<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Antidepressiva</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/antidepressiva/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/antidepressiva</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2018 10:41:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Antidepressiva</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/antidepressiva</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Depressionen verschwinden nicht wenn der Frühling kommt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 10:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=10562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html">Depressionen verschwinden nicht wenn der Frühling kommt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht. Umso wichtiger ist jetzt eine professionelle Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht im Winter nehmen sich die meisten Menschen das Leben, sondern im Frühjahr. Eindeutig wissenschaftlich erklären lässt sich dieses Phänomen bisher nicht. Verschiedene Faktoren scheinen zusammenzukommen. 90 Prozent der Menschen, die einen Suizid begehen, sind psychisch erkrankt, meistens an einer Depression. „Nach der dunklen und kalten Jahreszeit steigert das vermehrte Sonnenlicht den Antrieb. Der stimmungsaufhellende Effekt tritt aber erst später ein, nach etwa zwei Wochen. Dadurch kann sich das Suizidrisiko erhöhen. Vor allem wenn das Gefühl der lebensermüdenden Hoffnungslosigkeit nicht therapeutisch aufgefangen wird&#8220;, erklärt YooJeong Lee, leitende Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik in Münster.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vergleiche rauben oft den letzten Funken Hoffnung</h2>
<figure id="attachment_10563" aria-describedby="caption-attachment-10563" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10563" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-600x399.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10563" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Blick auf die aufblühende Umwelt macht depressiv erkrankten Menschen zusätzlich schmerzlich bewusst, wie sehr sie selbst vom Leben abgeschnitten sind. Die Hoffnungslosigkeit steigt ebenso wie das Gefühl, völlig versagt zu haben. Wenn noch nicht einmal die Frühlingsboten es schaffen, den schwarzen Schleier zu durchdringen. Für Angehörige und Freunde ist es gerade in dieser Jahreszeit oft schwer nachzuvollziehen, dass gut gemeinte Ratschläge nicht helfen und eher noch weiteren Rückzug provozieren. Dennoch ist es wichtig, in Kontakt zu bleiben, Hoffnung zu vermitteln und zu einer Therapie zu motivieren. Denn die Behandlungsmöglichkeiten sind gut und Lebensmüdigkeit ist überwindbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Depressionen sind psychotherapeutisch und medikamentös gut zu behandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">„Insbesondere bei schweren Depressionen kann eine medikamentöse Mitbehandlung unabdingbar sein und wichtige Zugänge für die psychotherapeutische Arbeit schaffen&#8220;, erklärt die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie YooJeong Lee. Auch Patienten mit leichten und mittelgradigen Depressionen können, vor allem in Krisenzeiten, von einer medikamentösen Begleittherapie profitieren. „Entscheidend ist immer der Einzelfall. Und entscheidend ist auch, rechtzeitig eine Psychotherapie einzuleiten. Denn Probleme lösen können Medikamente nicht&#8220;, so die Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik.</p>
<h2 style="text-align: justify;">80 Prozent der Deutschen glauben, dass Antidepressiva abhängig machen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Annahme, dass Antidepressiva abhängig machen, wird meistens mit Absetzphänomenen begründet, die insbesondere dann auftreten können, wenn die Dosis abrupt geändert wird. Um Nebenwirkungen, wie Stimmungsschwankungen, Schwindel, Unruhe oder Magen-Darm-Probleme möglichst gering zu halten, sollten Antidepressiva schrittweise aufdosiert und ausgeschlichen werden. „Der Organismus braucht Zeit, sich an die chemischen Veränderungen im Gehirn anzupassen. Ein Zeichen von Abhängigkeit im Sinne einer Suchterkrankung sind diese Symptome nicht&#8220;, sagt YooJeong Lee.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aufklärung kann Leben retten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Sorgen der Menschen kann die Ärztin verstehen: „Die Gabe von Medikamenten ist immer ein sensibler Eingriff, der gut begründet sein muss und einer behutsamen und sorgfältigen Aufklärung bedarf. Wichtig ist, dass ein depressiv erkrankter Mensch über alle Behandlungsoptionen informiert ist, sich bewusst für oder gegen eine Behandlung entscheiden kann und dabei professionell begleitet wird.&#8220; Aus ihrer Sicht sollte jede psychopharmakologische Behandlung mit einer Psychotherapie kombiniert werden. Denn auch das helfe, Vorurteile abzubauen und Leben zu retten – insbesondere in Zeiten, die besonders belastend sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Christoph Dornier Klinik für Psychotherapie </em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html">Depressionen verschwinden nicht wenn der Frühling kommt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-und-depression-eine-haeufige-und-gefaehrliche-kombination.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 12:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[gefährliche Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Hilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=8932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte der Diabetespatienten fühlt sich durch die Erkrankung psychisch belastet, jeder Siebte ist sogar von einer Depression betroffen. Zu dieser Erkenntnis kommt die sogenannte Dawn-2-Studie, für die rund 15.000 Diabetiker, ihre Familien und Behandler in 17 Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-und-depression-eine-haeufige-und-gefaehrliche-kombination.html">Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Diabetespatienten fühlt sich durch die Erkrankung psychisch belastet, jeder Siebte ist sogar von einer Depression betroffen. Zu dieser Erkenntnis kommt die sogenannte Dawn-2-Studie, für die rund 15.000 Diabetiker, ihre Familien und Behandler in 17 Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden. Denn Diabetes kann neben vielen weiteren Folgeschäden auch eine Depression begünstigen &#8211; während letztere umgekehrt den Diabetes verschlimmern kann: Die Betroffenen sind in der Regel weniger um eine gesunde Lebensweise und gute Blutzuckereinstellung bemüht und leiden demzufolge auch häufiger unter Folgeerkrankungen.</p>
<figure id="attachment_8938" aria-describedby="caption-attachment-8938" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33.jpg" alt="Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox " width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-8938" class="wp-caption-text">Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Psychologische Hilfe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wichtig ist daher die Früherkennung von Depressionen bei Diabetes und umgekehrt&#8220;, erklärt Professor Michael Roden vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ). Psychologische Hilfe von Fachärzten könne Patienten dabei unterstützen, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Neben den psychischen Belastungen gilt es, mögliche weitere Folgeerkrankungen im Blick zu behalten. Zu ihnen zählen unter anderem tückische Nervenschäden wie Neuropathien, die anfangs oft unbemerkt mit nachlassender Sensibilität in den Füßen beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Symptome nicht ernst nimmt und beim Arzt abklären lässt, riskiert schlimme Folgen wie das gefürchtete diabetische Fußsyndrom, das bis zu einer Amputation führen kann. Oftmals ist eine Neuropathie auch mit unangenehmen Missempfindungen und Schmerzen in den Füßen verbunden, die die Psyche ebenfalls erheblich belasten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das &#8222;Kribbeln&#8220; lindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Therapie von Neuropathien zählt vorrangig eine gute Einstellung des Blutzuckers. Auch rezeptfrei erhältliche, gut verträgliche Präparate wie etwa &#8222;milgamma protekt&#8220; können angewendet werden. Diese Präparate können mithilfe eines vitaminähnlichen Wirkstoffs, dem Benfotiamin, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in den Füßen lindern sowie dem Voranschreiten der Nervenschädigung entgegenwirken, mehr Informationen dazu unter www.milgamma.de. Bei sehr starken Schmerzen können die Ärzte außerdem Schmerzmittel verordnen. In diesem Zusammenhang werden häufig auch Antidepressiva eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-und-depression-eine-haeufige-und-gefaehrliche-kombination.html">Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Migräne: Marter fürs Gehirn Pflanzliche Prophylaxe kann Schmerzmittelgebrauch reduzieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/migraene-marter-fuers-gehirn-pflanzliche-prophylaxe-kann-schmerzmittelgebrauch-reduzieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 15:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=8809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer unter Migräne leidet, zählt oft die Stunden, bis eine Attacke vorüber ist. Mitunter können die Anfälle mehrere Tage dauern. Patienten, die mehrmals im Monat mit den quälenden, einseitigen Kopfschmerzen zu kämpfen haben, sollten ein Schmerztagebuch führen, um mögliche Auslöser zu identifizieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/migraene-marter-fuers-gehirn-pflanzliche-prophylaxe-kann-schmerzmittelgebrauch-reduzieren.html">Migräne: Marter fürs Gehirn Pflanzliche Prophylaxe kann Schmerzmittelgebrauch reduzieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer unter Migräne leidet, zählt oft die Stunden, bis eine Attacke vorüber ist. Mitunter können die Anfälle mehrere Tage dauern. Patienten, die mehrmals im Monat mit den quälenden, einseitigen Kopfschmerzen zu kämpfen haben, sollten ein Schmerztagebuch führen, um mögliche Auslöser zu identifizieren. Zudem müssen sie die Tage notieren, an denen sie die Migräne mit Schmerzmitteln behandeln. Denn nach der Erfahrung von Experten sollten Schmerzmedikamente oder spezifische Migränemittel maximal an zehn Tagen im Monat verwendet werden. Sonst kann es zu einem sogenannten Medikamentenübergebrauchs-Kopfschmerz (MÜK) kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Schmerzmittel zu Schmerzen führen</strong></p>
<figure id="attachment_8812" aria-describedby="caption-attachment-8812" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8812" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-23-Migraene-300x200.jpg" alt="Patienten, die trotz Migräne arbeiten müssen, greifen häufig an mehr als zehn Tagen im Monat zu Tabletten. Foto: djd/Petasites Petadolex/shutterstock/O. Feketa" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-23-Migraene-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-23-Migraene.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8812" class="wp-caption-text">Patienten, die trotz Migräne arbeiten müssen, greifen häufig an mehr als zehn Tagen im Monat zu Tabletten.<br />Foto: djd/Petasites Petadolex/shutterstock/O. Feketa</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dabei handelt es sich um eine häufige Komplikation, die bei chronischer Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von Migräne auftritt. Oft kann der MÜK nur unter ärztlicher Aufsicht bei einem Klinikaufenthalt durchbrochen werden. Damit es nicht so weit kommt, ist die Vorbeugung von Migräne entscheidend. Mit einer wirkungsvollen Prophylaxe wollen Experten die Häufigkeit von Migräneattacken reduzieren und die Lebensqualität ihrer Patienten deutlich steigern. &#8222;Zudem soll die Einnahme von Schmerzmedikamenten gedrosselt und das Auftreten möglicher Nebenwirkungen vermieden werden&#8220;, ergänzt Privat-Dozent Dr. med. habil. Rüdiger Schellenberg. Wie der Schmerzspezialist aus dem hessischen Hüttenberg erläutert, stehen für eine tägliche, mehrmonatige Behandlung neben synthetischen Medikamenten wie Antidepressiva oder Beta-Blockern auch natürliche Mittel wie der Pestwurz-Extrakt, enthalten in &#8222;Petasites Petadolex&#8220;, zur Verfügung. Unter www.petasites.eu schildern Anwender ihre Erfahrungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kur über mehrere Monate</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem für Migränepatienten, die keine chemischen Arzneimittel einnehmen wollten, sei die Pestwurz eine interessante Alternative, so Dr. Schellenberg: &#8222;Weil sie &#8211; wie aktuelle Bewertungen zeigen &#8211; eine vergleichbare Wirksamkeit besitzt wie Beta-Blocker, ohne dabei aber nennenswerte Nebenwirkungen zu zeigen.&#8220; Um eine langfristige Wirkung zu erreichen, wird eine Kur über sechs Monate empfohlen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/migraene-marter-fuers-gehirn-pflanzliche-prophylaxe-kann-schmerzmittelgebrauch-reduzieren.html">Migräne: Marter fürs Gehirn Pflanzliche Prophylaxe kann Schmerzmittelgebrauch reduzieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer die Auslöser seiner Migräne kennt, kann Anfälle vermeiden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-die-ausloeser-seiner-migraene-kennt-kann-anfaelle-vermeiden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=4522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Migräne hat viele Gesichter. Die qualvollen Kopfschmerzen an der Schläfe oder hinter den Augen können bis zu drei Tagen andauern und das berufliche, familiäre und soziale Leben komplett lahm legen. Häufig gehen die Beschwerden mit Lärm-, Licht- und Geruchsempfindlichkeit einher.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-die-ausloeser-seiner-migraene-kennt-kann-anfaelle-vermeiden.html">Wer die Auslöser seiner Migräne kennt, kann Anfälle vermeiden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Migräne hat viele Gesichter. Die qualvollen Kopfschmerzen an der Schläfe oder hinter den Augen können bis zu drei Tagen andauern und das berufliche, familiäre und soziale Leben komplett lahm legen. Häufig gehen die Beschwerden mit Lärm-, Licht- und Geruchsempfindlichkeit einher. Übelkeit, Brechreiz und Auren gehören ebenfalls zu den auftretenden Begleiterscheinungen. Um zu verhindern, dass es zur Entwicklung einer solchen Anfallskaskade kommt, wird Betroffenen von den Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de empfohlen, alle Beobachtungen rund um die Migräne regelmäßig zu notieren. Nur wer seine persönlichen Auslöser kennt, kann seinen Lebensstil anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuelle &#8222;<strong>Trigger</strong>&#8222;</strong></p>
<figure id="attachment_4525" aria-describedby="caption-attachment-4525" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4525" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52047s_bild1_Foto_djd_Petasites_Petadolex_Image_Point_Fr-150x150.jpg" alt="Diagnose: Migräne. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Foto: djd/Petasites Petadolex/Image Point Fr" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52047s_bild1_Foto_djd_Petasites_Petadolex_Image_Point_Fr-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52047s_bild1_Foto_djd_Petasites_Petadolex_Image_Point_Fr-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4525" class="wp-caption-text">Diagnose: Migräne. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.<br />Foto: djd/Petasites Petadolex/Image Point Fr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wetterumschwünge, der Genuss von Alkohol, Stress, Veränderungen des Tagesrhythmus und hormonelle Schwankungen können solche Trigger sein. Betroffene, die regelmäßig einen Migränekalender führen, können sich leichter einen Überblick verschaffen, welche Faktoren für sie eine Rolle spielen. Unter www.petasites.eu steht ein Kalender zum Download bereit, der neben Dauer, Schmerzintensität und Akutmedikation auch Begleitsymptome, Auslöser und Ausfallzeiten erfasst. Zudem können auch Präparate zur Vorbeugung notiert werden. Denn nach den Erfahrungen von Privat-Dozent Dr. med. habil. Rüdiger Schellenberg lassen sich durch eine vorbeugende Behandlung Schmerzanfälle und die Einnahme von Schmerzmitteln reduzieren, die Lebensqualität erhöht sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürliche Prophylaxe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Schmerzspezialist aus Hüttenberg berichtet, stehen neben synthetischen Arzneimitteln wie Beta-Blocker oder Antidepressiva auch natürliche Hilfen zur Vorbeugung von Migräne zur Verfügung. Dabei schätzt Schellenberg besonders die schmerzstillenden, entzündungshemmenden sowie krampflösenden Eigenschaften der Pestwurz. &#8222;Aktuelle Bewertungen zeigen, dass der Pestwurz-Spezialextrakt eine vergleichbare Wirksamkeit besitzt wie Beta-Blocker&#8220;, so der Experte. Für viele Migränepatienten sei die Pestwurz eine wichtige Alternative zu chemischen Arzneimitteln.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-die-ausloeser-seiner-migraene-kennt-kann-anfaelle-vermeiden.html">Wer die Auslöser seiner Migräne kennt, kann Anfälle vermeiden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
