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	<title>Typ-2-Diabetes</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Typ-2-Diabetes</title>
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		<title>Herz in Gefahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 24.09.2015 - Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat  www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr -  Fragen stellen schon vorher möglich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum. So scheint ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall oft aus heiterem Himmel zu kommen, auch jüngere Menschen sind immer häufiger davon betroffen: Der Berliner Radiomoderator Sebastian Radke starb mitten in einer Livesendung an einem Herzinfarkt, er wurde nur 40 Jahre alt. Still und leise gerät das Herz in Gefahr – bis sich schließlich eine massive Verengung der Herzkranzgefäße bemerkbar macht. Zu den typischen Beschwerden zählen: Gefühl von Enge in der Brust, Schmerzen im Brustraum, Atemnot und ausstrahlende Schmerzen, z.B. in Bauch, Rücken, linken Arm oder Unterkiefer.</p>
<figure id="attachment_6171" aria-describedby="caption-attachment-6171" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6171" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg" alt="Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.  Foto djd Wörwag Pharma thx " width="300" height="247" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag.jpg 582w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6171" class="wp-caption-text">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.<br />Foto djd Wörwag Pharma thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft treten diese Symptome auf, wenn wir uns anstrengen, manchmal schon beim Treppensteigen. Die häufigsten Gründe sind Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress. „Vor allem der Bluthochdruck bleibt oft über Jahre unbemerkt, bis schwere Herz-Kreislauferkrankungen auftreten“, sagt Professor Dr. med. Klaus Kisters aus Herne, der zu den Experten der großen Ratgeberaktion gehört. Laut dem Robert Koch-Institut ist jeder dritte Deutsche ab dem 45. Lebensjahr von Bluthochdruck betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikofaktor Blutzucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso stumme und tückische Gefahr für Herz und Blutgefäße ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Insbesondere der häufige Typ 2-Diabetes verursacht lange Zeit keine Beschwerden und wird daher meist sehr spät erkannt. In dieser Zeit kann der erhöhte Blutzucker aber bereits Blutgefäße und Nerven schädigen. „Dadurch wird das Herz anfälliger für Rhythmusstörungen und für Durchblutungsprobleme in den Herz-Kranzgefäßen“, erklärt Dr. med. Dirk Wiechert aus Bremen. „So steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das Zwei- bis Vierfache an, bei Frauen sogar auf das Sechsfache.“ Das zeigen auch aktuelle Zahlen der Deutschen Diabetes Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen sinnvoll bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viele Menschen noch gut fühlen, während ihr Herz schon heimlich höchsten Alarm schlägt, ist es wichtig, den Blutdruck ebenso wie den Blutzucker und die Blutfette regelmäßig beim Arzt kontrollieren zu lassen. So werden erhöhte Werte früh erkannt und angemessen behandelt. Wirksamer als jede Arznei ist dabei die Bekämpfung der Ursachen. Dr. med. Rainer Matejka: „Mit regelmäßiger Bewegung und ,herzgesunder’ Ernährung kann man sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam reduzieren. Wenig Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten tun ein Übriges.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich fördert. Um eine Unterversorgung auszugleichen, eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Stress ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für das Herz. Er kann nicht nur durch Termin- und Leistungsdruck, sondern auch durch Depressionen, Angst und Einsamkeit ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Tipps zum Lebensstil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir stille Herzgefahren möglichst früh erkennen? Auf welche Weise lässt sich vorbeugen? Wie werden unser Lebensstil und unsere Ernährung „herzgesund“ – und welche Rolle spielt dabei eine ausreichende Versorgung mit Magnesium? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema „Stille Herzgefahren“ sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 24. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 24.09.2015 ab 17 Uhr!</p>
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		<title>Was Zuckerkranke gegen Folgeschäden tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-zuckerkranke-gegen-folgeschaeden-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Folgeerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Folgeekrankungen des Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diagnose "Zucker" schockt immer mehr Menschen - rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen - und die Tendenz ist weiter steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Diagnose &#8222;Zucker&#8220; schockt immer mehr Menschen &#8211; rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen &#8211; und die Tendenz ist weiter steigend. Die gute Botschaft: Man kann mit dieser Erkrankung relativ gut leben. Wichtigste Bedingung dafür: Der erhöhte Blutzucker muss frühzeitig erkannt werden, damit man ihn mit einem gesunden Lebensstil und Medikamenten in einen möglichst normalen Bereich bringen kann, bevor er Folgeschäden hinterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategien gegen Folgeerkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_5124" aria-describedby="caption-attachment-5124" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5124" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg" alt="Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5124" class="wp-caption-text">Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt sich der Diabetes unkontrolliert oder ist er über längere Zeit schlecht eingestellt, drohen Folgeerkrankungen. Ein Überblick über besonders häufige Krankheiten, die durch Diabetes verursacht werden, Informationen zu den Ursachen sowie zu wirksamen Strategien, mit denen sich Folgeschäden in den Griff bekommen lassen, gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/diabetes. Zu den möglichen Strategien gegen die Schäden des erhöhten Blutzuckers zählt etwa die Einnahme von Präparaten mit vitaminähnlichen Wirkstoffen wie der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin. Sie wird bisher insbesondere erfolgreich in der Behandlung diabetesbedingter Nervenschäden (diabetische Neuropathie) angewendet. Ermutigende Untersuchungsergebnisse deuten an, dass der Wirkstoff auch andere Folgeerkrankungen positiv beeinflussen kann. Benfotiamin ist etwa in &#8222;milgamma protekt&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Studien haben gezeigt, dass dieses Provitamin die Bildung der sogenannten Advanced Glycation Endproducts (AGE) hemmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schädliche Abbauprodukte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AGEs sind aggressive Abbauprodukte des überschüssigen Zuckers, die Nerven und Blutgefäße schädigen können. So sind sie an der Entstehung der verschiedensten Folgeekrankungen des Diabetes maßgeblich beteiligt: von der Parodontitis, die zum Verlust von Zähnen führen kann, über Augen- und Nierenschäden bis hin zur diabetischen Neuropathie. Letztere macht sich beispielsweise durch kribbelnde, brennende, schmerzende oder auch taube Füße bemerkbar. Oftmals lässt auch das Schmerzempfinden in den Füßen nach &#8211; so können unbemerkt Wunden entstehen, die meist auch noch schlecht heilen. Dieses sogenannte diabetische Fußsyndrom kann sogar zu einer Amputation führen.</p>
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