<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Antihistaminika</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/antihistaminika/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/antihistaminika</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Apr 2016 08:41:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Antihistaminika</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/antihistaminika</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dank neuartiger Therapie müssen Allergiker nicht auf ihren Vierbeiner verzichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dank-neuartiger-therapie-muessen-allergiker-nicht-auf-ihren-vierbeiner-verzichten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 08:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergisches Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzemen]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9207</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der nächtliche Besuch der Katze im warmen Bett, die wilde Toberei mit dem Familienhund oder ausgiebiges Kraulen des Meerschweinchens - das lieben und genießen viele Haustierbesitzer. Umso schlimmer, wenn sich dies mit Augenjucken und -tränen, Fließschnupfen oder Niesattacken rächt. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dank-neuartiger-therapie-muessen-allergiker-nicht-auf-ihren-vierbeiner-verzichten.html">Dank neuartiger Therapie müssen Allergiker nicht auf ihren Vierbeiner verzichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der nächtliche Besuch der Katze im warmen Bett, die wilde Toberei mit dem Familienhund oder ausgiebiges Kraulen des Meerschweinchens &#8211; das lieben und genießen viele Haustierbesitzer. Umso schlimmer, wenn sich dies mit Augenjucken und -tränen, Fließschnupfen oder Niesattacken rächt. Bei rund zehn Prozent aller Tierhalter kommt es &#8211; dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) zufolge &#8211; zu einer Tierhaarallergie mit den beschriebenen Symptomen. Diese können sich bis hin zu Nesselausschlag, Ekzemen oder allergischem Asthma steigern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hilfe aus der Naturheilkunde</strong></p>
<figure id="attachment_9210" aria-describedby="caption-attachment-9210" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9210" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Tierhaarallergie-300x200.jpg" alt="Kuscheln mit der Katze: Für Tierhaarallergiker kann dies äußerst unangenehme Folgen haben. Foto: djd/allergostop.de/Africa Studio - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Tierhaarallergie-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Tierhaarallergie.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9210" class="wp-caption-text">Kuscheln mit der Katze: Für Tierhaarallergiker kann dies äußerst unangenehme Folgen haben.<br />Foto: djd/allergostop.de/Africa Studio &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am häufigsten sind Allergien gegen Hunde, Katzen, Pferde und Nagetiere. Aber auch Vögel können Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen. Die Allergene befinden sich in Speichel-, Talg- und Tränendrüsen, in Haut, Haaren, Federn sowie Kot und Urin der Tiere. &#8222;Als sicherste Behandlungsmöglichkeit gilt daher die Abschaffung des Tieres&#8220;, erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch für viele Tierhalter bedeutet das eine kleine Katastrophe. Sie versuchen oft mit herkömmlichen Mitteln wie Antihistaminika die Symptome zu lindern &#8211; das funktioniert jedoch nur kurzfristig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative, die bei der Ursache ansetzt, kommt aus der Naturheilkunde: &#8222;&#8218;Allergostop&#8216; etwa bietet eine wirksame, risikoarme Behandlungsmöglichkeit&#8220;, so Dr. med. Günter Hartner, Facharzt für Naturheilkunde aus Stuttgart. Dabei wird dem Patienten auf dem Höhepunkt der Beschwerden Blut entnommen. Nur in dieser Zeit befinden sich genügend pathologische Antikörper im Blut. Mit Hilfe eines speziellen Herstellungs-Kits wird dann eine Art natürlicher Impfstoff produziert, der mit wenigen Injektionen die Allergie oft dauerhaft beseitigen kann. Unter www.allergostop.de gibt es dazu mehr Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsetzbar auch bei Mehrfachallergien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil neben der guten Verträglichkeit ist, dass die Methode auch gegen jede andere Arten von Allergien eingesetzt werden kann. Denn viele Betroffene reagieren nicht nur auf Tierhaare und Co. empfindlich, sondern auch auf Pollen, Nickel oder bestimmte Nahrungsmittel und vieles mehr.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dank-neuartiger-therapie-muessen-allergiker-nicht-auf-ihren-vierbeiner-verzichten.html">Dank neuartiger Therapie müssen Allergiker nicht auf ihren Vierbeiner verzichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder sechste Deutsche leidet unter Heuschnupfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeder-sechste-deutsche-leidet-unter-heuschnupfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Frühblüher]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeder-sechste-deutsche-leidet-unter-heuschnupfen.html">Jeder sechste Deutsche leidet unter Heuschnupfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen. „Bereits seit Februar treten bei einigen die ersten Heuschnupfensymptome auf“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Als Frühblüher verbreiten Haselnuss und Erle seitdem die ersten allergieauslösenden Pollen der Saison.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie reagiert der Körper?</strong></p>
<figure id="attachment_9052" aria-describedby="caption-attachment-9052" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9052" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9052" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Pollenallergie verursacht eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf Eiweiße verschiedener Baum- und Gräserpollen, die als Krankheitserreger eingestuft und bekämpft werden. Als Abwehrreaktion hierauf wird Histamin freigesetzt, das die Schleimhäute reizt. Abhängig von der Pollenkonzentration, die sich durch Temperatur, Witterung sowie Windverhältnisse ändert, variieren auch die Beschwerden. Lästig sind die Symptome allemal: Den Betroffenen tränen und jucken die Augen, die Nase läuft und sie sind Niesattacken ausgeliefert. Schlimmstenfalls kann eine Pollenallergie sogar zu chronischem Asthma führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wird Heuschnupfen behandelt?</strong><br />
Während der Heuschnupfenzeit wird vor allem die Einnahme sogenannter Antihistaminika empfohlen. Sie blockieren die Freisetzung des Histamins und verringern so die Allergiebeschwerden. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Tropfen, Spray oder Saft. Neuere Präparate machen zudem nicht mehr so müde wie dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thomas Seidel von der KKH in Hagen hat Tipps für den Alltag:</strong><br />
&#8211; Der Pollenfilter im Auto (Innenraumfilter) sollte möglichst einmal im Jahr ausgetauscht werden.<br />
&#8211; Stadtbewohner sollten am frühen Morgen lüften, da die Pollenkonzentrationen abends am höchsten sind. In ländlichen Gebieten ist es umgekehrt, sodass man hier erst nach 19 Uhr die Fenster öffnen sollte. Außerdem hilfreich: Die Fenster mit Pollenschutzgittern versehen.<br />
&#8211; Die tagsüber getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren, damit der Körper den Pollen nachts nicht zusätzlich ausgesetzt ist. Sinnvoll ist es ebenfalls, vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Heuschnupfenallergie kann sich jederzeit und in jedem Alter entwickeln. Wer bisher nicht anfällig für Pollen war, aber in diesem Frühjahr erstmals unter einem länger anhaltenden Schnupfen leidet, sollte vorsichtshalber beim Arzt checken lassen, ob Pollen der Auslöser sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bei Sonnenanbetern Bedauern auslöst, verschafft Allergikern eine Erholungspause: Regen. Er reinigt die Luft von umherschwebenden Pollen. Dieser positive Effekt tritt aber erst nach einer halben Stunde Niederschlag auf. Danach heißt es für Heuschnupfengeplagte: Fenster auf und einen Spaziergang in der pollengereinigten Luft machen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeder-sechste-deutsche-leidet-unter-heuschnupfen.html">Jeder sechste Deutsche leidet unter Heuschnupfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen: Viele Allergiker leiden unter dem Erwachen der Natur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-viele-allergiker-leiden-unter-dem-erwachen-der-natur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 17:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[allergischer Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7997</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün - endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-viele-allergiker-leiden-unter-dem-erwachen-der-natur.html">Heuschnupfen: Viele Allergiker leiden unter dem Erwachen der Natur</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün &#8211; endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück. Der quälende Heuschnupfen kann die Freude an der schönen Jahreszeit nachhaltig trüben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pollenflug checken</strong></p>
<figure id="attachment_8000" aria-describedby="caption-attachment-8000" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8000" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg" alt="Schniefen, Niesen, Juckreiz - für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern. Foto: djd/Allvent/detailblick-foto - fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8000" class="wp-caption-text">Schniefen, Niesen, Juckreiz &#8211; für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern.<br />Foto: djd/Allvent/detailblick-foto &#8211; fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um Abhilfe zu schaffen und die Outdoor-Saison unbeschwert genießen zu können, sollte man zunächst die Auslöser der Beschwerden kennen. Hier kann ein Allergologe beispielsweise mit dem gängigen sogenannten Pricktest die verantwortlichen Allergene identifizieren. Dafür werden Tropfen verschiedener Testlösungen auf die Haut gebracht, die dann mit einer Lanzette angestochen wird. Bei Stoffen, auf die der Patient allergisch reagiert, bilden sich Rötungen oder Quaddeln an den entsprechenden Stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stehen die Heuschnupfen auslösenden Pollen fest, kann man mithilfe eines Pollenflugkalenders, beispielsweise unter www.allvent.de, die kritischen Zeiten herausfinden. Da ein komplettes Meiden der Pollen häufig nicht möglich ist, kann das Immunsystem gezielt mit natürlichen Mitteln gestärkt werden, sodass dass das Auftreten der Allergiesymptome nachhaltig verhindert wird. &#8222;Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus&#8220;, so Professor Dr. med. André Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität in Bochum. In Deutschland werde dieser Tragantwurzel-Extrakt zum Beispiel in &#8222;Allvent&#8220; aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht unbehandelt lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das pflanzliche Mittel senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und verhindert die allergische Reaktion. Dabei sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, anders als bei üblichen Antihistaminika, die oft Müdigkeit oder Mundtrockenheit mit sich bringen. Auf keinen Fall sollte man Heuschnupfen unbehandelt lassen, warnen auch die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. Sonst könne es zu einem &#8222;Etagenwechsel&#8220; und damit zu Asthma kommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-viele-allergiker-leiden-unter-dem-erwachen-der-natur.html">Heuschnupfen: Viele Allergiker leiden unter dem Erwachen der Natur</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gero der Guppy oder Bello der Pudel? Was tun bei Tierhaar-Allergie?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gero-der-guppy-oder-bello-der-pudel-was-tun-bei-tierhaar-allergie.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 14:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Reaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo-Sensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaar-Allergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mindestens 10 Prozent der Deutschen leiden unter einer Tierhaar-Allergie. Tendenz steigend. Bleiben allergischen Tierliebhabern also nur Guppy und Goldfisch? Zum Glück nicht. Ein sinnvolles Paket verschiedener Maßnahmen kann helfen, darunter auch die Homöopathie, die auch längere Zeit anwendbar ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gero-der-guppy-oder-bello-der-pudel-was-tun-bei-tierhaar-allergie.html">Gero der Guppy oder Bello der Pudel? Was tun bei Tierhaar-Allergie?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Mindestens 10 Prozent der Deutschen leiden unter einer Tierhaar-Allergie. Tendenz steigend. Bleiben allergischen Tierliebhabern also nur Guppy und Goldfisch? Zum Glück nicht. Ein sinnvolles Paket verschiedener Maßnahmen kann helfen, darunter auch die Homöopathie, die auch längere Zeit anwendbar ist.<br />
Warum kommt es zur Allergie?</p>
<figure id="attachment_7136" aria-describedby="caption-attachment-7136" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7136" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-16-Allergie-300x199.png" alt="Foto: Karin Mertens/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-16-Allergie-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-16-Allergie.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7136" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Immunsystem, also die körpereigene Abwehr von schädlichen Stoffen, kann nicht mehr zwischen harmlos und gefährlich unterscheiden. So werden Anheftungen wie Schuppen oder Speichel an Tierhaaren als Gefahr für den Körper eingeschätzt. Die Abwehrkaskade, bestehend aus juckenden Augen, laufender Nase und geschwollenen Schleimhäuten, kommt in Gang.<br />
Welches Tier passt?</p>
<p style="text-align: justify;">Unterschiedliche Tierarten und sogar unterschiedliche Tiere einer Rasse lösen verschieden starke allergische Reaktionen aus. Heftig wird es bekanntermaßen bei Katzen, weniger dagegen bei Hunden. Bei ihnen gibt es aber noch Unterschiede: Kurzhaarige Hunde wie Boxer oder Labrador-Retriever lösen häufiger eine Allergie aus als langhaarige, so der Allergie- und Asthmabund e. V. Tipp: Vor dem Kauf des Familienmitgliedes in spe zeigt ein vorsichtiger Kontakt in Minuten, ob allergische Reaktionen das geplante Zusammenleben platzen lassen.<br />
Was hilft medizinisch?</p>
<p style="text-align: justify;">Ursächlich wirkt die Hypo-Sensibilisierung. Das Allergen wird dabei über mehrere Jahre in zunehmender Konzentration unter die Haut gespritzt. So gewöhnt sich die Abwehr allmählich an das Allergen (beim Arzt fragen). Für akute Symptome werden Medikamente wie Antihistaminika eingesetzt. Sie heben die Effekte allergieauslösender Botenstoffe auf. Meist mit Erfolg.<br />
Sehr verträglich lassen sich homöopathische Wirkstoffe in kombinierten Heuschnupfenmitteln wie von DHU anwenden (rezeptfrei in der Apotheke). Homöopathische Mittel können das ganze Jahr über eingesetzt werden, helfen auch Kindern oder Menschen, bei denen eine Hypo-Sensibilisierung nicht greift.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sind die besten Tipps?</strong><br />
• Echtholzparkett oder Fliesen statt Teppichboden oder Laminat.<br />
• 2 Mal täglich staubsaugen. Geräte mit HEPA-Filter verwenden.<br />
• Auch in Herbst und Winter oft lüften. In der Heizungsluft fliegen Hautschuppen.<br />
• Raumluftfilter reinigen die Innenluft von Allergenen und Feinstaub.<br />
• Möbel und Kleidung checken. In Angorawolle, Matratzen, Teppichen und Sesseln stecken oft Pferde- oder Kaninchenhaare.<br />
• Käfige, Katzenklos und Tiere draußen, z. B. auf dem Balkon, reinigen bzw. waschen.<br />
• Nach jedem Streicheln die Hände waschen.<br />
• Bett und Schlafzimmer sind für die Tiere tabu.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gero-der-guppy-oder-bello-der-pudel-was-tun-bei-tierhaar-allergie.html">Gero der Guppy oder Bello der Pudel? Was tun bei Tierhaar-Allergie?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hyposensibilisierung im Herbst beginnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hyposensibilisierung-im-herbst-beginnen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Gräserpollen-Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[SCIT]]></category>
		<category><![CDATA[subkutane Immuntherapie]]></category>
		<category><![CDATA[sublinguale Immuntherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=5824</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hyposensibilisierung-im-herbst-beginnen.html">Hyposensibilisierung im Herbst beginnen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. Wie diese Hyposensibilisierung genau funktioniert und welche Therapieformen und Risiken es gibt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Augenjucken, Fließschnupfen, Niesattacken, rote Nase: Die allergischen Symptome des Heuschnupfens sind ein großer Stressfaktor und im Alltag sehr belastend. Leider können Allergiker den Pollen kaum entkommen. Es sei denn, der Allergie-Geplagte zieht ans Meer, in die Berge oberhalb der Baumgrenze oder in eine Gegend mit einer ganz anderen Flora als zu Hause. Aber wer will schon nur wegen der Pollen seine Heimat verlassen. Viele Patienten versuchen daher mit Hilfe von Cortison-Nasensprays, Antihistaminika-Tabletten, Augentropfen und jeder Menge Taschentüchern, die Symptome des Heuschnupfens in den Griff zu bekommen – mit durchwachsenem Erfolg. Langfristig gibt es jedoch eine Alternative: „Eine Heuschnupfen-Therapie, die nicht nur Symptome bekämpft, sondern die Ursache behandelt, ist die Hyposensibilisierung“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert die Hyposensibilisierung?</strong><br />
Die Hyposensibilisierung wird auch Allergie-Impfung genannt, da der Patient die Substanz verabreicht bekommt, auf die er allergisch reagiert. Wie bei einer Impfung nimmt er die Substanz zu sich, vor der er geschützt werden soll. Es handelt sich um die sogenannten Allergene: Beim Heuschnupfen sind es die Baumpollen und die Gräserpollen. Ein Allergiker reagiert überempfindlich auf diese eigentlich harmlosen Blütenpollen. Sein Immunsystem behandelt sie wie gefährliche Bakterien oder Viren: Es produziert Antikörper, die die typischen Allergie-Beschwerden auslösen. „Im besten Falle bewirkt die Hyposensibilisierung, dass das Immunsystem des Allergikers wieder völlig normal, also überhaupt nicht auf die Pollen reagiert“, so der DKV Gesundheitsexperte. „Indem der Patient das Allergen regelmäßig über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen verabreicht bekommt, gewöhnt sich sein Immunsystem daran. Deshalb wird die Hyposensibilisierung auch ‚Spezifische Immuntherapie‘ genannt.“ Die Spritzen sind sogar höher dosiert als die Pollenmengen, denen der Allergiker in der Natur ausgesetzt ist. Er hat daher nach abgeschlossener Therapie weniger oder keine Probleme mehr mit den geringeren Dosen, die in der Natur vorkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Spritze: SCIT</strong></p>
<figure id="attachment_5827" aria-describedby="caption-attachment-5827" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5827" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5827" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Hyposensibilisierung bietet grundsätzlich zwei verschiedene Therapieformen: Die subkutane Immuntherapie (SCIT) und die sublinguale Immuntherapie (SLIT). Die SCIT ist die klassische Spritzentherapie. Es gibt sie schon seit mehr als hundert Jahren. Die Ansprechrate beträgt bei einer Pollenallergie 70 bis 80 Prozent. Das heißt, bei drei von vier Patienten tritt zumindest eine Besserung der Beschwerden ein oder die Allergie verschwindet sogar ganz. Sie dauert mindestens drei Jahre und besteht zunächst aus einer ein- bis viermonatigen Steigerungsphase, während der der Patient von seinem Arzt jede Woche eine Spritze in immer höheren Dosen erhält. In der anschließenden Erhaltungsphase bekommt der Patient dann bis zum Ende der Therapie einmal im Monat die Höchstdosis der Steigerungsphase. „Es macht Sinn, die Hyposensibilisierung im Frühherbst zu beginnen, also drei bis vier Monate vor der Pollenflugsaison“, rät Dr. Wolfgang Reuter. „Dann kann die Therapie schon erste Wirkung zeigen, wenn die Pollen wieder fliegen.“ Außerdem gibt es eine präsaisonale SCIT, die nur ein bis zwei Monate dauert und direkt vor der Pollenflugsaison durchgeführt wird. Patienten sollten sie in den folgenden Jahren mindestens dreimal wiederholen. Die Wirksamkeit ist geringer als bei der klassischen SCIT, die drei Jahre nicht unterbrochen wird. Die präsaisonale SCIT ist für Heuschnupfen-Allergiker gedacht, die die klassische SCIT aus den verschiedensten Gründen nicht machen können oder wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Tabletten: SLIT</strong><br />
Bei der sublingualen Immuntherapie (SLIT) nimmt der Patient die Allergene in Form von Tabletten oder Tropfen ein. „Sie ist noch relativ neu und daher ist ihre Wirksamkeit auch noch nicht ausreichend erforscht“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Gute Ergebnisse konnte sie bei Gräserpollen-Allergien erzielen.“ Die SLIT hat generell den Vorteil, dass der Patient die Tabletten überall zu sich nehmen kann und nicht wie bei der SCIT gezwungen ist, den Arzt aufzusuchen. Allerdings muss er die Tabletten drei Jahre lang täglich einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong><br />
Die gefährlichste Nebenwirkung der SCIT ist der allergische Schock. Obwohl er sehr selten vorkommt, müssen Patienten nach der Spritze vorsichtshalber noch eine halbe Stunde in der Arztpraxis bleiben. Bei der SLIT treten gefährliche Nebenwirkungen seltener auf. Daher muss auch nur die erste Tablette unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Aber: Eine Pollenallergie völlig unbehandelt zu lassen, birgt ebenfalls ein Risiko. „Einerseits können weitere Allergien entstehen, andererseits kann ein sogenannter Etagenwechsel von der Nase zu den Bronchien stattfinden, das heißt, aus dem Heuschnupfen kann sich ein Asthma entwickeln“, erklärt der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hyposensibilisierung-im-herbst-beginnen.html">Hyposensibilisierung im Herbst beginnen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 12:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminikum]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kortison]]></category>
		<category><![CDATA[rezeptfreie Mittel gegen Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmüdigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=4318</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit ein bisschen Niesen ist es nicht getan: Klassischer Heuschnupfen, auch unter der Bezeichnung saisonale allergische Rhinitis bekannt, kann mit seinen lästigen Symptomen die Lebensqualität oft erheblich beeinträchtigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html">Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit ein bisschen Niesen ist es nicht getan: Klassischer Heuschnupfen, auch unter der Bezeichnung saisonale allergische Rhinitis bekannt, kann mit seinen lästigen Symptomen die Lebensqualität oft erheblich beeinträchtigen. Denn zu Niesen, Triefnase und juckenden Augen kommen meist auch ein gestörter Schlaf und damit starke Tagesmüdigkeit hinzu. Darunter leiden die Betroffenen, denn gerade bei schönem Wetter und länger werdenden Tagen möchten sich die meisten von uns bei offenem Fenster oder in der freien Natur auf die schöne Jahreszeit einstimmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei starken Beschwerden zum Arzt</strong></p>
<figure id="attachment_4321" aria-describedby="caption-attachment-4321" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4321" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-150x150.jpg" alt="Unbeschwert die Freiheit genießen: Das  bleibt Heuschnupfenpatienten oft verwehrt. Foto: djd/Aerinaze/Image Source" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4321" class="wp-caption-text">Unbeschwert die Freiheit genießen: Das bleibt Heuschnupfenpatienten oft verwehrt.<br />Foto: djd/Aerinaze/Image Source</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den Jahren 2008 bis 2011 litt immerhin ungefähr jeder achte Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 79 Jahren an Heuschnupfen. Er ist unangenehm und eine Abhilfe oft nicht leicht. Der erste Schritt ist immer das Meiden der entsprechenden Allergene, vor allem aus Blüten. So sollten morgens und während des Tages Türen und Fenster geschlossen gehalten oder Pollenfilter am Fenster eingebaut werden. Um trotzdem auftretende lästige Symptome richtig zu therapieren, kann der rechtzeitige Gang zum Arzt wichtig sein. Denn es gibt zwar viele rezeptfreie Mittel gegen Heuschnupfen, aber gerade das große Angebot macht es schwierig, selber die optimale Medikation zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittel zur Kurzzeit-Behandlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Patienten mit Heuschnupfen können von Medikamenten profitieren, die vom Arzt verordnet werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel Kortison, das oft als Spray zur Abschwellung der Nasenschleimhäute eingesetzt wird, und verschreibungspflichtige Antihistaminika &#8211; weitere Informationen dazu gibt es unter www.rgz24.de/heuschnupfen. &#8222;Für die kurzzeitige Behandlung der Heuschnupfenbeschwerden bis zu maximal zehn Tagen steht nun in Deutschland Aerinaze als Tablette zur Verfügung&#8220;, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Bachert von der Universitätsklinik Gent in Belgien. &#8222;Das neue Kombinationsmedikament enthält ein bewährtes Antihistaminikum, das die Wirkung des Allergie-Botenstoffes Histamin hemmt und dabei nicht müde macht, sowie Pseudoephedrin, das die Nasenschleimhaut abschwellen lässt.&#8220;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html">Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So erhalten Pollenallergiker ihre Leistungsfähigkeit im Job</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 16:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergieauslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Allergietabletten]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenschutzfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenschutzgitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Niesanfälle, laufende Nase, rote, verquollene Augen und ein unangenehmes Kribbeln im Mund - mit diesen Plagen müssen sich Heuschnupfenpatienten in der warmen Jahreszeit herumschlagen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html">So erhalten Pollenallergiker ihre Leistungsfähigkeit im Job</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niesanfälle, laufende Nase, rote, verquollene Augen und ein unangenehmes Kribbeln im Mund &#8211; mit diesen Plagen müssen sich Heuschnupfenpatienten in der warmen Jahreszeit herumschlagen. Besonders im Frühjahr, wenn der Pollenflug am stärksten ist, können diese Symptome die Leistungsfähigkeit stark einschränken. Ob am Arbeitsplatz, am Lenkrad oder im Schulunterricht: Echte Konzentration ist zwischen Niesanfällen und Erschöpfung nur schwer möglich.</p>
<p>Kontakt mit Pollen vermeiden</p>
<p>Um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten sollte man versuchen, den Pollen, die den Heuschnupfen verursachen, möglichst auszuweichen. Hier einige Tipps dazu:</p>
<p>&#8211; Morgens von Kopf bis Fuß in frisch gewaschene, pollenfreie Sachen einkleiden.<br />
&#8211; Eine tägliche Dusche und Haarwäsche spült die Allergieauslöser fort.<br />
&#8211; Auf dem Weg ins Büro oder die Schule nicht durch Parks und Gartenanlagen gehen oder radeln. Im Auto hilft ein eingebauter Pollenschutzfilter.<br />
&#8211; Die Fenster der Wohnung mit Pollenschutzgittern sichern.<br />
&#8211; Tagsüber die Fenster bei der Arbeit möglichst geschlossen halten &#8211; wenn die Kollegen mitspielen.<br />
&#8211; Verdächtige Schnittblumen und Topfpflanzen vom Arbeitsplatz oder aus der Schulklasse verbannen.<br />
&#8211; Zweimal täglich eine Nasendusche befreit die Schleimhäute.<br />
&#8211; Lieber eine Brille statt Kontaktlinsen tragen.<br />
&#8211; Für Schüler ist in den Pausen die Pausenhalle ausnahmsweise besser als das Toben im Freien.<br />
&#8211; Allergietabletten werden nach Empfehlung meist abends genommen. Man kann sie für eine stärkere Wirkung am Tag, aber auch am Morgen einnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1896" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 73671" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn auf dem Weg zur Arbeit die Pollen &#8222;lauern&#8220;, kommen Allergiker oft schon verschnupft und geschafft im Büro an. Schwer ist es, dann noch Leistung zu bringen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Allvent/MAST-Fotolia.com</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Antihistaminika können bei Pollenallergikern die Leistungsfähigkeit einschränken</p>
<p>Gerade die häufig verwendeten Antihistaminika (Allergietabletten) können aber auch einschränkend wirken. Zwar lindern sie Allergiesymptome oft effektiv, haben aber auch häufig unerwünschte Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Müdigkeit, die Konzentration und Leistungsfähigkeit von Pollenallergikern noch weiter herabsetzen können. Auch die Fähigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen kann beeinträchtigt werden &#8211; schwierig für Menschen, die ihr Auto beruflich benötigen.</p>
<p>Natürliche Hilfe mit der Tragantwurzel</p>
<p>Extrakte aus der Wurzel des mongolischen Tragants (Astragalus membranaceus) können eine natürliche Alternative bieten. Diese alte Heilpflanze findet in Asien bereits seit rund 4.000 Jahren Verwendung. In Österreich wird sie seit mittlerweile vier Jahren erfolgreich eingesetzt, und seit 2012 ist der Tragantwurzelextrakt (mehr Informationen unter www.allvent.de) auch in der Bundesrepublik verfügbar. Er wirkt nicht nur bei akuten Problemen, sondern auch zur Vorbeugung. Laut dem Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Hartmut Dorstewitz ist es ideal, etwa vier Wochen vor dem erwarteten Einsetzen der allergischen Beschwerden mit dem Einnehmen von Allvent anzufangen und dieses während der kritischen Monate fortzuführen.</p>
<p>Umleitung fürs Immunsystem</p>
<p>Wie Dorstewitz weiter ausführt, kann das Abwehrsystem durch die Inhaltsstoffe so umgesteuert werden, dass statt einer Allergiereaktion mit starker Ausschüttung von Histamin eine normale Immunreaktion auftritt. Es könne auf diese Weise die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber den Allergieauslösern vermindert werden, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. So kann Pollenallergikern ihre Leistungsfähigkeit im Alltag erhalten bleiben, und Arbeit oder Schulunterricht lassen sich leichter und erfolgreicher meistern.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html">So erhalten Pollenallergiker ihre Leistungsfähigkeit im Job</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
