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	<title>Solarium</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Wichtige Regeln für den Besuch im Sonnenstudio</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 13:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Allgemeinen lassen sich die Lichtstrahlen generell unterteilen in UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen. Die UV-A-Strahlen sind langwellig und dringen tief in die Haut ein, sorgen jedoch nicht dafür, dass der Lichtschutz aufgebaut wird. Sie bräunen recht schnell und sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Haut schneller altern kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>Wer in ein Sonnenstudio oder Solarium geht, sollte wissen, was dort passiert. Hier einige wertvolle Hintergrundinformationen.</div>
<div></div>
<div>Die Lichtstrahlen</div>
<div>Im Allgemeinen lassen sich die Lichtstrahlen generell unterteilen in UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen. Die UV-A-Strahlen sind langwellig und dringen tief in die Haut ein, sorgen jedoch nicht dafür, dass der Lichtschutz aufgebaut wird. Sie bräunen recht schnell und sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Haut schneller altern kann. Falten sind bei zu extremer UV-A-Bestrahlung die Folge. Deshalb raten Experten Solarien zu meiden, die nur mit UV-A-Strahlen bräunen.</div>
<div>Sonnenanbeter sollten sich ein Solarium suchen, das hauptsächlich mit UV-B-Strahlung arbeitet. Neuere Geräten sind genau darauf ausgelegt. UV-B-Strahlung bräunt zwar nicht mit dem Sofort-Effekt, wie die UV-A-Strahlung, ist aber langanhaltender und kann den Lichtschutz der Haut aktivieren. Die oberste Hautschicht wird so verdickt, dass der Lichtschutz aufgebaut wird, es entsteht eine Art natürlicher Sonnenschutz. UV-C-Strahlen sind die wohl aggressivsten Strahlen. Sie sind extrem kurzwellig und kommen in Solarien gar nicht vor. Bei der natürlichen Sonne sorgt die Ozonschicht dafür, dass die gefährlichen UV-C-Strahlen ausgefiltert werden.</div>
<div></div>
<div>Der Hauttyp</div>
<div>Nach der Beschaffenheit der Haut hängt auch die so genannte Besonnungsgrenze ab, das heißt, wie braun ein Mensch werden kann. Den Hauttyp zu bestimmen ist vor dem Solariumgang unabdingbar, um keine Risiken einzugehen. Dabei gibt es eine einfache Regel: Je brauner ein Mensch ist, umso weniger Risiken entstehen für ihn und umso leichter wird der Erfolg aus dem Solarium sichtbar. Neben dem Hauttyp fallen noch weitere Parameter in den Bräunungserfolg: Zum einen die Veranlagung und zum anderen die Hormone.</div>
<div></div>
<div>Vorbräunen</div>
<p>Vorbräunen, was man häufig kurz vor dem Urlaub in Angriff nimmt, kann nur dann wirken, wenn man frühzeitig genug damit beginnt. Geht man zwei-, dreimal vor dem Urlaub unter die Sonnenbank, dann bringt das herzlich wenig, nur die Regelmäßigkeit macht den Erfolg des Bräunens aus. Die Haut hat aber niemals die Möglichkeit, einen eigenen Lichtschutzfaktor über 6 aufzubauen. Man sollte daher vorsichtig sein, wenn es später im Urlaubsland richtig heiß und sonnig wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130624-01_braeunungsdusche1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1545" alt="www-130624-01_braeunungsdusche" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130624-01_braeunungsdusche1.jpg" width="588" height="695" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130624-01_braeunungsdusche1.jpg 588w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130624-01_braeunungsdusche1-253x300.jpg 253w" sizes="(max-width: 588px) 100vw, 588px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Eine gepflegte Bräune gehört für viele längst zum perfekten Erscheinungsbild. Vorreiter sind die Hollywood-Stars, sie setzen auf die kosmetische Variante – die Bräunungsdusche. Die verhilft in wenigen Minuten zu einer mehrere Tage anhaltenden Bräune, die auch für empfindliche Haut unbedenklich ist. (Foto: Sunpoint)</strong></p>
<div></div>
<div></div>
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		<title>Zuviel UV-Strahlung ist krebserregend und fördert Hautkrebs</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Eigensynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch bei Vitamin-D-Mangel nicht ins Solarium Die Stärke der UV-Strahlen in Solarien ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Je stärker die UV-Strahlung, umso höher ist die Gefahr, dass Hautkrebs entsteht. Solarien sollten deshalb grundsätzlich nicht genutzt werden, auch nicht für die körpereigene Produktion von Vitamin D. Diese Ansicht vertreten die Deutsche &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch bei Vitamin-D-Mangel nicht ins Solarium</h2>
<p>Die Stärke der UV-Strahlen in Solarien ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Je stärker die UV-Strahlung, umso höher ist die Gefahr, dass Hautkrebs entsteht. Solarien sollten deshalb grundsätzlich nicht genutzt werden, auch nicht für die körpereigene Produktion von Vitamin D. Diese Ansicht vertreten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).</p>
<p>„UV-Strahlen sind krebserregend und der größte Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Gleichwohl haben UV-Strahlen – wohldosiert – aber auch eine lebenswichtige Funktion: Der Körper bildet mit ihrer Hilfe in der Haut Vorstufen von Vitamin D und kann so selbst seinen Bedarf an diesem Vitamin sicherstellen. Dies ist bedeutsam, da nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) rund 60 Prozent der Bundesbürger unzureichend mit Vitamin D versorgt sind. Regelmäßige Aufenthalte im Freien können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Vitamin-D-Bedarf zu decken. „Wer sich umsichtig in der Sonne verhält, nutzt die körpereigene Vitamin-D-Synthese und beugt der Entstehung von Hautkrebs vor“, rät Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der ADP.</p>
<p>Der Körper benötigt Vitamin D für den Aufbau und Erhalt der Knochen. Es reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und fördert so die Mineralisierung und Härtung der Knochensubstanz. Ob Vitamin D als „Schutzfaktor“ vor Multipler Sklerose, Diabetes oder auch Krebs wirken kann, ist wissenschaftlich derzeit noch unzureichend erforscht.</p>
<p>Der Bedarf an Vitamin D wird hierzulande nur in geringem Maße über die Nahrung gedeckt. Denn nur wenige Lebensmittel, wie beispielsweise Makrelen und Heringe, enthalten das Vitamin in bedeutenden Mengen. Durch den Einfluss der UVB-Strahlen des Sonnenlichts bildet der Körper im Idealfall bis zu 90 Prozent des benötigten Vitamins selbst. Dies hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab: dem Breitengrad, der Jahres- und Tageszeit, der Witterung, der Aufenthaltsdauer sowie dem Hauttyp. In den Wintermonaten ist es in Deutschland aufgrund der geographischen Lage schwer möglich, genügend Vitamin D über das Sonnenlicht zu gewinnen. Im Sommer gebildetes Vitamin D wird allerdings gespeichert und kann in den Wintermonaten genutzt werden. „Bewegen Sie sich täglich im Freien. Bei einem gesunden Menschen reicht es, Gesicht und Arme 15 bis 20 Minuten pro Tag der Sonne auszusetzen, um den Vitamin-D-Spiegel aufrecht zu erhalten“, erklärt Professor Breitbart. „Solarien sollten in jedem Fall gemieden werden“.</p>
<p>Die Eigensynthese dieses Vitamins lässt bei Menschen über 65 Jahren allerdings nach. Zudem halten sich Ältere meist weniger im Freien auf, so dass die Eigenversorgung mit Vitamin D zusätzlich sinkt. Dies ist insbesondere bei chronisch kranken und pflegebedürftigen Menschen der Fall. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt in diesem Fall die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Hierfür ist es sinnvoll, dass der Hausarzt zuvor den Vitamin-D-Spiegel bestimmt und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verschreibt.</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de kostenlos bestellt werden.</p>
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