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	<title>Stressmanagement</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Stressmanagement</title>
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		<title>Innere Stärke lässt sich trainieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wachsende Anforderungen im Beruf, Zeit- und Leistungsdruck, womöglich einhergehend mit Problemen im Privatleben, führen bei vielen Menschen zu Stress, Lustlosigkeit und letztendlich zu Krankheit. Der DAK Gesundheitsreport 2016 besagt, dass im vergangenen Jahr der Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht hat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wachsende Anforderungen im Beruf, Zeit- und Leistungsdruck, womöglich einhergehend mit Problemen im Privatleben, führen bei vielen Menschen zu Stress, Lustlosigkeit und letztendlich zu Krankheit. Der DAK Gesundheitsreport 2016 besagt, dass im vergangenen Jahr der Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht hat. Mittlerweile geht fast jeder 7. Krankheitstag auf psychische Erkrankungen zurück. Das ist ein Plus von 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<figure id="attachment_9441" aria-describedby="caption-attachment-9441" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9441" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke-300x201.jpg" alt="Foto: IST/akz-o" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9441" class="wp-caption-text">Foto: IST/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Zahlen sind alarmierend. Deshalb setzen sich immer mehr Unternehmen – aufgrund der vermehrten Ausfälle durch Burnout, Stress und Erschöpfung – mit der psychosozialen Gesundheit ihrer Mitarbeiter auseinander. Im Rahmen der Gesundheitsförderung greifen sie auf die Hilfe von Stress- und Mentalcoachs zurück, um einen Leistungs- oder Arbeitsausfall zu verhindern.<br />
Ein gut ausgebildeter Stress- und Mentalcoach verfügt über ein umfassendes Know-how im Bereich des Stressmanagements, d.h. der Stresserkennung, -behandlung und -bewältigung, und führt Informations-, Beratungs- und Konfliktlösungsgespräche mit seinen Kunden. Mit individuellen Anregungen und Denkanstößen zur aktiven und bewussten Lebensführung bietet der Stress- und Mentalcoach seinen Kunden neue Sichtweisen und Lösungsstrategien für eine optimale Work-Life-Balance.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit, sich in 12 Monaten berufsbegleitend zum Stress- und Mentalcoach ausbilden zu lassen, bietet das IST-Studieninstitut. (www.ist.de) Hier erhalten die Teilnehmer alle notwendigen Kenntnisse, um ihren Kunden einen effizienten Umgang mit Stress aufzuzeigen. Die kompaktere Weiterbildung „Resilienztraining“ zeigt, wie man die psychische Widerstandskraft trainiert und stärkt, um Konfliktsituationen besser begegnen zu können. Die Teilnehmer lernen hier die Säulen der Prävention – Bewegung, Ernährung und Entspannung – kennen und erfahren, warum sich eine ganzheitliche Betrachtungsweise positiv auf die Resilienz des Einzelnen auswirkt.</p>
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		<title>Salz: weniger kritisch als oft gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_503" aria-describedby="caption-attachment-503" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg" alt="" title="Gewichtsreduktion" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-503" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-503" class="wp-caption-text">Weil viele Faktoren den Blutdruck beeinflussen, sind eine bewusste Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung gefragt. Foto: djd/thx/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.</figcaption></figure>
<h2>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen</h2>
<p>In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es käme lediglich darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Stephan Martin vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview.</p>
<h3>Salz generell zu verteufeln sei nicht sinnvoll</h3>
<p>Die Empfehlung, sich salzarm zu ernähren, sei zwar nicht pauschal als überholt zu bewerten, weil sicherlich Menschen mit hohem Blutdruck anzutreffen seien, die von einer Beschränkung des Salzkonsums profitieren können. &#8222;Aber es ist wenig sinnvoll, generell das Salz zu verteufeln. Das gilt für Gesunde und ebenso für Menschen mit Bluthochdruck. Denn ein zu hoher Blutdruck ist immer die Konsequenz des Zusammenspiels verschiedener Faktoren&#8220;, so Professor Martin, &#8222;die Erbanlagen spielen dabei eine wichtige Rolle.&#8220; So sei auch der individuelle Lebensstil ein bedeutendes Kriterium, wobei im Allgemeinen gleich mehrere Hebel angesetzt werden müssten.</p>
<h3>Gewichtsreduktion ist erfolgversprechend bei zu hohem Blutdruck</h3>
<p>Am erfolgversprechendsten in puncto Blutdrucksenkung sei eine Gewichtsreduktion, da viele Menschen mit Bluthochdruck deutlich übergewichtig seien. Wichtig seien ferner eine regelmäßige körperliche Aktivität und ein vernünftiges Stressmanagement. Ein Tipp des Professors: Sobald ein Mensch seine Ernährung von dem häufig hier vorherrschenden westlichen Ernährungsstil mit reichlich Fast Food umstelle und mehr Obst und Gemüse in seinen Speiseplan integriere, konsumiere er automatisch weniger Fett und weniger Salz. Auf www.vks-kalisalz.de informiert die Broschüre &#8222;Kein Leben ohne Salz und Wasser. Salz &#8211; Baustein des Lebens&#8220; über die Bedeutung von Salz in der Ernährung.</p>
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