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	<title>Alopezie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Haarausfall bei Frauen kann viele Ursachen haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 08:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alopezie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur bei Männern ist Haarausfall ein weit verbreitetes Problem, er betrifft auch Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Vor allem in Zeiten von großen Hormonumstellungen wie in der Pubertät, in und nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren sind sie massiv davon betroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur bei Männern ist Haarausfall ein weit verbreitetes Problem, er betrifft auch Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Vor allem in Zeiten von großen Hormonumstellungen wie in der Pubertät, in und nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren sind sie massiv davon betroffen. Darüber hinaus kommt es in späteren Jahren oft zu erblich bedingtem Haarausfall. <a href="https://www.tirolerin.at/beauty/2404_t_haarausfall-171283/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tipps gegen Haarverlust</a> gibt es viele. Wichtig ist, sich vor jeder Therapie auf Ursachenforschung zu begeben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Haarausfall bei Frauen in besonderen Lebenssituationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie viele andere Prozesse auch steuern Hormone die Haarproduktion. Kein Wunder, dass Frauen in Zeiten großer Umstellungen im Körper vermehrt von Haarausfall betroffen sind. In jungen Jahren trifft das Problem häufig Mädchen in der Pubertät. Während dieser für den Körper so anstrengenden Zeit befindet sich vieles im Umbruch. Beim Übergang vom Mädchen zur Frau kommt es zu komplizierten Hormonumstellungen. Es mag ja paradox klingen, aber während die Körperbehaarung zwischen 10 und 15 Jahren zu sprießen beginnt, schwindet manchmal das Kopfhaar. Auch die Schwangerschaft ist eine Zeit, wo es <a href="https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/schwangerschaft-und-geburt/hormone-und-stimmungen-in-der-schwangerschaft-2009300" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu starken Hormonveränderungen</a> kommt. Während das Baby im Bauch der Mama wächst, wird vermehrt Östrogen ausgeschüttet. Dieses ist dafür zuständig, dass sich Schwangere oft über einen besonders rosigen Teint und schöne Haare freuen. Doch bei anderen wiederum wirkt sich die Hormonausschüttung negativ auf: Sie leiden vermehrt an Haarausfall. Besonders häufig leiden Frauen jedoch nach einer Geburt an Haarausfall. Während der Schwangerschaft ist der Östrogenspiegel hoch und fällt nach der Entbindung rasch ab. Sie sind jedoch dafür zuständig, dass Haarfollikel ihre Arbeit versehen. Östrogene halten Haarwurzeln in der Anagenphase – darunter versteht man jene Periode, wenn die Haare sich im Wachstum befinden. Sie dauert zwischen zwei und sechs Jahren. Nach der Geburt geraten aufgrund des rasch sinkenden Östrogenspiegels viele Follikel gleichzeitig in die Telogenphase. Am Ende dieser Periode fallen Haare auf natürliche Weise wieder aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Haarausfall bei älteren Frauen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 50. Lebensjahr sind besonders viele Männer von Haarausfall betroffen. Bei acht von 10 Männern lichtet sich das Haarkleid. Doch auch bei Frauen ist dieses Problem gerade in älteren Jahren weit verbreitet. Ebenso wie bei Männern ist erblich bedingter Haarausfall ein wichtiges Thema. Jedoch zeigt er sich bei Frauen an anderen Stellen. Bei Männern beginnt erblich bedingter Haarausfall in der Regel an den Schläfen: Den zurücktretenden Haaransatz bezeichnet man in der Regel als Geheimratsecken. Bei Frauen dünnt sich das Haarkleid jedoch eher gleichmäßig aus. Generell erreichen bei Betroffenen die Haare nicht mehr die gewohnte Länge. Sie fallen früher aus und im weiteren Verlauf bildet sich nur mehr ein weicher Flaum. Schließlich stellen die Haarfollikel ihre Produktion ganz ein. Bei Frauen verläuft erblich bedingter Haarausfall meistens nicht linear, sondern in Schüben. Experten teilen androgenetische Alopezie, wie man erblich bedingten Haarausfall im Fachjargon nennt, in drei Stadien ein:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Grad I: dabei lichtet sich das Haarkleid am Oberkopf, auch der Mittelscheitel wird breiter</li>
<li style="text-align: justify;">Grad II: Die Ausdünnung ist darüber hinaus auch neben dem Mittelscheitel und an der Seite des Kopfes auszumachen</li>
<li style="text-align: justify;">Grad III: Hier ist der Haarausfall bereits weit fortgeschritten und betrifft sowohl die Stirn als auch die Seite</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Behandlungsansätze für Haarausfall bei Frauen</h2>
<figure id="attachment_19111" aria-describedby="caption-attachment-19111" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19111" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Haarausfall-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Haarausfall-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Haarausfall.jpg 426w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-19111" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer an übermäßigem Haarausfall leidet, sollte sich so bald wie möglich an einen Fachmann wenden. Als Ansprechpartner bieten sich z.B. Haus- und Hautärzte an. Haarausfall bei Frauen kann viele Ursachen haben. Gerade bei Frauen, die mit ihrem Gewicht unzufrieden sind und häufig Diäten machen, kommt diffuser Haarausfall besonders oft vor. Dafür gibt es viele verschiedene Ursachen, unter anderem eine mangelhafte Ernährung. Bei Diäten wird nicht nur die Kalorienzufuhr radikal reduziert, gleichzeitig nimmt man auch weniger Mineralien und Vitamine zu sich. Ein Mangel an Vitamin B oder Eisen kann zum Beispiel zu Haarausfall führen. Um eine genaue Diagnose zu erstellen, ist eine Blutuntersuchung anzuraten. Ist dabei ein Mangel zu erkennen, sollte man seinen Speiseplan zu überdenken. Ausgewogene Kost mit vielen frischen Früchten und Gemüse, hochwertigen Ölen und Vollkorngetreide kann bei Haarausfall helfen. Doch wenn andere Gründe vorliegen, hat man noch immer zahlreiche Möglichkeiten um gegen den Haarverlust anzukämpfen. Dazu zählt eine <a href="https://elithairtransplant.com/german/haartransplantation-bei-frauen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eigenhaartransplantation bei Frauen</a>. Die derzeit gängige Methode dazu ist die FUE Technik (follicular Unit Extraction). Sie basiert auf der Tatsache, dass Haare in Grüppchen wachsen, die Experten als Grafts bezeichnen. Bei Frauen, die an Haarausfall leiden, besteht in den meisten Fällen zumindest ein gesunder Haarkranz auf dem Hinterkopf. Von hier entnehmen Profis Haargrüppchen und setzen sie an den kahlen Stellen ein. Voraussetzung für diese Methode ist allerdings, dass die Haare im Spenderbereich stark gekürzt werden. Da ganz dünne Nadeln und ausgeklügelte Instrumente verwendet werden, verursacht die Prozedur kaum Schmerzen. Im Empfängerbereich werden die Haare sanft eingesetzt, sodass sich die Narbenbildung in Grenzen hält. Allerdings dauert es nach einer Haartransplantation einige Zeit, bis sich die Haarfollikel verankert haben und ihre Produktion starten. Doch einige Monate nach dem Eingriff darf man sich über fülligeres Haar freuen.</p>
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		<title>Weiblicher Haarausfall ist meist genetisch bedingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alopezie]]></category>
		<category><![CDATA[Dihydrotestosteron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Frauen ungern erben Erbstücke, wie die antike Brosche der Großmutter, gehören in vielen Familien zur Tradition und sind von persönlichem Wert. Doch nicht nur materielle Dinge werden an die nächste Generation weitergegeben, auch die genetische Veranlagung, wie etwa für Haarfarbe oder -struktur, gehört dazu. Es gibt jedoch ein Erbe, das gerade bei Frauen, nicht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_538" aria-describedby="caption-attachment-538" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall-199x300.jpg" alt="" title="Haarausfall" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-538" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-538" class="wp-caption-text">Mikronährstoffe stärken die Haarwurzel auf natürliche Weise von innen und fördern so das Haarwachstum. Der Abdruck zu Pressezwecken ist bis Ende 2012 honorarfrei. Foto: djd/Bayer Vital</figcaption></figure>
<h2>Was Frauen ungern erben</h2>
<p>Erbstücke, wie die antike Brosche der Großmutter, gehören in vielen Familien zur Tradition und sind von persönlichem Wert. Doch nicht nur materielle Dinge werden an die nächste Generation weitergegeben, auch die genetische Veranlagung, wie etwa für Haarfarbe oder -struktur, gehört dazu. Es gibt jedoch ein Erbe, das gerade bei Frauen, nicht willkommen ist: Haarausfall, der beim weiblichen Geschlecht zu 80 Prozent erblich bedingt ist.</p>
<p>Die Haarwurzeln reagieren überempfindlich auf das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT). Sie verkleinern sich und werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Die so genannte androgenetische Alopezie tritt vermehrt ab dem 30. Lebensjahr auf und kann sowohl von der Mutter als auch vom Vater vererbt werden. Der Schweregrad hängt von der genetischen Vorbelastung ab. Dr. Dirk Eichelberg, Leiter der dermatologischen Hansaklinik in Dortmund: &#8222;Ist eine Patientin von beiden Seiten vorbelastet &#8211; wir sprechen von Kreuzvererbung &#8211; können die Symptome besonders ausgeprägt sein. In jedem Fall ist aber eine frühzeitige Behandlung wichtig.&#8220;</p>
<h3>Ausschlussdiagnostik führt zu den Ursachen</h3>
<p>Ein erster Anhaltspunkt für die Selbstdiagnose: Bleiben mehr als hundert Haare pro Tag in der Bürste zurück und lichten sich die Haare im Scheitelbereich deutlich, ist medizinische Beratung nötig. Durch eine Blutuntersuchung beim Allgemein-, Frauen- oder Hautarzt findet eine so genannte Ausschlussdiagnostik statt. Wenn keine Veränderungen bestimmter Werte wie Eisen oder Schilddrüsenhormone im Blutbild erkennbar sind, deutet dies auf hormonell erblich bedingten Haarausfall hin. Hilfe finden Betroffene dann in der Apotheke. Dr. Eichelberg: &#8222;Die Einnahme von Präparaten mit Mikronährstoffen ist eine Möglichkeit, die Mangelversorgung der Haarwurzel zu beheben.&#8220;</p>
<h3>Hilfe mit natürlichen Mikronährstoffen</h3>
<p>Das Mikronährstoffpräparat Priorin zum Beispiel enthält eine Kombination aus Hirseextrakt, Haarvitamin B5 (Pantothensäure) und L-Cystin, ein Bestandteil des Haarproteins Keratin (Infos unter www.priorin.de). Mikronährstoffe stärken die Haarwurzel auf natürliche Weise von innen und fördern so das Haarwachstum. Da das Haar nach der Wachstumsphase eine dreimonatige Ruhephase durchläuft, ist in dieser Phase eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag wichtig. Im Anschluss kann eine Erhaltungstherapie mit einer Kapsel pro Tag fortgesetzt werden.</p>
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