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	<title>TCM</title>
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	<title>TCM</title>
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		<title>Depressionen mit der natürlichen Kraft der Heilpilze behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 13:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
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		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Depression bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Rückzugsneigung, Interessenverlust oder körperliche Symptome wie fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände sind mögliche Hinweise auf eine Depression.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Depression – immer mehr Betroffene</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Depression bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Rückzugsneigung, Interessenverlust oder körperliche Symptome wie fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände sind mögliche Hinweise auf eine Depression. Im Verlauf der Krankheit kommen meist auch mehr oder weniger intensiv ausgeprägte Selbstmordgedanken hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leidensdruck bei einer Depression ist sehr hoch, weil die Betroffenen subjektiv ihrer gesamten Lebensqualität beraubt werden. Wichtig ist, dass die Depression von einem erfahrenen Arzt, Therapeuten oder Psychologen erkannt wird. Zahlreiche Betroffene gehen allerdings aus Schamgefühl oder Unwissenheit erst gar nicht zu einem Therapeuten – ein fataler Fehler, da die Krankheit inzwischen nicht nur sehr gut behandelt, sondern auch in vielerlei Hinsicht lebensbedrohlich werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Depressive Erkrankungen sind meist durch einen phasenweisen Verlauf gekennzeichnet. Leidet der Patient einmal oder mehrmals im Leben unter depressiven Phasen, welche Wochen oder auch Monate andauern können, sprechen die Mediziner von unipolarer Depression. Einen Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen nennt man bipolare affektive Störung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei erlebt der Patient Episoden der absoluten Niedergeschlagenheit im Wechsel mit übertrieben fröhlicher Stimmung und unbändigem Tatendrang. Bei manchen Betroffenen treten dann auch kaufrauschartige Zustände auf. Leiden die Patienten an einer chronisch verlaufenden Depression, die meist leichter ausgeprägt ist und oft bereits im frühen Erwachsenenalter beginnt, nennt man das Dysthymie.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Formen der Depression können als Begleiterscheinungen von körperlichen Erkrankungen (sekundäre Depression) auftreten, unter anderem bei einer Schilddrüsenfunktionsstörung oder im Rahmen einer hochdosierten Behandlung mit Cortison-Präparaten. Tritt eine Depression im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus oder einer Herzerkrankung auf, ist dies für die Betroffenen besonders gefährlich, da Depressionen den Verlauf dieser Krankheiten noch zusätzlich negativ beeinflussen.</p>
<figure id="attachment_18741" aria-describedby="caption-attachment-18741" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18741" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-23-Heilpilze-e1548250816269.jpg" alt="" width="618" height="464" /><figcaption id="caption-attachment-18741" class="wp-caption-text">Foto: Viator / pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Die wichtigsten Symptome</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressive Patienten haben ein verändertes Verhalten, Erleben und auch körperliche Beschwerden, die zusammen dann das individuelle Gesamtbild der Erkrankung ergeben. Zunächst einmal berichten die Betroffenen über ein verändertes Erleben ihrer Realität. Leeregefühle, Ängste, Verzweiflung, Trauer, Hoffungs- und Teilnahmslosigkeit dominieren. Manchmal sind die Patienten auch unfähig, überhaupt etwas zu empfinden und fühlen sich wie versteinert.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast alle Depressiven haben eine negative Grundeinstellung gegenüber sich selbst und der Welt. Durch die permanente Selbstkritik kommen schnell auch noch Suizidgedanken hinzu. Neben dem veränderten Erleben zeigen Depressive auch kaum noch Interesse an sozialen Kontakten, ziehen sich oft komplett zurück und zeigen keinerlei Interesse an Hobbys oder anderen Freizeitaktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das veränderte Verhalten zeigt sich manchmal auch in starrer Mimik und Gestik oder leiser, monotoner Stimme. Auch auf der körperlichen Ebene kann eine depressive Störung von zahlreichen Symptomen begleitet werden. Neben Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und dauernder Müdigkeit treten auch häufig Schmerzen und andere physische Beschwerden wie zum Beispiel Herzrasen, Libidoverlust, Kopfschmerzen oder Schwindel auf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Ursache der Depression ist selten eindeutig erkennbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Die möglichen Ursachen für die Entstehung einer Depression sind sehr vielschichtig und individuell. Neben den Lebensumständen spielen persönliche Faktoren genauso eine Rolle wie biologische und psychologische Einflüsse, die einige Menschen anfälliger für Depressionen machen als andere. Besteht zum Beispiel genetisch bereits eine erhöhte Anfälligkeit für depressive Störungen, sind besondere Belastungen wie der Tod eines nahestehenden Menschen, Liebeskummer, Beziehungsprobleme oder Stress im Beruf häufige Auslöser der Erkrankung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Lebensumstände spielen eine wichtige Rolle. Gibt es viele Quellen positiver Gefühle wie Freude, Liebe und Zufriedenheit, ist das Risiko einer Erkrankung vergleichsweise gering. Als Ursache kommen auch psychologische Faktoren, wie zum Beispiel in der Kindheit erworbene negative Denkmuster und negative Erfahrungen durch Missbrauch oder häusliche Gewalt in Frage.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftliche Studien zeigen zudem, dass der Aufbau und die Aktivität des Gehirns bei Depressiven verändert ist: Hier sind die Hirngebiete für die Erzeugung negativer Gefühle und die Regionen, welche die Ausschüttung von Stresshormonen regeln, übermäßig aktiv, während diejenigen Hirngebiete, die für die Entstehung von positiven Gefühlen zuständig sind, eine nur sehr geringe Aktivität zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Forscher haben festgestellt, dass bei einigen Menschen mit depressiven Erkrankungen auch der Hirnstoffwechsel Besonderheiten aufweist: Die Neurotransmitter (Botenstoffe) Serotonin (das sogenannte Glückshormon) und Noradrenalin sind bei diesen Patienten nur in sehr geringem Ausmaß vorhanden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine individuelle Behandlung ist wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit eine Depression gut behandelt werden kann, bedarf es neben der korrekten Diagnose auch der Bereitschaft des Patienten, sich möglichst frühzeitig Hilfe zu suchen. Von der großen Anzahl an Depression Erkrankter, erhält derzeit nur ein geringer Anteil eine optimale Betreuung, was auch daran liegt, dass die Betroffenen häufig keine Energie haben, sich in Behandlung zu begeben oder aber ihre Erkrankung komplett verdrängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Erkrankung zu überwinden wird in der Schulmedizin meist eine Kombination aus medikamentöser Therapie und begleitender Psychotherapie eingesetzt. Die Psychotherapie ist dabei sehr wichtig, weil nur so negative Denkstrukturen abgebaut und depressive Verhaltensweisen durch positivere Alternativen ersetzt werden können. Ein strukturierter, aktiver Tagesablauf hat sich zudem als große Hilfe bei der Behandlung von Depressionen erwiesen: Dem typischen Rückzugsverhalten der Patienten wird so entgegen gewirkt, verlorene Interessen können neu entdeckt und positive Erfahrungen gemacht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei Depressionen helfen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der TCM ist die Ursache einer Depression in einem Leber- und Qi-Stau zu suchen. Als Qi bezeichnet man in der Traditionellen Chinesischen Medizin die universelle Lebensenergie, die im besten Fall ungehindert im menschlichen Organismus zirkulieren kann. Die Leber ist zuständig für das Fließen der körperlichen Energie. Wird sie aber durch kreisende oder negative Gedanken oder aufgestaute Wut über einen längeren Zeitraum belastet, kann sie ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen: Ein Leber-und Qi-Stau entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein reibungsloser Leber-Qi-Fluss aber extrem wichtig ist, um sich emotional ausgeglichen zu fühlen, resultiert eine Stagnation dieses vitalen Energieflusses in einer Depression. Die begleitenden Symptome sind zum Beispiel Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Beklemmungsgefühle oder Übelkeit. Als sehr wichtig gilt in der TCM auch das Wiederherstellen des Yin- und Yang-Gleichgewichtes, denn depressive Erkrankungen gehen oft mit einem Übermaß an Yang und dementsprechendem Yin-Mangel einher.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Depressionen mit der natürlichen Kraft der Heilpilze behandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den klassischen Psychopharmaka, welche teils massive Nebenwirkungen aufweisen, wirken Heilpilze mit der reinen Kraft der Natur. Ihre heilende Wirkung ist in Asien schon seit Jahrtausenden bekannt und wird nun auch zunehmend in unseren Breitengeraden genutzt, um depressive Patienten auf ihrem Weg zurück zur Gesundheit wirksam zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders der Cordyceps und der Reishi können bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz kommen. Der Cordyceps ist für seine stärkende Wirkung – sowohl auf der körperlichen, als auch auf der psychischen Ebene – bekannt. Er wirkt zudem ausgleichend auf das Hormonsystem und enthält Tryptophan, eine Vorstufe des Botenstoffes Serotonin.</p>
<p style="text-align: justify;">Serotonin wird auch als Glückshormon bezeichnet und ist bei Depressiven häufig nur in sehr niedriger Konzentration nachzuweisen, was sich in einer ständig gedämpften Gemütslage äußert. Durch die Gabe von Cordyceps wird nach den Regeln der TCM unsere Lungen- und Nierenenergie und somit auch der Qi-Fluss angeregt. Dadurch kann unser Körper vermehrt Energie aufnehmen und diese auch besser bewahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Traditioneller Chinesischer Medizin sind die Nieren der Sitz und Speicher unserer Lebensenergie (Yin-Speicher). Der Cordyceps hemmt zudem ein bestimmtes Enzym (MAO = Monoaminooxidase), welches u. a. für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Heilpilz Reishi kann als natürliche Hilfe zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens gegeben werden, denn er bringt die Emotionen ins Fließen – vor allem auch unterdrückte Aggressionen und Wut, die sich oft als Depressionen bemerkbar machen. Er reguliert auch das Stressempfinden, lindert nachhaltig Schmerzen und wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hat zudem eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel und trägt zu einer Stärkung der Leberfunktion bei, die nach dem System der TCM als Hauptauslöser für depressive Störungen gilt. Auch die Gabe des Heilpilzes Hericium hat sich bei Depressionen sehr bewährt, denn er stärkt das Nervensystem, regeneriert die Nerven und übt eine stimulierende Wirkung auf den Nerve Growth Factor (Nervenwachstumsfaktor) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: MykoTroph AG</em></p>
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		<title>Gesund durch den Winter mit Obst und Gemüse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich wenn die Tage wieder kürzer werden und das feuchte und kalte Wetter in Deutschland Einzug hält, sieht man immer mehr Menschen mit Taschentüchern in der Hand, die sich eine Erkältung eingefangen haben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich wenn die Tage wieder kürzer werden und das feuchte und kalte Wetter in Deutschland Einzug hält, sieht man immer mehr Menschen mit Taschentüchern in der Hand, die sich eine Erkältung eingefangen haben. Vor den Viren ist niemand gefeit. Überall lauern sie: In der Schule, in der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln schwirren sie herum und sorgen für eine hohe Ansteckungsrate. Da muss man schon über ein hervorragendes Immunsystem verfügen, damit man selbst verschont bleibt. Stärken kann man den Körper durch eine gesunde Lebensweise. Dazu gehören regelmäßige Bewegungen an der frischen Luft ebenso wie ausgewogene Ernährung. Worauf man gerade im Winter achten muss und welche Lebensmittel dabei helfen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, beleuchtet dieser Artikel.</p>
<h2>Regional und saisonal einkaufen</h2>
<figure id="attachment_18428" aria-describedby="caption-attachment-18428" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18428" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-17-Gemuese-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-17-Gemuese-300x169.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-17-Gemuese.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18428" class="wp-caption-text">Foto: freiekirchengemeinde / pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Heute kann man in den großen Supermärkten zu jeder Jahreszeit nahezu jedes Obst und Gemüse einkaufen. Erdbeeren im Winter, muss das wirklich sein? Wer die sonst so süßen Früchte schon einmal im Herbst oder Winter gekauft hat, weiß dass der Geschmack ganz anders ist als bei heimischem Obst, dass von Mai bis Juli auf heimischen Feldern wächst. Doch nicht nur in puncto Geschmack büßt importierte Ware ein. Die langen Transportwege führen darüber hinaus zu einem deutlichen Vitaminverlust. Bis zu 50 Prozent ihrer wertvollen Inhaltsstoffe büßen Obst und Gemüse aus Übersee ein. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Früchte unreif geerntet werden und ihr volles Aroma nicht am Busch, Baum oder der Pflanze entfalten können. Zugegeben, regionales Obst ist im Winter in den Supermärkten nur dann zu finden, wenn es sich um gut lagerbare Sorten wie Äpfel und Birnen handelt. Im Oktober jedoch herrscht noch Hochsaison: neben den genannten Früchten kommen auch spät reife Him- und Brombeeren direkt vom Feld in die Regale der Super- und Biomärkte. Beim Gemüse ist die Auswahl an saisonalem Angebot deutlich größer: Salate, Kraut, Wurzelgemüse wie Pastinaken oder Karotten und rote Rüben halten sich gut und stammen selbst während der kalten Jahreszeit noch aus der Heimat.</p>
<h2>Spartipps für den Einkauf gesunder Nahrungsmittel</h2>
<p>Gute Qualität hat ihren Preis, das gilt natürlich auch bei Lebensmitteln. Wer die <a href="https://rabatt-kompass.de" target="_blank" rel="noopener">Angebote</a> der Supermärkte aufmerksam liest, wird bemerken dass gerade saisonale Ware oft in Aktion ist. Übersteigt das Angebot die Nachfrage, werden bestimmte Lebensmittel günstiger, um den Markt anzukurbeln. Besonders günstig kauft man ein, wenn man folgende Tipps beachtet:</p>
<ul>
<li>Abends und am Samstagnachmittag reduzieren Supermärkte oft die Preise für verderbliche Nahrungsmittel. Das Obst und Gemüse ist noch einwandfrei, würde jedoch bis zum nächsten Tag oder über das Wochenende nicht gut halten</li>
<li>Aktionen nutzen: in den Flugblättern informieren Supermärkte jede Woche über Rabatte spezieller Produktgruppen. Genau aufzupassen lohnt sich!</li>
<li>Auf Vorrat kaufen: hat man die Möglichkeit zur ordnungsgemäßen Lagerung, kommt man mit 5-kg Säcken Kartoffeln oder anderem Lagergemüse deutlich billiger</li>
<li>Manchmal wird auch Obst und Gemüse, das aus der Norm fällt, günstiger gekauft. In Österreich überzeugt der REWE Konzern mit seiner Linie „Wunderlinge“.</li>
</ul>
<p>Wer am Land lebt, hat die Möglichkeit sich direkt bei Bauern in der Region nach einem Ab-Hof-Verkauf zu erkundigen. Selbst wenn die Preise ähnlich wie im Supermarkt sind, hat man die Garantie, dass Obst und Gemüse frisch sind. Frisches Gemüse im Super- oder Biomarkt oder vom Bauern überzeugt mit einem hervorragenden Vitamingehalt. 100 Gramm Weißkraut enthalten zum Beispiel 45 Milligramm Vitamin C und damit fast so viel wie das Fleisch von Orangen. Vitamin C ist besonders wichtig für ein intaktes Immunsystem – doch es müssen nicht immer Zitrusfrüchte aua der Ferne sein, um den Bedarf zu decken.</p>
<h2>Welche Ernährungstipps aus der TCM gelten spezielle für den Winter?</h2>
<p>Laut der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es Nahrungsmittel die wärmen und andere, die kühlen. Gerade im Winter sollte man daher bevorzugt Lebensmittel mit wärmendem Effekt essen. Praktischerweise zählen die in Deutschland heimischen Wintergemüse wie Pastinaken, Kürbis, Blumenkohl, Kohlrabi, Kohlsprossen, Rote Rüben und Karotten dazu. Um den Lebensmittel noch mehr Energie einzuhauchen, werden Sie nach den Prinzipien der TCM gekocht – und das länger als im Sommer üblich. Hervorragend um die Abwehr zu stärken sind warme Frühstücksbreie. Diese geben dem Körper Energie für den Tag und helfen ihm, Minusgraden, Schnee und Wind zu trotzen. Idealerweise kombiniert man den Brei mit wärmenden Gewürzen wie Sternanis oder Zimt. Gedünstetes Obst oder Kompott passen ebenfalls zum Speiseplan für ein stärkendes Winterfrühstück. In der pikanten Küche dürfen während der kalten Jahreszeit Wacholder, Koriander, Oregano und Fenchel nicht fehlen. Sie verleihen zum Beispiel lange gekochten Eintöpfen eine würzige Note. Als Beilage sind Süßreis, Hirse, Grünkern und Hafer ideal. Vermeiden sollte man nach dem Empfehlungen der TCM hingegen Rohkost: Gurken und Tomaten zählen zu den kühlenden Gemüsesorten, die sich im Sommer bewähren, im Winter jedoch nur in Maßen genossen werden sollen. Dasselbe gilt für Milchprodukte: Hier wirken sich gesüßte Joghurts und Drinks besonders negativ aus. Als Knabberei für zwischendurch wärmen Kürbiskerne, Walnüsse und Edelkastanien ideal.</p>
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		<title>Mit TCM gegen chronischen Stress</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-tcm-gegen-chronischen-stress.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 13:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Akupunktur und Qi Gong heilen Anzeichen von chronischem Stress: Das zeigt die erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik IllertalIllertissen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Akupunktur und Qi Gong heilen Anzeichen von chronischem Stress: Das zeigt die erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik IllertalIllertissen (jm).</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als eine bloße „Alternative“: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hilft gegen chronischen Stress. Das ergibt eine erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik Illertal GmbH in Illertissen. Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung untersucht, ob sich mit Methoden der TCM chronischer Stress nachhaltig behandeln lässt, und die ersten Trends zeigen: Ja, das funktioniert! So senkt Qi Gong nachweisbar das Stresslevel bei rund drei Viertel der Patienten. Akupunktur-Anwendungen verringern Anzeichen von chronischem Stress bei rund zwei Drittel der Patienten. Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ wird von der iTCM-Klinik Illertal in enger Kooperation unter anderem mit dem Universitätsklinikum Erlangen und dem StressZentrum Trier durchgeführt.„Nach einer Analyse der ersten Erhebungen können wir bereits jetzt sagen, dass sich körperliche Auffälligkeiten, die auf eine chronische Stressbelastung hindeuten, mithilfe von Traditioneller Chinesischer Medizin behandeln lassen“, erklärt Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer, Ärztlicher Direktor der iTCM-Klinik Illertal GmbH.</p>
<figure id="attachment_10260" aria-describedby="caption-attachment-10260" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10260" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10260" class="wp-caption-text">Akupunktur gegen Stress: Dass das funktioniert, zeigen erste Trends der klinisch-wissenschaftlichen Langzeitbeobachtung an der iTCM-Klinik Illertal. Foto: iTCM-Klinik Illertal GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Er führt die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung an der iTCM-Klinik Illertal durch. „Einige Ergebnisse sind wirklich erstaunlich. Gerade die positive Wirkung von Akupunktur hätte ich so in diesem Umfang nicht erwartet. Schließlich müssten Nadeln für den Körper in gewisser Weise erst einmal eine Art Stress-Situation bedeuten. Aber die Messungen zeigen ganz deutlich: Bereits nach circa eineinhalb Wochen wirken sich die Akupunktur-Anwendungen positiv auf die Herzratenvariabilität aus“, so der Internist und Kardiologe weiter. Die Herzratenvariabilität (HRV) gibt Aufschluss über den Stresszustand des vegetativen Nervensystems (VNS) und ist mithilfe der Herzratenvariabilitäts-Analyse messbar. Je variantenreicher der Herzschlag, desto entspannter der Organismus.Einen ebenso positiven Effekt wie die Akupunktur hat der Studie zur Folge auch Qi Gong auf den chronisch gestressten Menschen: Bei rund drei Viertel der Patienten sinkt nach Qi-Gong-Übungen der mentale Stress, der mithilfe des Stress-Index gemessen werden kann. Zudem steigt die Erholungsfähigkeit des Körpers (RMSSD) bei mehr als zwei Drittel der Patienten messbar an. „Mit unserem therapeutischen Ansatz aus TCM und psychotherapeutischer Betreuung kommen Patienten aus einer chronischen Stress-Situation oder einer möglicherweise angehenden Depression wieder heraus – und das nachhaltig“, erklärt Dr. med. Pflederer.Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ der iTCM-Klinik Illertal setzt auf ein ganzheitliches und integratives Konzept. Sowohl bei der Diagnose als auch bei der anschließenden Therapie arbeiten Schulmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und psychotherapeutische Betreuung eng zusammen. Beides – Diagnose und Therapie – erfolgen dabei für jeden Patienten ganz individuell. „Denn auch das belegen die ersten Trends der Studie und die Auswertung der Patienten-Fragebögen: Stress ist immer individuell. Was bei dem einen Menschen bereits Stress hervorruft, stellt für einen anderen Menschen überhaupt keinen Druck dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg müssen deshalb auch Diagnose und Therapie auf jeden einzelnen Patienten persönlich zugeschnitten sein“, betont der Chefarzt und Ärztliche Direktor der iTCM-Klinik Illertal GmbH.Die StudieDie klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ ist auf insgesamt zehn Jahre, bis zum 30.09.2024, angelegt. Jährlich findet dabei eine statistische Auswertung der Daten statt. Die Langzeitbeobachtung ermöglicht einen fundierten Nachweis über den Behandlungserfolg oder -misserfolg der durchgeführten TCM-Behandlung. Als Grundlage für die Langzeitbeobachtung dienen alle Patienten-Daten, die in der iTCM-Klinik Illertal in Form von wissenschaftlichen Fragebogenanalysen, der apparativ-technischen Diagnostik und den Messungen während der Therapie erhoben werden. Alle Daten und Ergebnisse werden anonymisiert in eine wissenschaftliche Datei eingepflegt.Medizinische und wissenschaftliche ReliabilitätDas hohe medizinische und wissenschaftliche Niveau der Stress-Studie wird unter anderem durch die enge Zusammenarbeit und den ständigen Austausch mit unterschiedlichen Kooperationspartnern gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ wurde unter Begleitung der Medizinischen Klinik 2 der Universitätsklinik Erlangen konzipiert. Konkreter Entwicklungspartner war Privatdozent Dr. med. Christian Stumpf, ehemaliger Geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik 2 der Friedrich-Alexander Universität und jetziger Chefarzt der Kardiologischen Klinik am Klinikum Bayreuth. Prof. Dr. med. Stephan Achenbach, Direktor der Medizinischen Klinik 2 der Friedrich-Alexander Universität Erlangen begleitet die wissenschaftliche Langzeitbeobachtung der iTCM-Klinik Illertal.In kontinuierlichem wissenschaftlichen Austausch steht die iTCM-Klinik Illertal zudem mit dem StressZentrum Trier, das die Cortisol-Speichelproben analysiert und befundet – ebenfalls ein Indiz für eine chronische Stressbelastung im Körper. Prof. Dr. Dirk Hellhammer, Leiter des StressZentrums Trier, gilt als einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Stressforschung.Eine weitere Kooperation besteht mit Ao. Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser, Professor für Physiologie an der Medizinischen Universität Graz sowie Institutsleiter am Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung, Human Research. Dort werden die 24-Stunden-Herzvarianz-Analysen ausgewertet und befundet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls Kooperationspartner der wissenschaftlichen Langzeitbeobachtung ist Prof. Dr. Clemens von Schacky, Leiter der präventiven Kardiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Geschäftsführer der Omegametrix GmbH. Am Institut Omegametrix wird der Omega-3-Spiegel im Blut bestimmt.In der iTCM-Klinik Illertal werden die körperliche Untersuchung der Patienten, die Routine-Labordiagnostik, die Herz-Kreislauf-Diagnostik, die Kurzzeit-Herzratenvarianz sowie die Behandlung mit TCM und ggf. die psychiatrische Begleitbehandlung durchgeführt. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der iTCM-Klinik Illertal setzt eine präzise Erstanamnese und Untersuchung mit Sichtung bisheriger Diagnostik und Therapie voraus. Dies erfolgt in Illertissen durch Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer als Ärztlichem Direktor und Dr. med. Wu, Naixin als Ärztlichem Leiter der iTCM-Klinik. Mit einem klaren diagnostischen Bild über ihren Gesundheitszustand werden die Patienten anschließend den chinesischen Ärzten vorgestellt, die dann die Therapie nach den Regeln der chinesischen Erfahrungsmedizin vorschlagen. Die Therapien in der iTCM-Klinik Illertal umfassen alle Segmente der Traditionellen Chinesischen Medizin: Akupunktur, Kräutertherapie, Qi Gong, Schröpfen und Tuina-Massage. „Von besonderer Bedeutung für die Therapie ist die Tatsache, dass wir bei Bedarf unseren Psychiater und Psychotherapeuten Hermann Leinfelder in die ganzheitliche Behandlung miteinbinden“, so Chefarzt Dr. med. Pflederer. Das Konzept der iTCM-Klinik Illertal ist deutschlandweit einmalig. Nur hier arbeiten deutsche Fachärzte eng mit chinesischen TCM-Professoren der Hochschule Nanjing in China zusammen, um dem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin steht zudem im regelmäßigen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch mit der Universität Erlangen. Wissenschaftliche Studien, die in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der TCM-Hochschule Nanjing durchgeführt werden, dienen der fundierten Überprüfung der angewandten TCM-Behandlungen.Über die iTCM-Klinik IllertalDie iTCM-Klinik Illertal GmbH ist eine Akutklinik nach §30GewO mit Ambulanz und stationärem Bereich. In ihr arbeiten die jahrtausendalte Erfahrungsmedizin Chinas und die westliche, naturwissenschaftlich geprägte Schulmedizin interdisziplinär unter einem Dach zusammen. Bereits 1999 wurde, damals noch unter dem Namen TCM-Klinik Ottobeuren, das integrative Konzept von Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin entwickelt. Seit dem Standortwechsel 2010 führt die Klinik den Namen iTCM-Klinik Illertal und setzt mit dem „i“ ein deutliches Zeichen für die integrative, ganzheitlich-medizinische Betrachtung des Menschen. Der ganzheitliche Ansatz ist in der iTCM-Klinik Illertal durch die enge Zusammenarbeit mit der TCM-Hochschule Nanjing in China, der wissenschaftlichen Begleitung der Medizinischen Klinik 2,Universität Erlangen und der internen kritischen Selbstkontrolle fortlaufend gewährleistet und gesichert.Die iTCM-Klinik Illertal beschäftigt derzeit insgesamt 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zwei deutsche und zwei chinesische Fachärzte sowie als Konsiliararzt einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jensen media GmbH</em></p>
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