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	<title>Verdauungssystem</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Verdauungssystem</title>
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		<title>Bitterstoffe &#8211; Süßen Versuchungen leichter widerstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 09:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können wir süßen Versuchungen leichter widerstehen? Die Antwort ist: bitter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Bitterstoffe bremsen die Lust auf süß.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wie können wir süßen Versuchungen leichter widerstehen? Die Antwort ist: bitter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Bitterstoffe bremsen die Lust auf süß. Warum ist das so? Ganz grundsätzlich zügeln Bitterstoffe nach den Mahlzeiten das Verlangen nach mehr, denn speziell unser Magen-Darm-Trakt reagiert auf sie. Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Darm werden angesprochen und fahren die Produktion von Verdauungssäften nach oben. Damit wird unser Appetit auf übermäßig viel Süßes nach dem Essen gedrosselt. Denn regelmäßige Naschereien nimmt uns unser Körper mit der Zeit übel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lange Tradition der Bitterstoffe</h2>
<p style="text-align: justify;">Bereits die Chinesen haben im vorigen Jahrtausend in ihre Süßigkeiten in weiser Voraussicht gerne etwas Bitteres gemischt. Wir in den westlichen Kulturkreisen haben uns im Laufe der Zeit eher an eine zuckerreiche Ernährung gewöhnt. Immer mehr wurden Bitterstoffe in Gemüse, Getreide und Obstsorten weggezüchtet. Der Nachteil &#8211; unsere Geschmacksknospen sind Bitterstoffe nicht mehr gewöhnt. Was in früheren Generationen noch ganz selbstverständlich als bitter akzeptiert wurde, empfinden wir jetzt als unangenehm. Die Folge &#8211; in unseren täglichen Lebensmitteln und somit auf unserem Speiseplan sind Bitterstoffe weitestgehend verschwunden. Wir sollten sie aber in die tägliche Ernährung wieder aufnehmen, denn ihre Wirkung ist vielfältig.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem wird das <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magen-und-darmprobleme-verdauungsstoerungen-und-co.html">Verdauungssystem</a> durch Bitterstoffe unterstützt. Sie regen z.B. die Produktion der eigenen Verdauungssäfte an. Sie aktivieren die Schleimhäute und halten diese elastisch und rein. Die aufgenommene Nahrung wird leichter verstoffwechselt und besser ausgewertet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was sind eigentlich Bitterstoffe?</h2>
<figure id="attachment_19887" aria-describedby="caption-attachment-19887" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19887 size-medium" title="Natürliche Bitterstoffe kommen in zahlreichen Pflanzen und Heilkräutern vor." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Bitterstoffe-300x196.jpg" alt="Natürliche Bitterstoffe kommen in zahlreichen Pflanzen und Heilkräutern vor." width="300" height="196" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Bitterstoffe-300x196.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Bitterstoffe.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19887" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com/sonnenmoor.at/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Bitterstoffe werden alle Verbindungen bezeichnet, die einen bitteren Geschmack aufweisen. Natürliche <a href="https://www.wir-essen-gesund.de/bitterstoffe-lebensmitteln-liste/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitterstoffe kommen in zahlreichen Pflanzen und Heilkräutern vor</a>. Besonders viele Bitterstoffe enthalten die Kräuter Tausendgüldenkraut, Schafgarbe, Löwenzahn oder Enzian. Ideal ist eine Wirkstoff-Kombination aus all diesen Kräutern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie gewöhnt man sich an Bitterstoffe?</h2>
<p style="text-align: justify;">Unseren Körper gewöhnen wir bewusst von Neuem an Bitterstoffe, wenn wir bittere Gemüsesorten wie Artischocke in den Speiseplan mit einbauen. Der Gewöhnungseffekt stellt sich nach kurzer Zeit wieder ein. Ein Kräuterspray mit Bitterstoffen (www.sonnenmoor.at) hilft dabei, z.B. den Heißhunger auf Süßes nach den Mahlzeiten oder am Abend rasch zu reduzieren. Einfach 2 Sprühstöße auf die Zunge und die innere Naschkatze kann gezähmt werden. Mit dem regelmäßigen Konsum von Bitterstoffen tun wir uns und unserer Gesundheit etwas Gutes. Frei nach dem Motto: Bitter ist das neue süß!</p>
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		<title>Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 06:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Darmprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Magenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das: Magen- und Darmprobleme können mitunter lästig bis schmerzhaft sein und dabei zahlreiche Ursachen haben. Neben Essgewohnheiten oder leichten bis ernsthaften Erkrankungen wirken sich häufig auch psychische Faktoren auf die Gesundheit des Magen-Darm-Bereiches aus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10214" aria-describedby="caption-attachment-10214" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10214 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720-300x184.jpg" alt="Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co." width="300" height="184" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720-300x184.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10214" class="wp-caption-text">Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co.<br /> Quelle: pixabay.com/StockSnap</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jeder kennt das: Magen- und Darmprobleme können mitunter lästig bis schmerzhaft sein und dabei zahlreiche Ursachen haben. Neben Essgewohnheiten oder leichten bis ernsthaften Erkrankungen wirken sich häufig auch psychische Faktoren auf die Gesundheit des Magen-Darm-Bereiches aus. In der heutigen Zeit muten wir unserem Magen und damit der Verdauung zudem einiges zu. Störungen im Magen-Darm-Trakt wirken sich daher umso stärker aus je ungesunder man sich ernährt. Neben sogenannten funktionellen Erkrankungen wie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom spielt oft eine falsche Ernährungsweise eine Rolle bei Störungen des Magen-Darm-Trakts.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magenschmerzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahezu jeder hat schon einmal Magenschmerzen gehabt. Mediziner sprechen von Gastralgie, wenn sie Schmerzen beschreiben, die vom Magenbereich ausgehen. Das Spektrum reicht dabei von leichten Schmerzen, über scharfe bis brennende Schmerzen bis hin zu regelrechten Magenkrämpfen. Aufstoßen, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen sind häufig Begleiterscheinungen von Magenschmerzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verdauungsprobleme und Durchfall</h2>
<p style="text-align: justify;">Beschwerden im Verdauungssystem sind weit verbreitet und unterschiedlich ausgeprägt. Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit, Durchfall, Brechdurchfall, und Druckgefühl werden in vielen Fällen durch falsches und / oder zu schnelles / hastiges Essen ausgelöst. Allgemein gilt es die Nahrung bestmöglich zu zerkleinern, um dem Verdauungstrakt so wenig Arbeit wie möglich zu machen. Übermäßiger Konsum von Alkohol, Zigaretten oder ungesunder Nahrung kann auch zu langfristigen Schäden führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hämorriden</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung hat jeder Mensch Hämorriden. Sie sind teil des Schwellkörpers im Enddarm und dichten den After ab. Nur dann, wenn sie vergrößert sind, bereiten sie den Betroffenen Beschwerden. Die Ursachen sind auch hier vielfältig. Oft wird die Erweiterung der arteriellen Gefäße des Hämorrhoidalpolsters einem zu starken Pressen beim Stuhlgang zugeschrieben. Insbesondere zu Verstopfung neigende Personen haben mit diesem Problem zu kämpfen. Eine ballaststoffarme Ernährung, zu wenig trinken oder Bewegungsmangel begünstigen die Entstehung. Weiterhin können aber auch folgende Ursachen für die Entstehung verantwortlich sein:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Schwangerschaft</li>
<li style="text-align: justify;">Fettleibigkeit</li>
<li style="text-align: justify;">viele sitzende Tätigkeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Bindegewebsschwäche</li>
<li style="text-align: justify;">Krampfadern</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei einer frühzeitigen Behandlung können Hämorriden gut in den Griff bekommen. Hier sollte man bei ersten Anzeichen umgehend einen Hausarzt aufsuchen. Unbehandelt und in fortgeschrittenem Stadium können Hämorriden jedoch zu ernsthafteren Erkrankungen führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Analfistel</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analfistel ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Leider sind Beschwerden in einem Anfangsstadium nicht zu bemerken, sodass starke Schmerzen erst dann auftauchen, wenn die Erkrankung sich in einem Fortgeschrittenen Stadium befindet. Zu diesem Zeitpunkt hat die Analfistel bereits weitreichende Verzweigungen im Körper gebildet. Bevor sie entsteht, ist jedoch bereits eine Fissur oder ein Abszess vorhanden. Folgender Link führt direkt zu ausführlichen Informationen und mehr zum Thema Analfistel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Emotionale bzw. Stress-Faktoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Stress und emotionale Belastungen können sprichwörtlich auf den Magen schlagen oder die Galle überlaufen lassen. Angst und Stress können die Darmnerven tatsächlich in Aufruhr versetzen und sie reizen. Oft helfen schon einfache Hausmittel wie Tees, Wärmeflaschen, Bauchmassagen und Entspannungsübungen gegen stressbedingte Verdauungsprobleme. Zudem empfiehlt es sich leicht verdauliche Kost zu sich zu nehmen und Getränke mit Kohlensäure meiden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magen und Darm fördern</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Magen und Darm und somit das gesamte Verdauungssystem dauerhaft zu fördern, empfiehlt es sich folgende Tipps zu beachten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Langsam und sorgfältig kauen,</li>
<li style="text-align: justify;">regelmäßig Essen,</li>
<li style="text-align: justify;">ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen,</li>
<li style="text-align: justify;">auf <a href="http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/" target="_blank" rel="noopener">eine möglichst ausgewogene Ernährung</a> achten,</li>
<li style="text-align: justify;">sich bewegen,</li>
<li style="text-align: justify;">sich Zeit für den Stuhlgang nehmen und den Darm richtig entleeren.</li>
</ul>
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		<title>Gesunder Darm, gesunder Mensch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine geregelte Verdauung ist eine wichtige Voraussetzung fürs Wohlbefinden Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_438" aria-describedby="caption-attachment-438" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/verdauung-199x300.jpg" alt="" title="verdauung" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-438" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/verdauung-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/verdauung.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-438" class="wp-caption-text">Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten. Foto: djd/pilzshop.de/Juice Images</figcaption></figure>
<h2>Eine geregelte Verdauung ist eine wichtige Voraussetzung fürs Wohlbefinden</h2>
<p>Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu verdanken, dass der Körper allen widrigen Bedingungen zum Trotz die lebensnotwendigen Nährstoffe erhält und nicht verwertbare Reste zügig wieder verliert. So wird verhindert, dass sich giftige Substanzen bilden, die den Organismus schwächen und einem gesunden Stoffwechsel schaden.</p>
<h3>Wenn die Verdauung streikt</h3>
<p>Auf Dauer jedoch treten bei einer derart ungesunden Lebensweise Magen und Darm sowie die für den Verdauungsprozess ebenso wichtigen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in den Streik. Völlegefühl und Verstopfung werden von nicht wenigen Menschen inzwischen als Normalzustand empfunden. Seelische Belastungen wie Stress und Hektik schlagen nicht nur sprichwörtlich, sondern oft auch tatsächlich &#8222;auf den Magen&#8220;. Wer jetzt nur Symptome unterdrückt, ohne sein Verhalten zu ändern, riskiert Mängel in der Nährstoffversorgung und langfristig ernste Erkrankungen des Verdauungssystems.</p>
<h3>Sanfte Hilfe aus der Natur</h3>
<p>Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört deshalb ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten und den Umgang mit Stress. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige, in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tun dem Körper gut und fördern den Genuss beim Essen. Zudem kann man den Verdauungstrakt mit Pflanzenextrakten sanft unterstützen. Artischocken eignen sich zur Förderung des Gallenflusses und damit der Fettverdauung. Natürliche Bitterstoffe in Löwenzahn und Fenchel regen die Verdauungssäfte an und können das Wohlbefinden steigern. Zudem enthält zum Beispiel &#8222;Magen-Darm TriProtect&#8220; &#8211; erhältlich unter www.pilzshop.de &#8211; den Extrakt und das Pulver des Vitalpilzes Hericium. Seine gut verwertbaren Bioaktivstoffe werden in der Traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsstörungen zur Wiederherstellung eines gesunden inneren Gleichgewichts eingesetzt.</p>
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