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	<title>Walken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Venenprobleme mit Bewegung und Naturkraft in den Griff bekommen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 11:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schweregefühl und Müdigkeit in den Beinen, geschwollene Knöchel und ein unangenehmes Kribbeln sind typische Anzeichen für schwache Venen. Venenbeschwerden sind verbreitet - laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGA) leiden darunter etwa 32 Millionen Deutsche. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schweregefühl und Müdigkeit in den Beinen, geschwollene Knöchel und ein unangenehmes Kribbeln sind typische Anzeichen für schwache Venen. Venenbeschwerden sind verbreitet &#8211; laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie &#8211; Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGA) leiden darunter etwa 32 Millionen Deutsche. Dazu muss man wissen: Die Venen leisten täglich Schwerstarbeit. Rund 7.000 Liter Blut müssen sie zurück in Richtung Herz pumpen &#8211; oft entgegen der Schwerkraft. Wenn dies nicht mehr richtig funktioniert, staut sich das Blut in den Beinen und die beschriebenen Symptome treten auf. Mehr Informationen und Tipps dazu gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale in einem anschaulichen Videoclip unter www.rgz24.de/venen.</p>
<figure id="attachment_4312" aria-describedby="caption-attachment-4312" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4312" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52230s_bild4_Foto_djd_Merz_Consumer_Care-150x150.jpg" alt="Kalte Güsse ziehen die Blutgefäße zusammen und geben Spannkraft. Foto: djd/Merz Consumer Care" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52230s_bild4_Foto_djd_Merz_Consumer_Care-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52230s_bild4_Foto_djd_Merz_Consumer_Care-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4312" class="wp-caption-text">Kalte Güsse ziehen die Blutgefäße zusammen und geben Spannkraft.<br />Foto: djd/Merz Consumer Care</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langes Stehen verstärkt die Beschwerden</strong><br />
Häufig betroffen sind Menschen, die beruflich viel stehen oder sitzen oder Übergewicht haben. Im Sommer können sich die Beschwerden verstärken, da die Spannkraft der Blutgefäße durch Wärme abnimmt. Doch jeder kann selbst einiges tun, um seine Beine in Bestform zu halten. An oberster Stelle steht Bewegung. Neben Ausdauersportarten wieWalken, Radfahren oder Schwimmen ist auch gezielte Venengymnastik zwischendurch wichtig &#8211; etwa Füße kreisen lassen, abwechselnd Füße strecken und Richtung Schienbein ziehen, Zehen zusammenrollen und dann wieder spreizen. Auch pflanzliche Produkte können helfen. Bewährt hat sich bei Venenproblemen Rotes Weinlaub &#8211; enthalten in tetesept Venen Balsam und in einer Kombination mit verschiedenen Vitalstoffen in tetesept Venen Tabletten extra. Der Balsam hilft sofort von außen: Er vitalisiert, entlastet und kühlt müde Beine. Ergänzend versorgen die Tabletten die Venen von innen mit Vitalstoffen und pflanzlichen Extrakten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was man sonst noch tun sollte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus helfen weitere Maßnahmen, Venenbeschwerden zu lindern: So sollte man so oft wie möglich die Beine hochlegen, um den Rückfluss des Blutes zu erleichtern. Nikotin schadet den Blutgefäßen, weshalb es empfehlenswert ist, aufs Rauchen zu verzichten. Und schließlich bewirken kalte Güsse, dass sich die Venenwände zusammenziehen und neue Spannkraft erhalten.</p>
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		<title>Wer Sport treibt, braucht Magnesium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 10:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern - erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern &#8211; erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen. Vor allem im Urlaub sei die Versuchung groß, sich zu viel zuzumuten. Neben einem soften Einstieg sollten bislang untrainierte Freizeitsportler darauf achten, zwischen den einzelnen Trainingseinheiten Pausen für die Regeneration einzuhalten und ihre Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen.</p>
<figure id="attachment_2257" aria-describedby="caption-attachment-2257" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2257" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2257" class="wp-caption-text">Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei kommt es vor allem auf Magnesium an. Das Powermineral ist Bestandteil von 300 Enzymen und an allen Stoffwechselprozessen beteiligt, die der Energiebereitstellung dienen. Da Sportler besonders viel Magnesium verbrauchen und eine magnesiumreiche Ernährung oft nicht ausreicht, um diesen Bedarf zu decken, ist es ratsam, die Ernährung mit hoch dosierten Magnesium-Präparaten wie Magnesium-Diasporal als Trink-, Direktgranulate oder Kapseln aus der Apotheke zu ergänzen. Mit Hilfe des Powerminerals (diasporal.de) können Leistungseinbußen und klassische Sportlerbeschwerden wie Muskelverspannungen oder Zerrungen vermieden werden.</p>
<p><strong>Urlaubstipps fürs Lauftraining</strong></p>
<p>Als besonders unkomplizierte Sportarten, die selbst für die Mittagspause oder den Urlaub geeignet sind, bieten sich Joggen und Walken an. Denn für den effektiven Laufsport benötigt man kein besonderes Equipment oder spezielle Plätze, wie es beispielsweise beim Golfen der Fall ist. Die Freizeitsportler müssen lediglich die passenden Laufschuhe anziehen und schon kann es losgehen &#8211; überall und jederzeit, im heimischen Stadtpark ebenso wie am Mittelmeerstrand. In Urlaubsregionen sind die Mitarbeiter der Hotelresorts bei der Auswahl der schönsten Laufrouten gern behilflich. Doch Ausdauerspezialisten mahnen: Bevor sie ihre Runde drehen, sollten die Läufer unbedingt daran denken, dass es in südlichen Gefilden besonders wichtig ist, auf regelmäßige Trinkpausen zu achten. Zudem ist es ratsam, das Lauftraining in den Morgen- oder Abendstunden zu absolvieren, um der Mittagshitze zu entgehen.</p>
<p><strong>Mineralstoffverluste ausgleichen</strong></p>
<p>Sportmediziner weisen zudem daraufhin, dass mit der körperlichen Anstrengung auch der Bedarf an Mineralstoffen wie vor allem Magnesium steigt. &#8222;Denn das Powermineral wird nicht nur in einem beschleunigten Stoffwechsel vermehrt verbraucht, sondern auch durch häufiges Schwitzen verstärkt ausgeschieden&#8220;, weiß Stefanie Mollenhauer. Mit jedem Liter Schweiß gingen rund 30 Milligramm verloren, rechnet die Sportärztin aus Lindau am Bodensee vor. Sie empfiehlt eine gezielte Magnesiumversorgung, um die Entstehung eines möglichen Mangels zu verhindern. &#8222;Denn der Mineralstoff besitzt eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel&#8220;, betont die Expertin. Er sei für die Versorgung von Muskeln und Nerven unverzichtbar und mache körperliche Anstrengung wie Entspannung nach dem Sport überhaupt erst möglich.</p>
<p>Eine geringere Leistungsfähigkeit der Muskeln und ein gesteigertes Risiko für eine neuromuskuläre Übererregbarkeit könnten daher die Folgen eines zu niedrigen Magnesiumspiegels im Blut sein, so Mollnhauer. Neben dem Auftreten von Muskelzuckungen und Krämpfen steige die Anfälligkeit für Verspannungen und Muskelfaserrisse. Zu den weiteren Indizien eines Magnesiummangels können Kopfschmerzen, Lidzucken, Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, allgemeiner Leistungsabfall, Herzprobleme sowie eine verzögerte Regenerationsdauer nach dem Sport gerechnet werden.</p>
<p><strong>Magnesium zur Regeneration</strong></p>
<p>Die täglich aufgenommene Magnesiummenge sollte bei Sportlern etwa 300 bis 400 Milligramm betragen, um Leistungsfähigkeit und Muskelfunktion langfristig zu erhalten, erläutert die Sportmedizinerin. Eine vollwertige magnesiumreiche Ernährung allein reiche dazu in der Regel nicht aus. Zum Ausgleich von Magnesium- und Flüssigkeitsverlusten empfiehlt Stefanie Mollenhauer direkt nach dem Sport auf Magnesium-Präparate aus der Apotheke zurückzugreifen: &#8222;Die hoch dosierten Produkte sind als Trink- oder Direkt-Granulat sowie als Kapseln erhältlich und können nach den persönlichen Vorlieben gewählt werden.&#8220; Bei Einnahme in der Regenerationsphase trage der Mineralstoff dazu bei, den Stoffwechsel zu optimieren und neue Energie bereit zu stellen. Weil dabei auch die Muskeln entspannt würden, ist nach der Einschätzung der Sportspezialistin eine Einnahme des Mineralstoffes direkt vor der sportlichen Aktivität hingegen nicht ratsam.</p>
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		<title>Was beim Laufen alles beachtet werden sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:54:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn einen das Lauffieber gepackt hat Bewegung ist gut für den Körper. Die einfachste Methode ist das Laufen &#8211; dazu muss niemand in einen Verein und dazu braucht man auch keine Trainingsgeräte. Dies ist wohl auch der Hauptgrund, warum viele Bewegungshungrige dem Lauffieber verfallen sind, wie der vielfache deutsche Langstreckenmeister Carsten Eich weißt: „Durch den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_742" aria-describedby="caption-attachment-742" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Lauffieber-300x199.jpg" alt="" title="Lauffieber" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-742" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Lauffieber-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Lauffieber.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-742" class="wp-caption-text">Trinken ist beim Sport das A und O - doch Mineralwasser allein reicht häufig nicht aus. Foto: mpt/panthermedia.net/Basica Sport</figcaption></figure>
<h2>Wenn einen das Lauffieber gepackt hat</h2>
<p>Bewegung ist gut für den Körper. Die einfachste Methode ist das Laufen &#8211; dazu muss niemand in einen Verein und dazu braucht man auch keine Trainingsgeräte. Dies ist wohl auch der Hauptgrund, warum viele Bewegungshungrige dem Lauffieber verfallen sind, wie der vielfache deutsche Langstreckenmeister Carsten Eich weißt: „Durch den Walking-Trend der letzten Jahre steigen die Zahlen weiter an und zeigen den Stellenwert der Laufszene in unserem Land.“ Doch laufen ist gar nicht so einfach, wie man meint. Viele sollten dabei ihren Ehrgeiz bremsen, Höchstleistungen vollbringen zu wollen, wie Carsten Eich ausführt: „Denn zur Ausdauerentwicklung kommt es eher auf die Dauer und die Regelmäßigkeit an, als auf die Geschwindigkeit.“</p>
<h3>Walken als Einstieg</h3>
<p>Anfängern wird empfohlen, sich zuerst einem medizinischen Grundcheck zu unterziehen, um Probleme bei der ungewohnten körperlichen Betätigung zu unterbinden. Da man beim Walken auf Ausdauer setzt, als auf Geschwindigkeit, ist diese Sportart ein perfekter Einstieg. Für Anfänger empfiehlt Eich einen Technikkurs zu besuchen, um das richtige Zusammenspiel von Armen und Beinen zu erlernen. Wird regelmäßig trainiert, kann man durchaus auf längere Sicht gesehen zum Läufer werden.</p>
<h3>Regeneration und ausreichend Flüssigkeit nicht vergessen</h3>
<p>Wichtig zwischen den Trainingseinheiten ist eine ausreichende Regenerationszeit, damit der Körper die Trainingsreize verarbeiten kann. Zwei- bis dreimal in der Woche sollte man aktiv werden. Damit stellt man einen guten Rhythmus zwischen Be- und Entlastung her. Regenerieren kann sich der Körper am besten bei durchblutungsfördernden Maßnahmen, wie Sauna, heiße Bäder und Massagen.</p>
<p>CarstenEich, der heute als Gesundheitsmanager tätig ist, rät zudem: „Das zeitnahe Auffüllen der Energie- und Flüssigkeitsdepots im Körper &#8211; vor allem mit mineralstoffreichen Getränken wie Basica Sport http://www.basica-sport.de/ &#8211; erhöht die Regenerationsfähigkeit deutlich und macht schnell wieder leistungsfähig.“ Das Sportgetränk, das man vor, während und nach der Belastung trinken sollte, hat neben Mineralstoffen auch Kohlenhydrate (Glykogen) als Energieträger. Damit können Belastungen ausgeglichen werden.</p>
<h3>An seine Grenzen gehen</h3>
<p>Wer mehr möchte, als nur ein bisschen Laufen, der wird möglicherweise dem Erlebnis Marathon nicht abgeneigt sein. Auch wenn es viele reize, einmal einen Marathon zu absolvieren, müsse dafür bis zu viermal pro Woche, zwei bis drei Stunden trainiert werden. Carsten Eich empfiehlt deswegen den Halbmarathon: „Die Vorbereitung ist eine ebenso spannende Zeit, verzeiht aber auch mal den Ausfall einer Trainingseinheit. Positive gesundheitliche Aspekte werden hierbei ebenso mit dem unbezahlbaren Gefühl ein „Finisher“ zu sein, kombiniert.“</p>
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