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	<title>Todesursache</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Todesursache</title>
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		<title>Volkskrankheit Herzschwäche: Frauenanteil immer höher</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-herzschwaeche-frauenanteil-immer-hoeher.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 10:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Herzbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-System]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit Herzschwäche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Frauen leiden an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt – das zeigte der „Deutsche Herzbericht 2015“. Inzwischen sterben deutlich mehr Frauen an der Krankheit als Männer. Auch die Gesamtzahl aller Menschen, die aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu Tode kommen, steigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Frauen leiden an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt – das zeigte der „Deutsche Herzbericht 2015“. Inzwischen sterben deutlich mehr Frauen an der Krankheit als Männer. Auch die Gesamtzahl aller Menschen, die aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu Tode kommen, steigt. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache.</p>
<figure id="attachment_9064" aria-describedby="caption-attachment-9064" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9064" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom-233x300.jpg" alt="Quelle: geralt / pixabay.com" width="233" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom-233x300.jpg 233w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz-Gesundheit-Testroom.jpg 620w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption id="caption-attachment-9064" class="wp-caption-text">Quelle: geralt / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fluch und Segen zugleich: Der medizinische Fortschritt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere <a href="http://www.n-tv.de/politik/dossier/Gute-Noten-fuer-Deutschland-article166322.html" target="_blank">medizinische Versorgung wird immer besser</a>: Nicht zuletzt dadurch werden die Mensch immer älter. Eine Tatsache, die sehr begrüßenswert ist, die aber auch Probleme mit sich bringt: Altersbedingte Krankheiten sind auf dem Vormarsch. Heute leiden in Deutschland fast zwei Millionen Menschen <a href="http://www.ratgeber-herzinsuffizienz.de/" target="_blank">an einer Herzinsuffizienz</a>. Kardiologen gehen zwar davon aus, dass aufgrund der verbesserten intensivmedizinischen und notärztlichen Möglichkeiten immer mehr Menschen einen Herzinfarkt überleben, später jedoch in vielen Fällen eine Herzinsuffizienz entwickeln. Bei dieser ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Organismus in ausreichendem Maße mit Blut und Sauerstoff zu versorgen. Herzinsuffizienz äußert sich in einer abnehmenden Leistungsfähigkeit und schweren Erschöpfungszuständen, Atemnot und Wasseransammlungen in den Beinen. In schweren Fällen können daraus im weiteren Verlauf lebensbedrohliche Folgen erwachsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große demografische Unterschiede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man die Zahl der Todesfälle aufgrund einer Herzinsuffizienz, fällt ein deutliches Ost-West-Gefälle auf – im Osten Deutschlands sterben weitaus mehr Menschen an der Krankheit als im Westen. Einerseits dürften ökonomische und soziale Faktoren dafür ursächlich sein: Schlechte Ernährungsgewohnheiten, starkes Rauchen oder Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes liegen einer Herzinsuffizienz oft zugrunde und kommen im Osten Deutschlands häufiger vor. Die geringere Facharztdichte spielt vermutlich ebenfalls eine Rolle: Die östlichen Bundesländer sind in dieser Beziehung deutlich schlechter versorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Differenz zeigt auch das Geschlechterverhältnis: Um ganze 80 Prozent höher liegt die Zahl der Frauen, die an einer Herzinsuffizienz sterben, vergleicht man sie mit der Anzahl der an der Krankheit zu Tode gekommenen Männer. Warum das so ist, konnte noch nicht geklärt werden – möglicherweise spielt eine Rolle, dass Frauen feinere Blutgefäße haben und bei ihnen bestimmte Stoffwechselprozesse die Wirkweise von Medikamenten beeinflussen. Auch <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/ist-die-seele-krank-leidet-das-herz.html">psychische Faktoren</a> könnten einen Einfluss auf die Entstehung einer Herzinsuffizienz haben. Da Frauen oft länger leben als ihre Ehemänner, leiden sie im hohen Alter häufig unter Einsamkeit.</p>
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		<title>Deutsche Schlaganfall-Hilfe informiert</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/deutsche-schlaganfall-hilfe-informiert.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 14:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gütersloh - Hätten Sie es gewusst? In der gesamten EU gilt die 112 als Notrufnummer. 42 Prozent der Deutschen ist das bereits bekannt. Doch im Verhältnis zu ihrer Reisefreudigkeit sind das noch deutlich zu wenig, meint die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Europäischen Notruftages am 11. Februar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gütersloh</strong> &#8211; Hätten Sie es gewusst? In der gesamten EU gilt die 112 als Notrufnummer. 42 Prozent der Deutschen ist das bereits bekannt. Doch im Verhältnis zu ihrer Reisefreudigkeit sind das noch deutlich zu wenig, meint die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Europäischen Notruftages am 11. Februar.</p>
<p style="text-align: justify;">2008 wurde der EU-weite Notruf 112 eingeführt. Er funktioniert in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten aus dem Festnetz und dem Mobilfunknetz. Anfangs hinkten die Deutschen ihren europäischen Nachbarn im Wissen um die EU-weite Notrufnummer hinterher, jetzt liegen sie im Schnitt (EU gesamt: 41 Prozent). Das ist das Ergebnis des &#8222;Eurobarometers 414&#8220;, eine repräsentative Umfrage unter EU-Bürgern.</p>
<figure id="attachment_8520" aria-describedby="caption-attachment-8520" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8520" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/112_notfall_schlaganfall-200x300.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe&quot;" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/112_notfall_schlaganfall-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/112_notfall_schlaganfall.jpg 620w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-8520" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Doch wenn man sich die Reisefreudigkeit der Deutschen anschaut, müssen wir an dieser Stelle noch deutlich mehr Aufklärung leisten&#8220;, meint Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Tatsächlich reisen 52 Prozent der Deutschen mindestens einmal jährlich in ein anderes EU-Land. Berücksichtigt man auch dies in der Statistik, liegen die Deutschen nur noch auf Rang 22.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ringen der Schlaganfall-Hilfe um mehr Notfallwissen hat einen ernsten Hintergrund: Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Seit Jahren propagiert die Schlaganfall-Hilfe ihren Leitsatz &#8222;Jede Minute zählt&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Eurobarometer ist eine regelmäßige Erhebung im Auftrag der Europäischen Kommission. Für die repräsentative Umfrage werden in den aktuell 28 Mitgliedsstaaten jeweils 1.000 Bürgerinnen und Bürger befragt. Den 11. Februar hat die EU-Kommission in Anspielung auf das Datum (11.2.) zum europäischen Notruftag erklärt, um das Wissen über die Notrufnummer zu verbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wer sein Risiko kennt, kann Herz und Gefäße schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-sein-risiko-kennt-kann-herz-und-gefaesse-schuetzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 17:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohes Cholesterin tut nicht weh Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind nach wie vor die häufigste Todesursache: Laut World Heart Federation sterben weltweit jährlich mehr als 17 Millionen Menschen daran. Dabei könnte ein Großteil dieser Todesfälle vermieden werden, wenn die Hauptrisikofaktoren beachtet und kontrolliert würden. Doch viele Menschen wissen gar nicht, dass sie gefährdet sind, Arteriosklerose oder &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1102" aria-describedby="caption-attachment-1102" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte-199x300.jpg" alt="" title="Lipidwerte" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1102" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-1102" class="wp-caption-text">Wer erblich vorbelastet ist, sollte sein Risiko frühzeitig checken, um Herzerkrankungen vorzubeugen. Foto: djd/cholesterin.msd.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Hohes Cholesterin tut nicht weh</h2>
<p>Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind nach wie vor die häufigste Todesursache: Laut World Heart Federation sterben weltweit jährlich mehr als 17 Millionen Menschen daran. Dabei könnte ein Großteil dieser Todesfälle vermieden werden, wenn die Hauptrisikofaktoren beachtet und kontrolliert würden. Doch viele Menschen wissen gar nicht, dass sie gefährdet sind, Arteriosklerose oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) zu entwickeln. Um vorzubeugen, sollten Männer ab 45 und Frauen ab 55 Jahren verstärkt auf ihre Herzgesundheit achten &#8211; vor allem bei erblicher Vorbelastung. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht sind weitere Risikofaktoren.</p>
<h3>Lipidwerte regelmäßig prüfen</h3>
<p>Zur Kontrolle der Cholesterinwerte sollte nach der Empfehlung von Experten ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre ein Lipidprofil gemacht werden. Dazu gehören Gesamt-, LDL- und HDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride. Welcher Wert des &#8222;schlechten&#8220; LDL-Cholesterins als unbedenklich gilt, richtet sich nach dem individuellen Risiko. Für Patienten mit sehr hohem Risiko, die also bereits an einer Gefäßerkrankung leiden oder Diabetes haben, gilt nach einer neuen europäischen Therapieleitlinie ein LDL-Zielwert von maximal 70 mg/dl (1,8 mmol/l). Weitere Tipps, Broschüren und Risikorechner gibt es unter www.cholesterin.msd.de zum Download.</p>
<h3>Kombinierte Behandlung</h3>
<p>Da Lebensstiländerungen wie Gewichtsabnahme und Sport die Blutfettwerte nicht immer ausreichend beeinflussen, wird bei Patienten mit erhöhtem Risiko oft eine medikamentöse Therapie notwendig. &#8222;Von einer zeitgemäßen Therapie mit lipidsenkenden Medikamenten wie beispielsweise Statinen kann erwartet werden, dass das LDL-Cholesterin um etwa 40 Prozent gesenkt wird&#8220;, erläutert Professor Dr. Christian Schneider. Sei dies nicht ausreichend, um die Zielwerte zu erreichen, würden häufig Kombinationstherapien eingesetzt. Zur weiteren Senkung des LDL-Cholesterins biete sich die zusätzliche Behandlung mit einem Cholesterinaufnahmehemmer an, so der Kölner Kardiologe.</p>
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