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	<title>Seh- und Sprachstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Jeden kann „der Schlag treffen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:41:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
<figure id="attachment_6869" aria-describedby="caption-attachment-6869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6869" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Schlaganfall fallen akut Gehirnfunktionen aus. In etwa vier von fünf Fällen wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das ein Gefäß im Gehirn verstopft. Seltener ist eine Gehirnblutung der Auslöser. Die Akutversorgung auf einer spezialisierten Abteilung für Schlaganfallpatienten, Stroke Unit genannt, erhöht die Überlebenschancen Betroffener. Zudem steigert sie die Chancen, das Ausmaß der Gehirnschäden gering zu halten und so geistige wie körperliche Folgeschäden und bleibende Behinderungen zu vermeiden oder zumindest einzudämmen.<br />
Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse wurde in den vergangenen Jahren jeder zweite der rund 5.000 akuten Schlaganfallpatienten unter den Versicherten der Kasse in einer Stroke Unit behandelt. Damit ist der Anteil der Versicherten, die auf diesen zertifizierten Spezialstationen rund um die Uhr hoch qualifiziert versorgt werden, seit 2008 um 38 Prozent gestiegen, wie die KKH zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober 2015 meldet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich aus relativem Wohlbefinden heraus auf“, erklärt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Halbseitige Lähmungen oder auch Taubheitsgefühle in Beinen, Armen oder Gesicht zählen ebenso dazu wie Seh-, Sprach- und Gleichgewichtsstörungen und auch motorische Ausfälle, so dass man zum Beispiel nicht mehr aufstehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute, denn er ist lebensbedrohlich“, betont Thomas Seidel. Daher gilt: Sofort handeln! Wer bei sich oder einer anderen Person den Verdacht auf einen Schlaganfall hat, sollte umgehend den Rettungsdienst unter der Nummer 112 alarmieren. Bis zum Eintreffen des Notarztes können Ersthelfer durch folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen gesundheitliche Schäden bei Betroffenen minimieren:<br />
Ist der Betroffene bei Bewusstsein, setzen oder legen Sie ihn bequem hin.<br />
Beengende Kleidung öffnen.<br />
Bei Bewusstlosigkeit die Atemwege frei machen, bei normaler Atmung den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen.<br />
Bei Herz-Kreislauf-Versagen umgehend mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage beginnen.<br />
Dem Betroffenen keine Medikamente, Essen oder Getränke geben, da eine Schluckstörung vorliegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall zählen neben höherem Alter eine ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung und unausgewogener Ernährung, Rauchen, Alkohol, Übergewicht und auch Bluthochdruck. Weitere Informationen zum Krankheitsbild unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Schlaganfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Tipps für Schwindelpatienten: Die häufigsten Ursachen für Schwindel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-schwindelpatienten-die-haeufigsten-ursachen-fuer-schwindel.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 16:07:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Drehschwindel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gleichgewichtssinn des Menschen erhält oft nur wenig Beachtung, denn gerade Erwachsene nehmen alltägliche Dinge wie die Fortbewegung im aufrechten Gang, Fahrradfahren oder Balancieren für ganz selbstverständlich. Dabei ist für diese Vorgänge ein komplexes Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln, Augen und Ohren zuständig. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gleichgewichtssinn des Menschen erhält oft nur wenig Beachtung, denn gerade Erwachsene nehmen alltägliche Dinge wie die Fortbewegung im aufrechten Gang, Fahrradfahren oder Balancieren für ganz selbstverständlich. Dabei ist für diese Vorgänge ein komplexes Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln, Augen und Ohren zuständig. In den Ohren befinden sich die Gleichgewichtsorgane des Menschen, die Nervenreize an unser Gehirn weiterleiten. Gibt es in diesem Bereich Probleme, kann es zu unangenehmen Störungen wie Schwindelanfällen kommen. Diese treten mit zunehmendem Alter häufiger auf, da es durch den natürlichen Alterungsprozess zu Abnutzungserscheinungen kommt. Daneben können aber auch die Nebenwirkungen von Arzneimitteln und weitere Ursachen zu Schwindel führen.</p>
<figure id="attachment_1967" aria-describedby="caption-attachment-1967" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48667_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1967" alt="Studien belegen, dass aktive Senioren über eine höhere Lebensqualität verfügen. Foto: djd/Vertigoheel/thx" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48667_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48667_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48667_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1967" class="wp-caption-text">Studien belegen, dass aktive Senioren über eine höhere Lebensqualität verfügen.<br />Foto: djd/Vertigoheel/thx</figcaption></figure>
<h5>Mögliche Ursachen von Schwindelproblemen</h5>
<p>Meist kommt der Schwindel wie aus dem Nichts. Plötzlich dreht sich alles und der Untergrund scheint zu schwanken. Betroffene können sich dann nur schwer auf den Beinen halten, wodurch sich gerade bei älteren Personen das Risiko von Stürzen erhöht. Oft gehen diese mit Verstauchungen, Blutergüssen und schlimmstenfalls sogar Knochenbrüchen einher. Schon harmlose Schwankungen des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen sowie Ablagerungen im Innenohr oder Mangelernährung können zu Schwindel führen. Kommt es regelmäßig und in kurzen Abständen zu Schwindelanfällen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Das gilt insbesondere dann, wenn zusätzliche Beschwerden wie Lähmungen oder Seh- und Sprachstörungen auftreten.</p>
<h5>Im eigenen Zuhause für Sicherheit sorgen</h5>
<p>Häufig kommt es bei Schwindelpatienten in den eigenen vier Wänden zu Stürzen. Für sie sollte daher flaches, rutschfestes Schuhwerk auf der Tagesordnung stehen. Daneben ist es ratsam, das Sturzrisiko durch einige Vorsichtsmaßnahmen zu minimieren. So sollte man Stolperfallen wie etwa Türschwellen abflachen und Teppichkanten fixieren. Auch Möbel, die im Weg stehen, sollten nach Möglichkeit verrückt werden. Im Bad geben Antirutschmatten sowie Haltegriffe an der Toilette und der Badewanne zusätzliche Sicherheit bei der täglichen Körperhygiene. Mitunter kann auch eine Erhöhung des Toilettensitzes sinnvoll sein. Darüber hinaus sollten gute Lichtverhältnisse im Hausflur und an Treppenaufgängen herrschen, die ebenso wie Bewegungsmelder eine gute Investition in die eigene Sicherheit sind.</p>
<h5>Viele Arten von Schwindel</h5>
<p>&#8211; Der sogenannte Drehschwindel tritt meist sehr plötzlich auf und geht mit einer großen Sturzgefahr einher. Er kann wenige Sekunden, aber auch Stunden oder Tage andauern, wobei auch starke Übelkeit und Augenzittern auftreten können.<br />
&#8211; Der sogenannte Lagerungsschwindel sucht Patienten zum Beispiel morgens im Bett heim. Drehen sie sich um, kommt es zu heftigem Schwindel, der Übelkeit und ein starkes Drehgefühl mit sich bringt. Ausgelöst wird diese Art von Schwindel durch Klein-Kristalle, die sich in den Bogengängen des Innenohrs gelöst haben und dort einen Reiz auf den Nerv ausüben. Betroffenen kann geholfen werden, indem sie in einen bestimmten Winkel gedreht und gelegt werden, wodurch sich die Kristalle wieder fixieren können.<br />
&#8211; Für den sogenannten Schwankschwindel sind meist keine körperlichen Ursachen auszumachen. Vielmehr ist er meist psychischer Natur und tritt auf, wenn der Schwindelpatient beispielsweise einer Situation ausgesetzt ist, die für ihn mit speziellen Ängsten verbunden ist. Das können beispielsweise große Höhen, Menschenmengen oder das Autofahren sein. Diese Art des Schwindels tritt oft schon in jungen Jahren auf und geht mit einem Benommenheitsgefühl einher.</p>
<h5>Schwindel ist kein reines Altersphänomen</h5>
<p>Zunehmend werden auch jüngere Menschen von Schwindelepisoden heimgesucht. Überstunden, permanente Erreichbarkeit sowie die Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie bewirken häufig Durchblutungsstörungen, die wiederum zu Schwindel führen können. Auch Verspannungen und Bewegungsmangel sind bei gestressten Mid-Agern an der Tagesordnung, die verstärkt auch unter Tinnitus leiden. Das permanente, störende Ohrgeräusch intensiviert sich meist durch den Genuss von Alkohol oder in Ruhezeiten und plagt die Betroffenen durch dauerhafte Brumm- oder Piepgeräusche. Linderung können unter anderem natürliche Arzneimittel schaffen.</p>
<h5>Das richtige Verhalten bei Schwindel</h5>
<p>&#8211; Tritt Schwindel auf, sollte man nach Halt suchen und sich, sofern möglich, hinsetzen oder hinlegen.<br />
&#8211; Sowohl das Schließen der Augen als auch das Fixieren eines festen Punktes können zusätzlich helfen.<br />
&#8211; Auf jeden Fall sollte man bei einem Schwindelanfall ruhig bleiben und tief und langsam ein- und ausatmen, bis das Schwindelgefühl nachlässt.</p>
<h5>Aktivität hilft gegen Schwindel</h5>
<p>Werden ältere Personen verstärkt von Schwindelepisoden heimgesucht und stürzen, sind sie häufig verunsichert und ängstlich. Viele verlieren ihr Selbstvertrauen und fürchten um ihre Eigenständigkeit. Statt den Ursachen für die Schwindelanfälle auf den Grund zu gehen und sie zu bekämpfen, ziehen sie sich zurück und verharren in einer für sie vermeintlich sichereren Immobilität. Das ist jedoch ein fataler Trugschluss, denn weniger Bewegung führt zu Muskelabbau, aus dem wiederum körperliche Instabilität resultiert. Mangelndes Training kann zudem bewirken, dass sich der Gleichgewichtssinn zurückbildet und die motorischen Fähigkeiten immer mehr nachlassen. Dadurch verstärkt sich die Unsicherheit in der Fortbewegung noch mehr und das Sturzrisiko erhöht sich zusätzlich.</p>
<h5>Mit natürlichen Wirkstoffen gegen Schwindel</h5>
<p>Altersmediziner fanden in Studien heraus, dass aktive Senioren über eine höhere Lebensqualität verfügen und ihr Sturzrisiko wesentlich geringer ausfällt als bei ihren weniger aktiven Altersgenossen. Schon kleine Spaziergänge im Freien können das Wohlbefinden von Sturzpatienten verbessern. Auch natürliche Arzneimittel wie etwa Vertigoheel [http://www.heel.de/Heel-de-F-d-M-Vertigoheel-Tabletten.html] können die Dauer, Anzahl und Intensität von Schwindelstörungen reduzieren. Das Präparat mit den gut verträglichen Wirkstoffen aus indischen Kokkelskörnern, geflecktem Schierling, grauem Amber und Steinöl fördert die Durchblutung kleinster Blutgefäße und ist gut mit anderen Medikamenten kombinierbar. Zusätzlich ist es für Schwindelpatienten empfehlenswert, spezielle Gleichgewichtsübungen, Krafttraining und Physiotherapie in Angriff zu nehmen, um den Gleichgewichtssinn und die eigene Körperkraft zu stärken.</p>
<h5>Tipps für tägliche Übungen</h5>
<p>&#8211; Richten Sie die Augen auf einen festen Punkt und drehen Sie Ihren Kopf nach links, dann nach rechts und wieder zurück &#8211; zunächst langsam, dann schneller.<br />
&#8211; Strecken Sie Ihren Arm aus und fixieren Sie Ihren Zeigefinger mit den Augen. Führen Sie diesen dann zur Nase und wieder zurück, ohne ihn dabei aus den Augen zu verlieren.<br />
&#8211; Legen Sie einen Gegenstand in der Nähe Ihrer Füße auf den Boden. Beugen Sie sich dann aus aufrechter Sitzposition hinunter, heben Sie den Gegenstand auf und legen Sie ihn wieder ab &#8211; und zwar jeweils mit offenen und geschlossenen Augen.<br />
&#8211; Fixieren Sie auf dem Sofa oder Bett sitzend einen Punkt mit Ihren Augen und halten Sie den Blickkontakt, während Sie Ihren Oberkörper sanft nach links und dann nach rechts neigen.<br />
&#8211; Werfen Sie einen Ball auf Augenhöhe von einer Hand in die andere. Halten Sie Ihre Augen dabei offen. Je enger Ihre Füße stehen, desto schwieriger wird die Übung. Beginnen Sie daher im hüftbreiten Stand und steigern Sie sich.</p>
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