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	<title>Angina Pectoris</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Jan 2016 13:07:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Angina Pectoris</title>
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		<title>Kaltes Herz: Lieber spazieren gehen als Schnee schippen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 13:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter kommt und mit ihm die Kälte. Wenn dann drinnen der Tisch reichlich gedeckt ist, wärmt dieser Anblick das Herz. Leider aber können Kälte und fettreiches Winteressen dem Herzen ganz schön zu schaffen machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Der Winter kommt und mit ihm die Kälte. Wenn dann drinnen der Tisch reichlich gedeckt ist, wärmt dieser Anblick das Herz. Leider aber können Kälte und fettreiches Winteressen dem Herzen ganz schön zu schaffen machen. Dann nämlich, wenn es bereits von Durchblutungsstörungen betroffen ist, weil die Herzkranzgefäße dieses wichtige Organ nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgen können. Man spricht hier von einer Angina pectoris. Für die Betroffenen bedeuten diese Anfälle Stress pur, denn die Beklemmung in der Brust nimmt ihnen den Atem, die Schmerzen können in den ganzen Körper ausstrahlen. Manche Menschen haben während eines Anfalls sogar das Gefühl, dass sie sterben müssen.</p>
<figure id="attachment_8120" aria-describedby="caption-attachment-8120" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8120" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Angina-pectoris-300x198.png" alt="Foto: Danny Elskamp/fotolia.com/spp-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Angina-pectoris-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-14-Angina-pectoris.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8120" class="wp-caption-text">Foto: Danny Elskamp/fotolia.com/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Angina pectoris tritt vor allem bei körperlicher Anstrengung auf. Ist es zudem kalt, wird es für das Herz besonders schwer. Einerseits steigt der Sauerstoffbedarf des Körpers durch die Anstrengung, andererseits ziehen sich die Gefäße bei Kälte zusammen. Das Herz muss also noch stärker schlagen, wofür es aber seinerseits viel mehr Sauerstoff braucht. So kommt es zu einem Sauerstoffmangel. Der Körper schlägt Alarm und der Betroffene erleidet einen Angina-pectoris-Anfall. Das bedeutet nicht, dass der Patient von jeder körperlichen Aktivität absehen sollte. Im Zweifel gilt aber: Lieber spazieren gehen als Schnee schippen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur Anstrengung und Kälte beanspruchen das Herz. Was viele nicht wissen: Für die Verdauung besonders üppiger Mahlzeiten benötigen Magen und Darm viel Energie – die der Körper dann den anderen Organen entzieht, auch dem Herzen. Daher kann auch ein winterliches Festmahl einen Angina-pectoris-Anfall begünstigen.</p>
<p>Besonders schwierig kann es werden, wenn nicht die großen Herzkranzgefäße, sondern vor allem die ganz kleinen, fein verästelten Adern am Herzen betroffen sind. In diesen Fällen spricht man von einer mikrovaskulären Angina pectoris. Sie stellt höhere Ansprüche an die Diagnose und auch an die Behandlung – lässt sich aber mit modernen Medikamenten meist gut behandeln. Eine erfolgreiche medikamentöse Behandlung reduziert die Beschwerden, erhöht die körperliche Belastbarkeit und verbessert damit die Lebensqualität. Kälte und reichliche Kost beanspruchen das Herz natürlich trotzdem. Aber es ist besser gerüstet und kann sich den Sauerstoff holen, den es braucht.</p>
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		<item>
		<title>Einer Herzerkrankung kann man vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-herzerkrankung-kann-man-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen an den Gefäßwänden]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Durchblutung des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[verengte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung - wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung &#8211; wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn dies können Anzeichen einer koronaren Herzerkrankung sein. Diese äußert sich bei Frauen oftmals nicht durch den warnenden Brustschmerz und wird daher häufig spät erkannt. Dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen keine typischen Männerleiden sind, bestätigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2013 starben daran 153.309 Männer und 201.184 Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die koronare Herzkrankheit gilt dabei nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als häufigste Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems: Sie entwickelt sich in erster Linie durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Dadurch werden die Arterien enger, das Blut fließt nicht mehr so schnell und der Sauerstofftransport verlangsamt sich. Erkrankungen wie Angina pectoris, eine schlechte Durchblutung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Folge sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung mit Magnesium</strong></p>
<figure id="attachment_4294" aria-describedby="caption-attachment-4294" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4294" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg" alt="Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4294" class="wp-caption-text">Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als zentrale vorbeugende Maßnahmen gelten für Frauen wie für Männer: nicht rauchen, ein normales Gewicht anstreben, regelmäßig bewegen und Stress abbauen. Eine wichtige Rolle spielt zudem eine herzgesunde Ernährung, zu der auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Einfluss der Hormone</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Frauen nach der Menopause sollten sich genügend mit dem Mineralstoff versorgen, der in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkorn steckt. Der Grund: Die hormonellen Veränderungen durch die Wechseljahre können zu einem Verlust an Magnesium führen, einem der wichtigsten Schutz- und Treibstoffe für das Herz. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Stress steigern, den Blutdruck ansteigen lassen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Daher sollte eine Magnesium-Unterversorgung immer durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dafür eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat, etwa in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke. Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann die Magnesium-Bindung in den Körperzellen verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen.<br />
Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen außerdem Frauen, die unter Bluthochdruck leiden, sowie Diabetikerinnen. Während Diabetes bei Männern das Risiko für eine Herzerkrankung verdoppelt, steigt die Gefahr bei weiblichen Diabetikerinnen sogar um das Vierfache an.</p>
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		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
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		<category><![CDATA[Schneller Puls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schneller-puls-gefaehrdet-herzgesundheit.html">Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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