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	<title>Zahnfleischentzündung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Zahnfleischentzündung</title>
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		<title>Die Munddusche ist eine sinnvolle Alternative zur Zahnseide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 10:07:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dusche für den Mund soll die Zahnhygiene erleichtern: Mithilfe des Apparats ist es möglich, auch kleinste Zahnzwischenräume zu reinigen, die mit der Zahnbürste oder Zahnseide nicht zu erreichen sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Dusche für den Mund soll die Zahnhygiene erleichtern: Mithilfe des Apparats ist es möglich, auch kleinste Zahnzwischenräume zu reinigen, die mit der Zahnbürste oder Zahnseide nicht zu erreichen sind. Das Anwenden der Munddusche kann allerdings nicht die herkömmliche Zahnreinigung ersetzen. Die AOK Hessen informiert über die Vor- und Nachteile des Geräts.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Munddusche ist ein Wasserstrahlgerät, das entweder an den Wasserhahn angeschlossen wird oder über einen eigenen Wassertank verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Druck des Wasserstrahls entfernt losen Zahnbelag und Speisereste von Zähnen und aus Zahnzwischenräumen. Bei vielen Geräten lässt sich die Stärke des Wasserstrahls regulieren. Zu Beginn sollte eine niedrige Stufe gewählt werden, um die Handhabung zu erlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel wird die Munddusche ein- bis zweimal am Tag nach dem Reinigen mit der Zahnbürste verwendet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann ist die Verwendung von Mundduschen sinnvoll?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mundduschen eignen sich vor allem als zusätzliches Hilfsmittel, um schwierige Stellen zu erreichen, etwa bei der Benutzung von Zahnspangen, Brücken oder Implantaten.</p>
<figure id="attachment_10560" aria-describedby="caption-attachment-10560" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10560" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Munddusche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Munddusche-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Munddusche-600x450.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Munddusche.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10560" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sie reduzieren außerdem das Risiko von Karies und Zahnfleischentzündungen und helfen bei der Minimierung oder sogar Beseitigung der Ursachen von Mundgeruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer an einer akuten Zahnfleischentzündung oder kleinen Verletzungen im Mundraum leidet, für den ist die Verwendung einer Munddusche nicht geeignet. Durch die Druckbehandlung können Bakterien noch tiefer in das Zahnfleisch gelangen, was zu einem erhöhten Infektionsrisiko führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefährlich für das Zahnfleisch ist die Nutzung der Munddusche unter zu hoher Druckeinstellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Menschen, die an empfindlichem Zahnfleisch leiden, ist die Munddusche eine geeignete Alternative zur Zahnseide. Wer seine Zähne regelmäßig mit Zahnbürste und Zahnseide reinigt, der ist allerdings nicht darauf angewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, auf die richtige Pflege zu achten: Das Gerät sollte regelmäßig gereinigt werden, damit sich keine Keime in der Düse oder im Schlauch ablagern können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrer Internetseite aok-erleben.de informiert die AOK Hessen über weitere Angebote zur Zahnpflege.</p>
<p><em>Quelle: AOK die Gesundheitskasse</em></p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis: Früh erkannt, Gefahr gebannt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis-frueh-erkannt-gefahr-gebannt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Rund 20 Millionen Deutsche, so schätzen Experten, leiden an einer Entzündung des Zahnhalteapparates, der so genannten Parodontitis. Bei vielen Betroffenen bleibt die Parodontitis lange unbemerkt – doch das kann ernste Folgen haben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Rund 20 Millionen Deutsche, so schätzen Experten, leiden an einer Entzündung des Zahnhalteapparates, der so genannten Parodontitis. Bei vielen Betroffenen bleibt die Parodontitis lange unbemerkt – doch das kann ernste Folgen haben. Der Verlust von Zähnen ist nur eine davon, denn die Bakterien im Mund können im ganzen Körper Schaden anrichten. Professor Dr. med. Dr. med. dent. Søren Jepsen vom Universitätsklinikum Bonn erklärt, wie Sie der Erkrankung vorbeugen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Parodontitis geht häufig eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) voraus, die durch Bakterien im Zahnbelag ausgelöst wird. „Die Gingivitis ist in diesem Fall ein Schutzmechanismus“, erklärt Professor Jepsen. Die Entzündung soll die Erreger daran hindern, zwischen Zahnoberfläche und Zahnfleisch in das Bindegewebe und in die Knochen einzudringen. „Werden die bakteriellen Beläge entfernt, klingt die Gingivitis nach wenigen Tagen ab. Doch kommt die Hilfe zu spät, kann die Entzündung auf den gesamten Zahnhalteapparat übergreifen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr für den gesamten Körper</strong></p>
<figure id="attachment_9354" aria-describedby="caption-attachment-9354" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9354" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg" alt="Foto: ARKM " width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9354" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erste Anzeichen für eine Parodontitis sind ein gerötetes oder blutendes Zahnfleisch. „Sie treten zum Beispiel beim Verzehr harter Speisen oder beim Zähneputzen auf“ so Professor Jepsen. Bei diesen Symptomen sollten Betroffene unverzüglich ihren Zahnarzt aufsuchen. „Eine Parodontitis kann erfolgreich behandelt werden, besonders dann, wenn sie frühzeitig entdeckt wird“, betont der Experte. Bleibt die Parodontitis jedoch unbehandelt, kommt es zu einer fortschreitenden Zerstörung des Zahnhalteapparates (Fasern und Kochen). Die Zähne verlieren ihren Halt und drohen auszufallen. Nicht nur das: „Die Entzündung kann negative Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben“, sagt Professor Jepsen. So ist es zum Beispiel möglich, dass Bakterien in die Blutbahn gelangen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Zudem besteht die Gefahr, dass sie den Verlauf einer Diabeteserkrankung negativ beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kann man tun?</strong><br />
Mit einer gewissenhaften Mundhygiene lässt sich einer Parodontitis gut vorbeugen. „Wichtig ist, beim täglichen Zähneputzen die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten zu reinigen. Außerdem: Gehen Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt – auch wenn Sie keine Beschwerden haben – und fordern Sie ihn auf, sich auch Ihr Zahnfleisch genau anzusehen. Der Fachmann erkennt krankhafte Veränderungen des Zahnfleisches schon im Anfangsstadium.</p>
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		<title>Eine regelmäßige Interdentalpflege sollte zu den guten Vorsätzen für 2016 zählen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-regelmaessige-interdentalpflege-sollte-zu-den-guten-vorsaetzen-fuer-2016-zaehlen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 09:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zähneputzen nur mit einer Zahnbürste allein genügt nicht, um eine Parodontitis - die Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat - zu verhindern. Denn die entzündungsverursachenden Bakterien nisten sich vorzugsweise dort ein, wo die Zahnbürste nicht hinkommt: zwischen den Zähnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zähneputzen nur mit einer Zahnbürste allein genügt nicht, um eine Parodontitis &#8211; die Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat &#8211; zu verhindern. Denn die entzündungsverursachenden Bakterien nisten sich vorzugsweise dort ein, wo die Zahnbürste nicht hinkommt: zwischen den Zähnen. Sie bilden einen bakteriellen Belag, der nicht nur eine Zahnfleischentzündung auslösen, sondern auf Dauer auch den Zahnschmelz entmineralisieren sowie den Kieferknochen angreifen kann. Schlimmstenfalls gelangen sie über die Blutbahn in den Körper und können dort andere Organe schädigen.</p>
<figure id="attachment_8048" aria-describedby="caption-attachment-8048" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8048" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne-288x300.jpg" alt="Die Vielfalt der Interdentalbürsten bietet eine Auswahl für alle Bedürfnisse. Foto: djd/TePe" width="288" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne-288x300.jpg 288w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne.jpg 461w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /><figcaption id="caption-attachment-8048" class="wp-caption-text">Die Vielfalt der Interdentalbürsten bietet eine Auswahl für alle Bedürfnisse.<br />Foto: djd/TePe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sollte es zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr gehören, Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von diesen Bakterien zu befreien. Einiges kann die Zahnbürste bewirken &#8211; den Rest kann nur die konsequente Interdentalpflege übernehmen, etwa mit den Zahnzwischenraumbürsten des schwedischen Mundhygienespezialisten TePe. Joachim Lafrenz, General Manager TePe Deutschland: &#8222;Mit dem Bewusstsein, dass man sich mit ein paar Minuten effektiver Mundhygiene und Interdentalreinigung ein intaktes Gebiss länger bewahren und zugleich auch möglichen Folgeerkrankungen vorbeugen kann, lebt es sich einfach zahngesünder.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahnzwischenraumreinigung sollte mindestens einmal täglich durchgeführt werden &#8211; ein guter Zeitpunkt ist vor dem Zubettgehen. Die Reinigung per Interdentalbürste kann man mit einem fluoridhaltigen Interdentalgel kombinieren, das den Zahnschmelz stärkt. Für die zusätzliche Reinigung zwischendurch gibt es unter dem Namen &#8222;TePe EasyPick&#8220; moderne Dental Sticks mit weichen Silikonlamellen. Sie reinigen einfach und effektiv zwischen den Zähnen und massieren dabei sanft das Zahnfleisch. Die Produkte sind in Apotheken sowie in ausgewählten Drogerien erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter www.tepe.com</p>
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		<item>
		<title>Täglich fünf Minuten für die Mundpflege</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/taeglich-fuenf-minuten-fuer-die-mundpflege.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 14:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[entzündetem Zahnfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischbluten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entscheidend fünf Minuten im Tagesverlauf sein können, weiß jeder, der schon einmal erfolglos dem Bus nachgelaufen ist oder der vor geschlossener Ladentür stand. Ärgerlich, aber nicht lebensentscheidend. In der Mundpflege sieht dies allerdings anders aus, denn hier können richtig investierte fünf Minuten einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entscheidend fünf Minuten im Tagesverlauf sein können, weiß jeder, der schon einmal erfolglos dem Bus nachgelaufen ist oder der vor geschlossener Ladentür stand. Ärgerlich, aber nicht lebensentscheidend. In der Mundpflege sieht dies allerdings anders aus, denn hier können richtig investierte fünf Minuten einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2365" aria-describedby="caption-attachment-2365" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2365" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol-300x200.jpg" alt="Wer zweimal täglich fünf Minuten in die Mundpflege investiert, ist gut geschützt. Foto: djd/meridol" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2365" class="wp-caption-text">Wer zweimal täglich fünf Minuten in die Mundpflege investiert, ist gut geschützt.<br />Foto: djd/meridol</figcaption></figure>
<p>Experten gehen davon aus, dass etwa 80 Prozent der Deutschen schon Erfahrungen mit entzündetem Zahnfleisch gemacht haben. Viele stufen dies jedoch nicht als bedrohlich ein. Dabei ist Zahnfleischbluten immer das erste Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung, die sich sogar zu einer Parodontitis entwickeln und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen kann. Wer jedoch zweimal täglich fünf Minuten seiner Zeit in seine Zahnpflege investiert, kann diesen Erkrankungen vorbeugen oder gibt bereits entzündetem Zahnfleisch die Möglichkeit, sich zu regenerieren.</p>
<p>Während des dreiminütigen Zähneputzens beispielsweise &#8211; möglichst mit einer Zahnpasta mit zweifacher Wirkformel aus Aminfluorid und Zinnfluorid wie etwa &#8222;meridol&#8220; &#8211; wird Plaque entfernt und Zahnfleischentzündungen effektiv vorgebeugt. Die zusätzliche Säuberung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürstchen oder Zahnseide sollte nicht vergessen werden. Zum Abschluss Zunge und Wangen reinigen, denn dort sitzen die meisten Bakterien, und dann noch eine Mundspülung benutzen.</p>
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		<item>
		<title>Parodontitis kann schweren Schaden anrichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 15:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Zahnbeläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite erwachsene Bundesbürger ist von dieser Volkskrankheit betroffen – und muss mit gesundheitlichen und finanziellen Folgen rechnen </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt. Denn dass kranke Zähne den ganzen Menschen krank machen können, darin sind sich viele Experten einig.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1911" alt="Themenfoto_Parodontitis_Foto djd Ergo Direkt Versicherungen[1]" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen<br />
Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Univ.-Prof. Dr. Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eine Gingivitis sei eine Reaktion auf bakterielle Zahnbeläge. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt durch das zahnärztliche Team – etwa mit einer professionellen Zahnreinigung – ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. „Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparates und schließlich zu Zahnverlust führen“, warnt Professor Dr. Eickholz.</p>
<p>Darüber hinaus stellen die Zahnfleischtaschen bei einer unbehandelten schweren Parodontitis eine recht große offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. „Die Bakterien im Blut verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können“, erklärt der Frankfurter Zahnmediziner. Grundsätzlich erfolge im Übrigen zuerst immer eine nichtchirurgische Parodontitistherapie. Etwa sechs bis zwölf Wochen später würden die Zahnfleischtaschen nachgemessen. „An Stellen, die dann immer noch tiefe Taschen aufweisen, kann eine Operation sinnvoll sein, wenn der Patient eine gute individuelle Mundhygiene betreibt“, so Professor Dr. Eickholz. Etwa drei bis sechs Monate nach Abschluss der parodontalen Operationen würden dann die Zahnfleischtaschen erneut überprüft.</p>
<p>Bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufhören<br />
Bei regelmäßigem und heftigem Zahnfleischbluten sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Dazu rät Dr. Sonja H. M. Derman, Oberärztin Sektion Parodontologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Köln. Der Zahnarzt könne unterscheiden, ob es sich um eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) handle. „Ganz wichtig ist es, bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufzuhören“, betont Dr. Derman. Viele Patienten würden denken, sie würden das Zahnfleisch zusätzlich verletzen, wenn sie weiter putzen. „Das macht das Problem aber nur schlimmer, da ein Grund für Zahnfleischbluten eben in einer suboptimalen Mundhygiene liegt“, so Dr. Derman.</p>
<p>Elektrische Zahnbürsten können nützlich sein<br />
Nach Ansicht von Kristian Popovski, Leiter der parodontologischen Abteilung in der Zahnarztpraxis „topDentis Cologne“, können elektrische Zahnbürsten eine sehr gute Empfehlung sein. Vor allem bei Schwächen in der Zahnputztechnik und bei ungeübten Patienten könne auf diese Weise ein besseres Ergebnis erzielt werden. „Ausgangspunkt für eine Parodontitis ist immer eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischreizung, und häufig sind nicht zugängliche Nischen die Quelle der Beschwerden“, so Popovski. Hier könne eine Parodontitis begleitende Maßnahme, bestehend aus individueller Aufklärung und Einweisung, einem abgestimmten Kontrollintervall und regelmäßigen Zahnreinigungen für Abhilfe sorgen.</p>
<p>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar<br />
Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die „klassische“ Parodontal-Behandlung von der Krankenkasse übernommen. „Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind. Hierzu gehören unter anderem die professionelle Zahnreinigung, Speicheltests, mikrobiologische Untersuchungen zur Bestimmung der Erkrankung auslösenden Bakterien oder knochenaufbauende Maßnahmen“, betont Daniela Gundermann, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. „Wir bieten beispielsweise spezielle Tarife für den Zahnerhalt an“, erläutert Gundermann. Diese enthielten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen. Sie könnten, so Gundermann, ohne Altersbeschränkungen, Wartezeiten und Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.</p>
<p>INFOKASTEN</p>
<p>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</p>
<p>www.dgparo.de (Homepage der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.)<br />
www.kzbv.de (Homepage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung mit vielen Informationen zu Ursachen, Symptomen und Therapien einer Parodontitis).<br />
www.ergodirekt.de (Homepage des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen. Zur Produktpalette des Anbieters aus Fürth zählen auch Zahnzusatzversicherungen).<br />
www.experten-im-chat.de (Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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		<title>Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zahnarzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dentalphobie: Wenn die Angst übermächtig wird - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Zahnexperten, Donnerstag, 20. März 2014, www.experten-im-chat.de, von 18 bis 19 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis einer der furchtbarsten Orte überhaupt.</strong><strong> </strong>Der Mund wird trocken, die Hände werden feucht, das Herz rast und man wünscht sich, dass alles schon vorbei wäre. Diese Menschen<strong> </strong><strong>leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Viele Betroffene schaffen es auch gar nicht bis zum Behandlungsstuhl: </strong>Bei Zahnschmerzen nehmen sie erst mal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Selbst Maßnahmen zur Prophylaxe werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Welche langfristigen Folgen für die Zahngesundheit kann die Weigerung haben, zum Zahnarzt zu gehen? Welche Folgen kann eine schwere Zahnfleischentzündung, die Parodontitis, haben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1890" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 29012" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wie kann man der Behandlungsangst begegnen?</b></p>
<p>Meist ist ein früheres schmerzhaftes Erlebnis beim Zahnarzt die Ursache für die übermächtige Angst. In ungefähr einem Viertel der Fälle geht die Zahnbehandlungsangst auch mit der Furcht vor Spritzen einher. Um die Angst zu bekämpfen, muss der Patient daher lernen, sich ihr zu stellen und Vertrauen zu entwickeln. Den ersten Schritt muss der Betroffene selbst tun, indem er den Zahnarzt über seine Ängste und Sorgen offen informiert. Gut geschultes Praxispersonal kann individuell angepasste Unterstützung anbieten: Wie kann die Scheu dem Zahnarzt abgebaut werden? Wie beuge ich Panikattacken beim Zahnarzt vor? Wie kann ich Vertrauen zum Zahnarzt aufbauen und damit die Angst besiegen? Welche Techniken helfen bei einer Dentalphobie? Eine echte Zahnbehandlungsphobie ist übrigens eine offiziell anerkannte psychische Krankheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: djd/Ergo Versicherung</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Daher tragen die Krankenkassen die Kosten einer ärztlichen Behandlung, wenn der entsprechende Arzt oder Psychotherapeut von der Krankenkasse zugelassen ist. Die Phobie muss aber von einem Fachmann attestiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden vermeiden Schmerz</b></p>
<p>Die Angst vor dem Zahnarzt müsste heute allerdings gar nicht mehr übermächtig sein. Denn moderne Behandlungsmethoden haben sich so weit entwickelt, dass die Zahnbehandlung heute deutlich seltener schmerzhaft ist. Bei höherwertigen Maßnahmen kommen allerdings schnell zusätzliche Kosten von bis zu einigen Tausend Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Anders herum gilt aber für Dentalphobiker auch: Wer aus Angst jahrelang nicht zum Zahnarzt geht, muss danach mit einem deutlich erhöhten Behandlungsaufwand und entsprechenden Kosten rechnen. „Wenn sich gesetzlich Krankenversicherte vor hohen Ausgaben schützen und den bestmöglichen Standard &#8211; beispielsweise hochwertigen Zahnersatz in Form von Implantaten &#8211; zu vertretbaren Kosten sichern wollen, kann generell der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein“, meint beispielsweise der Münchner Zahnarzt Dr. Michael Leu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Bürger mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen allerdings dazu beitragen, dass es zu schmerzhaften Zahnerkrankungen erst gar nicht kommt. Zweimal jährlich wird etwa eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen aber nur 19 Prozent der Befragten diese Reinigung in der empfohlenen Frequenz vornehmen, 31 Prozent lassen die Zähne immerhin einmal jährlich von den Profis putzen &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Zahnbehandlungsphobie</b></p>
<p>Die Furcht vor dem Zahnarzt lässt sich also überwinden. Um welche Therapien geht es dabei? Wie finde ich Therapeuten, die sich mit dem Thema Zahnbehandlungsphobie auskennen? Welche neuartigen Behandlungsmethoden kommen für mich in Frage? Wie kann ich es durch regelmäßige Vorsorge schaffen, dass größere Zahnprobleme erst gar nicht entstehen? Wie kann ich vermeiden, dass eine moderne Zahnbehandlung zur Kostenfalle wird? Diese und alle anderen wichtigen Fragen zu modernen Behandlungsmethoden können jetzt schon eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Chat von 18 bis 19 Uhr sitzen für Sie: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. dent. Michael Leu</b>, Gründer der ersten und bisher einzigen Zahnarztpraxis ausschließlich für ZahnarztPhobiePatienten, München, Vorsitzender und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Michaela Franz, </b>Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. André Wannemüller, </b>wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Psychotherapeut in eigener Praxis im Gesundheitszentrum Bochum sowie im Rahmen des Therapiezentrums für Zahnbehandlungsangst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b></p>
<p>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 18 bis 19 Uhr!</p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 15:18:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt &#8211; kranke Zähne können den ganzen Menschen krank machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1728" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68651" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Durch eine konsequente Zahnpflege, unterstützt durch eine professionelle Zahnreinigung, kann man der Entstehung bakterieller Zahnbeläge und damit einer Parodontitis wirksam vorbeugen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ohne Behandlung droht Zahnverlust</h5>
<p>Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Professor Dr. Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität in Frankfurt am Main. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung bakterieller Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt etwa durch eine professionelle Zahnreinigung, ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. &#8222;Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparats und schließlich zu Zahnverlust führen&#8220;, warnt Eickholz. Zudem stellen die Zahnfleischtaschen eine offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. &#8222;Sie verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können.&#8220;</p>
<h5>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar</h5>
<p>Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die klassische Parodontalbehandlung von der Kasse übernommen. &#8222;Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind&#8220;, betont Daniela Gundermann von den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. &#8222;Wir bieten spezielle Tarife für den Zahnerhalt an&#8220;, so Gundermann. Diese enthalten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis.html">Volkskrankheit Parodontitis</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eine gute Mundhygiene ist für werdende Mütter besonders wichtig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-gute-mundhygiene-ist-fuer-werdende-muetter-besonders-wichtig.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnhygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnreinigung durch den Zahnarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Schwangerschaft sind Zahnfleisch und Zähne oft besonders empfindlich - eine gute Mundhygiene ist für die werdende Mutter und die gesunde Entwicklung des Babys jetzt besonders wichtig. Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte deshalb gleich zu Beginn der Schwangerschaft stattfinden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-gute-mundhygiene-ist-fuer-werdende-muetter-besonders-wichtig.html">Eine gute Mundhygiene ist für werdende Mütter besonders wichtig</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Schwangerschaft sind Zahnfleisch und Zähne oft besonders empfindlich &#8211; eine gute Mundhygiene ist für die werdende Mutter und die gesunde Entwicklung des Babys jetzt besonders wichtig. Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte deshalb gleich zu Beginn der Schwangerschaft stattfinden. Er kann sich ein Bild vom Zustand des Zahnfleisches machen, die Zähne reinigen und eventuell vorhandenen Zahnstein entfernen. Dr. med. Silke Liebrecht-Rüsing, Zahnmedizinerin aus Köln: &#8222;Frauen, die beispielsweise Karies haben, sollten bald nach Bekanntwerden der Schwangerschaft die Löcher füllen lassen. Die erhöhte Anzahl an Kariesbakterien im Mund der Schwangeren überträgt sich sonst nach der Geburt auf den Säugling.&#8220; <a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44440-1s_bild3_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1521" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 30544" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44440-1s_bild3_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44440-1s_bild3_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44440-1s_bild3_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<h5><strong>Säurehaltiger Speichel</strong></h5>
<p>Durch die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft kann es zudem zu verstärkter Speichelbildung kommen &#8211; und dieser Speichel ist meist säurehaltiger und kann den Zahnschmelz angreifen. Auch hier lässt sich mit einer gründlichen Zahnhygiene zu Hause vorbeugen. Schwangere leiden zudem oftmals unter Zahnfleischbluten. Silke Liebrecht-Rüsing: &#8222;Durch die Hormonumstellung, vor allem zu Beginn der Schwangerschaft, schwillt das Zahnfleisch an. Es entstehen Zahnfleischtaschen, Beläge bleiben eher hängen. Die Folgen sind eine Zahnfleischentzündung und Zahnfleischbluten. Hier sind die Zahnreinigung durch den Zahnarzt und eine gute Mundhygiene besonders wichtig.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Nicht nur Schwangere, sondern alle Erwachsenen sollten sich beim Zahnarzt ihres Vertrauens regelmäßig die notwendige Unterstützung für ein gesundes Gebiss holen.</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><em id="__mceDel"> <strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</em></strong></em></p>
<h5><strong>Umfrage: Zahnprophylaxe wird generell von vielen vernachlässigt</strong></h5>
<p>Nicht nur für Schwangere sollten im Übrigen regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt auf dem Programm stehen. Zusätzlich raten Experten zweimal jährlich zu einer professionellen Zahnreinigung. Aber nicht einmal jeder fünfte Bundesbürger nimmt diese Unterstützung in der empfohlenen Frequenz in Anspruch. Das ergab zumindest eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen. Konkret lassen nur 19 Prozent der Befragten ihre Zähne zweimal jährlich von den Profis putzen, 31 Prozent immerhin einmal jährlich &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-gute-mundhygiene-ist-fuer-werdende-muetter-besonders-wichtig.html">Eine gute Mundhygiene ist für werdende Mütter besonders wichtig</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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