd/Traumeel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor allem anfangs nicht übertreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt Lust bekommen hat, findet sicher das Richtige für einen aktiven Start in den Herbst. Doch gerade Ungeübte und Ältere sollten anfangs nicht übertreiben, warnen die Gesundheitsexperten beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, sonst drohen Überlastungsbeschwerden und Zerrungen. Aufwärmen und Dehnen sind Pflicht, auch die Entspannung hinterher sollte nicht zu kurz kommen &#8211; etwa in der Sauna. Mehr Tipps gibt es auch unter www.bewegung-und-fitness.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürliche Unterstützung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Treten dennoch Beschwerden auf, kann eine Behandlung mit natürlichen Arzneimitteln wie etwa Traumeel (erhältlich in der Apotheke) helfen. Sie kommen dem Wunsch vieler Frauen nach natürlichen und gut verträglichen Wirkstoffen entgegen. Sowohl als Tablette zum Einnehmen als auch als Creme zum Auftragen auf die betroffenen Stellen können bewährte Heilpflanzen wie Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum) und Ringelblume (Calendula) ihre wohltuende, abschwellende und heilungsfördernde Wirkung entfalten. So muss das Training nicht lange unterbrochen werden.</p>
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		<title>Wer Sport treibt, braucht Magnesium</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 10:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern - erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern &#8211; erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen. Vor allem im Urlaub sei die Versuchung groß, sich zu viel zuzumuten. Neben einem soften Einstieg sollten bislang untrainierte Freizeitsportler darauf achten, zwischen den einzelnen Trainingseinheiten Pausen für die Regeneration einzuhalten und ihre Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen.</p>
<figure id="attachment_2257" aria-describedby="caption-attachment-2257" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2257" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2257" class="wp-caption-text">Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei kommt es vor allem auf Magnesium an. Das Powermineral ist Bestandteil von 300 Enzymen und an allen Stoffwechselprozessen beteiligt, die der Energiebereitstellung dienen. Da Sportler besonders viel Magnesium verbrauchen und eine magnesiumreiche Ernährung oft nicht ausreicht, um diesen Bedarf zu decken, ist es ratsam, die Ernährung mit hoch dosierten Magnesium-Präparaten wie Magnesium-Diasporal als Trink-, Direktgranulate oder Kapseln aus der Apotheke zu ergänzen. Mit Hilfe des Powerminerals (diasporal.de) können Leistungseinbußen und klassische Sportlerbeschwerden wie Muskelverspannungen oder Zerrungen vermieden werden.</p>
<p><strong>Urlaubstipps fürs Lauftraining</strong></p>
<p>Als besonders unkomplizierte Sportarten, die selbst für die Mittagspause oder den Urlaub geeignet sind, bieten sich Joggen und Walken an. Denn für den effektiven Laufsport benötigt man kein besonderes Equipment oder spezielle Plätze, wie es beispielsweise beim Golfen der Fall ist. Die Freizeitsportler müssen lediglich die passenden Laufschuhe anziehen und schon kann es losgehen &#8211; überall und jederzeit, im heimischen Stadtpark ebenso wie am Mittelmeerstrand. In Urlaubsregionen sind die Mitarbeiter der Hotelresorts bei der Auswahl der schönsten Laufrouten gern behilflich. Doch Ausdauerspezialisten mahnen: Bevor sie ihre Runde drehen, sollten die Läufer unbedingt daran denken, dass es in südlichen Gefilden besonders wichtig ist, auf regelmäßige Trinkpausen zu achten. Zudem ist es ratsam, das Lauftraining in den Morgen- oder Abendstunden zu absolvieren, um der Mittagshitze zu entgehen.</p>
<p><strong>Mineralstoffverluste ausgleichen</strong></p>
<p>Sportmediziner weisen zudem daraufhin, dass mit der körperlichen Anstrengung auch der Bedarf an Mineralstoffen wie vor allem Magnesium steigt. &#8222;Denn das Powermineral wird nicht nur in einem beschleunigten Stoffwechsel vermehrt verbraucht, sondern auch durch häufiges Schwitzen verstärkt ausgeschieden&#8220;, weiß Stefanie Mollenhauer. Mit jedem Liter Schweiß gingen rund 30 Milligramm verloren, rechnet die Sportärztin aus Lindau am Bodensee vor. Sie empfiehlt eine gezielte Magnesiumversorgung, um die Entstehung eines möglichen Mangels zu verhindern. &#8222;Denn der Mineralstoff besitzt eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel&#8220;, betont die Expertin. Er sei für die Versorgung von Muskeln und Nerven unverzichtbar und mache körperliche Anstrengung wie Entspannung nach dem Sport überhaupt erst möglich.</p>
<p>Eine geringere Leistungsfähigkeit der Muskeln und ein gesteigertes Risiko für eine neuromuskuläre Übererregbarkeit könnten daher die Folgen eines zu niedrigen Magnesiumspiegels im Blut sein, so Mollnhauer. Neben dem Auftreten von Muskelzuckungen und Krämpfen steige die Anfälligkeit für Verspannungen und Muskelfaserrisse. Zu den weiteren Indizien eines Magnesiummangels können Kopfschmerzen, Lidzucken, Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, allgemeiner Leistungsabfall, Herzprobleme sowie eine verzögerte Regenerationsdauer nach dem Sport gerechnet werden.</p>
<p><strong>Magnesium zur Regeneration</strong></p>
<p>Die täglich aufgenommene Magnesiummenge sollte bei Sportlern etwa 300 bis 400 Milligramm betragen, um Leistungsfähigkeit und Muskelfunktion langfristig zu erhalten, erläutert die Sportmedizinerin. Eine vollwertige magnesiumreiche Ernährung allein reiche dazu in der Regel nicht aus. Zum Ausgleich von Magnesium- und Flüssigkeitsverlusten empfiehlt Stefanie Mollenhauer direkt nach dem Sport auf Magnesium-Präparate aus der Apotheke zurückzugreifen: &#8222;Die hoch dosierten Produkte sind als Trink- oder Direkt-Granulat sowie als Kapseln erhältlich und können nach den persönlichen Vorlieben gewählt werden.&#8220; Bei Einnahme in der Regenerationsphase trage der Mineralstoff dazu bei, den Stoffwechsel zu optimieren und neue Energie bereit zu stellen. Weil dabei auch die Muskeln entspannt würden, ist nach der Einschätzung der Sportspezialistin eine Einnahme des Mineralstoffes direkt vor der sportlichen Aktivität hingegen nicht ratsam.</p>
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		<title>Sport ja – aber bitte ganz sanft &#8211; Hier einige Tipps, wie man sich auch im Alter ideal fit halten kann</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 09:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wer rastet, der rostet“: Diese allseits bekannte Volksweisheit mag zwar schon sehr alt sein, sie hat jedoch nichts von ihrer Aktualität verloren. Wer möglichst lange fit und beweglich bleiben möchte, muss allerdings auch etwas dafür tun.<br />
Es gibt zahlreiche Sportarten, die man auch im fortgeschrittenen Alter noch ausführen kann:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>„Wer rastet, der rostet“: Diese allseits bekannte Volksweisheit mag zwar schon sehr alt sein, sie hat jedoch nichts von ihrer Aktualität verloren. Wer möglichst lange fit und beweglich bleiben möchte, muss allerdings auch etwas dafür tun.</div>
<p>Es gibt zahlreiche Sportarten, die man auch im fortgeschrittenen Alter noch ausführen kann: Ob ein Gymnastikkurs der Volkshochschule oder Walking beziehungsweise Spazieren im Freundeskreis &#8211; die gemeinsame Bewegung hält nicht nur den Körper fit, sondern ist auch Balsam für die Seele.</p>
<div></div>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1513" alt="Gymnastikball" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gymnastikübungen helfen nicht nur Senioren, beweglich zu bleiben und Muskeln und Sehnen zu stärken: Ein gesunder Körper ist auch gut für einen gesunden Geist bis ins hohe Alter. (Foto: Genzyme)</em></strong></p>
<div></div>
<h5><strong>Richtige Bewegung</strong></h5>
<div>Auf die gesundheitlichen Gegebenheiten und die körperliche Konstitution jedes Einzelnen muss allerdings Rücksicht genommen werden. So lassen sich beispielsweise bei fast jedem über 50-Jährigen erste Verschleißerscheinungen an den Gelenken feststellen. Der Knorpel, der das „Polster“ zwischen den aufeinanderreibenden Knochen bildet, nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Dazu verändert sich die Gelenkflüssigkeit, der natürliche Schmierstoff des Gelenks. Schließlich erhöht sich der Druck auf die Knochen so stark, dass sie ebenfalls Schaden nehmen.</div>
<div>Neben Knien und Fingern ist besonders häufig die Hüfte betroffen. Morgendliche Anlaufschwierigkeiten und eine Gelenksteifigkeit sind klare Anzeichen dafür. Auf sportliche Betätigungen – die zum Beispiel abruptes Abstoppen oder schnelle Drehungen erfordern – sollte man dann besser verzichten. Ideal sind dagegen sanfte Sportarten wie beispielsweise Schwimmen, Radeln, Nordic Walking oder spezielle Gymnastikübungen.</div>
<div></div>
<h5><strong>Gelenkschmerzen</strong></h5>
<div>Viele verzögern es, doch schon bei den ersten Anzeichen von Gelenkschmerzen sollte jeder eine geeignete ärztliche Behandlung einleiten. Dr. Knud Leonhardt, niedergelassener Orthopäde und Olympiaarzt der deutschen Leichtathletikmannschaft, empfiehlt so genannte speziell vernetzte Hyaluronsäure, die direkt in das erkrankte Gelenk injiziert wird: „Dadurch wird die Gelenkschmierung wiederhergestellt, Entzündungen werden gehemmt und der Knorpel vor dem Abbau geschützt. Somit kann das Fortschreiten des Gelenkverschleißes deutlich verlangsamt werden.“</div>
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		<title>Volkskrankheit Arthrose Mit Kollagen dem Knorpelabbau entgegenwirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß - eine sogenannte Arthrose - die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html">Volkskrankheit Arthrose Mit Kollagen dem Knorpelabbau entgegenwirken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-54412" rel="attachment wp-att-1223"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1223" title="deutsche journalisten dienste Bild: 54412" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg 450w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/CH-Alpha-Forschung</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß &#8211; eine sogenannte Arthrose &#8211; die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
<p><strong>Spröder Knorpel verursacht Schmerzen</strong></p>
<p>Rund 70 Prozent der Knorpelsubstanz bestehen aus Kollagenfasern, die das Gewebe elastisch machen und vor Druckbelastungen schützen. Bei permanenter Überbelastung oder bei Beschädigung wird auf Dauer der Knorpel spröder. Die Folge: Das Kollagen speichert weniger Wasser, die Knorpelschicht wird rauer und dünner. Das führt zu einem Kollagenmangel und damit zu den gefürchteten Gelenkbeschwerden. Diesen Mangel kann man ausgleichen, betont Dr. med. Wolfgang Grebe, Sportmediziner aus Frankenberg: &#8222;Der Eiweißbaustein Kollagen wird zwar über die Nahrung aufgenommen, häufig jedoch in zu geringer Menge. Der frühzeitige Ausgleich des Mangels ist deshalb besonders entscheidend.&#8220; Hier kann ein in klinischen Studien überprüftes Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt (zum Beispiel CH-Alpha Plus, rezeptfrei in der Apotheke) helfen und den Gelenkknorpel gezielt wieder mit Kollagen versorgen. Innerhalb von zwei bis drei Monaten können so angegriffene Knorpelschichten regeneriert und Schmerzen deutlich reduziert werden.</p>
<p><strong>Bewegung und die richtige Ernährung</strong></p>
<p>Abnutzung lässt sich nicht vermeiden, indem man sich weniger bewegt. Denn nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Für ältere Menschen oder Sporteinsteiger gilt: Man sollte vorher beim Arzt die eigene Fitness und den Zustand der Gelenke überprüfen lassen. Vor dem Sport sollte man sich aufwärmen und den Trainingsumfang langsam steigern. Insbesondere Schwimmen, Nordic Walking, Wandern, Gymnastik oder Fahrradfahren gelten als gelenkschonende Sportarten. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, bestehend aus viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Fleisch und Fisch verhindert Übergewicht und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.</p>
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