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	<title>Abwehrkräfte</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Abwehrkräfte</title>
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		<title>Blasenentzündung natürlich bekämpfen: Das hilft, wenn es brennt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:18:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ständiger Harndrang, dazu Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – besonders Frauen haben damit regelmäßig zu kämpfen. Da bei ihnen die Harnröhre kürzer ist, sind sie häufiger von einer Blasenentzündung (Zystitis) betroffen als Männer. Zur Akutbehandlung von Harnwegsinfekten kommen häufig Antibiotika zum Einsatz. Natürliche Ansätze, zum Beispiel mit Mikronährstoffen, können die Behandlung unterstützen sowie vorbeugend wirken.  </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ständiger Harndrang, dazu Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – besonders Frauen haben damit regelmäßig zu kämpfen. Da bei ihnen die Harnröhre kürzer ist, sind sie häufiger von einer Blasenentzündung (Zystitis) betroffen als Männer. Zur Akutbehandlung von Harnwegsinfekten kommen häufig Antibiotika zum Einsatz. Natürliche Ansätze, zum Beispiel mit Mikronährstoffen, können die Behandlung unterstützen sowie vorbeugend wirken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Keime müssen draußen bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Zystitis wird meist durch Bakterien verursacht, die über die Harnröhre in die Blase gelangen und sich dort an den Schleimhäuten ansiedeln. Dem lässt sich vorbeugen, indem Harnwege und Blase regelmäßig durchgespült werden. Trinken Sie dazu täglich etwa 1,5 Liter Wasser oder Tee. Bestimmte Mikronährstoffe können die Schleimhäute mit einer Art Anti-Haft-Effekt versehen und<br />
dafür sorgen, dass Keime besser ausgespült werden. Bekannt sind die Inhaltsstoffe der Cranberry, zum Beispiel als Saft oder Kapseln. Neue Belege zeigen eine Wirkung des Zuckers Mannose. Im Gegensatz zu anderen Zuckerarten wird Mannose vom <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/sodbrennen-diese-tipps-koennen-helfen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Körper</a> kaum zur Energiegewinnung verstoffwechselt. Sie gelangt in die Blase und wird über den Urin ausgeschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fall einer Blasenentzündung kann sich Mannose in den Harnwegen an die Bakterien anhaften. Dadurch wird verhindert, dass Bakterien an die Schleimhaut der Blase andocken und diese angreifen. Die an Mannose gebundenen Bakterien werden mit dem Urin ausgespült. Wichtig: Harndrang niemals unterdrücken, sondern die Blase frühzeitig und vollständig entleeren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abwehrkräfte stärken</h2>
<p style="text-align: justify;">Das beste Mittel zur Vorbeugung von Harnwegsinfekten ist ein starkes Immunsystem. Die Mineralstoffe Zink und Selen verhindern Entzündungsprozesse im Körper. Sie helfen dabei, Infektionen vorzubeugen und stärken so die körpereigenen Abwehrkräfte. Zink ist unter anderem in Weizenkleie und Rindfleisch enthalten. Selen, zum Beispiel in Reis, Lachs und Paranüssen, kann außerdem dazu beitragen, die Dauer einer Infektion zu verkürzen. Auch eine gesunde <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/unser-darm-sieben-fun-facts-ueber-ein-wunderorgan.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Darmflora</a> ist wichtig für das Immunsystem. Probiotika sind Mikroorganismen wie Laktobazillen und Bifidobakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln und dort für ein gesundes Bakteriengleichgewicht sorgen. Natürliche Probiotika sind zum Beispiel Joghurt oder Sauerkraut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: A&amp;O Gesundheit Medien- und Verlagsgesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Geschmacksgebende Stoffe stimulieren Immunabwehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 08:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zitronensäure und scharf-schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer verleihen nicht nur Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote. Beide Stoffe stimulieren auch die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Dies ist das Ergebnis einer Humanstudie eines Teams der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Nicht nur gut für den Geschmack</h2>
<p style="text-align: justify;">Zitronensäure und scharf-schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer verleihen nicht nur Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote. Beide Stoffe stimulieren auch die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Dies ist das Ergebnis einer Humanstudie eines Teams der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der menschliche Speichel ist eine komplexe, wässrige Mischung aus unterschiedlichsten Komponenten. Er enthält neben Schleimhaut- und Immunzellen eine Vielzahl von Molekülen, die unterschiedlichste biologische Aufgaben erfüllen. Denn Speichel spielt nicht nur eine wesentliche Rolle bei der Nahrungsaufnahme, sondern ist auch für die Gesunderhaltung der Zähne, des Zahnfleischs und der Mundschleimhaut entscheidend.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugleich stellt er die erste Bastion gegen von außen eindringende Krankheitserreger dar. Daher sind im Speichel verschiedene, antimikrobiell wirkende Moleküle enthalten, zu denen auch das antibakteriell wirkende Lysozym gehört. Sie sind Teil des angeborenen, molekularen Immunsystems.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand aber auch was jemand isst und trinkt die Speichel-Zusammensetzung beeinflussen, ist inzwischen belegt. Über die Effekte einzelner Lebensmittelinhaltsstoffe ist jedoch noch wenig bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mehr über diese zu erfahren, untersuchte das Wissenschaftlerteam um Studienleiter Professor Thomas Hofmann, Leiter des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der TUM, den Einfluss unterschiedlicher Geschmacksstoffe auf die Speichelzusammensetzung des Menschen: Zitronensäure (sauer), der Süßstoff Aspartam (süß), Iso-alpha-Säuren (bitter), der Geschmacksverstärker Natriumglutamat (umami), Kochsalz (salzig), 6-Gingerol (scharf) sowie die im Szechuanpfeffer enthaltenen Substanzen Hydroxy-alpha-Sanshool (kribbelnd) und Hydroxy-beta-Sanshool (betäubend).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie das molekulare Abwehrsystem im Speichel aktiviert wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch die Kombination von Speichelflussmessungen, Proteomanalysen und bioinformatischen Auswertungen erstmals nachwiesen, modulieren alle untersuchten Substanzen die Proteinzusammensetzung des Speichels in mehr oder weniger großem Umfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Biologische Funktionsanalysen der von der Modulation betroffenen Speichelproteine zeigten zudem, dass die durch Zitronensäure und 6-Gingerol ausgelösten Veränderungen, das molekulare Abwehrsystem im Speichel aktivieren.</p>
<p style="text-align: justify;">So steigerte 6-Gingerol die Aktivität eines Enzyms, welches das im Speichel gelöste Thiocyanat in Hypothiocyanat umwandelt, wodurch sich die Menge des antimikrobiell und fungizid wirkenden Hypothiocyanats im Speichel in etwa verdreifachte. Dagegen ließen die durch Zitronensäure ausgelösten Veränderungen die Lysozym-Spiegel im Speichel um das bis zu Zehnfache ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Untersuchungen an Bakterienkulturen erstmals belegen, reicht diese Erhöhung aus, um das Wachstum von Gram-positiven Bakterien fast komplett zu unterbinden. Lysozym wirkt gegen diese Art der Bakterien, indem es deren Zellwand zerstört.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Erkenntnisse zeigen, dass geschmacksgebende Stoffe bereits im Mundraum biologische Wirkungen besitzen, die weit über ihre bekannten sensorischen Eigenschaften hinausgehen&#8220;, sagt Hofmann vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und molekulare Sensorik der TUM. Diese mit neuesten Analysemethoden weiter zu erforschen, sei eins der Ziele, die sich die Lebensmittel-Systembiologie gesetzt habe, erklärt der Lebensmittelchemiker. Nur so ließen sich auf lange Sicht neue Ansätze für die Produktion von Lebensmitteln finden, deren Inhaltsstoff- und Funktionsprofile an den gesundheitlichen und sensorischen Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher ausgerichtet seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Technische Universität München (TUM)</p>
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		<title>So kommen Sportler Gesund durch die kalte Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Jogger fragen sich, ob Laufen im Winter eigentlich gesund ist! Sportler kommen mit ein paar einfachen Regeln sicher und gesund durch den Winter, auch bei Minusgraden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spätestens nach den ersten Metern bei winterlichen Außentemperaturen fragen sich viele Jogger, ob Laufen im Winter eigentlich gesund ist. Doch mit ein paar einfachen Regeln kommen ehrgeizige Sportler sicher und gesund durch den Winter.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Für einen gesunden Läufer sind, mit entsprechender Kleidung und angepasstem Laufverhalten, Temperaturen bis minus zehn Grad in der Regel kein Problem. Kritisch wird es aber bei weniger als minus 15 Grad, denn dann gelingt es dem Körper nicht mehr, die eingeatmete Luft bis zum Erreichen der Lunge ausreichend zu erwärmen. Bei Extremtemperaturen ist moderates Ausdauertraining also besser als Intensivtraining.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Erkältungsgefahr</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Atemwege werden durch die kalte Luft stark gereizt. Das führt schneller als üblich zu Husten und Bronchitis. Davon sind im Winter vor allem Sportler betroffen, die dazu neigen, Beschwerden zu unterschätzen und eine Erkältung zu verschleppen. Um Erkältungen vorzubeugen, sollten Läufer sofort nach dem Training trockene Kleidung anziehen und Dehnübungen am besten im Warmen machen. Wer während des Trainings durch die Nase einatmet, kann sich außerdem schützen, da beim Einatmen durch die Nase die Luft durch die Nasenhärchen gereinigt, befeuchtet und erwärmt wird. Andernfalls trocknen die Schleimhäute noch stärker aus und Schmutz und Bakterien gelangen ungefiltert in die Lunge. Wer bei kalten Temperaturen Probleme mit der Atmung hat, läuft in den meisten Fällen zu schnell. Falscher Ehrgeiz führt im Winter im schlimmsten Falle zu bleibenden Schäden oder ernsthaften Erkrankungen. So ist zum Beispiel der leichte Schmerz beim Einatmen, den viele während ihrer winterlichen Trainingseinheiten verspüren, bereits ein leichter Entzündungsreiz. Dagegen hilft: Tempo drosseln. Auch ein Multifunktionstuch oder ein Schal, der einfach vor Mund und Nase gebunden wird, kann helfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Falscher Ehrgeiz führt zu Problemen</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, das Tempo an die Temperaturen anzupassen, was für die meisten Hobbyläufer die größte Herausforderung sein dürfte. Studien zufolge trainiert fast die Hälfte aller Läufer in einem zu hohen Pulsbereich, was weder dem Konditionsaufbau noch der Gesundheit zugutekommt. Wer sich dauerhaft überanstrengt, schwächt die Abwehrkräfte! Vorsicht ist immer dann geboten, wenn sich Infekte anbahnen und die Nase läuft, der Hals kratzt oder die Glieder schmerzen. Dann ist mindestens eine ruhigere Gangart geboten. Sobald Fieber hinzukommt, ist Sport absolut und ohne Einschränkung tabu.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitlich vorbelastete Sportler sollten besonders auf sich achten. Das Herzinfarktrisiko für Menschen mit Bluthochdruck verdoppelt sich, wenn das Thermometer unter minus vier Grad sinkt. Gefährlich sind vor allem schnelle Temperaturwechsel – beispielsweise aus warmen Räumen an die kalte Luft. Dann ist es möglich, dass sich die Gefäße plötzlich verengen und Risikopatienten einen Angina-Pectoris-Anfall, also eine Brustenge mit plötzlich auftretendem Schmerz in der Herzgegend, erleiden. Dieser kann sogar in einem Infarkt gipfeln. Ähnliches gilt auch für Asthmatiker, deren Bronchien krankheitsbedingt bereits verengt und sensibel sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem die Kälte aber doch etwas ausmacht, oder wer zusätzlich Bewegung im Alltag sucht, findet bei der AOK Hessen einige Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AOK Die Gesundheitskasse in Hessen</em></p>
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		<item>
		<title>Studie zeigt die Bedeutung von Vitamin D für die Abwehrkräfte</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-zeigt-die-bedeutung-von-vitamin-d-fuer-die-abwehrkraefte.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Nebel, Regen und Kälte das Land im Griff haben, fangen manche Menschen sich buchstäblich eine Erkältung nach der anderen ein. Andere hingegen können dem in dieser Jahreszeit oft massiven Ansturm der Viren anscheinend problemlos trotzen. Dass dies so ist, hängt in erster Linie mit der Funktionsfähigkeit des körpereigenen Immunsystems zusammen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Nebel, Regen und Kälte das Land im Griff haben, fangen manche Menschen sich buchstäblich eine Erkältung nach der anderen ein. Andere hingegen können dem in dieser Jahreszeit oft massiven Ansturm der Viren anscheinend problemlos trotzen. Dass dies so ist, hängt in erster Linie mit der Funktionsfähigkeit des körpereigenen Immunsystems zusammen. Und das Immunsystem wiederum wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst.</p>
<figure id="attachment_7040" aria-describedby="caption-attachment-7040" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7040" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907-300x200.jpg" alt="Foto: djd/vitamin D-loges/Alliance/iStock/Thinkstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7040" class="wp-caption-text">Foto: djd/vitamin D-loges/Alliance/iStock/Thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erkältungsfrei bleiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei neuen Erkenntnissen zufolge beispielsweise die Vitamin D-Versorgung. So zeigt eine aktuelle Studie von Forschern des renommierten schwedischen Karolinska-Instituts, dass die Wahrscheinlichkeit, innerhalb von zwölf Monaten erkältungsfrei zu bleiben, sich durch die zusätzliche Einnahme von Vitamin D signifikant erhöhen kann. Mit der Studie sollte der Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem untersucht werden. Denn neben unspezifischen Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsstörungen ist eine erhöhte Infektanfälligkeit eines der häufig auftretenden Symptome eines Vitamin-D-Mangels.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl rund 80 Prozent der Bundesbürger mit Vitamin D unterversorgt sind, wissen viele nicht, dass sie die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene tägliche Einnahmemenge von 800 i.E. problemlos erreichen können &#8211; etwa mit einem Vitamin-D-Präparat wie &#8222;vitamin D-loges 5.600 i.E.&#8220;, das dank seiner Langzeitwirkung nur einmal wöchentlich verabreicht werden muss. Die fruchtig schmeckende Gel-Tablette ist auch für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter www.loges.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung an der frischen Luft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil einer Wochendosis besteht darin, dass man nicht täglich an die Einnahme denken muss, sie somit seltener vergessen wird und eine konstante Vitamin-D-Zufuhr besser gewährleistet ist. Darüber hinaus sollte man seine Abwehrkräfte mit weiteren Maßnahmen unterstützen. Viel Bewegung an der frischen Luft ist hierfür ebenso förderlich wie eine ausgewogene Kost mit viel vitaminreichem Wintergemüse wie Kohl, Kürbis, Rüben oder Rote Beete sowie ausreichend Schlaf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Erkältungstipps für die Übergangszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-besten-erkaeltungstipps-fuer-die-uebergangszeit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:17:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es kühl, in der Mittagspause hat es draußen freundliche 20 Grad, gegen Abend wird es wieder frostig und im Büro ist nach wie vor trockene Heizungsluft angesagt: In der Übergangszeit muss der menschliche Organismus mit starken Temperaturschwankungen zurechtkommen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es kühl, in der Mittagspause hat es draußen freundliche 20 Grad, gegen Abend wird es wieder frostig und im Büro ist nach wie vor trockene Heizungsluft angesagt: In der Übergangszeit muss der menschliche Organismus mit starken Temperaturschwankungen zurechtkommen. Wer sich jetzt nicht warm genug anzieht, kann sich leicht eine Erkältung holen. Die Kälte sorgt dafür, dass die Schleimhäute weniger gut durchblutet sind. Das schwächt die Abwehrkräfte und macht den Weg frei für Krankheitserreger.</p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/die-besten-erkaeltungstipps-fuer-die-uebergangszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62977" rel="attachment wp-att-1369"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1369" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62977" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild1_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_Gennadiy_Poznyakov.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild1_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_Gennadiy_Poznyakov.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild1_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_Gennadiy_Poznyakov-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Trockene Heizungsluft und starke Temperaturschwankungen im Freien begünstigen das Entstehen einer Erkältung.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Foto: djd/Aspecton/fotolia.de/Gennadiy Poznyakov</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Lieber nicht: schnell mal im T-Shirt zum Einkaufen</strong></em></p>
<p>Damit es nicht so weit kommt, ist im Frühjahr ausreichend warme Kleidung besonders wichtig. Wer mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander trägt, kann sich schnell den wechselnden Temperaturen anpassen. Statt einem dicken Wollpulli sollte man jetzt etwa lieber ein langärmliges Shirt und einen dünnen Pullover tragen. So ist für ausreichend Wärme gesorgt, ohne dass man ins Schwitzen gerät.</p>
<p>Kommt es dennoch zu einem Schnupfen, sollte man zunächst einmal viel trinken, etwa verdünnte Fruchtsäfte, Kräutertees und Gemüse- oder Hühnerbrühe. Auch eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit ist wichtig: Hilfreich sind Zimmerpflanzen, das Trocknen von Wäsche im Wohnzimmer oder ein Verdunster auf dem Heizkörper. Von Luftbefeuchtern rät die Deutsche Lungenstiftung hingegen ab.</p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/die-besten-erkaeltungstipps-fuer-die-uebergangszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62790" rel="attachment wp-att-1370"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1370" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62790" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild3_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_detailblick.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild3_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_detailblick.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43345s_bild3_Foto_djd_Aspecton_fotolia_de_detailblick-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>In der Übergangszeit haben Erkältungserreger oft leichtes Spiel.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Aspecton/fotolia.de/detailblick</strong></em></p>
<p><em><strong>Nase frei dank Salzlösung</strong></em></p>
<p>Gegen eine verstopfte Nase können Schnupfensprays auf Basis einer hypertonen Meersalzlösung wie etwa Aspecton Nasenspray helfen. Sie lassen die Nasenschleimhaut sanft und auf natürliche Weise abschwellen (Details im Internet unter www.aspecton.de). Unterstützt wird diese Wirkung durch die weiteren Inhaltsstoffe Dexpanthenol, Hypromellose sowie ätherische Öle. Dank dieser Wirkstoffe wird das Durchatmen erleichtert, was vor allem für das Ein- und Durchschlafen wichtig ist. Sanft wirkende Nasensprays können zudem der Erkältungskomplikation Nasennebenhöhlenentzündung &#8211; der sogenannten Sinusitis &#8211; entgegenwirken.</p>
<div></div>
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		<title>Abwehrkräfte stärken mit echten Powerfrüchten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erkältung Saures geben &#8211; mit Vitamin C gesund durch den Winter In der nasskalten Jahreszeit haben Husten, Schnupfen und Halsschmerzen wieder Hochkonjunktur. Wer clever vorbeugen möchte, der setzt auf viel Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders Vitamin C bringt das Immunsystem auf Trab. Die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-146" title="abwehrkraefte" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/abwehrkraefte.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>Der Erkältung Saures geben &#8211; mit Vitamin C gesund durch den Winter</strong></p>
<p>In der nasskalten Jahreszeit haben Husten, Schnupfen und Halsschmerzen wieder Hochkonjunktur. Wer clever vorbeugen möchte, der setzt auf viel Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders Vitamin C bringt das Immunsystem auf Trab.</p>
<p>Die Ascorbinsäure, also Vitamin C, ist dafür bekannt, den Körper gegen Infektionen zu wappnen, indem sie das Immunsystem unterstützt &#8211; ein wichtiges Plus nicht nur in der Erkältungszeit. 100 Milligramm Vitamin C gehören auf den täglichen Speiseplan, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. Der wohl bekannteste Vitamin-C-Lieferant ist die Zitrone, aber andere Früchte und Gemüsesorten enthalten sogar noch wesentlich mehr von der wertvollen Ascorbinsäure: zum Beispiel Kiwi, Brokkoli, rote und grüne Paprika, Spinat und Rosenkohl. Echte Vitaminbomben bei den Beerenfrüchten mit 65 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Frucht sind Erdbeeren, aber auch exotische Früchte wie Granatapfel oder Cranberries haben es &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; in sich: Sie unterstützen mit antioxidativ wirkenden Bestandteilen das Vitamin C bei der Stärkung des Immunsystems.</p>
<p>Die verschiedensten fruchtigen Beeren lassen sich das ganze Jahr über in den Speiseplan einbauen, selbst wenn sie zu unterschiedlichen Zeiten Saison haben. &#8222;Um die Powerfrüchte immer erntefrisch genießen zu können, und das ohne großen Vorbereitungsaufwand, sind tiefgekühlte Beeren eine gute Alternative&#8220;, weiß Marga Hamacher, bei der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH zuständig für die Produktkommunikation.</p>
<p>In der Beerenfrucht-Mischung von eismann entfalten ausschließlich reife und saftige Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren ihr volles Aroma &#8211; und durch die schonende Tiefkühlung direkt nach der Ernte bleiben sämtliche Vitamine erhalten. Für das gewisse Etwas und einen überraschenden Geschmack sorgen Granatapfelstücke und Cranberries &#8211; exotische Powerfrüchte eben. &#8222;Echte Genießer verfeinern mit dieser Beerenfruchtmischung ihr Frühstücksmüsli oder zaubern mit Joghurt und Quark einen köstlichen Snack für zwischendurch &#8211; dann steht gleichzeitig der Stärkung der Abwehrkräfte nichts mehr im Wege&#8220;, so Marga Hamacher.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Tiefkühlprodukten von eismann finden Sie im Internet unter: www.eismann.de.</p>
<h3>Frisches Wissen</h3>
<p>Warum ist Vitamin C so wichtig für die Abwehrkräfte?<br />
Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung: Es kann den Körper vor dem Angriff sogenannter freier Radikale schützen. Diese aggressiven Verbindungen kommen in der Umwelt vor und entstehen auch im menschlichen Stoffwechsel. Sie können Zellen schädigen und die Entstehung von Krankheiten begünstigen. Vitamin C stärkt das Immunsystem und hilft damit dem Körper beim Kampf gegen Krankheitserreger. Der menschliche Körper ist nicht dazu in der Lage, Vitamin C selbst zu produzieren &#8211; umso wichtiger ist es, es über die Nahrung in ausreichender Menge aufzunehmen.</p>
<h3>Hausgemacht- Der eismann-Rezepttipp</h3>
<p><strong>Beerengrütze mit Vanillesahne</strong></p>
<p><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 15 Minuten zzgl. 2 Stunden Kühlzeit</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
500 g Beerenfruchtmischung (zum Beispiel tiefgekühlt)<br />
3 EL Speisestärke<br />
250 ml Sauerkirschnektar<br />
60 g Zucker<br />
Schale von einer unbehandelten Zitrone<br />
1 Vanilleschote<br />
250 ml Sahne</p>
<p>Die Beerenfruchtmischung auftauen. Von der Stärke einen Teelöffel zurückbehalten, den Rest mit sechs Esslöffeln des Sauerkirschnektars verrühren. Den restlichen Saft mit 50 Gramm Zucker, der Zitronenschale und den Beeren in einem Topf zum Kochen bringen. Zugedeckt zwei Minuten köcheln lassen, dann die angerührte Stärke dazugeben und etwa drei Minuten bei mittlerer Hitze eindicken. Die Grütze zunächst im Topf auskühlen lassen, dann etwa zwei Stunden kalt stellen.</p>
<p>Das Vanillemark auskratzen und mit der Sahne verrühren. Die Vanilleschote, den übrigen Zucker und die restliche Speisestärke dazugeben und gut vermengen. Die Sahnemischung in einem Topf zum Kochen bringen und etwa zwei Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen, abkühlen lassen, die Vanilleschote entfernen und die warme Vanillesahne mit der kalten Grütze servieren.</p>
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