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	<title>Verstopfung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2023 12:44:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Verstopfung</title>
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		<title>Was ist ein Reizdarmsyndrom?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
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		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung - all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung &#8211; all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung. Wir wissen, wenn wir zu viel gegessen haben, bekommen wir Bauchschmerzen und das Völlegefühl zuvor bleibt nicht aus. Durchfall bekommen wir, wenn wir etwas falsches gegessen haben, was wir nicht vertragen haben. Trinken wir zu wenig und essen zu viel, bekommen wir nicht nur Bauchschmerzen, sondern auch Verstopfung. Grob gesagt könnte man sagen, es liegt an der falschen Ernährung. Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind jedoch bislang noch nicht eindeutig geklärt – es gibt allerdings viele Theorien dazu. Aber irgendetwas muss den Darm ja mächtig ärgern, wenn er so verrückt spielt. Dazu erklären wir kurz die Aufgaben des Darms.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Aufgaben hat der Darm?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Dünndarm werden Nahrungsbestandteile wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette von Enzymen in ihre Einzelteile – also in Zucker, Aminosäuren und Fettsäuren aufgeteilt bzw. zerlegt.<br />
Enzyme werden in den Speicheldrüsen im Mund aus dem Speichel, im Magen und in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Zerkauen wir die Speisen im Mund, werden die Enzyme gebildet. Gleichzeitig werden die Verdauungssäfte angeregt, die in der Bauchspeicheldrüse, Leber und in der Galle produziert werden. Auch der Darm bildet ein Sekret, welches bei der Zersetzung der Speisen hilft. Magen und Darm geben einen Schleim ab, der verhindert, dass die Enzyme die Darmschleimhaut angreifen. Dem Speisebrei wird mit den verschiedenen Verdauungssäften und Schleim so viel Wasser beigemischt, dass dieser im Dünndarm noch sehr flüssig ist.<br />
Im Dünndarm werden die Nährstoffe aus der Nahrung vor allem Vitamine und Salze aufgenommen und in das Blut und in alle Organe des Körpers abtransportiert. Außerdem wird hier das Hormon zur Bildung der Verdauungssäfte produziert. Die hier gebildeten Hormone lösen im Gehirn das Sättigungsgefühl aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Dünndarm aus geht es in den Dickdarm. Hier wird dem flüssigen Nahrungsbrei das Wasser und die Salze entzogen. Der Darminhalt wird eingedickt. Nachdem dem Speisebrei alle Nährstoffe, Vitamine und Salze entzogen wurden, wird der “Abfall” von der Dickdarm-Muskulatur in kräftigen, wellenförmigen Bewegungen in Richtung Darmausgang abtransportiert.</p>
<p>Im Dickdarm werden aber auch Vitamine produziert, die neben Milliarden von guten Bakterien zu einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sport-staerkt-die-darmflora-erwiesenermassen.html">gesunden Darmflora</a> gehören. Die gesunden Bakterien leben unter anderem von den unverdaulichen Bestandteilen der Nahrung. Diese Bakterien produzieren die lebenswichtigen Vitamine B und K. Vitamin B und K schützen die Darmflora davor, dass sich andere, schädliche Bakterien im Darm ansiedeln und vermehren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was hilft gegen das Reizdarmsyndrom?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist eine dieser Funktionen gestört, läuft sozusagen der ganze Körper aus dem Ruder. Nicht umsonst sagt man, dass der Darm das zweite Gehirn des Körpers ist. Er ist viel mehr als “nur” für die Verdauung zuständig.<br />
Doch mit unserer Ernährung haben wir viel Einfluss auf unseren Darm und damit auf unsere Gesundheit. Allerdings können sich auch Stress und psychische Belastungen auf unsere Darmgesundheit auswirken und zu einem Reizdarmsyndrom führen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>“Dass die Ernährung entscheidend für das Entstehen und die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist, bestätigt der Ganzheits- und Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Darm den Motor unseres Lebens darstellt. Er sorgt nicht nur für den Treibstoff für die Verdauung von Nahrungsmitteln, sondern beeinflusst von Kopf bis Fuß zentrale Prozesse“, so Schulze. „Wie es unserem Darm geht, betrifft den ganzen Körper.“</em><br />
<em>Für den Schweizer Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze M.Sc. sind besonders die Ernährung mit Fleisch, Süßigkeiten und Weizen negative Einflussfaktoren und sollten deshalb nur eine untergeordnete Rolle im Ernährungsplan darstellen.</em><br />
<em>Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen, ist für den Mediziner deshalb Herausforderung und Leidenschaft zugleich.</em><br />
<em>„Jeder Mensch kann positiv auf das Wohlbefinden seines Darms einwirken – nämlich durch seinen Lebensstil“, ist sich Ernährungsexperte Schulze sicher. Die Ernährung spielt für ihn eine entscheidende Rolle: „Essen wir regional, saisonal und ausgewogen, vermeiden wir Dauerstress und Genussmittel, dann funktioniert unser Darm in der Regel wunderbar. So bekommen wir auch Reizdarm-Symptome wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff.“ (Quelle: Swiss Elan Devices AG/ Dr. med. Frank Schulze M.sc.)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten allerdings kann auch eine <a href="https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/nahrungsmittelunvertraeglichkeit/laktoseintoleranz.html#:~:text=Bei%20einer%20Laktoseintoleranz%20wird%20Laktose,Beschwerden%20wie%20Bl%C3%A4hungen%20oder%20Durchfall." target="_blank" rel="noopener">Lactoseintoleranz</a> schuld an den Beschwerden sein. Eine Laktoseintoleranz kann auch im Alter auftreten, auch wenn man zuvor nie Beschwerden hatte. Genauso wie eine Nahrungsmittelallergie. Ist der Darm einmal angegriffen können sich viele Krankheiten breit machen. Meiner Meinung nach liegt es auch an den vielen chemischen Bestandteilen, die in <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Fast Food</a> und Fertiggerichten vorkommen. Keineswegs sind Gluten- und Lactoseunverträglichkeiten nur eine Modeerscheinung. Leider musste auch ich das am eigenen Leib spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung gelten als Voraussetzungen für eine gesunde Verdauung und für einen gesunden Darm. Manchmal hilft tatsächlich eine Ernährungsumstellung. Achten Sie auf das, was Sie zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leiden Sie Ihrer Meinung nach an einem Reizdarmsyndrom, sollten Sie Ihre Beschwerden mit dem Arzt/Ärztin Ihres Vertrauens besprechen. Es kommen verschiedene Behandlungen in Frage. Von pflanzlichen Mitteln über die Ernährung bis hin zu Selbsthilfegruppen.</p>
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		<title>Der Darm &#8211; Motor und Gehirn unseres Körpers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn. Alles, was wir zu uns nehmen, gelangt früher oder später dorthin. Der Darm übernimmt dabei essenzielle Aufgaben und Prozesse, die für unser Wohlbefinden wichtig sind. Mithilfe von unzähligen Mikroorganismen wird entschieden, welche Nährstoffe wohin transportiert werden und was besser unverdaut bleibt. Die Produktion von Vitaminen und Hormonen setzt die notwendige Energie für sämtliche Körperfunktionen frei und wirkt sich auf unser Immunsystem aus. Wie wir unsere innere Schaltzentrale positiv beeinflussen können und auf was wir dabei lieber verzichten sollten, verrät Kanne Brottrunk, das deutsche Traditionsunternehmen hinter dem Kanne Bio Brottrunk®.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einflussreicher Darm: Das Zentrum unserer Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung der Bakterien im Darm, auch Darm-Mikrobiom genannt, spielt eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Abwehr von Krankheiten und eine funktionierende Verdauung. Ist die Besiedelung der Mikroorganismen gestört, schadet das unserer Darmflora und damit auch unserer Gesundheit. Dabei gibt es bestimmte Umwelteinflüsse, wie Witterung, Emissionen oder die Trinkwasserqualität, die unserem Darm indirekt zusetzen und auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Das heißt jedoch nicht, dass wir vollkommen machtlos sind. Diese vier Faktoren spielen eine entscheidende Rolle für unser Darm-Mikrobiom und liegen in unserer Hand:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Medikamente: Ungleichgewicht durch Nebenwirkungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Medikamente dabei helfen unsere Beschwerden zu lindern, lernen wir schon von Kindesbeinen an. Was jedoch oft unterschätzt wird, ist, dass manche Arzneimittel die Darmflora stark beeinflussen können. Wirkstoffe, wie Antihistaminika, blutzucker-, blutdruck- und cholesterinsenkende Mittel, Kortison und Antidepressiva, aber auch Hormonpräparate, wie die Antibabypille haben starke Auswirkungen auf den Bakterienhaushalt unseres Verdauungstrakts. Neben dem Wachstum und der Funktion der Mikroorganismen, kann das auch die Darmbarriere und -motilität, also die inneren Muskelbewegungen des Darms, und das Immunsystem beeinträchtigen. Allem voran haben Antibiotika einen großen Nachteil, da sie nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden können. Somit wird das gesamte Bakterienspektrum angegriffen und geschädigt. Um die Regeneration des Darms nach der Einnahme zu unterstützen, bietet sich beispielsweise probiotische Ernährung an, welche die Vermehrung der Milchsäurebakterien fördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Ernährung: Mehr Ballaststoffe und Milchsäurebakterien, weniger Fleisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da der Darm die meiste Zeit damit beschäftigt ist unsere verspeisten Lebensmittel zu verdauen, ist es kein Wunder, dass unsere Ernährung ein essenzieller Faktor für ein gutes Bauchgefühl ist. In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Essgewohnheiten jedoch drastisch verändert. Im schnelllebigen Alltag fällt es uns immer schwerer bewusst und ausgewogen zu essen. Umso wichtiger ist es, den Darm fit zu halten. Wohl bekömmlich für uns sind unter anderem Ballaststoffe, da bei der Verdauung kurzkettige Fettsäuren entstehen, die die Darmflora unterstützen. Empfohlen werden ca. 30 Gramm pro Tag. Diese stecken vorwiegend in Vollkornbrot, ungeschältem Reis, Müsli, Kohl, Spinat und Kartoffeln. Frisches Obst und Gemüse, wie Paprika und Möhren, enthalten außerdem sekundäre Pflanzenstoffe, welche entzündungshemmend und zellschützend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders fleißige kleine Helfer für unsere Darmflora sind Milchsäurebakterien, welche in probiotischen Nahrungsmitteln enthalten sind. Sie entstehen, wenn bei der Fermentation Kohlenhydrate in einem natürlichen Prozess in Milchsäure umgewandelt werden. Dieser Prozess fördert die Bakterienproduktion im Darm und unterstützt diesen bei seiner täglichen Arbeit. Fermentierte Lebensmittel kann man entweder fertig kaufen oder durch das Einlegen verschiedenster Gemüsesorten selbst zuhause herstellen. Auf dem gesunden Ernährungsplan darf jedoch auch das regelmäßige Trinken nicht vernachlässigt werden. Denn ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser ist für unseren Verdauungstrakt lebenswichtig. Aufpassen sollte man beim Thema Fleischkonsum. Vor allem bei verarbeiteten Produkten wie Wurst oder Schinken und bei rotem Fleisch lautet das Motto: weniger ist mehr. Diese gelten nämlich als Risikofaktoren für Darmkrebs. Häufiger Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten, Alkohol oder Kaffee sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen und können das innere Gleichgewicht empfindlich stören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Stress: Darmgesundheit ist auch Kopfsache</strong></p>
<figure id="attachment_20940" aria-describedby="caption-attachment-20940" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20940 size-medium" title="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png" alt="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." width="300" height="281" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20940" class="wp-caption-text">Bild von Elionas2 von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen kennen diese Beschwerden: Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Verstopfung. Diese Symptome sind typisch für ein Reizdarmsyndrom und lassen sich auch häufig darauf zurückführen. Anders als man vielleicht vermuten mag, liegt in den meisten Fällen jedoch kein körperlicher Auslöser für die Beschwerden vor. In der Medizin wird der Reizdarm deshalb oft in Verbindung mit Stress oder psychischem Druck gebracht. Denn Belastungen auf emotionaler Ebene können sich deutlich auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken. Der Darm, als buchstäbliche Mitte und Zentrum unseres Körpers, ist davon natürlich nicht ausgeschlossen. Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen, was Krämpfe auslösen kann. Das Gehirn empfängt ein Schmerz-Signal und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Es gilt also nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Balance zu achten, um die Darmgesundheit zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Bewegung: Auf die Plätze, fertig, Darm!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun. Vor allem bei der alltäglichen Arbeit am Schreibtisch kommt ausreichende Bewegung gerne mal zu kurz. Stundenlanges Sitzen und ein inaktiver Tagesablauf führen zu einer geringen Aktivität im Verdauungstrakt und stören eine ausgeglichene Darmfunktion. Bleibt die verdaute Nahrung dann zu lange im Bauch, ist eine erhöhte Gasbildung möglich, welche zu starken Blähungen und Bauchschmerzen führen kann. Also, egal ob klassischer Spaziergang oder ausgedehnte Joggingrunde, unser Magen-Darm-Trakt nimmt jede Form von Bewegung dankend an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Die eigene innere Balance finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn wir nicht die Kontrolle über alle Umwelteinflüsse auf unseren Darm haben, so gibt es doch einiges, was wir tun können, um unser gutes Bauchgefühl zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung schaffen dabei die Basis für einen gesunden Darm. Bei der Einnahme von Medikamenten gilt es auf Nebenwirkungen zu achten und die Bakterienregeneration, beispielsweise mit probiotischen Lebensmitteln, zu unterstützen. Doch auch das psychische Wohlbefinden ist entscheidend für unsere innere Balance und wird oft vernachlässigt. Wer diese Faktoren beherzigt, ist auf dem besten Weg für ein Leben ohne Bauchschmerzen und mit einer funktionierenden Schaltzentrale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kanne Brottrunk GmbH &amp; Co.</em></p>
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		<title>Ostern entspannt genießen: Tipps für eine gesunde Verdauung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ostern-entspannt-geniessen-tipps-fuer-eine-gesunde-verdauung.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 08:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmträgheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festtagsbraten, bunte Ostereier, Nougat und viele weitere Leckereien verführen an Ostern zum Zugreifen. Doch nicht nur zu viel Zucker und Fett können dazu führen, dass unsere Verdauung ins Stocken gerät. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ostern-entspannt-geniessen-tipps-fuer-eine-gesunde-verdauung.html">Ostern entspannt genießen: Tipps für eine gesunde Verdauung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Festtagsbraten, bunte Ostereier, Nougat und viele weitere Leckereien verführen an Ostern zum Zugreifen. Doch nicht nur zu viel Zucker und Fett können dazu führen, dass unsere Verdauung ins Stocken gerät. Auch der mit der Vorbereitung der Festtage verbundene Stress kann auf Magen und Darm schlagen.</p>
<p><strong>Stress vermeiden für eine gesunde Verdauung</strong></p>
<p>Die Ostertage bieten einen wunderbaren Anlass, um mit seinen Lieben zusammenzukommen. Im Vorfeld bedeutet das Fest jedoch eine ganze Menge Arbeit. Schlägt die Vorfreude in Stress um, macht sich dies häufig durch Magen- oder Darmkrämpfe bemerkbar. Deshalb sind kleine Entspannungspausen vor und während der Feiertage wichtig, damit der Körper zur Ruhe kommen und die Verdauungsorgane richtig arbeiten können. Legen Sie dazu einfach die Füße hoch und gönnen Sie sich eine Wärmflasche. Aber auch der tägliche Verdauungsspaziergang hilft dabei, die Verdauung anzukurbeln und den Kopf freizubekommen.</p>
<p><strong>So richtig genießen!</strong></p>
<figure id="attachment_9982" aria-describedby="caption-attachment-9982" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9982" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Ostern-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Ostern-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Ostern.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9982" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p>Die vielen Osterleckereien führen schnell dazu, dass unsere Verdauung überfordert ist. Deshalb ist es wichtig, Magen und Darm bestmöglich zu entlasten. Trinken Sie täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee und nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Mahlzeiten. Genießen Sie mal wieder so richtig! Denn bereits im Mund beginnt die Verarbeitung der Nahrung, in dem Enzyme im Speichel beispielsweise die aufgenommenen Kohlenhydrate zerlegen. Es gilt: Gut gekaut ist halb verdaut!</p>
<p><strong>Wenn der Darm träge wird</strong></p>
<p>Hält die Darmträgheit trotz aller Hilfsmaßnahmen über mehrere Tage an, können Abführmittel, wie Laxans-ratiopharm 7,5 mg/ml Pico Tropfen, sanft Abhilfe schaffen. Dank der innovativen Tropftube lässt sich der Wirkstoff individuell exakt dosieren. Die Wirkung setzt mit einer Verzögerung von etwa zehn bis zwölf Stunden ein, weshalb sich eine vorabendliche Einnahme empfiehlt. Die Einnahme des stimulierenden Abführmittels trägt dazu bei, dass vermehrt Wasser aus dem Körper in den Darm strömt und dort den Stuhl aufweicht. Damit einhergehend vergrößert sich das Stuhlvolumen und die Darmbewegung wird angeregt. So lassen sich die Ostertage entspannt genießen.</p>
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		<item>
		<title>Spezialhefe kann beim Reizdarmsyndrom für Abhilfe sorgen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezialhefe-kann-beim-reizdarmsyndrom-fuer-abhilfe-sorgen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 15:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[probiotische Spezialhefe]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzhaften Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterleibskrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezialhefe-kann-beim-reizdarmsyndrom-fuer-abhilfe-sorgen.html">Spezialhefe kann beim Reizdarmsyndrom für Abhilfe sorgen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall. Wenn Ultraschall, Darmspiegelungen und andere Untersuchungen keinen organischen Befund bringen, lautet die Diagnose häufig: Reizdarmsyndrom. Diese Funktionsstörung gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen.</p>
<figure id="attachment_9711" aria-describedby="caption-attachment-9711" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9711" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer. Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9711" class="wp-caption-text">Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sanfte Wirkung von Mikroorganismen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wohltuende Abhilfe kann beispielsweise eine probiotische Spezialhefe bringen. Der entsprechende Wirkstoff ist beispielsweise in &#8222;Darm pro RDS Reizdarm&#8220; von Dr. Wolz enthalten, das Präparat unterstützt die diätetische Behandlung des Reizdarmsyndroms. Die sanfte Wirkung der Mikroorganismen auf die typischen Symptome wie Bauchschmerzen, Blähbauch oder Verstopfung wurde in zwei randomisierten, doppelblinden Placebo-Studien an insgesamt 579 Reizdarmpatienten getestet. Das Ergebnis zeigte, dass es zu einem deutlichen Rückgang der Beschwerden wie Blähungen kam. Besonders profitierten diejenigen Patienten, bei denen der Reizdarm mit einer Verstopfung einherging. Bei ihnen konnten die Symptome Bauchschmerzen und aufgeblähter Bauch im Vergleich zur Placebogruppe signifikant reduziert werden. Auch der Stuhl wurde weicher. Bei der Anwendung traten nach Herstellerangaben weder Nebenwirkungen noch ein Gewöhnungseffekt auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mikroorganismen kommen im Darm unbeschadet an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einer groß angelegten Anwendungsbeobachtung des neuen Mittels mit über 1.000 Patienten berichteten 96 Prozent von einer Verbesserung ihres Darm-Wohlbefindens. 77 Prozent der Patienten spürten die positive Wirkung bereits innerhalb von 15 Tagen. Die Mikroorganismen im neuen Probiotikum sind gegen Magen- und Gallensäure geschützt und kommen daher im Darm unbeschadet an.</p>
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		<title>Zu viel Fettes und Süßes kann den Darm schnell träge werden lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zu-viel-fettes-und-suesses-kann-den-darm-schnell-traege-werden-lassen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 12:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ballaststoffreiche Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmträgheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmprobleme sind alltägliche Leiden, von denen Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich geplagt werden. Zuviel Fettes und Süßes beispielsweise lässt den Darm leicht träge werden und kann tendenziell verstopfungsfördernd wirken. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Darmprobleme sind alltägliche Leiden, von denen Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich geplagt werden. Zuviel Fettes und Süßes beispielsweise lässt den Darm leicht träge werden und kann tendenziell verstopfungsfördernd wirken. Viele Menschen glauben, dass eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Bewegung den trägen Darm zuverlässig wieder in Schwung bringen. Umso größer die Enttäuschung, wenn das nicht klappen will &#8211; und vielleicht auch das schlechte Gewissen, dass man nicht genug getan hat.</p>
<figure id="attachment_9498" aria-describedby="caption-attachment-9498" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9498" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Laxoberal-300x200.jpg" alt="Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Experten raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. Foto: djd/Laxoberal/Eyecandy Images/Thinkstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Laxoberal-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Laxoberal.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9498" class="wp-caption-text">Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Experten raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten.<br />Foto: djd/Laxoberal/Eyecandy Images/Thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch das muss nicht sein. Denn die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften zeigen: Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Die Autoren der geltenden Behandlungsleitlinie Chronische Verstopfung raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört laut Leitlinienempfehlung unter anderem der Wirkstoff Natriumpicosulfat. Enthalten ist er beispielsweise in Laxoberal Abführ-Tropfen. Dank der Darreichung in Tropfenform lässt er sich je nach Stärke der Beschwerden ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell sollte der Speiseplan möglichst verdauungsfreundlich gestaltet werden. Ballaststoffreiche Beilagen wie etwa Gemüse und Vollkornprodukte können die Darmtätigkeit fördern. Fisch und mageres Fleisch sind weniger belastend als etwa ein Braten.</p>
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		<title>Ostern: Fettes und Süßes kann den Darm an den Feiertagen träge werden lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ostern-fettes-und-suesses-kann-den-darm-an-den-feiertagen-traege-werden-lassen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 10:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ballaststoffreiche Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunte Eier, Schokoladenhasen, der klassische Osterbrunch und der opulente Festtagsbraten - zu Ostern gehören für die meisten Menschen üppige Schlemmereien dazu. Gerade im Kreis von Familie und Freunden ist dies ein echter Genuss. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bunte Eier, Schokoladenhasen, der klassische Osterbrunch und der opulente Festtagsbraten &#8211; zu Ostern gehören für die meisten Menschen üppige Schlemmereien dazu. Gerade im Kreis von Familie und Freunden ist dies ein echter Genuss. Allerdings gelten viele dieser Leckereien tendenziell als verstopfungsfördernd. Denn Fettes und Süßes lässt den Darm leicht träge werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitiger Einsatz verträglicher Medikamente</strong></p>
<figure id="attachment_8311" aria-describedby="caption-attachment-8311" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8311" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Ostern-300x200.jpg" alt="So süß der Osterhase auch ist: Übermäßiger Schokoladengenuss kann unangenehme Verstopfungen verursachen. Foto: djd/Laxoberal/Brent Hofacker - Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Ostern-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Ostern.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8311" class="wp-caption-text">So süß der Osterhase auch ist: Übermäßiger Schokoladengenuss kann unangenehme Verstopfungen verursachen.<br />Foto: djd/Laxoberal/Brent Hofacker &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wann Darmbeschwerden entstehen, wie lange sie andauern und wie stark der entsprechende Leidensdruck empfunden wird, ist bei jedem unterschiedlich. Viele Menschen glauben, dass eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Bewegung den trägen Darm zuverlässig wieder in Schwung bringen. Umso größer die Enttäuschung, wenn das nicht klappen will &#8211; und vielleicht auch das schlechte Gewissen, dass man nicht genug getan hat. Doch das muss nicht sein. Denn die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften zeigen: Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Die Autoren der geltenden Behandlungsleitlinie Chronische Verstopfung raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört laut Leitlinienempfehlung unter anderem der Wirkstoff Natriumpicosulfat. Enthalten ist er beispielsweise in Laxoberal Abführ-Tropfen. Dank der Darreichung in Tropfenform lässt er sich je nach Stärke der Beschwerden ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren (10 &#8211; 18 Tropfen für Erwachsene) &#8211; ideal auch für die Hausapotheke zu den Festtagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verdauungsfreundliche Osterrezepte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Generell sollte man das Ostermenü verdauungsfreundlich gestalten. Ballaststoffreiche Beilagen wie etwa Gemüse und Vollkornprodukte können die Darmtätigkeit fördern. Fisch und mageres Fleisch sind weniger belastend als ein Braten. Unter www.laxoberal.de/docs/Oster-Menue_Laxoberal.pdf gibt es Kochrezepte zum Download. Diese helfen auch bei der frühzeitigen und entspannten Planung der Festtage, denn Stress ist ebenfalls ein Faktor, der zum gefürchteten &#8222;Knoten im Bauch&#8220; führen kann.</p>
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		<title>Diätetische Lebensmittel können zur Beruhigung des Darms beitragen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diaetetische-lebensmittel-koennen-zur-beruhigung-des-darms-beitragen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. Aber auch eine unausgewogene Ernährung kann die Funktion des Darms erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Oft müssen Termine abgesagt werden. Den Tag im Job durchzustehen, scheint unmöglich. &#8222;Das Reizdarmsyndrom&#8220;, so Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, &#8222;kann durch viele Ursachen begünstigt werden und plagt die Betroffenen mit unterschiedlichen Symptomen.&#8220; Dazu können Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall zählen.</p>
<figure id="attachment_7160" aria-describedby="caption-attachment-7160" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7160" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Biokanol Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7160" class="wp-caption-text">Foto: djd/Biokanol Pharma/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Verdauungsapparat unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil die Ernährung eine derart wichtige Rolle spielt, ist es naheliegend, gerade den Verdauungsapparat über eben diesen Weg zu unterstützen. Etwa mit einem diätetischen Lebensmittel wie &#8222;PariSan&#8220; aus der Apotheke. Das Mittel besteht aus zwei Wirkstoffsystemen, die jeweils in einer eigenen Kapsel dargereicht werden. Beide sollten zusammen eingenommen werden. In der gelben Weichgelatinekapsel sind fettlösliche Vitamine enthalten sowie Omega-3-Fettsäuren. Die Kapsel ist magensaftresistent. So ist zum einen die Verträglichkeit besser und zum anderen wird sichergestellt, dass Fettsäuren und Vitamine erst im Darm freigesetzt und aufgenommen werden. In der weißen Kapsel sind wasserlösliche Vitamine und Spurenelemente enthalten. Das System, zu dem es auf www.parisan.de weitere Informationen gibt, soll Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmbarriere fördern und das Immunsystem unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiko unterschiedlich verteilt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob man an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erkrankt, hängt im Übrigen offenbar mit dem Lebensstil der westlichen Welt zusammen, denn Nordamerikaner und Nordeuropäer sind häufiger betroffen als Menschen aus Asien, Afrika, Südeuropa oder Südamerika. Zwar weiß man noch nicht, was die Krankheit auslöst. Doch gehen die Experten davon aus, dass sie von verschiedenen Faktoren zumindest begünstigt wird.</p>
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		<title>Darmkrebs:  Heilungschancen werden immer besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/darmkrebs-heilungschancen-werden-immer-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 13:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bösartiger Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgedarmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</div>
<p style="text-align: justify;">In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium dienen die Therapien dazu, den Krebs weitestgehend zu entfernen und eine weitere Ausbreitung des Tumors zumindest aufzuhalten. Damit kann bei vielen Patienten oft über Jahre ein Leben mit guter Lebensqualität erreicht werden.</p>
<div style="text-align: justify;">Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm wächst und größer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen können auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden. Da die Heilungschancen entscheidend davon abhängen, dass ein bösartiger Tumor so früh wie möglich entdeckt wird, sind Vorsorgeuntersuchungen bei Darmkrebs ganz besonders wichtig. Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie etwa häufige Verstopfung, Krämpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werden.</p>
<p>Darmtumoren wachsen langsam. Sie können, bis sie endlich Symptome verursachen, bereits ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen sein. Wird bei einer Vorsorgedarmspiegelung bei einem Menschen im Alter von 50 Jahren ein Tumor gefunden, kann man davon ausgehen, dass sich dessen Vorstufe, ein so genannter Darmpolyp, bereits im Alter von 35 oder 40 Jahren gebildet hat. Mit einer Vorsorgeuntersuchung hätte der Darmpolyp entdeckt und entfernt werden können, noch bevor er zu bösartigem Krebs entartete.</p>
<p><strong>Ganz wichtig: Die Familie </strong></p>
<p>Darmkrebs ist ein Thema, das die ganze Familie betrifft. Denn: Werden bei einem Familienmitglied Darmpolypen oder ein bösartiger Tumor festgestellt, besteht auch für andere Blutsverwandte ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.</p>
<p>Erforschen Sie Ihre Familiengeschichte: Wurden bei Großeltern, Tanten oder Geschwistern oder anderen Verwandten Darmkrebs oder Darmpolypen festgestellt oder ist ein Angehöriger der Eltern- oder Großelterngeneration an Darmkrebs gestorben? Bei fast einem Drittel aller Darmkrebsfälle lässt sich eine familiäre Belastung feststellen. Und auch hier kann Früherkennung Leben retten! Ein erbliches Risiko bedeutet keineswegs zwangsläufig eine Darmkrebserkrankung, und mit Hilfe der regelmäßigen Früherkennungsmaßnahmen lässt sich die Gefahr durch Darmkrebs auch bei erblicher Belastung gering halten.</p>
<p><strong>Erste Adresse: www.darmkrebs.de<br />
</strong><br />
Reduzieren Sie Ihr Risiko. Nutzen Sie das Angebot der Internetseite www.darmkrebs.de. Auf der Internetseite finden Sie zum Beispiel Risikotests, Stammbaumanalysen zur Ermittlung Ihres persönlichen Risikoprofils, Beratungsstellen, aber auch Tipps, wie Sie durch richtige Ernährung ihr Risiko senken können.</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Quellennachweis: obx-medizin<em>direkt</em></strong></em></p>
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		<title>Bauchschmerzen bei Kindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bauchschmerzen-bei-kindern.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bauchschmerzen-bei-kindern.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 10:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen bei Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dreimonatskoliken]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen von Nieren]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern hören von ihren Kindern sehr häufig, dass den Kleinen ihr Bauch wehtut. Bauchschmerzen bei Kindern gehören zu den Gesundheitsproblemen, die am häufigsten auftreten und am weitesten verbreitet sind. Zudem werden auch Babys und Kleinkinder von dieser Art von Schmerzen heimgesucht, in deren Folge Weinen und Schreien auftreten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern hören von ihren Kindern sehr häufig, dass den Kleinen ihr Bauch wehtut. Bauchschmerzen bei Kindern gehören zu den Gesundheitsproblemen, die am häufigsten auftreten und am weitesten verbreitet sind. Zudem werden auch Babys und Kleinkinder von dieser Art von Schmerzen heimgesucht, in deren Folge Weinen und Schreien auftreten.</p>
<p><strong>Ernst nehmen, auch wenn sie meistens harmlos sind</strong></p>
<figure id="attachment_2531" aria-describedby="caption-attachment-2531" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2531" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/49767-9_bild1_Foto_djd_Bambini_Kinderarznei_thinkstock.jpg" alt="Gesunde Kinder - gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen. Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-2531" class="wp-caption-text">Gesunde Kinder &#8211; gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen.<br />Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock</figcaption></figure>
<p>Bauchschmerzen bei Kindern können viele Gründe haben. In der Regel sind die Ursachen harmlos und in Verdauungsproblemen, Verstopfung oder Blähungen begründet. Bei Babys kommen die Dreimonatskoliken hinzu, die auf ein noch nicht voll funktionierendes Verdauungssystem zurückzuführen sind. Dreimonatskoliken sind gefährlich, allerdings weniger für die Kinder als oft mehr für die Nerven der Eltern. Allerdings können Bauchschmerzen bei Kindern auch durch schlimmere Ursachen wie etwa Entzündungen von Nieren oder auch Lunge, Parasiten und Vergiftungen begründet sein. Bei Schulkindern kann Stress wie Schulangst ein Auslöser für die Bauchschmerzen sein. Aus diesen Gründen sollten Eltern Bauchschmerzen bei Kindern ernst nehmen und gegebenenfalls einen Arzt um Rat fragen.</p>
<p><strong>Wann man zum Arzt sollte</strong></p>
<p>Es empfiehlt sich für Eltern, den Arztbesuch nicht zu scheuen, wenn die Bauchschmerzen sehr stark sind und plötzlich auftreten. Auch sollte man bei einer über einen längeren Zeitraum gespannten und harten Bauchdecke lieber zum Arzt fahren als zu warten. Halten die Schmerzen länger als einen Tag an oder kehren über einen längeren Zeitraum wiederholt auf, ist genauso wie bei Fieber, Erbrechen, Durchfall oder blutigem Stuhl der Arzt gefragt. Eltern sollten auch auf der Hut sein, wenn Kinder apathisch wirken, nachts aufwachen oder sich weder vom Spielen noch Vorlesen ablenken lassen. Liegen Symptome für schwere Erkrankungen vor, sollten Eltern keine Sekunde zögern.</p>
<p><strong>Bauchschmerzen bei Kindern natürlich behandeln</strong></p>
<p>Wenn die Bauchschmerzen keine ernsthaften Erkrankungen als Ursache haben, so sind natürliche Mittel und viel Liebe die besten Methoden der Behandlung. Bereits Kuscheln mit den Eltern, eine Bauchmassage oder eine Wärmflasche können die Beschwerden lindern. Auf natürlicher Basis können Mittel wie etwa Flatulini mit Wirkstoffen wie Kamille, Enzian, Wacholder und Wermut helfen. Flatulini kann krampflösend, schmerzlindernd und entblähend wirken. Ein Vorteil dieses Mittels ist, dass es auch gegen die Dreimonatskoliken eingesetzt werden kann, da es ab der Geburt zugelassen ist.</p>
<p><strong>Dreimonatskoliken entschärfen</strong></p>
<p>Dreimonatskoliken sorgen in der ersten Lebenszeit des Babys dafür, dass dieses viel weint und schreit. Hier wird von den Eltern oft ein Mittel gegen Krämpfe und Blähungen gesucht, das unbedenklich und für die Kleinsten zugelassen ist. Dieses können Eltern unter bambini-kinderarznei.de finden. Des Weiteren kann man diesen Koliken mit viel Ruhe entgegenwirken. Auch ist Stillen eine gute Alternative, allerdings sollte die Milch schaumfrei sein. Dabei ist auch das Bäuerchen wichtig. Eltern sollten dem Kind viel Körperkontakt geben und zur Beruhigung mit Kinderwagen oder notfalls mit dem Auto fahren und auch den Bauch leicht massieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heilpilze können eine wirksame Unterstützung bei anhaltender Verstopfung sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/heilpilze-koennen-eine-wirksame-unterstuetzung-bei-anhaltender-verstopfung-sein.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 09:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmträgheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenunterfunktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Betroffenen ist hoch, dennoch spricht keiner gerne darüber: Allein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa 15 bis 16 Millionen Menschen unter anhaltender Verstopfung. Das Auftreten der Darmträgheit nimmt mit dem Alter zu: Etwa 20 bis 30 Prozent aller über 60-jährigen haben damit zu kämpfen - Frauen doppelt so oft wie Männer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Betroffenen ist hoch, dennoch spricht keiner gerne darüber: Allein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa 15 bis 16 Millionen Menschen unter anhaltender Verstopfung. Das Auftreten der Darmträgheit nimmt mit dem Alter zu: Etwa 20 bis 30 Prozent aller über 60-jährigen haben damit zu kämpfen &#8211; Frauen doppelt so oft wie Männer.</p>
<p>Wann spricht man von Verstopfung?</p>
<p>Mediziner sprechen von Verstopfung, wenn der Stuhlgang über einen längeren Zeitraum weniger als dreimal wöchentlich erfolgt und der Stuhl so hart ist, dass stark gepresst werden muss. Zu den Ursachen gehören unter anderem hormonelle Veränderungen, bestimmte Medikamente wie etwa Eisenpräparate, Erkrankungen wie Diabetes oder eine Schilddrüsenunterfunktion sowie eine ungesunde Lebensweise und eine gestörte Darmflora. Auch Stress und seelische Belastungen können einer Verstopfung zugrunde liegen. Statt auf chemische Abführmittel &#8211; die schnell zu Abhängigkeit führen können &#8211; zu setzen, sollte man bei der Behebung oder Linderung des Problems lieber einer darmfreundlichen Lebensweise und sanften Mitteln aus der Natur vertrauen.</p>
<p>Heilpilze helfen dem trägen Darm natürlich und sanft auf die Sprünge</p>
<p>Schon mit einer ausreichenden Trinkmenge, regelmäßiger Bewegung und einer vital- und ballaststoffreichen Kost kann man beispielsweise Schwung in den Darm bringen. Sehr hilfreich kann auch die Einnahme bestimmter Heilpilze, die als Pilzpulverkapseln erhältlich sind, sein. So zeigt der Auricularia eine stärkende und befeuchtende Wirkung auf die Darmschleimhaut und hat sich daher als kraftvoller Helfer bei der Lösung der Verstopfung bewährt. Man nimmt ihn am besten in Kombination mit dem Coprinus, der eine sanft abführende Wirkung entfalten kann. Interessant ist zudem der Hericium, dem eine regenerierende Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut zugesprochen wird. Der Heilpilz Pleurotus trägt zur Regenerierung der bei Verstopfung meist geschädigten Darmflora bei, da er die Ansiedlung probiotischer Bakterien fördert. Bewährt hat sich zudem der Reishi, der die Darmmuskulatur beruhigen und entspannen kann. Zudem wird ihm eine antientzündliche, stressabbauende und emotional ausgleichende Wirkung zugeschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/42502pn_bild3_Foto_djd_MykoTroph.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1605" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67335" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/42502pn_bild3_Foto_djd_MykoTroph-300x256.jpg" width="300" height="256" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/42502pn_bild3_Foto_djd_MykoTroph-300x256.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/42502pn_bild3_Foto_djd_MykoTroph.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Heilpilz Pleurotus kann zur Regenerierung einer geschädigten Darmflora beitragen. Er fördert die Ansiedlung der für die gesunde Verdauung so wichtigen probiotischen Bakterien, darunter Laktobazillen, Enterokokken und Bifidobakterien.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/MykoTroph</em></strong></p>
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		<title>Ballaststoffe zur Unterstützung des Darms bei Verstopfung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_185" aria-describedby="caption-attachment-185" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-185" title="Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe.jpg 423w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-185" class="wp-caption-text">Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide &#8211; © Smileus &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen.</strong></p>
<p>Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung des Speisebreis wird die Darmtätigkeit angeregt, indem vermehrt Druck auf die Darmwände ausgeübt wird. Je mehr die Verdauung angeregt wird, umso mehr verkürzt sich die Verweildauer der Speisereste im Dickdarm. Die kürzere Zeit für die Passage des Darm wiederum führt dazu, dass dem Nahrungsbrei nicht so viel Wasser entzogen werden kann und er nicht, wie bei einer Verstopfung typisch, hart und fest wird. Zudem leisten sie als Nährboden für “gute” Darmbakterien einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Darmflora und fördern die Ausscheidung giftiger und schädlicher Substanzen, indem sie diese an sich binden.</p>
<p>Ballaststoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vor allem in Gemüse und Hülsenfrüchten, sowie in Getreide und Getreideprodukten sind viele Ballaststoffe enthalten. Wer unter Obstipation leidet, sollte seinen Speiseplan regelmäßig durch Vollkornprodukte, Leinsamen oder Flohsamen ergänzen. Wichtig dabei ist die Zufuhr von mindestens zwei Litern Wasser , damit die Ballaststoffe im Darm gut aufquellen können.</p>
<p>Die <a href="http://www.flohsamen.info" target="_blank">Ernährungsumstellung</a> auf ballastreiche Kost sollte schrittweise erfolgen, damit sich der Darm langsam umgewöhnen kann. Bei einer plötzlichen Umstellung kann es zu Blähungen, Bauchschmerzen und Druckgefühl kommen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie den kompletten Ratgeber Gesundheit erhalten Sie unter www.arzneimittel.de</p>
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